Mein Beileid!

Dieses Thema im Forum "Leben und Tod im Krankenhaus, Umgang mit Sterbenden" wurde erstellt von xxpinacoladaxx, 18.02.2010.

  1. xxpinacoladaxx

    xxpinacoladaxx Junior-Mitglied

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    Mein Beileid ! Herzliches Beileid! Meine Anteilnahme!

    Was sagt ihr im Gespräch nach dem Tod eines Patienten? Sind solche ''Standardsprüche'' überhaupt angebracht?
     
  2. catweazle

    catweazle Poweruser

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    So etwas sage ich nie. Ich passe das immer individuell an.
     
  3. JazzQP

    JazzQP Senior-Mitglied

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    Ich denke, dass ist situationsabhängig, aber oft benutze ich: "Mein Beileid", führe jedoch, wenn gewünscht auch weitere Gespräche, je nach dem, wie der Aneghörige das Bedürfnis verspürt, zum Glück haben wir da auch eine sehr engagierte Seelsorgerin, die Tag und Nacht erreichbar ist und im Falle des Ablebens auch sofort auf die Station kommt. Sie übernimmt da sehr viel Angehörigenarbeit, die auch bei den Angehörigen als sehr angenehm empfunden werden, ob nun kirchlich oder nicht...
     
  4. Neuron

    Neuron Stammgast

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    Wie du siehst, habe ich den Pat. weggelassen.

    Ich habe in meiner Vergangenheit zuweilen gar nichts gesagt aber scharfen Augenkontakt mit einem kräftigem Händedruck verbunden.

    Gespräch nach dem Tod? Na ja, bisher habe ich mit Angehörigen Verstorbener so gesprochen wie mit dem verstorben Menschen, locker, tiefsinnig, ernsthaft, ja auch fröhlich, dem Gesetz des Sterbens aufgeschlossen zugewand.

    Ich selbst habe keine religiösen Gespräche bisher in so einer Situation geführt. Habe da keine Erfahrungen.
     
  5. Toolkit

    Toolkit Poweruser

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    Hiho!

    Halte es mittlerweile so, dass ich grundsätzlich kein Beileid wünsche, sofern ich den Patienten oder die Angehörigen nicht kenne. Empfinde das als heuchlerisch.

    Bei eigenen Pat., die ich auch betreut habe, oder aber Angehörige, die ich betreut habe, verwende ich ebenfalls nicht "Mein Beileid". Verwende dabei eher oftmals Phrasen mit Dingen, die ihm erspart blieben oder sonst irgendwas, je nach Kenntnisstand über den anderen.

    Viele Menschen wissen garnicht wie ""glücklich"" sie sein können so verstorben zu sein, wie sie verstorben sind. Und nichtsdestotrotz ist der Tod immer ein, verständlicher weise, zutiefst trauriges Ereignis, was immer zum falschen Zeitpunkt eintritt.

    M.E.n. liegt es auch in unserer Verantwortung Menschen auf den nahestehenden Tod vorzubreiten, nicht nur in der palliativpflege/medizin, sondern auch in Akutsituation auch die Option des Todes anzusprechen. Wenn man einmalig das angesprochen hat, nebst natürlich verbreitender Hoffnung, kann man sich darauf berufen und eventuell den Trauernden wieder verknüpfend erreichen.

    Naja, hoffe ihr wisst, was ich meine ;)
     
  6. bani-banani

    bani-banani Newbie

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    Es für mich ebenso immer wieder schwierig, passende Worte zu finden. Vielleicht sagt man auch die falschen, möglich, Phrasen würde ich erst mal nicht für schlecht halten, können vielleicht hilfreich sein, aber es kommt immer auf die Haltung an mirt der man die Worte sagt.
    Diese Minuten gehören mit zu den Schwierigsten in unserem Beruf und jedesmal anders.
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das, was das Herz sagt, passt. Umso mehr ich über ne "Floskel" nachdenken würde, um so aufgesetzter käme es rüber.

    Elisabeth
     
  8. Carola09

    Carola09 Newbie

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    Mir geht es wie elisabeth ...ich lass auch die situation entscheiden ob und was ich sage
    aus eigener Erfahrung weiß ich wie unnütz ein ausgesprochenes Beileid von unbeteiligten Personen sich anfühlt für den Treuernden
    dann wirklich lieber ein kräftiger Händedruck mit Blickkontakt
    ich hatte auch schon Situationen bei denen ich den sozialen Hintergrund einer Familie kannte da fand ich es angebracht zu sagen ,,,ich wünsche für die schwere Zeit viel Kraft und für die Zukunft trotzdem alles Gute``da bekam ich später auch schon mal Feedback das es sich so ehrlich und gut angefühlt hat damals...das war auf eine Onkologischen Station man ist den angehörigen oft näher weil Betreuung über längere wiederkehrende Aufenthalte mit manchmal großer tiefer intensität...
    kurz um ich lass mein Gefühl regieren in solchen Situationen
    schönes WE an ALLE :flowerpower:
     
  9. Bernie68

    Bernie68 Senior-Mitglied

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    Hallo,

    ich mache das von der Situation abhängig, aber auch nach über 20 Jahren im Beruf kommt es vor, dass ich mich unsicher fühle und oder mir total die Worte fehlen.

    LG aus Langenberg
    Bernd
     
  10. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    ich wüsste keinen 08/15 Spruch...
    kommt ganz auf die Situation an: das kann ein "herzliches Beileid" sein(das erwartet der konserative Katholik, der schon seit Tagen auf den Tot des Angehörigen"wartete" )
    oder auch ein " tut mir leid, Sie haben einen wertvollen Menschen verloren"
    (wenn ich weis, das Verhältnis war ein inniges)

    DAS SCHLIMMSTE was man machen kann ist, einfach weitergehen und garnichts sagen-ignorieren, denn das ist mir selbst mal so passiert-in einem katholischen Krankenhaus wohlgemerkt. Die pflegen nicht unbedingt menschlicher-Leitbild hin oder her.
     
  11. Sanne87

    Sanne87 Newbie

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    Wie bereits gesagt, hängt es immer ein bisschen davon ab, ob man den Patienten & dessen Angehörige schon länger kennt bzw. begleitet hat.
    Ich bin immer am besten damit gefahren, wenn ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen hab. Wenn ich Zeit hab (die man sich manchmal einfach freischaufeln muss) setze ich mich für ein paar Minuten mit dem Angehörigen an's Bett und hör einfach nur zu. Viele profiteren davon, in diesen Minuten nicht alleine zu sein, gerade dann wenn Berührungsängste dem Tod gegenüber bestehen. Den Angehörigen erzählen lassen, weinen lassen oder einfach nur schweigen..da ist alles möglich. Manchmal gibt ein Händedruck, eine Umarmung oder vermeintlich banale Dinge wie eine Tasse Tee oder Kaffee schon ein bisschen Kraft...da braucht es gar nicht viele Worte.
    Man muss nur immer für sich selbst abwägen, wie nah man das alles bzw. auch die Angehörigen an sich ranlassen kann und möchte. Wenn man sich nicht einigermaßen abgrenzen kann, ziehen solche Situationen unheimlich viel Energie...
     
  12. Stern32

    Stern32 Poweruser

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    Hallo,

    auf Intensiv begleiten wir in der Regel die Angehörigen in der Sterbephase.
    Wir sind dann ja auch die die die Geräte aus machen, dass finde ich eigentlich schlimmer als die richtgen Worte zu finden.

    Und in dieser Situation sagt eigentlich keiner " Mein Beileid".

    Es ist dann eigentlich eher so das man zu den Angehörigen sagt, verabschieden sie sich ganz in ruhe und das kommt ganz gut an, habe ich zu mindest das gefühl.

    Und wenn die Angehörigen dann gehen sage ich eigentlich, sowas wie ich wünschen ihnen alles gute für den schweren weg. Oder nur alles gute für sie.
     
  13. "Herzliches Beileid", Kurzform gibt es auch schon "Beileid", auch "Erst mal herzliches Beileid" sind nach meiner Ansicht Floskeln, die ich vermeide. Persönlich finde ich die fürchterlich. Wie man Anteilnahme ausdrückt, sollte man individuell entscheiden. Wenn ich einen Patienten bei laufender Rea aufnehme und dreißig Minuten drauf ist er tot, klingt "Herzliches Beileid" doch unglaubwürdig. Drücke Deine Anteilnahme so aus, wie Du es für richtig hältst, aber hüte Dich vor: "Es war das Beste so.", auch in Abwandlungen. Im privaten Bereich habe ich erlebt, daß diese auch gern genutzte Floskel u.U. nicht gut ankommt. Nicht jeder möchte hören, daß es das Beste ist, daß Papa/ Mama/ Oma usw. jetzt tot ist. Auch nicht, wenn es vielleicht stimmt, weil ein langes Leiden beendet wurde.
     
  14. Schwester Rabiata 2

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    Krankenschwester
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    interdisziplinär
    So sehe ich es auch. Manchmal sage ich gar nichts, sondern lege meine Empfindungen in einen Händedruck und einen Blick.
     
  15. Mari1981

    Mari1981 Senior-Mitglied

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    Kranken und Gesundheitspflegerin
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    Hallo!
    Ich hatte gerade heute leider das Problem, dass ich auch erst
    nicht wusste was ich sagen soll.
    Habe dann gesagt "es tut mir leid" (war im Spätdienst die letzten
    2 Wochen immer da gewesen und davor alle 2 Wochen)
    kannte also die Pflegeperson und Partner gut.
    Und dann hab ich weiter geguckt was der Ehepartner braucht,
    was ich machen kann, die blöden Anrufe erledigt die man so
    machen muss wenn jemand verstirbt usw.
    Allerdings muss ich sagen das ich das letzte Mal 2003
    in der Ausbildung was mit Verstorbenen zu tun hatte und
    da auch nur mit Begleitung einer Schwester und heute war ich
    das erste Mal selber in der Situation und die erste die da war.
    Fand ich schwierig an sich die Situation und irgendwie
    krieg ich auch noch die Bilder nicht aus dem Kopf.
    Ist das normal oder muss man erst echt mehr Erfahrungen damit
    machen, damit das einem nicht so nahe geht??!!
    Ich mein, die Person war um 90 und wir wussten das es zu Ende
    geht, die Person selber auch.
    Heute denke ich seit langem überhaupt das der Job doch Schei...ße
    ist! Sorry, fürs auskot..zen aber mir war danach.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Intensivüberwachung
    Wenn ein Mnesch stirbt ist es immer schwer für die, die zurückbleiben. Trauer zu empfinden ist völlig normal. Warum soll dir der Tod eines Menschen, den du eine Zeit lang begleitet hast, dich nicht berühren?

    Versuch Menschen zu finden, mit denen du über das erlebte sprechen kannst. Das entlastet.

    Man lernt mit den Jahren, dass das Leben endlich ist. Und mit der wachsenden Erfahrung kommt auch die Sicherheit im Umgang mit dieser Situation und der Verarbeitung derselben.

    Elisabeth
     
  17. Mari1981

    Mari1981 Senior-Mitglied

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    Kranken und Gesundheitspflegerin
    Akt. Einsatzbereich:
    amb.Pflege
    @Elisabeth: Danke, da bin ich ja erleichtert.
    Ich dachte ich müsse da so 100%ig professionell
    sein. Aber Gefühle kann man ja schlecht unterdrücken.
     
  18. Fleur79

    Fleur79 Newbie

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    Hi!

    Aus eigener Erfahrung weiß ich wie blöd und dumm es sich anfühlt, wenn man von irgendjemanden ein "herzliches Beileid" bekommt. Und seid dieser Erfahrung lasse ich es erst recht weg.
    Was ich genau sage, weiß ich so recht eigentlich gar nicht. Ich lasse es eigentlich immer mein Bauch entscheiden und ich denke ich liege immer richtig.
    Ich arbeite auf einer Intensivstation. Und bei uns ist es übliche - sofern es man es möchte - das die Angehörigen in der Sterbephase dabei sind. Und da sind es ja meistens lange Gespräche die man vor dem eintrettenen Tot führt und die gehen dann ja meistens Nahtlos weiter. Manchmal sagt man auch nichts und hält nur eine Hand, oder so.....
    Was ich meistens zum Schluß sage, wenn die Anhörigen von Station gehen, das ich ihnen für die nächste Zeit viel Kraft wünsche.
     
  19. elfe25

    elfe25 Newbie

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    Krankenschwester
    Was den Angehörigen sagen?

    Hallo.
    Ich bin erst seit etwa 1.Jahr Krankenschwester und arbeite auf einer inneren Station.
    Auf dieser Station haben wir ein sehr schön eingerichtetes "Sterbezimmer". Dort haben Angehörige Zeit und vorallem Ruhe den Sterbenden zu begleiten oder sich zu verabschieden. Nun hatte ich wieder Nachtdienst und eine Patientin lag im sterben und der Sohn war mit seiner Frau die ganze Nacht bei ihr, bis sie gegangen ist.
    Mir ist es sehr schwer gefallen dem Sohn irgendetwas diesbezüglich zu sagen.
    Was sagt man in so einer Situation? Was sagt ihr?
    LG
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Ich habe den Beitrag mal hierher verschoben, weil hier schon einige Meldungen zu dem Thema kamen.

    Ich verlasse mich auch auf mein "Bauchgefühl"; wenn mir ein Satz unpassend vorkommt, verwende ich ihn nicht. Dennoch denke ich, ein gut gemeintes "Mein Beileid!" ist besser als gar keine Reaktion zu zeigen.

    Was habt Ihr für Abschiedsrituale? Könnt Ihr z.B. den Besuch eines Seelsorgers anbieten? Könnten die Angehörigen Kleidung für den Verstorbenen aussuchen und evtl. auch beim Umkleiden helfen?
     
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