Mehrarbeit

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Schoki, 31.08.2008.

  1. Schoki

    Schoki Newbie

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    Hallo zusammen!
    Seit über 18 Jahren bin ich nun Krankenschwester und arbeit seit ca. 6 Jahren 50% im Nachtdienst. Als ich vor 6 Jahren den Vertrag unterschrieben habe, mußte ich das Schriftstüch mit dem Vermerk ,, auf Anordnung ist Mehrarbeit zu leisten" unterschrieben. Habe jetzt hier schon länger aufmerksam mitgelesen und habe nun mehrere Fragen, die nicht nur meine derzeitige Situation betrifft, sondern auch die meiner NW-Kollegen.
    Mehrarbeit bedeutet bei uns schlicht ,,Überstunden" und Nachtdienste mehr zu schieben. Auf Grund Personalmangel in den letzten Monaten werden wir Nachtdienstler schon von vornerein mit ,,Mehrarbeit" im Dienstplan eingetragen. Bedeutet für mich, daß ich im letztem halben Jahr im Monat nicht 80 Stunden, sondern schon immer mit 90-100 Stunden im Plan eingeplant bin.
    Meine Überstunden betragen derzeit ca. 70 Stunden, ein Ende der Mehrarbeit ist nicht in Sicht. Meine Kollegen geht es genauso.
    Neben den ,,geplanten" Mehr-Nachtdiensten werden wir (besonders die Teilzeit-NW) ständig zu Hause angerufen, um für z.B. erkrankte Kollegen einzuspringen. Gehen wir ,,absichtlich" mal nicht ans Telefon, bekommen wir per Post die Anordnung, das wir uns bei der PDL melden sollen, wegen Einspringen dann und dann.....
    So langsam reicht es uns aber, denn wir haben alle! schon genug Überstunden, ein Freizeitausgleich ist nicht in Sicht, ständiges Anrufen zu Hause oder Aufforderungen per Post.... so gehts doch auch langsam nicht mehr!!
    Freizeitplanung ist bei uns nicht mehr möglich, Dienstpläne kommen erst kurzfristig für den Folgemonat raus und jederzeit müssen wir damit rechnen angerufen zu werden.

    Wie sieht das rechtlich aus? Können wir wirklich dazu gezwungen einzuspringen oder können wir uns auch wehren, obwohl es die Dienstvereinbarung zur Mehrarbeit gibt? Ich denke, wir haben im Moment schon genug Mehrarbeit geleistet.
    Müssen wir auch Briefe per Post reagieren? Es sind unsere ,,freien" Tage, an denen wir doch sicher nicht zu Hause sitzen müssen, um abrufbereit zu sein??!!

    Wäre schön, wenn uns das mal jmd. erklären könnte, ob die das überhaupt mit uns machen können / dürfen?

    LG Schoki
     
  2. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

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    Bitte sehr. Gleiches problem wie nahezu überall...! Aber mach dir nichts daraus, hatte das gesamte letzte Jahr rund 200 Überstunden - wie viele andere Kollegen auch - momentan habe ich "nur" noch 130 Überstunden...
    Schau dir doch mal die unten angegebenen Links durch... Wird viele deiner Fragen beantworten!

    ver.di: Mein Frei oder http://mein-frei.verdi.de/aktionsmaterial/data/Pocketfibel
     
  3. Schoki

    Schoki Newbie

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    Ja, Markus, das habe ich schon hier entdeckt.... aber....
    es geht uns ja hauptsächlich um diese Unterschrift zur ,,Mehrarbeit" in unseren Dienstverträgen, nicht das uns unser Chef darauf pocht und uns einen erzählt von wegen ,,Arbeitsverweigerung"....

    Wir haben ja alle kein Problem damit, MAL einzuspringen wenn jmd. krank wird, aber wir stehen ja schon mit +Stunden auf dem Dienstplan.
    Bei -Stunden ist ne Nacht mehr oder Einspringen ok, aber bei uns im Haus gibt es diese sogenannten ,,Dienstanweisungen" ....
    Wir wollen nicht unbedingt eine Abmahnung oder sogar Kündigung erhalten...

    Daher sind wir sehr unsicher, ob wir noch mehr Überstunden ablehnen dürfen.
    An die MAV brauchen wir uns damit nicht zu wenden, unsere Stationsleitung ist da stellv. Vorsitzende :-((.
    LG
     
  4. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

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    Huhu!
    Also folgendes:
    "Auf Anordnung ist Mehrarbeit zu leisten" ist meiner Meinung nach eine unbillige einseitige Benachteilung des Arbeitnehmers und würde von einem Gericht höchstwahrscheinlich als ungültig erklärt werden, zumal ja gar kein Spielraum angegeben ist. (ohne Gewähr - meine Meinung und mein Rechtsverständnis!)
    Selbst wenn diese Klausel Besand hätte, ist das kein Freibrief für den Arbeitgeber, Euch jeder Zeit einberufen zu können! Lies Dir mal den Link von Markus "Mein Frei" von Verdi genau durch. Da steht, dass ein Diensplan nach Herausgabe rechtsverbindlich ist und nur noch in Eurem Einverständnis geändert werden kann. Auch Einspringen gehört dazu. Der AG kann Euch fragen und bitten, aber er kann Euch nicht zwingen.
    Ich würde folgendes vorschlagen:
    - Tut Euch zusammen und setzt einen Brief auf, fordert die Ausbezahlung oder das Abfeiern der Mehrarbeitsstunden in einem bestimmten Zeitraum (denn Vorsicht, Forderungen verjähren nach 6 Monaten!), wenn kein entsprechender Antrag gestellt ist. Ist auch davon abhängig, ob ihr ein Langzeit-Arbeitszeitkonto habt oder nicht. Macht in dem Brief auch deutlich, dass ihr keine Rufbereitschaft habt und das kurzfristige Einspringen für Euch keine Verpflichtung ist (ruhig §§ aus dem Verdi-Infoblatt zitieren).
    - Ich würde die MAV trotz allem einschalten, denn die Stationsleitung wird nicht das einzige Mitglied sein. Wendet Euch einfach an ein anderes MAV-Mitglied und verlangt ein Gespräch mit dem AG. Ein einzelnes MAV-Mitglied hat nur eine einzige Stimme und wenn die anderen auf zack sind, werden sie Euch trotzdem helfen.
    - Tretet einer Interessenvertretung bei (Gewerkschaft oder Berufsverband), so dass ihr euch auch juristisch beraten lassen könnt und ggf. einen Rechtsschutz habt, es sei denn, ihr habt einen Privatrechtsschutz, der arbeitsrechtliche Angelegenheiten mit einschließt.
    - Ich würde auch auf Briefe, wenn sie sich häufen, und wenn ein klärendes Gespräch nicht möglich ist, nicht reagieren, denn es kann ja sein, dass Du ein paar Tage Deine Mutter besucht hast oder bei Deinem Freund gewohnt hast oder was auch immer, oder aber Du hast den Briefkastenschlüssel verloren...Das ist alles erlaubt und alles Deine Sache!
    - Theoretisch wäre das natürlich kein Grund für eine Abmahnung. Es gibt aber alle möglichen Dientgeber die wegen allen möglichen an den Haaren herbeigezogenen Gründen eine Abmahnung aussprechen :knockin:, dagegen wehren kannst Du Dich nur mit Widerspruch und notfalls Rechtsanwalt! Übrigens kann man auch als Arbeitnehmer dem Arbeitgeber eine Abmahnung erteilen, denn man ist gleichberechtigter Vertragspartner. Ist zwar nicht so üblich, aber rechtlich möglich.
    Ich wünsche Euch alles Gute und gute Nerven!
     
  5. Dialyseheinz

    Dialyseheinz Senior-Mitglied

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    Ich würde mich da fast in allem anschliessen... es ist aber sicher vorher zu klären welcher (oder ob) Tarivvertrag anzuwenden ist...
    Zudem kann eine "Anordnung" meines wissens nach nur schriftlich erteilt werden, hierzu müsste im EINZELFALL der genaue Modus bestimmt werden. Also Ort, Dauer usw. müsste als "Dienstanweisung" genannt werden. Desweiteren steht Das Arbeitsschutzgesetz in der Hirachie über dem Tariv Vertrag und dieser wiederum über "Hausvereinbarungen". Wie Mehrarbeit auszugleichen ist regelt der Tariv, Wie lang überhaubt gearbeitet werden darf das Arbeitsschutzgesetz. Wenn von "Wöchendlicher" arbeitszeit die rede ist, darf aber nicht von der "Tagewoche" ausgegangen werden! Ihr dürft also nicht annehmen: Wöchendliche AZ = 38,5 Stunden : 5 Tagewoche...!!! Eine täglich festgelegte arbeitszeit gibt es nicht! Es gibt wohl eine festgelegte tägliche maximal Arbeitszeit!

    @Brigitte (sittichfreundin)
    Wie ist das mit dem "Verjähren" ? Im Tarivvertrag steht doch das die Mehrarbeitsstunden nach 7 tagen des nicht "abfeiern" könnens zu Überstunden werden? Überstunden wiederum können Ausbezahlt, oder Abgefeiert werden... Auf Antrag kann der AN mitteilen was er gerne hätte... Aber verfallen nach 6 monaten? Ehrlich? hab ich was falsch verstanden?
     
  6. Sittichfreundin

    Sittichfreundin Poweruser

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    Huhu, Dialyseheinz! Du hast recht, es kommt auf den Tarifvertrag an. Und auch daran, ob ein Arbeitszeitkonto eingerichtet ist oder nicht. Denn dann hat man ja einen Spielraum zum Über- oder Unterschreiten der wöchentlichen Sollarbeitszeit, ohne dass das "Überstunden" sind. Also dann könnte man durchaus auch Plusstunden haben, ohne dass von Überstunden zu sprechen ist.
    Mit 6 Monate Verjährungsfrist meinte ich generell, dass man ja, wenn man noch Forderungen an den AG hat, dies spätestens nach 6 Monaten schriftlich beantragen sollte. Da man wohl (meines Wissens) die Forderung nur 6 Mo rückwirkend geltend machen kann. Aber ob das auch in dem Fall zutrifft, weiß ich auch nicht, ich würde die Forderung auf jeden Fall für alle Fälle geltend machen.
    Aber natürlich ist dies abhängig vom Tarifvertrag, was da bzgl. Überstunden vereinbart ist, oder auch Dienstvereinbarungen, daher ist es auch sinnvoll, die MAV zu kontaktieren!
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Als Mehrarbeit darf eigentlich nur die Arbeitszeit bei Teilzeitkräften bezeichnet werden, welche sie leisten bis die Stundenanzahl der Vollzeitkräfte erreicht ist. Wenns darüber hinaus geht sinds eigentlich Überstunden.

    Beispiel: Teilzeitkraft mit 30 Wochenstunden, Vollzeitkraft mit 40 Wochenstunden. 10 Wochenstunden zusätzlich bei der Teilzeitkraft wären Mehrarbeit- die 11. Stunde wäre bereits eine Überstunde.

    Du hast also viel Platz bei einer 50% Stelle und kannst Überstundenzuschläge auf diese Art und Weise verhindern.

    Was ist der Grund des akuten Personalmangels?

    Elisabeth
     
  8. Sonnenschein-07

    Sonnenschein-07 Junior-Mitglied

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    Hallo, ich habe einen Vertag mit 80 Std monatl und ebenfalls im Arbeitsvertrag den Passus mit Mehrarbeit. Ich habe dieses Jahr noch keinen Monat unter 140 Std gehabt und im August sogar 187 Std, diese werden jedoch am Monatsenede nicht als Überstunden gerechnet sondern als normales Gehalt voll ausbezahlt ( bei meinen Kolleginen sind ist es nicht so die schiben Überstunden) sonst würde ich sofort kündigen. Da bei uns die Tagesarbeitszeit sehr variiert und auch bei Dienstplanerstellung kaum abschätzbar ist müsste ich damit leben meint mein Arbeitgeber. Die Stundenzahl aufstocken möchte er nicht mit der Begründung er könne nicht dafür garantieren das er auch in Zukunft so viel Arbeit hätte und weniger Tage einplanen geht auch nicht wegen Personalmangel. Also was tun?
     
  9. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Entweder damit leben

    oder dagegen angehen

    oder ne andere Stelle suchen
    .
    .
    .
     
  10. Schoki

    Schoki Newbie

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    Danke erstmal für die vielen Antworten, das was ihr schreibt ist gleichzeitig meine Meinung und auch die meiner Kolleginnen. Die sogenannte Mehrarbeit ist bei uns nur eine nette Umschreibung für Überstunden. In der Regel sollten diese + Stunden im Nachtdienst so abgebaut werden, das man in den Folgemonaten weniger Nachtdienste macht. Überstunden werden nicht ausbezahlt, aber eine Garantie auf Freizeitausgleich haben wir so gut wie nie.
    Das Problem liegt bei uns Nachtwachen, daß, wenn wir alle ,,anwesend" sind, gerade mal 30 Nächte abgedeckt bekommen. Da aber auf Grund Urlaub meist jmd. nicht anwesend ist, müssen wir somit auch die Urlaubsnächte mit abdecken. Von daher schon die vielen + Stunden. Und wehe, dann wird noch einer krank...auwei!!

    Im Prinzip fehlt bei uns eine reduzierte Stelle, die diese Urlaubs-/ Krankheitsausfälle mit abdeckt. Wenn alles so bleibt wie bisher, kommen wir nie zum Freizeitausgleich.
    Unter uns Nachtdienstlern sind wir uns nun erstmal einig geworden, zunächst ein klärendes Gespräch mit unserer Stationsleitung zu führen. Auch in Bezug auf Einspringen, Anrufen, Briefe etc.
    Wir alle haben ja auch noch ein Privatleben, Termine und Familie....
    Falls das nichts nützt werden wir uns an die MAV und PDL wenden und mal Klartext sprechen.
    Geht ja nicht... fühlen uns mittlerweile total ausgebeutet und sind auch mit unserer Kraft langsam am Ende.

    LG schoki
     
  11. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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