Medizinische Kodierfachkraft im Krankenhaus

Dieses Thema im Forum "Fachweiterbildung für Leitungsaufgaben in der Pflege" wurde erstellt von Maya86, 25.02.2016.

  1. Maya86

    Maya86 Newbie

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    Hallo zusammen,

    da ich nichts aktuelles mehr gefunden habe zu dem Thema, dachte ich ich eröffne einfach etwas Neues, da ich es gerne mit anderen Interessierten teilen möchte. Villeicht hilft es ja dem Einen oder Anderen. :-) Viele haben sich hier schon über die Weiterbildung zur medizinischen Kodierfachkraft unterhalten und auch in meinem Umfeld ist die Tatsache, dass ich Sie begonnen und erfolgreich (mit IHK-Zertifikat) abgeschlossen habe eingeschlagen wie eine Bombe. Meine Arbeitskollegen- d.h Schwestern und Pfleger waren jedenfalls alle hochinteressiert zu dieser Alternative für Examinierte. :-) Ich würde einfach gerne wissen, wie andere davon denken, welche Erfahrungen ihr gemacht habt, was für Stellen ihr nun so habt. :-)
    Vielleicht können wir ja hier ein paar Erfahrungsberichte teilen, Fragen beantworten und und, und... :-)

    LG Maya
     
  2. Nux Vomica

    Nux Vomica Junior-Mitglied

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    Hallo Maya,

    hab auch bevor ich ins MedCo gewechselt bin, als Kodierfachkraft/Casemanager gearbeitet. Wo hast du den Kurs gemacht und hast du schon eine Stelle?
     
  3. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Hallo und guten Morgen,

    ich hab die Weiterbildung beim TÜV gemacht und kann nur sagen dass es sich durchweg gelohnt hat. Vorallem wegen den jetzt geregelten Arbeitszeiten und dem durchaus sehr interessanten Arbeitsumfeld. Jedenfalls bringt es dich beruflich weiter zumal der Weg in andere Branchen/Bereiche weitaus einfacher ist und du, vorausgesetzt dein Arbeitgeber unterstützt dich darin, bei Seminaren externen Fortbildungen immer mal interessante Menschen kennenlernst deren Beziehungen man dann auch nutzen sollte.
    Für mich wars die beste Entscheidung bis jetzt. Es ist zwar auch stressig aber ich kann mir meine Arbeit einteilen.
    Allerdings muss ich noch hinzufügen, bekommt man gerade von Seiten der Pflege manchmal Steine in den Weg gelegt die das arbeiten nicht immer einfach machen.

    Denn am Schreibtisch wird ja nix gearbeitet, die richtige Arbeit findet am Patienten statt. *Ironie*
     
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  4. Maya86

    Maya86 Newbie

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    Ich habe die Weiterbildung bei PKM - Privatinstitut für Klinikmanagement gemacht
    & ich kann dir nur vollkommen recht geben! Es war goldrichtig das zu machen!
    Der Schritt vom Patienten weg war aber schon komisch im ersten Moment:
    Es ist halt ungewohnt keinen Dauerzeitdruck mehr zu empfinden - vorher war ich auf einer Intensivstation - Da geht es manchmal mehr als hoch her - und im wahrsten Sinne des Wortes um Leben oder Tod!
    Diesen riesigen Druck nicht mehr zu spüren war sehr sehr ungewohnt.

    Die jetzt sehr angenehmen Arbeitszeiten, das freundliche, entspannte Arbeitsumfeld, die Arbeitsbedingungen - das alles sind für mich Faktoren die mir wirklich wieder eine ganz andere Lebensqualität geschenkt haben.
    Und trotzdem bin ich vom Medizinischen nicht weg- Man steht weiterhin im engen Kontakt!

    Und die von dir angesprochenen regelmäßigen Seminare, Weiterbildungen, Tagungen etc. sind echt ne absolute Bereicherung- die dort gewonnenen Einblicke, Wissen und Kontakte motivieren sowas von!
    Solche Netzwerke fehlen in der reinen Pflege leider irgendwie. :(
     
  5. anästhesieschwester

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    Hallo,

    mal dumm gefragt: was hat euch in der Pflege gehindert, im Rahmen von Fortbildungen Kontakte zu knüpfen und Networking zu betreiben?
     
  6. Maya86

    Maya86 Newbie

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    Ups: die oberste Frage hatte ich ganz übersehen. :D
    Ja, ich habe eine Stelle. :-)

    Es war durchaus schwerer mit nur 2 freien Wochenenden & sehr unvorhersehbaren Arbeitszeiten/ Arbeitsschichten im Folgemonat (Dienstplan war immer erst 1 Woche vorher fertig) zusammentreffen zu planen, dann hat der Arbeitgeber sämtliche finanzielle Investitionen gemieden und so blieb man doch dann eher immer netzwerkmäßig nur im eigenen Haus.
     
  7. FLORA.BLEIBT

    FLORA.BLEIBT Poweruser

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    jetzt mal ganz konkret, was macht ihr so den ganzen tag über als schreibtischtäter?! ehrlicherweise habe ich überhaupt keine ahnung um was es da so geht... aber iwie stell ich mir dass ganze langweilig vor. erzählt doch mal aus eurem alltag würd mich mal interessieren...
     
  8. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Hallo Flora,
    natürlich unterscheidet es sich ziemlich von Klinik zu Klinik.
    Ich rede jetzt mal von meiner Tätigkeit.
    Ich bin einer Station zugeteilt.
    Ich erfasse die Diagnosen und Prozeduren anhand OP Berichten/Röntgen/CT/Aufnahmeberichten usw. Täglich bin ich bei Visite dabei um weitere Diagnosen zu erfassen und um die Verweildauern zu steuern. In der Hinsicht sitzen wir am Drücker und sagen dem Arzt dass dieser Patient entlassen werden sollte. Oder die OP Planung geändert werden sollte. Als Beispiel Patient mit Radiusfraktur wird am Donnerstag abgesetzt weil zu viel Notfälle gekommen sind. Neuer Termin wäre Montag. Also entscheide ich mit dem Arzt zusammen dass der Patient nach Hause geht und am OP-Tag wiederkommt.
    Weiterhin machen wir MDK-Püfungen wo Verweildauer usw. abgeprüft werden. Alle 2 Wochen ca. 50 Fälle.
    Dazu etliche Anfragen von der Krankenkasse die besprochen werden.
    Wir machen auch für Unfallkassen Abrechnungsprüfungen von anderen Krankenhäusern.
    Zusätzlich fahren wir im unserer Klinik wöchentlich Auswertungen von Auslastung, Zielen und und und.
    Und nicht zuletzt Schulungen vom Pflegepersonal und Ärzten.
    Alles zusammen eigentlich recht vielseitig dazu kommt dann halt das Alltagsgeschäft Qualitätsmanagement, Intranetseiten pflegen. Statistiken erstellen fürs Ministerium usw.
    Bei Fragen immer her damit.

    @anästhesieschwester
    Das Problem mit den Kontakten lag daran dass die Pflege sehr wenig externe Fortbildungen angeboten bekommt.
    Von daher bist du immer unter den selben gewesen.
     
  9. FLORA.BLEIBT

    FLORA.BLEIBT Poweruser

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    puhhh hört sich doch recht abwechslungsreich an muss ich sagen... grad wär ein "bürojob" noch nix für mich aber vllt mal wenn ich älter werde.

    danke...
     
  10. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Ich hätte auch nie gedacht dass das was für mich ist. War gerade mal mit Ausbildung 8 Jahre an der "Front".
    Bisschen fehlt mir das ja auch.
    Deshalb arbeite ich noch nebenbei auf der Sozialstation, einfach um noch an der Basis zu bleiben und wegen den menschlichen Kontakten.
     
  11. anästhesieschwester

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  12. Nux Vomica

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    Das macht bei uns das Casemanagment, wir im MedCo machen nur noch die Fallfreigaben. D.h. ich kontrolliere die hochpreisigen Fälle etwas genauer, alle anderen Stichprobenartig. Wenn mir was auffällt, bespreche ich das mit den Casemanager. Alles andere das MDK Geschäft, Reklas von den Privatkassen, Controllingberichte etc... ist es bei uns wie bei Schlitzkompresse.

    Es ist insgesamt wirklich sehr abwechslungsreich und die Arbeitszeiten sind super. Ein Tag in der Woche ist auch problemlos im Home Office mögllich.

    Die externen Fortbildungen die ich in meinen Jahren als Pflegekraft gemacht hab kann ich an drei Fingern abzählen...
     
  13. Nux Vomica

    Nux Vomica Junior-Mitglied

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    Ich war inklusive Ausbildung 16 Jahre an der "Front", 11 davon auf Intensiv, das reicht mir so dicke, ich vermisse überhaupt nichts. Könnte ich die Zeit zurückdrehen, bereue ich, nicht schon früher den Ar... hochbekommen zu haben und mehr aus meinem Berufsleben gemacht zu haben.
     
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  14. Medical_Coder

    Medical_Coder Newbie

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    MDA/ Klinische Kodierung/ Fallbegleitende Kodierung
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    Gastroenterologie/ Onkologie/ Kardiologie/ Geriartrie/Diabetes/ Geburtshilfe
    Hallo,
    ich kodiere bei einem Maximalversorger mit knapp 900 Betten,wir sind bei uns 15 Kodierer, eingeteilt in 2 Teams: konservativ und chirurgisch mit 2 Bereichsleitern und eine Teamleitung + 1 nicht-ärztliche Medizincontrollerin. Meine Fachgebiete sind Gastroenterolgie, Kardiologie, Geburtshilfe, Diabetes,Onkologie und Geriartrie. Seit kurzem ist der Startschuss zur fallbegleitenden Kodierung gefallen (erstmal mache ich das auf der Gastroenterologie)..es läuft sehr schleppend und vieles ist noch nicht geregelt...alles sehr mühsam, denn es müssen alle an einem Strang ziehen..es bleibt spannend. ;) Momentan ist noch die Umstrukturierung auf die mobile Visite im ganzen Haus auf Tablets.
    Ansonsten kodiere ich seit 5 Jahren, habe im Rahmen einer beruflichen Rehabilitation 18 Monate Vollzeit die Umschulung zur MDA gemacht. Meine Ausbildung zur Krankenschwester habe ich 1993 abgeschlossen, es war mein absoluter Traumberuf. Habe lange auf der ITS gearbeitet und zuletzt im Herzkatheterlabor (ich bin ein Adrenalin-Junkie). Mir fällt es immer noch nicht leicht, den ganzen Tag auf dem Schreibtischstuhl zu sitzen und in 2 Monitoren zu starren, aber mir macht es einigermaßen Spaß, zumal es auch eine absolut neue Herausforderung war und es immer noch ist.
    Tauschen möchte ich nicht mehr, purer Luxus mit Gleitzeit, Freitags um 12:00 Wochenende, kein Wochenende und keine Feiertage, kein Schichtdienst...so kann ich das wohl aushalten! Home Office leider nicht möglich, aber das wäre echt cool...
    Liebe Grüße
     
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  15. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Bei uns wird es wahrscheinlich bald kommen. Bin da aber skeptisch ob man diesen cut schafft und sich nicht nochmal abends vor den PC setzt und noch was arbeitet. :-)

    Zumindest seitens der Klinikleitung wird suggeriert dass man den account z.B. nach 20:00 Uhr nicht mehr nutzen kann.
     
  16. Maya86

    Maya86 Newbie

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    Home Office ist echt eine sehr feine Sache- bei meinem Arbeitgeber habe ich auch die Möglichkeit dazu. :cheerlead:
    Seit wann wird denn mit tablets gearbeitet @Medical_Coder?
    Ich denke die EDV hat in vielen, vielen Häusern noch einigen Aufholbedarf was unsere Vorreiter Krankenhäuser und Nachbarländer angeht! Da könnte man einiges optimieren - was dem Medizincontrolling definitiv sehr zu Gute kommen würde!

    Ich habe da mal eine Frage an euch- kommt mir gerade so, wo wir schon im Austausch sind: Wie ist die Qualität der gesamten Dokumentierung (egal ob Funktionsabteilungen, Diagnostik, Therapie, ärztliche und pflegerische Doku) bei euch im Haus? Mir ist fällt immer wieder auf wie wenig viele Mitarbeiter überhaupt informiert sind, worauf es bei der letztlichen Kodierung überhaupt ankommt. Klar: Es ist auch nicht deren Job- aber durch ein wenig Wissen in dieser Hinsicht könnte uns oft einiges besser und schneller ermöglicht werden. Wie seht ihr das?

    Liebe Grüße :lovelove:
     
  17. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Die Dokumentation ist bei uns durchwachsen, ärztliche Dokumentation top da alles von der Aufnahme bis zur Entlassung im System dokumentiert wird, Laborwerte, Röntgenbefunde, OP-Berichte sind alle online.
    Pflegedokumentation benötigen wir kaum, nur bei Fällen wo zum bsp. die OGVD überschritten wurde lasse ich mir die Akte kommen.
    Zum Thema Mitarbeiter Info bin ich der Meinung dass es unsere Aufgabe ist die Mitarbeiter zu informieren, wir wollen ja was von denen. Wir machen dies z.b. bei dem Begrüßungstag der neuen Mitarbeiter, dann erhalten Ärzte regelmäßig Schulungen von uns und auch auf Station sind wir ja fast täglich bei den Visiten präsent und da kann man vieles auf den kleinen Dienstweg besprechen.
    Weiterhin hat bei uns jeder die Möglichkeit zu hospitieren und bei den MDK-Prüfungen dabei zu sein, was auch sehr gut angenommen wird.
     
  18. Medical_Coder

    Medical_Coder Newbie

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    MDA/ Klinische Kodierung/ Fallbegleitende Kodierung
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    Gastroenterologie/ Onkologie/ Kardiologie/ Geriartrie/Diabetes/ Geburtshilfe
    Mit den Tablets wird seit Anfang diesen Jahres gerarbeitet. Außerdem werden zur Zeit alle Stationen auf die EDV gestützte Dokumentation umgestellt..d.h. alle Vitalwerte, Pflegeplanung, Anordnungen, Medikamente, PKMS, Wunddokumentation, etc wird es demnächst in Papierform nicht mehr geben. Das finde ich sehr praktisch. Der Rest, wie Befunde, Röntgen-Bilder, Labor, Untersuchungen etc. sind ja schon lange online.

    Thema Qualität: tja, es fehlt halt immer irgendwas...egal ob es nun die Ärzte sind, Pflege oder alle anderen, die mit involviert sind. Man ist halt immer im Gespräch und versucht es besser zu machen. ;) Schulungen laufen, könnte aber besser sein! Leider finde ich es ziemlich traurig, dass es viel zu wenig Interesse gibt!
    Gruß
     
    #18 Medical_Coder, 02.03.2016
    Zuletzt bearbeitet: 02.03.2016
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