Medikamentenmißbrauch von Mitarbeiter

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von Freda, 13.07.2010.

  1. Freda

    Freda Newbie

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    Unsere KH Apotheke machte mich darauf aufmerksam, dass in den letzten 6 Monaten 45 Packungen eines verschreibungspflichtigen Schmerzmittels für unsere Station bestellt wurde ( kein BTM ).
    Fakt ist, wir benötigen dieses Schmerzmittel nie. Könnte den Bestellstecker eigentlich schon längst entfernen.
    Habe dies 1. verfolgt , konnte aber niemand damit überführen, habe nur jemanden in Verdacht.
    2. Ich habe es meiner für mich zuständigen PDL gemeldet , der sich da aber irgendwie raushalten will. ( ??? )
    3. es ist natürlich klar Diebstahl und ich bin jetzt sehr mißtrauisch
    4. derjenige der dieses Schmerzmittel mitnahm ,ist entweder abhängig , oder verhöckert es über Ebay oder was weiß ich wo.

    Brauche Tipps , wie ich weiter vorgehen soll. Den Bestellstecker entfernen ist keine Lösung.

    Danke , Gruß Freda
     
  2. Nomis

    Nomis Stammgast

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    Du hast es schon richtig gemacht: Vorgesetzten informieren. Wenn Deine direkte Vorgesetzte nicht will, gehe eine Stufe höher. Von dort aus sollte dann die Polizei eingeschaltet werden. Sollte dies nicht geschehen, kannst Du das auch selbst tun, im Zweifelsfall auch anonym.
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Dein Stationsarzt, der die Medikamentenbestellung unterschreibt, ist ebenfalls informiert? Wenn die Eingabe per PC erfolgte, müsste sich zurückverfolgen lassen, wann und durch wen dieser "Stecker" betätigt wurde und wer die Liste abgeschickt hat.

    Elisabeth
     
  4. Freda

    Freda Newbie

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    Hallo Elisabeth,
    es gibt mehrere Stationsärzte. Die Unterschrift wird bei uns im Haus immer " in blanko " auf einem Etikett geleistet. Bestellen kann jeder. Es gibt keine ordentliche Kontrolle.
    Bleibt nur Abgleich mit dem Dienstplan und Falle stellen , oder was ?

    Bin am Zögern welchen Stein ich da ins Rollen bringe. Womöglich betrifft das eine langjährige Mitarbeiterin. Muß aber auf der anderen Seite handeln, da ich quasi von der Apothekenleitung dazu aufgefordert wurde.

    Freda
     
  5. sigjun

    sigjun Gast

    Was bitte ist ein Bestellstecker?
    Wenn die Apotheke per PC eingegeben wird muss nachvollziehbar sein wer dies getan hat.
    Wird sie von Hand geschrieben, dann ist an der Schrift zu erkennen wer sie geschrieben hat.
    In jedem Fall ist der Arzt, egal ob er nun blanko unterschreibt oder sieht, was er unterschreibt mit in der Verantwortung. Insofern müssen die Ärzte auch informiert werden, wahlweise der entsprechende OA, damit sie dieser Pflicht zukünftig eben sorgfältiger nachkommen.
    Wir haben auch mehrere Stationsärzte und auch wenn sie jede Bestellung einzeln unterschreiben müssen sehen sie nicht wirklich nach was bestellt wird. So viel Vertrauen sollten sie m.M. nach auch haben können.

    Wie ist es denn bei Euch mit dem Auspacken der Apotheke? Bei uns packen z.B. andere aus, als die, die schreiben.
    Mist Situation, und eins eltsamer Vorgesetzter.
     
  6. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Freda,

    eine Blankounterschrift auf einem Etikett? Eine interessante Lösung, das erkennt die Apotheke an?

    Normalerweise gibt es Durchschriften bzw. Lieferscheine der Apotheke.

    Wenn die Apotheke die Vermutung hat, dann kann man das Medikament auch auf der Bestellung, dem Rezept, zurückverfolgen und den Besteller ausfindig machen und ansprechen.

    Mit Fallenstellen wäre ich sehr vorsichtig, das kann schnell nach hinten losgehen.
    Manchmal hilft es schon das Vorkommnis in einer Teambesprechung anklingen lassen.
    Wir hatten vor vielen Jahren das Problem, dass Tilidin in Massen verbraucht wurde, ohne dass es verordnet wurde. Darauf haben wir Tilidintropfen im BTM-Schrank verwahrt und der Verbrauch ging wieder auf die normale Menge zurück.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  7. renje

    renje Poweruser

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    1. Ist klar das muss auf den Tisch.
    2. Ist klar, das ist Sache des Vorgesetzten
    3. Ist klar, die Apothekenltg. oder sonstwer, kann dir keine Aufträge erteilen, das kann nur dein Vorgesetzter, also an den verweisen, der muss tätig werden.

    anklingen, langjährige MA etc. Ich glaubs nicht was ich da lese.

    Du hast einen Dieb in deinen Reihen - was klaut der sonst noch?

    Entweder du deckst einen Süchtigen - Beschaffungskriminalität oder/und einen Dealer, der sich an dem Leid anderer bereichert.

    Hallo!!! Der gehört raus - langjährig oder nicht. Ich staune nicht schlecht, wie großherzig hier mit Dealer oder/und Dieben umgegangen wird.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Setze deine Ärzte und den zuständigen OA/ Prof. in Kenntnis und teile ihnen mit, dass die Apotheke ein gravierendes Problem entdeckt hat. mache sie darauf aufmerksam, dass sie in der Verantwortung stehen, denn sie haben das Rezept schlussendlich unterschrieben.

    Weise darauf hin, dass du dich an die PDL gewandt hast. Den Rest sollen deine Vorgesetzten regeln. Würde relativ einfach gehen: Sumpf trocken legen indem es keinerlei Blankounterschriften mehr gibt.

    Wer sagt uns eigentlich, dass sich nicht ev. auch einer der Ärzte auf diese Art versorgt hat.

    Warum muss Pflege sich eigentlich um dieses Problem bemühen, dass offensichtlich erst durch eine Schlamperei auf der ärztlichen Ebene möglich wurde?

    Elisabeth
     
  9. Freda

    Freda Newbie

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    Ups,
    für mich war dieser Weg der Medikamentenbestellung die ganzen Jahre normal ohne mir weitere Gedanken zu machen. Unser Haus ist recht groß und mit der Bestellung über den PC gab´s Versuche wurden aber nicht umgesetzt.
    So läuft´s bisher : derjenige der die letzte Packung verbraucht, steckt den betreffenden Stecker. Kommt dann nur alle paar Tage zur Apotheke. Kein Arzt überprüft was bestellt wurde, sondern gibt seine Unterschrift dazu. Ausräumen kann dann jeder.
    Dass das rechtlich gesehen natürlich nicht einwandfrei ist , iss mir schon klar ( und der Apotheke wohl auch )

    Gruß Freda
     
  10. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Dito - und zwar EXAKT dito :-)

    Würde ebenfalls empfehlen: das ganze ansprechen und auch sagen, dass auch das weitere Bestellverhalten kontrolliert wird.

    Wenn sich keiner outen will, so wird es zumindest dadurch unterbunden ... warscheinliuch zumindest.
     
  11. NiCkMuC_

    NiCkMuC_ Stammgast

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  12. Flogging

    Flogging Junior-Mitglied

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    :gruebel:hi
    mhh das hoert sich ziemlich ernst an.
    welche schmerzmittel waren das denn? morphine oder "nur" tramal oder aehnliches?
    Ich will mal von unserer station berichten wie es hier laueft:
    ALLE medikamente die als"abhaengig" gelten( also schedule 8 welche morphine, hipnodorm etc enthalten) sind 2fach abgeschlossen in einem abgeschlossenen raum. alle diese medis werden von 2 schwestern ein und ausgecheckt. falls nur eine pille fehlt muessen wir dies der Polizei melden denn dieses waere eine betaubungsmittel straftat....hoert sich vielleicht etwas uebertrieben an-aber es hilft!:deal::flowerpower:
    Ist zeillich manchmal etwas stressig da immer zwei schwestern gebraucht werden um eine S 8 pille zu geben, beide schwestern muessen dann zum patienten gehen und pt's identitaet checken und ihm/ihr dann medikament geben und warten bis diese geschluckt wurde....
     
  13. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Interessant :-)

    wie macht ihr das denn im Nachtdienst? Muss ich da warten,bis mal von irgendwo eine 2. Person kommt? Das kommt den patienten nicht gerade zu Gute ... oder seid ihr immer zu zweit?

    Ist das gestzlich so vorgeschrieben oder hausintern?
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Na ja, aber so ein klitzkleines bisschen wird dir schon klar gewesen sein, dass dies nicht rechtens gewesen sein kann- oder? Ich nehm dir viel ab, aber soviel Blauäugigkeit bei einer SL denn doch nicht. "Es war so, es ist so, es wird immer so sein" ist das schlechteste Argument überhaupt.

    Elisabeth
     
  15. Melisande

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    Der Stationsarzt kann doch nicht laufend unterschreiben besonders für ein Schmerzmedikament,das kaum jemand von seinen Patienten benötigt.Schon seltsam.Da muß er sich Gedanken machen,da hat er Verantwortung dafür.Kann sich nicht herausreden.
    Da hat eine Person die Schwachpunkte in dem Bestellsystem ganz gehörig für sich ausgenützt.
    Bei uns muß sich jede Pflegekraft mit Namen und Paßwort über Computer in der Apotheke melden und bestellen.Der Stationsarzt macht das genauso für die endgültige Freigabe der Medikamente.Auch früher in Zeiten ohne Computer hat sich jeder Besteller mit Vor-und Zunamen legitimieren müssen.Da wäre es schnell aufgefallen,wenn dauernd ein wenig benötigtes Medikament bestellt worden wäre.Schon allein bei Dormicum
    -wenn man pro Monat nicht mehr als 50 Op-Patienten hat,aber hunderte Packungen bestellt wären,das müßte wirklich auffallen.
    Da könnte sich die PDL schon mal mehr Gedanken machen und hinter dir stehen,es gibt bessere Sicherheitssysteme.Ich kann mir nicht vorstellen,daß auf anderen Stationen alles gut lief mit diesem Bestellsystem.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hier lässt sich spielend über Dienstpläne herausfinden, wer wann was bestellt haben könnte. Und ich denke, hier wird man schnell auf denjenigen stoßen, der in allen Bestelldiensten zugegen war. Ist ein bisschen mühselig. Dürfte aber funzen. ... Hat nur einen Nachteil: man muss ev. zu seinem liebsten Kollegen knallhart vorgehen. Vielleicht gibts hier schon längst ne Vermutung, die man sich aber nicht eingestehen mag. Deshalb: Fakten.

    Ist eigentlich wenigstens jetzt das Bestellprozedere geändert worden?

    Elisabeth
     
  17. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Also bei uns ginge das auch ohne Probleme, bis es mal jemandem auffällt weil er die Bestellung auspackt oder liest und Tabletten stellt... ansonsten gehts nur per Zufall.

    Unsere Ärzte lesen nicht die ganze Bestellliste - das wär auch zu mühselig. Sind jede Menge Seiten, jede Menge Medikamente und bräuchte ein Zusammenspiel von 3-6 Ärzten - die eben alle Patienten auf der Station haben...

    Über den Dienstplan lässt es sich auch nicht herausfinden. Der bestellliste (auf Papier ;) fügen mehrere MA etwas hinzu, je nachdem wann auffällt, wann etwas fehlt.

    Solange es keinen Missbrauch gibt, sehe ich da aber auch keinen Handlungsbedarf.
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Mit dieser Vorgehensweise muss sich niemand wundern, dass der Gedanke aus dem früheren Neufündland: aus unseren sozialistischen Betrieben ist noch mehr herauszusholen- im geeinten Deutschland fröhliche Urständ feiert. Mal ganz davon ab, dass der AG mit solchen Lösungen Vorschub für eine Abhängigkeit bzw. fürs Dealen leistet.

    Elisabeth
     
  19. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ach ja, richtig - der AG ist Schuld an beschaffungskrimininalität, Medikamentenmissbrauch uÄ...

    So wie die Hersteller von EgoShootern Amokläufer ausbilden...

    "Gelegenheit macht Diebe" finde ich nicht passend. Sind alles erwachsene Leute - und wer kriminell handelt, handelt eben kriminell, da muss ich das nicht jemand anderem din die Schuhe schieben.

    Wenn das System ausgenutzt wird, muss man reagieren, klar, aber solange kann man auch auf die Dienstpflichten vertrauen.
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Moment- der AG hält sich nicht an bestehende Gesetze. Die vorgeschriebenen Kontrollen werden aus Bequemlichkeit umgangen. Du willst mir doch nicht erzählen wollen, dass das durchlesen einer Medikamentenliste Stunden dauert- selbst wenn sie mehrere Seiten umfasst.

    Übrigens kansnt nicht den Bestellungsweg nachverfolgen sondern auch das Auspacken. *fg* Wenn man jemanden finden will, schafft man dies auch... ohne da extra Fallen zu stellen.

    Elisabeth
     
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