Medikamente gestellt von Apotheke

Dieses Thema im Forum "Qualitätsmanagement in der Altenpflege" wurde erstellt von stef2402, 24.06.2011.

  1. stef2402

    stef2402 Newbie

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    Hallo Ihr lieben.
    Wir sollen demnächst von einer Apotheke mit bereits vor gestellten Medikamenten versorgt werden. Hat jemand Erfahrungen damit und kann mir sagen was mich so erwartet. Danke schonmal für Eure Antworten
     
  2. Schwester Rabiata 2

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    Solange kein Pflegepersonal dafür eingespart wird, finde ich es gut. Wir hatten mal einen Pat. aus einem Heim, der seine von der Apotheke bereits gestellten Medis mitgebracht hatte. Die Blister waren tageweise gestellt. Name der Medis + Aussehen/Form/Farbe waren auf der der Rückseite dokumentiert und auch die Dosis und Häufigkeit der Verabreichung. Ich fands gut. Medis stellen gehört nämlich nicht zu meinen Lieblingsaufgaben. :D
    So, jetzt ein Beispiel:

    Herr Maximillian Muster *15.1.1921
    Verordnung von Fr. Dr. Beispiel
    Testtablette 200mg 1-0-0 weiße, runde, nicht zerteilbare Tablette
    Versuchsdragee 100mg 0-0-0-1 gelb, Dragee, nicht teilbar

    Dann war alles nach morgens, mittags, abends, zur Nacht in den Blistern sortiert und man konnte es herausdrücken.
     
  3. herzchen2508

    herzchen2508 Senior-Mitglied

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    Find ich super!! Ich wünsche mir das auch für unser Krankenhaus :daumen:
    Ein anderes Krankenhaus in unserer Stadt macht das auch :
    Die Medikamente sind alle im PC eingegeben,Änderungen werden direkt in der Visite über einen Tablet-PC durchgeführt und jeden Abend kommen die Lieferungen der Apotheke auf station . Die Morgen/Mittag/Abend tabletten sind in kleine Plastikbeutel eingeschweißt mit Name des Patienten,Namen des Medikaments,Wirkstoff und dosierung

    Sowas will ich auch,es gibt nix schlimmeres als Medis stellen im Nachtdienst :angryfire:
     
  4. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Bei uns stellt auch die Apotheke. Einmal in der Woche werden die Wochen-Dispenser befüllt- davor hat dies eine Examinierte gemacht, die extra an diesem Tag zusätzlich für den FD eingeplant wurde. Schwierig dabei finde ich, dass es durch das Outsourcing immer schwieriger wird, die Medikamente entsprechend zu identifzieren, denn die letzte Kontrolle erfolgt ja nun mal im Rahmen der Verabreichung. Als wir die Medikamente noch selbst gestellt haben, waren uns ihre Namen, Indikationen und ihr Aussehen geläufiger.
     
  5. mutters-kind

    mutters-kind Poweruser

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    Hallo,

    natürlich ist es nett,wenn die Medi`s von der Apotheke gestellt werden.Bei uns wird täglich gestellt,so das Neuaufnahmen und Visitenänderungen auch zeitnah berücksichtigt werden...
    ABER...man verliert sehr schnell den Überblick über die stationsüblichen Medi`s,kann bei Fragen von Patienten nicht immer sofort eine zufriedenstellende Antwort geben,man kennt irgendwann weder Aussehen noch genaue Wirkung der Medi`s eben weil man nicht mehr viele Berührungspunkte hat.Und kommt dann am WE eine Neuaufnahme,steht man meist etwas auf dem Schlauch,weil man sich auch leider im Medikamentenschrank nicht mehr gut auskennt und alles suchen muss...
    Ergo:es gibt wie bei fast allen Dingen Vor-und Nachteile:freakjoint:
     
  6. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Es geht hier aber um Medikamente in der Altenpflege, das bedeutet, dass diese sicher nicht so häufig geändert werden wie in der Klinik, aber die unit dose gibt es auch schon in ettlichen Kliniken - was ich persönlich sehr befürworten würde.

    Manche Heime schliessen mit Apotheken "Lieferverträge" wenn eine Apotheke das heim beliefern darf, ist diese auf Wunsch des Heimes auch verpflichtet diese als Unit dose zur Verfügung zu stellen. Die Auflagen für die Apotheke zum Stellen der Medi's sind übrigens deutlich strenger als die im Heim für die Pflegekraft, wenn ich den Aussagen meiner Freundin glauben darf die eine Apotheke betreibt.
     
  7. mutters-kind

    mutters-kind Poweruser

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    ups.....das mit der Altenpflege habe ich doch glatt übersehen...:(
     
  8. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    :eek1:- aber wo steht das denn?
     
  9. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ihr seid im Unterforum ALTENPFLEGE ;)
     
  10. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    :beten:au Backe- mea maxima culpa...habe ich überhaupt nicht registriert...sorry. :wink:
     
  11. Nachtengel

    Nachtengel Senior-Mitglied

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    Bei uns werden die Medikamnete auch in der Apotheke geplistert uns einmal in der Woche bekommen wir sie geliefert.
    Es gibt Vor und Nachteile.Vorteil ist das alles fertig ist und wir uns auch nicht mehr um Rezepte kümmern müssen das macht alles die Apotheke.Nchteil wenn kurzfristig was geändert wird an den Medikamente muss man bis abends warten bis die Medikamente nachgeliefert werden.Und wenn mal eine Tüte abhanden kommt oder eine Tablette beim rausnehmen runter fällt hat man kein Ersatz.Klar wir nehmen dann die Tüte für den nächsten Tag aber dann muss man wieder eine Tüte nachfordern.
    Ab nächsten Monat werden auch keine halben Tabletten gestellt so das wir dann beides haben!

    lg nachtengel
     
  12. Schwester Rabiata 2

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    Ich habs auch übersehen... :freakjoint:
     
  13. nevermore

    nevermore Gast

    Hallo,
    wenn die Pflegefachkräfte die einzelnen Tabletten erkennen 8) - und das ist DIE Voraussetzung für dieses System der Stellung von Medis- ist das wirklich in Ordnung.

    Wir hatten auf dem WB oft das Problem, dass nur wenige die Medis kannten und es so schwierig war auf die Änderungen der Medikation zu reagieren.
    Es ist einfach Zeit sparend und das zählt in der AP heute -leider...

    Kostet das eigentlich extra? *neugierigbin* :-?

    Achso... und die Waschzettel müssen separat in einem Ordner aufbewahrt werden :!:
     
  14. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Nein, das kostet nichts extra - hat eine Apotheke den Auftrag für ein ge Altenheim (muss auch nicht gesamtes Heim sein) die Medikamente zu liefern, dann muss sie das kostenfrei, in einem besonderen Raum von einem MA ausführen und auch verblistern.
    Für kleinere Apotheken nicht wirklich lukrativ, weil der Aufwand sehr hoch ist.
     
  15. beatnik

    beatnik Senior-Mitglied

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    Hier bei uns wird auch von der Apotheke gesellt. 1x pro Woche. Bei Veränderungen wird der geänderte Med.plan an die Apo gefaxt, kurz telefoniert und dann kommen sie am selben Tag noch und stellen um.
    Der Med.schrank mit der Dauermedikation ist für uns auch gar nicht mehr zugänglich. Den Schlüssel dafür hat die Apotheke. Wir haben nur unseren Med.schrank mit der Bedarfsmedikation, BTM und Flüssigmedikation (bzw. AB, Brausen, etc.).
    Für mich ist es manchmal auch schwierig die einzelnen Tabletten zu unterscheiden bzw. deren Wirkung zu wissen, man kommt da total raus wenn man nicht selbst stellt. Zumindest lese ich mich in die Medikamente "meiner" Bewohner (Bezugspflege) bzw. schwierigen Bewohnern regelmäßig ein, um einigermaßen auf dem Laufenden zu bleiben.
     
  16. Nachteule 2010

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    Hallo,
    es wäre bestimmtvon Vorteil, wenn die Apotheken in allen stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen das Stellen der Medikamente übernimmt. Die Apotheken verdienen schließlich auch genug an den Kunden! :-)
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ketzerisch: das behauptet doch jede Fachkraft von sich. Von daher kann ich gar net verstehen, dass es da Kollgen geben soll, die es net können.

    Ich könnte es auch net. Wäre auch net mein Anspruch bei den ganzen Möglichkeiten. Stichwort: Generika. Da ich aber davon ausgehe, dass die Verantwortung in dem Fall bei der Apotheke liegt, finde ich diese Form der Tablettenkonfektionierung voll i.O.. So bleibt mehr Zeit für die direkte Pflege am Bew..

    Btw.- in einem Akutkrankenhaus sehe ich den Einsatz eher kritisch. Selbst wenn ich davon ausgehe, dass die Apotheke wirklich zeitnah reagieren kann-hier müsste ja bei jeder Änderung die komplette "Ration" verworfen werden. Der Kostenaufwand dürfte zu hoch sein.
    Aber ich lasse mich da gerne eines besseren belehren.

    Elisabeth
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ich war schon in einer Apotheke, in der die Tabletten solchermaßen gestellt und verschweißt werden. Die Kontrolle ist sorgfältiger als manuelle Richten: Dort richtet zum einen der Automat, und der lässt sich nicht ablenken, und dann kontrolliert 1. ein Mensch, der auch nicht dauernd durch Geklingel unterbrochen wird, und 2. ein Computer. Und die machen brav, was einem gesagt wird.

    Für Krankenhäuser (Ausnahme Reha-Kliniken u.ä.) halte ich das auch nicht für umsetzbar, dazu werden dort die Medikamente zu häufig umgestellt. Aber für Altenheime oder die ambulante Pflege ist das eine tolle Sache. Für die Altenheime kostet es gar nichts und für die ambulanten Patienten eine sehr geringe Summe (ich glaube Euro 2,-) pro Monat.
     
  19. Lana86

    Lana86 Junior-Mitglied

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    Ich kenne das Medikamente stellen aus der Apotheke nur aus meiner Ausbildungsklinik, dort wurden per Computer um Spätestens 16 Uhr die Medikamente für den Pat bestellt. Die kamen dann um 5 Uhr morgens vertig verschweißt auf die Station. Ich fand es ziemlich praktisch denn auf den Tütchen war gedruckt was drinn ist und wenn doch Mediänderungen später stattfanden konnte man es verändern, z.B eine Pantozol mehr reinlegen.

    Dadurch entschtanden deutlich weniger Fehler wie deim dem Prinzip das wir jetzt haben "Der Nachtdienst stellt die Tabletten" und vor allem war es eine riesen Zeitersparnis
     
  20. auswanderin

    auswanderin Senior-Mitglied

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    exam.Altenpflegerin & kreative Fachkraft für Gerontopsychiatrie, WBL, Praxisanleiterin
    Ort:
    Markt Indersdorf
    Akt. Einsatzbereich:
    behüteter Bereich für an Demenz erkrankte Menschen
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    Wohnbereichsleitung, Praxisanleiterin
    in unserem Haus werden die Medis auch über eine Apotheke gerichtet. Wir haben nur noch den Bedarf vor Ort. Meine persöliche meinung dazu ist eher nicht so gut. Ich verliere den Überblick. Medikamente, die vor den Mahlzeiten verabreicht werden müssen, muss ich z.T. rausfischen. Dann sind medis gestellt, die auf einmal anders aussehen, der Wirkstoff stimmt zwar, aber es ist verwirrend, zuem verurascht es für mich zusätzliche Arbeit, denn ich muss in der roten Liste nachschauen. Was ist, wenn mir beim entblistern eine Tablette heraus und auf den Boden fällt? Ausserdem trage ich die Verantwortung beim verabreichen der gestellten Medis., also muss ich sie vorher kontrollieren, umtopfen muss ich sie auch, denn meine Bewohner, bekommen die medis. auf einem Teelöffeln angereicht und des geht nicht as dem Blister. Zeitersparnis ist des auf keinem Fall und wenns nch mir ginge würde ich lieber wieder die Medis selber stellen. Bei 20 Bew. geht es ja auch
    servus Heidi
     
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