Medikamente bei Alzheimer

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Neurologie / Neurochirurgie" wurde erstellt von rennsemmel, 03.01.2009.

  1. rennsemmel

    rennsemmel Gast

    Hallo,
    habe z.Zt. einen Alzheimer Patienten (67j), wo ich nicht weiter weiß.
    Seit ca. einem 3/4 Jahr bekommt er Aricept 10 (TD) vom neurologen verschrieben. Jetzt hat sich der Zustand verschlechtert, er wird aggressiv seiner Frau gegenüber, nimmt sehr wenig am Alltagsgeschehen teil, weiß Dinge nach mehreren sek. nichtmehr,...
    Die ehefrau ist etwas überfordert, der Neurologe meint das Remenyl zu sehr sedieren würde ( das war vor einem 3/4 jahr). Ansonsten wird versucht immer den gleiche Tagesrythmus beizubehalten.
    Ich weiß, dass Alzheimer nicht geheilt werden kann.
    Welche Medikamente könnten da helfen.
     
  2. missy1607

    missy1607 Newbie

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    Hallo... Erstmal muß ich fragen was ihr schon alles probiert habt. Und wann bzw. in welchen Situationen wird er "aggressiv"? Das wichtigste ist hier die Biographiearbeit die einen Verhaltensweisen verstehen läßt. Zum Reminyl... ich muß sagen das ich diese Wirkung von Reminyl nicht bestätigen kann. Einige unserer Bewohner nehmen dieses Med. und nehmen am normalen Tagesgeschehen teil ohne das sie am Tisch einschlafen.:knockin: Bei uns werden auch mehrere Med. kombiniert um die gewünschte Lebensqualität zu erreichen, wie z.B. bei Antriebsarmut Citalopram, bei "Aggressionen", Angstzustände ect. hat sich in kleinen Dosen Busp bewährt oder auch Tavor. Wichtig ist die Dosierung bei jedem Einzelnen genau zu bestimmen um dieses sog. "abschießen" zu vermeiden.

    LG
     
  3. rennsemmel

    rennsemmel Gast

    Hallo,
    nun ein Beispiel:
    Er ging um 20:00 ins Bett ohne sich von ihr zu verabschieden. Sie hatte Besuch, der dann gegen Mitternacht verschwand. Sie räumte noch auf, putze sich die Zähhne als der Mann neben ihr stand und sie anschaute und in einem Tonmeinte: Warum biste noch nicht im Bett, wo triebste dich rum!
    Am nächsten Morgen steht sie um 7:00 auf ohne ihn zu wecken, um noch rechtzeitig die Mülltonne rauszustellen (die Müllabfuhr kam an dem Tag). Er bekommt das mit und meint: Warum biste nicht liegen geblieben, haste wohl nen andren!!
    Oder: er soll das geschirr aufräumen, in den Schrank. Sie sagt ihm wo er ist. Zornig ruft er dann: WO soll der sch... hin, räum das gefälligst selber auf!!.
    Oder er hat Hunger. Die frau sagt: in 30min,. gibt es Essen. NAch 5min. steht er wieder da und meint: Warum ist das Essen noch nicht fertig? Du sagst es ist fertig und dann schaffste es doch nicht
    Das sind einige Beispiele in der letzten Zeit.
    Probieren tun wir, das der Rhytmus beibehalten wird, dass wir nicht beide laut werden. Mehr eigentlich noch nicht
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie geht die Ehefrau mit der Veränderung ihres Mannes um? Was will sie?
    Ist ihr klar, dass es ein Abbau geben wird? Inwieweit ist sie über Allzheimer informiert?
    Besucht sie eine Selbsthilfegruppe?

    Elisabeth
     
  5. missy1607

    missy1607 Newbie

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    Bekommt der Patient seinen "geistigen Abbau" bewußt mit?? Das könnte eine Möglichkeit sein, warum er so ungehalten wird. Denke es ist schwierig mit so einer Situation fertig zu werden, in Bezug auf seine Frau fühlt er sich vielleicht durch seine Erkrankung nicht mehr als vollwertiger Mann u. Mensch. Es kann so viele Gründe geben, ich denke das dauert auch seine Zeit bis man eine "problemfreie" Versorgung erreicht.
    Wichtig ist, wie bereits angesprochen, in wieweit die Frau kooperativ ist und sich mit diesem Thema auseinandersetzt.
    Liebe Grüße :flowerpower:
     
  6. Nasonex2001

    Nasonex2001 Senior-Mitglied

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    Axura® gibs auch noch und bekommen bei uns ( Heim speziell für Demenzerkrankte) sehr viele Bewohner.
     
  7. rennsemmel

    rennsemmel Gast

    Also die Frau hat bedingt akzeptiert, dass ihr Mann krank ist. In der Öffentlichkeit scheut sie sich aber und teilt nachbarn ,etc. nicht mit dass ihr Mann "krank"ist. Sie weiß dass es keine Heilung gibt, dass ihr Mann abbaut. Einer Selbsthilfegruppe will sie nicht beitreten, da sie dann ihrem mann sagen muss, wo sie hingeht und da er sowieso schon sauer ist, wenn sie das Haus verlässt ist es schwierig. Der Mann meint es ist alles in Ordnung, selbst eine patientenverfügung will er nicht machen, da er nun meint sie will ihn loswerden.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Also wollt ihr mittels Medikamente den Mann für die Ansichten der Frau kompatibel machen?

    Alzheimer-pat. sind in der Anfangsphase sehr feinfühlig auf nonverbale Signale- ohne sie zu verstehen. Die Ablehnung/ Unsicherheit der Frau wird sich nicht unterdrücken lassen. Da entstehen dann die "Mißverständnisse". Ob es dafür eine Tablette gibt?

    Elisabeth
     
  9. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Welche Medikamente könnten da helfen.[/quote]

    Hallo,
    meiner Meinung nach fällt die Medikamentenverordnung absolut und ausschließlich in den ärztlichen Bereich!
    Hier zu mutmaßen, welche Medikamente die richtigen sind, ist ziemlich weit hergeholt.
    Ich finde es bewundernswert, wenn ein Angehöriger seinen an Alzheimer erkrankten Partner betreut. Das bedeutet eine rundum Betreuung, tagsüber, wie nachts.
    Aber irgendwann geht es nicht mehr, der richtige Zeitpunkt wird sich dann von selbst ergeben.
    Der erkrankte Vater meiner Freundin warf seine Frau eines Tages die Treppe hinunter, ohne irgendwelche vorherigen Anzeichen. Es hätte schlimm ausgehen können!
    Der Ehemann einer anderen Freundin hätte beinahe das Haus abgebrannt, nun ist er in einer speziellen Einrichtung, nach weiteren gefährlichen Vorkommnissen.
    Ob in diesen Fällen die "richtigen" Medikamente die Vorkommnisse hätten verhindern können, bezweifel ich.
    Hut ab, vor den pflegenden Angehörigen. Alleine den geistigen Verfall und die persönliche Veränderung des nahestehenden Menschen erleben zu müssen, muss sehr schlimm sein.
    Viele Grüße
    Sanne
     
  10. rennsemmel

    rennsemmel Gast

    Eigentlich nicht. Aber vielleicht erträglicher. Als sie mit Aricept angefangen haben, ging das Ganze besser. Schwierig ist auch, dass die frau keine Hilfe in Anspruch nimmt z.B: Tagespflege, Hilfe im haushalt - sie kommt ja im Haushalt auch nicht weiter, da der mann immer wieder sie in anspruch nimmt. Er will auch mehr "Liebkosungen" als früher. Sie ist hier die einzige Beziehungsperson, deshalb finde ich es auch sehr schwieirig, evtl. hat er ja auch verlustängste.
    ich dachte es gäbe Medikamente, die ihn etwas mehr am Leben teilnehmen lasen würden,...
     
  11. pflegedino

    pflegedino Junior-Mitglied

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    Hallo Rennsemmel

    was Du beschreibst, würde ich nicht unter dem Begriff Aggression einordnen.

    Der Verlauf der Demenz vermindert kognitive Leistung und verstärkt die Beziehungs- Wahrnehmung.

    Ich stelle es mir nicht einfach vor, einen Mann zu lieben und dann feststellen zu müssen, dass dieser vertraute Mensch Ausfälle in seiner Erinnerung, seiner Identität hat; sich anders verhält als früher.

    Leidet darunter nicht automatisch die Beziehung? Ist die Wertschätzung noch die gleiche, die Rollenverteilung so wie vorher, der Mann noch der "Herr" im Haus, oder wird- muss dann nicht eine andere Art des Zusammenlebens organisiert werden?

    Das widerum versteht der Mann eben nicht, weil er keine Einsicht in seine Erkrankung hat, wieso ist die Frau nun die "Starke", die den Ton angibt... ihm sagt, was er tun, was er lassen soll?

    Je stärker diese Rollenverteilung ausgeprägt war, desto größer sind wohl die Schwierigkeiten. Wieso ist die Frau nicht mehr die "Kuschelmaus", die Unterwürfige von früher- klar, sie muss einen Liebhaber haben!!! Dann kommen die Verlustängste auf, die Zweifel usw.

    Wenn ich mir Tom Kitwood anlese, so habe ich doch große Zweifel, dass Medikamente eine große Hilfe sein können; es ist das Verhalten der Umgebung, welches ausschlaggebend ist.

    Die Ehefrau will sicher nur Gutes für ihren Mann- aber sie muss erstmal die Erkrankung verstehen lernen. Weiterhin braucht sie Hilfe, ihr Zusammenleben so zu strukturieren, dass sie selbst nicht drauf geht. Das größte Problem scheint mir, die Veränderungen des Partners als Symptome "abzuhaken" und nicht als Angriff gegen die eigene Person zu werten. Das schaffen nur wenige, richtig starke Persönlichkeiten.

    Ich würde der Dame klarmachen
    dass die Erkrankung ihres Mannes langwierig sein wird
    seine Veränderung nichts mit Böswilligkeit zu tun hat
    seine Gefühlswelt echter und empfindsamer wurde
    wenn sie ihm Gutes tun will, sie selbst auf sich achten muss
    sie unbedingt Ansprechpartner braucht, mit denen sie ihre eigenen Probleme besprechen kann
    sie Unterstützung braucht- stundenweise- tageweise- oder selbst draufgeht

    Gruß Dino
     
  12. papu

    papu Gast

    Hallo rennsemmel,

    die Antidementiva wirken nur im frühen Stadium der Demenz und dann maximal ein Jahr!!!
    Egal in welcher Kombination.
    Pflegedino hat gut geantwortet,-ich sehe es genauso.
    LG
    papu
     
  13. rennsemmel

    rennsemmel Gast

    Also ich glaube,die ehefrau hat sich das etwas anders vorgestellt: Beide in Pension, Reisen machen,etc..
    Das das jetzt nicht der Fall ist, macht ihr natürlich Schwierigkeiten. Aber sie kann nrgends hingehen, ohne das er denkt, sie ginge für immer.
    Probleme machen ihr auch die Aggresionen, akzeptiert hat sie die Krankheit, aber sie möchte sich das Leben mit ihm auch erleichtern
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Um es mal bösartig auf den Punkt zu bringen: Dann braucht sie die Tabletten für sich, damit sie das Leben ertragen kann.

    *grübel* Treffen sich bei der SG Alzheimer die Angehörigen ohne die Betroffenen? Wer versorgt die Betroffenen in der Zeit?

    Elisabeth
     
  15. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Hallo,
    könnte man sich nicht einmal Ansatzweise in die Ehefrau hineinversetzen?
    Auch wenn es um den erkrankten Ehemann geht, so muss die Partnerin auch erst einmal lernen, soweit es möglich ist, mit dem in der Persönlichkeit veränderten Ehemann umzugehen.
    Vielleicht versucht man es selber einmal, sich in diese Position hinein zuversetzen.
    Man hatte als Ehepaar gemeinsame Träume, die nun nicht mehr verwirklicht werden können. Auch das braucht seine Zeit, es zu verarbeiten.
    Es ist ncht mehr der Partner, den man kannte. Es ist ein ganz anderer Mensch. Vielleicht ein Fremder!
    Viele Grüße
    Sanne
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Hier wird aber von der Ehefrau eine Veränderung des Ehemanns abgelehnt. Er soll möglichst angepasst weiter funktionieren.
    Heißt es nicht: in guten, wie in schlechten Zeiten?

    Elisabeth
     
  17. narde2003

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    und du glaubst, dass die Ehefrau damit sofort umgehen kann?

    Schalterumlegen und schon versteht sie Alzheimer? Ihre Träume für die Rente *puffweg*

    Machst du dir es jetzt nicht etwas arg leicht? Ich würde als Ehefrau vermutlich auch versuchen etwas von meinem "alten Ehemann" wieder zu bekommen, ist das so schlimm?

    Schönen Abend
    Narde
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Alzheimer ist keine akute Erkrankung mit einem plötzlichen Beginn. Es ist ein schleichender Vorgang.

    Würdest du deinen Mann mit Medikamenten ruhig stellen wollen, damit er in dein Lebenskonzept passt?

    Das Schicksal annehmen können und das Beste daraus machen zu können, ist wahrscheinlich eine sehr große Gnade.

    Ich bin der Meinung, dass man der Ehefrau kontinuierlich Hilfe anbieten muss und ihr konsequent die Hilfsmöglichkeiten aufzeigen sollte. Dazu gehört auch der Besuch von Selbsthilfegruppen um sich austauschen zu können. Dazu gehört nicht, sie in ihrer Sichtweise zu bestätigen und Hoffnungen zu wecken, die nicht einlösbar sind.

    Elisabeth
     
  19. narde2003

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    Alzheimer Medikamente stellen nicht unbedingt ruhig, zumindest die nicht, die ich kenne.

    Dennoch dauert es seine Zeit bis sich die Ehefrau daran gewöhnt und das ist sicher nicht einfach.

    Beim letzten Absatz gehe ich mit dir konform.

    Schönen Abend
    Narde
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es scheint also keine akute Situation zu sein. Aus meiner Sicht sind 9 Monate nicht wenig Zeit um das Schicksal anzunehmen... es sei denn man verweigert diese Annahme.

    Elisabeth
     
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