Markteinschätzung bzgl. Ausbildungsplätze

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von Druckerpresse, 17.11.2011.

  1. Guten Morgen,
    mich würde mal Eure Erfahrung/Meinung interessieren. Es ist ja allenthalben von Pflegekräftemangel die Rede. Wie ist die Situation am Ausbildungsmarkt. Wird darauf reagiert? Im Krs. Aachen gibt es Häuser die für die Ausbildung zum GUK mehrjährige Wartelisten haben, andere hingegen reißen sich um die Schüler.

    Was denkt Ihr

    Druckerpresse
     
  2. renje

    renje Poweruser

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    Auf was willst du denn eigentlich hinaus?

    Es war schon immer so, dass es im Norden längere Wartelisten gab als im Süden, da dort die Schuldichte höher ist.

    Und es gibt auch in Bayern strukturschwache Gebiete, die lange Wartelisten haben und in Ballungsräumen bringen die Schulen ihre Plätze teilweise nicht voll.

    Ja ist es, so war es, so wird es bleiben, wie in jedem anderen Ausb.beruf auch.
     
  3. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    ich lese aus deiner Anfrage heraus, dass Du um eine Einschätzung bittest, wie wahrscheinlich es "marktbedingt" ist das Du einen Ausbildungsplatz bekommst?
    Leider kann dieses nicht pauschal beantwortet werden, da wir weder Dich und Deine Voraussetzungen kennen, noch wissen wo Du Dich beworben hast und was dort eben "gesucht wird".
     
  4. Möglicherweise habe ich mich falsch ausgedrückt. Mich würde interessieren, ob das Verhältnis von Angebotenen Ausbildungsplätzen im richtigen Verhältnis zu den Ausbildungsplatz suchenden gerecht wird. Ich meine dies im Bundesdurchschnitt. Mir ist schon klar, das große Häuser in Ballungszentren eher mehr "zustrom" haben als das Wald und Wiesen Krankenhaus.

    Es geht um den in den Medien (und den zweifel ich ja nicht an) gegebenen Pflegekräftemangel. Die Frage ist, wird durch ein vernünftiges Verhältnis von Angebot und Nachfrage reagiert auf diesen Mangel.
     
  5. AnneBoleyn

    AnneBoleyn Newbie

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    Dass es Menschen gibt die mehrere Jahre auf einen Ausbildungsplatz warten verstehe ich nicht. Wenn man das Bild als ganzes betrachtet, dann glaube ich kaum, dass Ausbildungsplatzmangel das Hauptproblem darstellt. Manchmal muss man einfach bereit sein, in eine andere Gegend zu ziehen.
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    In den letzten Jahren sind viele Ausbildungsplätze gestrichen worden. Der Pflegenotstand war lange vorausgesagt worden, aber die Politik hat nicht entsprechend reagiert. (Für Frau Hadertauer gibt's ja selbst jetzt noch keinen Pflegenotstand.)

    Der Punkt ist: Die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Der Fachkräftemangel verschlechtert sie nur noch. Die Zahl der Bewerber für Ausbildungsstellen sinkt, weil nur noch wenige unter diesen Bedingungen arbeiten möchten. Und die geburtenschwachen Jahrgänge tun ihr übriges.

    Man konnte schon in den letzten Jahren nicht alle Ausbildungsstellen (jetzt in allen Ausbildungsberufen) besetzen, und das wird die nächsten Jahre so bleiben. Jetzt mehr Ausbildungsplätze zu schaffen (wer soll die übrigens finanzieren?) würde nicht unbedingt helfen, wenn die Bewerber fehlen.
     
  7. Sabrina92

    Sabrina92 Junior-Mitglied

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    Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Selbst die Bewerber für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden immer weniger. Laut einer meiner Lehrerinnen haben sich vor einigen Jahren noch fast 1000 Leute auf die etwa 30 Ausbildungsplätze beworben und für den Kurs dieses Jahr waren es wohl "nur" noch um die 400...
     
  8. pflegekraft87

    pflegekraft87 Stammgast

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    also ich kann nich verstehen warum der nachwuchs wegbleibt die bezahlung finde ich gut(der verdienst liegt in deutschland durchschnittlich bei ca. 1200euro) jede examinierte fachkraft liegt viele hunderte euro über diesem schnitt. man hat immer n job sicher zudem weihnachtsgeld zusatzversorgungskasse etc. viele branchen können von soetwas nur träumen. sorry aber in der pflege sind manche auch echt nur am jammern wie schlecht es uns doch geht aber ich glaub millionen menschen in deutschland gehts finanziell deutlich schlechter
     
  9. schlitzkompresse

    schlitzkompresse Poweruser

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    Da kann ich dir nur bedingt zustimmen Pflegekraft87,
    Weihnachtsgeld gibts mittlerweile auch nicht mehr überall. Trotzdem denke ich auch dass wir auf zu hohem Niveau jammern, wie du bereits sagtest:
    .
    Wir sind doch selbst dran Schuld wenn man sich so ausbeuten lässt, überall herrscht Fachkräftemangel, wenn man was erreichen will muss man auch bereit sein etwas zu Opfern und auch ggf. Umziehen.
    Oft lese ich hier wie sich manche über Ihre Station/Klinik usw beschweren, warum schaut man sich dann nicht einfach nach einer anderen Stelle um?
    Klar ist es in strukturschwachen Gegenden etwas schwerer was neues zu finden, aber es ist generell ja nicht unmöglich.
     
  10. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo Druckerpresse,

    um den Pflegefachgkraftmangel zu erklären reicht es nicht aus, sich nur das Verhältnis von Ausbildungsplätzen und Bewerbern anzusehen.
    Fakt ist: die Bewerberzahlen sind rückläufig, jedoch bekommt man die Kurse "irgendwie voll".
    Das Problem: je ungeeigneter die Bewerber sind desto eher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese die Ausbildung nicht erfolgreich beenden.

    Fakt ist, dass schon innerhalb der Ausbildung ein "Fachkräfteschwund" auftritt ....durch Abbrecher, krankheitsbedingten Ausfall, innere Kündigung, ein beenden des Ausbildungsverhältnisses durch die Schule wegen mangelnder Eignung etc.

    Es kann also passieren, dass von 28 Schülern letztendlich nur 18 das Examen erfolgreich ablegen und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

    Nun ist nicht gesagt, dass diese 18 auch im Beruf bleiben respektive diesen in Deutschland ausüben. Neben der "Berufsflucht" in andere Ausbildungen bzw. Berufsfelder oder weiterführende Studiengänge werben nämlich auch Länder wie Österreich, Norwegen und die Schweiz unsere Pflegekräfte ab...dieser "Brain-Drain" verursacht einen zusätzlichen Mangel.

    Abschliessend muss noch der Verbleib im Beruf betrachtet werden...neben dem belastungsbedingten Ausscheiden aufgrund physischer und psychischer Erkrankungen darf nicht vergessen werden, dass Pflege ein Frauenberuf ist und viele in Elternzeit /Erziehungsurlaub gehen und danach eventuell nicht mehr oder nur noch in Teilzeit in den Beruf zurückkehren.

    Es ist also auch wichtig zu betrachten wie man die Leute im Beruf hält....
     
  11. sister c

    sister c Junior-Mitglied

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    Ich habe 2008 Examen gemacht (Raum Stuttgart). Am ersten Tag der Ausbildung waren wir 25, am Ende haben 16 ihr Examen gemacht. Davon haben sechs jetzt Kinder oder sind schwanger und vier studieren (zwei Medizin..), zwei sind ins Ausland gegangen. Vier arbeiten NOCH in der Pflege, aber auch hier stehen in den nächsten Jahren Kinder an. Und wer davon danach in den Beruf Vollzeit zurückkehrt.... nun ja.
    Ich selbst habe meine Nische in der Dialyse gefunden und mir geht´s sehr gut dort. Ich habe mir einen Arbeitgeber gesucht, der mir vernünftige Arbeitsbedingungen bietet (Stiftung....).
    Ich denke, würde ich heute noch einmal die Wahl haben, würde ich die Ausbildung nicht noch einmal anfangen - einfach aufgrund der miesen Medienberichte, die Schulabgänger sicherlich Angst machen.
    Es ist schon richtig, irgendwie werden die Kurse voll, aber meist nur im ersten Ausbildungsjahr, dann lichtet es sich arg....
     
  12. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Hallo,

    ich denke das ich zu schlecht bezahlt werde, wenn ich mich mit anderen Ländern vergleiche. Welche Verantwortung tragen den andere Berufe?
     
  13. renje

    renje Poweruser

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    @pflegeschüler:

    Nicht schon wieder.
    Ich behaupte - auch nicht weniger
     
  14. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    @renje Da werden wir auf keinen grünen Zweig kommen.
    Eine Angstellte im Zeitungsladen, hat deutlich weniger Verantwortung als ich, eine Arzthelferin in der Hausarztpraxis hat deutlich weniger Verantwortung als ich usw. Mir sind die anderen Berufe egal, ich will besser bezahlt werden, basta.
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Seit einigen Jahren geht man davon weg, wirklich jede pflegerische Tätigkeit von hochqualifizierten Fachkräften erbringen zu lassen. Es ist davon auszugehen, dass diese Entwicklung Auswirkungen auf das Ausbildungsangebot haben wird.

    Bereits im Jahre 2000 gab es dazu erste Ideen, die leider nie umgesetzt wurden. Der Personalmangel ist also hausgemacht... auch durch die Blockierer in den eigenen Reihen.

    http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/downloads/Sonderdruck_Pflege_neu_denken.pdf

    Elisabeth
     
  16. renje

    renje Poweruser

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    Wir sprechen aber hier nicht von Zeitungsverkäufern, sondern von einem 3jährigen Lehrberuf.

    ja ich auch!

    Treffen wir uns bei der nächsten Demo oder in einer Fachgruppe beim Berufsverband oder Gewerkschaft?
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    :klatschspring::klatschspring::klatschspring::klatschspring::klatschspring:

    Elisabeth
     
  18. billy_batty

    billy_batty Junior-Mitglied

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    Eben, daher hat dieser auch kein Akademiker-Gehalt verdient. Andere Dienstleistungsberufe bei gleicher Ausbildungsdauer verdienen auch nicht mehr...
     
  19. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Ja wir können uns bei Verditreffen oder auch bei der DGF. Wieso verdient meine Kollegin in Luxemburg deutlich mehr.
     
  20. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Ist zwar offtopic.....in anderen Ländern ist der Pflegeberuf angesehener (und damit höher dotiert) da es sich hier in der Regel um ein Hochschulstudium handelt.
    Der Verdienst wird also nicht nur an der Verantwortung festgemacht, sondern auch am Bildungsgrad.

    Man kann ausserdem Gehälter nur bedingt vergelichen, da man auch die Lebenshaltungskosten sowie die durchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten des jeweiligen Landes ins Verhältnis setzen muss.

    Die Schweiz ist ja z.B. immer ein beliebter Vergleich ....spannend ist jedoch, welches Gehalt dort überhaupt benötigt wird um den selben Lebensstandard zu sichern wie in Deutschland.
     
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