Lücken im Lebenslauf erklären

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von connyx, 12.04.2008.

  1. connyx

    connyx Newbie

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    Hallo zusammen,

    ich hab ein Problem....
    In meinem Lebenslauf gibt es eine relativ große Lücke und ich weiss einfach nicht, wie ich diese begründen soll.
    Denn ich denke, wenn ich die 100%ige Wahrheit erzähle, dann kann ich es sowieso gleich vergessen überhaupt aufgenommen zu werden.
    Es war ein Misch aus diversen Problemen und auch einfach "Pause brauchens".
    Ich muss dazu sagen, dass ich kurz vor der Matura/Abitur die Schule abgebrochen habe und auch hier.... Die 100%ige Wahrheit würde mich wohl gleich abschießen.
    ... Ich weiss einfach nicht was ich tun soll..
    Ich mach mich ohnehin schon verrückt wegen dem Vorstellungsgesprächs und der "Überprüfung der sozialen und kommunikativen Fähigkeiten".

    ....... Hat jemand einen Rat für mich?
     
  2. schokofee

    schokofee Stammgast

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    Hallo Connyx,

    ich fürchte, um irgendeine Erklärung wirst Du nicht `rum kommen...

    Ich weiß ja nicht, was denn nun tatsächlich Dein Problem war (oder ist ?! ), aber in der Regel ist es am besten, bei der Wahrheit zu bleiben und Fehler oder Schwächen zuzugeben.
    Früher oder später kommt`s ja meistens doch `raus - und dann hat man sich unglaubwürdig gemacht.

    Ist die Wahrheit denn wirklich sooo schlimm ?!

    Gruß, Schokofee
     
  3. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo connyx,
    in tabellarischen Lebensläufen werden solche Lücken gerne mit "beruflicher Orientierungsphase" beschrieben ...
    Ist die Bewerbung ansonsten ansprechend, kommt es zu einem persönlichen Gespräch mit dem Bewerber.
    Erst hier kann man sich ein genaues Bild machen.

    Rechne damit, dass die Frage nach diesen Lücken auf den Tisch kommt ... und bleib bei der Erklärung dann am besten bei der Wahrheit!
     
  4. Zahara

    Zahara Junior-Mitglied

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    Ich habe mein Abi auch abgebrochen und hab danach 2 Jahre nix gefunden...Hab es ehrlich zugegeben warum ich es abgebrochen habe...und habe gasagt das ich aber auch meinen Fehlern lernen werde...und in den 2 Jahren habe ich verschiedene Praktikas und Jobs gemacht...Und ich wurde mit einer Ehrlichkeit genommen ;) denn das kommt meist besser an als irgendwelches Erfundenes...die emrken schon ob man wirklich den Willen hat...
    gut ich weiß zwar nicht inwieweit du schlimme Probleme hattest aber versuch bei der Wahrheit zu bleiben...die fressen dich net auf...und wenn dann weißt dus fürs nächste Gespräch besser...
     
  5. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Auch ich musste während des Bewerbungsgespräches ein abgebrochenes Studium nach relativ hoher Semesterzahl rechtfertigen und habe mich für ein Paar Standard-Ausreden entschieden, die mir, Gott sei Dank, auch abgekauft wurden, denn die reine Wahrheit wäre gewesen, dass ich ausschliesslich mit etwas Jobben, Party-Exzessen und einer allgemeinen " Rum-Gammelei " beschäftigt war. Welche Wahrheit Connyx mit sich führt, weiss ich natürlich nicht und will es auch gar nicht wissen, da es mich auch nix geht.
    Allerdings kann Jede/r davon ausgehen, dass die PDLs nur Leute einstellen wollen, bei denen man erwarten kann, dass sie den enormen psychischen Belastungen des Berufsalltages gewachsen sind. Jedweder Hinweis auf eine mögliche labile Persönlichkeit des Bewerbers wird die Chancen auf Einstellung enorm sinken lassen.
    Deswegen sollte man, meiner Meinung nach, mit seinen
    persönlichen " Wahrheiten " bei Bewerbungsgesprächen sehr vorsichtig haussieren gehen.
     
  6. mesign

    mesign Newbie

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    ich habe das gleiche problem.. und zwar habe ich ca. 1 jahr nichts gemacht.. mir gings einfach nicht so gut und blieb also 14 monate daheim..

    wie kann man soetwas am besten erklären? ich habe damals mein fachabi (leider) abgebrochen wegen problemen zuhause und der scheidung meiner eltern. dann bin ich ca. 50 km (mit 17) von zuahause ausgezogen

    könnt ihr mit tipps geben wie ich das am besten "verpacke" ??
    danke
     
  7. fernweh

    fernweh Newbie

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    Hallo zusammen,
    connyx, als ich deinen eintrag, nur so durch zufall, gelesen habe, habe ich quasi meine geschichte gelesen. ein jahr vorm abi abgebrochen, sehr große private probleme, gammelei und somit eine riesenlücke von fast zwei jahren! da ich gerade ein praktikum in einem münchner krankenhaus mache und auch auf jeden fall eine ausbildung als krankenpflegerin machen möchte, befasse ich mich natürlich auch mit dem thema bewerbungsgespräche, wahrheiten oder lieber unwahrheiten. außerdem ist mein zeugnis unglaublich schlecth und physik und chemie tauchen in den letzten jahren gar nicht mehr auf.
    naja, hoffe , dass hier noch mehr beiträge erscheinen, denn bin immernoch unsicher und wenn ich mir vorstelle ein bewerbungsgespräch in einer riesengruppe zu haben, falle ich auch schon vorher in ohnmacht!:knockin:
     
  8. Sonnenbluemchen

    Sonnenbluemchen Junior-Mitglied

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    Macht euch doch nicht so einen Kopf, wenn ihr selber hinter eurer Pause steht und es begründen könnt, dann werden die euch net den Kopf abreissen.

    Ich habe mein Studium auch nach zwei Jahren abgebrochen und dann sogar noch ein Semester was anderes probiert und das auch wieder gelassen, aber als ich es erklärt habe, waren die total nett und haben es verstanden.

    Ich würde einfach nett sein und vor allem EHRLICH, denn das kommt immer am Besten.
    Wenn du denen echt klar machen kannst, dass du nun echt den Job machen willst, weil es genau das Richtige für dich ist und du auch ausreichend informiert bist, dann hast du sicherlich eine Chance.
    Es kommt sicherlich auch voll gut, wenn du ein paar Praktika vorweisen kannst, denn das zeigt dass du auch geprüft hast, dass es echt dein Traumjob ist und dass du nicht wieder abbrichst.
     
  9. MichaelH.

    MichaelH. Senior-Mitglied

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    Hallo,
    also ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es besser ist die Wahrheit zu sagen und zu den entstandenen Lücken und Problemen offen zu stehen; ich habe auch einige Lücken und einen problematischen Lebenslauf, habe schon in der Schule ein Schuljahr wiederholen müssen (wg. gesundheitl. Problemen, Klinikaufenthalten, Kur), nach dem Abi eine 4-monatige Lücke bis zum Zivildienst (wegen Nachmusterung und Überweisung in BW-Klinik), habe danach meine erste Ausbildung (im Büro) abbrechen müssen (wegen zu vieler krankheitsbedingter Fehlzeiten, nach erneuter Untersuchung beim BÄD und Überweisung zum Vertrauensarzt/Amtsarzt), habe dann studiert, gearbeitet, war dann ein Jahr ohne Job und auf Jobsuche und habe mich dann beworben; und trotzdem bin ich gleich genommen worden. Beim Vorstellungsgespräch wurde auch danach gefragt und es war mir auch unangenehm das alles erklären zu müssen, aber die Wahrheit hat mich dann doch ans Ziel gebracht. Viel mehr Bammel hatte ich dann schon vor der Einstellungsuntersuchung, die auch viel problematischer war.
     
  10. Toledo

    Toledo Newbie

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    Hallo, auch ich habe extreme Lücken im LL, und ich muß sagen, Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Habe aus den 2 Jahren Klinik, Therapie,Psychiatrie einen Aufenthalt zu Hause gemacht, Hilfe auf dem Betrieb... LG und Kopf hoch :-)
     
  11. Mineralin

    Mineralin Newbie

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    Hallo Leute!

    Ich hab ein Problem:
    Zurzeit wiederhole ich die 11. Klasse, weil ich letztes Jahr aufgrund von gesundheitlichen Problemen (Aufenthalt in der Psychartrie ect.) nicht am Unterricht teilnehmen konnte... Ich habe aber, nachdem ich jetzt wieder mit der Schule angefangen habe, gemerkt, dass ich eigentlich überhaupt keine Lust mehr auf die Schule habe. Ich gehe eigentlich garnicht mehr hin.
    Deswegen suche ich jetzt einen Ausbildungsplatz. Ich würde gerne wissen, wie ich das letzte Jahr (mit dem Aufenthalt in der Psychartrie) und die Wochen, die ich jetzt schon mehr oder weniger zur Schule gehe, am besten im Lebenslauf "verpacke"...?
    Und was ich noch gerne wissen würde: Muss ich das Zeugnis von dem Jahr, in dem ich nicht anwesend war, also von der Schule beurlaubt, mit in die Bewerbung packen? In dem Zeugnis steht ja lediglich, dass ich beurlaubt wurde...

    Vielen lieben Dank schon mal im Vorraus!
     
  12. Marty

    Marty Poweruser

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    Hallo, Mineralin

    suchst du einen Ausbildungsplatz in der Pflege? Oder irgendeinen anderen?
    Wenn du hier mal ein bißchen stöberst, vor allem in Erfahrungsberichten von Betroffenen, dann stellt sich als extrem wichtig heraus, das das psychische Problem gut behandelt und der Mensch wieder sehr stabil ist. Gerade unserer Beruf bringt dich schnell an psychische und physische Grenzen. Und wenn man dann mittendrin aufhören muß...
    Wenn du gerade ein bißchen mit dir selbst zu tun hast, nimmst du dir vielleicht erst einmal Zeit für dich und deine Probleme. Ich weiß, das ist alles nicht so einfach.
    So Dinge zu verpacken im Lebenslauf ist schwierig. Ich wäre dafür, sie offen anzusprechen und wenn dein Gegenüber dann Gründe findet, warum du noch keine Ausbildung machen solltest, auch dem Urteil vertrauen. Das gilt jetzt für Berufe in der Pflege.
    Ich wünsche dir, das du etwas findest und du deinen Weg gehst.
    Gruß, Marty
     
  13. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Bevor du dir einen Ausbildungsplatz suchst solltest du vielleicht erst einmal ein längeres Praktikum oder ein FSJ in der Pflege machen. Das macht sich dann später besser im Lebenslauf und du kannst gucken, ob du überhaupt so stabil bist das durchzuziehen.
     
  14. Peacemaker

    Peacemaker Senior-Mitglied

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    Habe zu diesem Thema auch mal eine Frage. Bei meiner ersten Bewerbung habe ich eine Lücke in meinem lebenslauf nicht erklärt, weil ich es, so blöd es auch klingt, einfach übersehen habe. Sogar die Personen die es Kontrolle gelesen haben, haben es nicht mitbekommen. Habe zwar trotzdem eine Einladung bekommen, aber was sage ich wenn sie die Lücke ansprechen? Einfach ehrlich sagen, dass man es übersehen hat, oder sich lieber was anderes ausdenken? Bin zwar eher ehrlich, aber dann könnte man mir eventuell ungenaues Arbeiten unterstellen.
     
  15. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Existiert da eine Lücke, oder hast Du vergessen, was aufzuzählen?

    Wenn Du tatsächlich eine Lücke im Lebenslauf hast, kannst Du doch kein Arbeitsverhältnis o.ä. dafür erfinden, das musst Du doch belegen können. Kannst Du's als "Berufsfindungsphase" verkaufen?
     
  16. mhhhh kommt auf die Lücke an--wie lange ist sie denn?
    Ich denke hier darf man ruhig (aber mit Überzeugung) auch mal flunkern--so es denn plausibel ist.

    Beispiel: Reise mit Interrail unternommen---durch aus positiv
    Ommmmma (rheinland) gepflegt?-- denkbar?

    naja--so meine ersten Gedanken
     
  17. Peacemaker

    Peacemaker Senior-Mitglied

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    Ja da existiert eine Lücke. Die bezieht sich auf die Zeit nach Ausbildungsabbruch und Aufnahme des Studiums. Erfinden wollte ich sowieso nichts. Es ging nur darum zu erklären, warum ich diese Lücke nicht erwähnt habe. Heißt, ob ich ehrlich sage das ich es vergessen habe oder ob ich sage, dass es mir unangenehm war. Die Lücke geht schon über einige Monate, wobei ich die restlichen Monate nach Zusage für das Studium dafür genutzt habe, wichtige Schulfächer aufzuarbeiten zur Vorbereitung auf das Studium. Davor habe ich Bewerbungen geschrieben für andere Ausbildungen.
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wegen ein paar Monaten fragt wahrscheinlich keiner. Ich habe zwei Monate zwischen Aushilfsjob und Ausbildungsbeginn, in denen ich das Geld aus dem Aushilfsjob wieder für Urlaub ausgegeben habe - aber danach hat mich noch nie ein Mensch gefragt. Ein Studium oder eine Ausbildung beginnt doch immer zu einem festen Zeitpunkt; ist doch klar, dass da manchmal Lücken entstehen.
     
  19. Peacemaker

    Peacemaker Senior-Mitglied

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    Okay, danke dir.
     
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