Lohnsteuerjahresausgleich als Gesundheits- und Krankenpfleger

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Crazy_Rotty, 19.04.2010.

  1. Crazy_Rotty

    Crazy_Rotty Newbie

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    hallo allseits,
    habe momentan das lästige ereigniss einen lohnsteuerjahresausgleich zu machen.
    es ist meine erste die ich einreichen werde, habe mir auch professionelle hilfe eines steuerberaters gehohlt, der hatte aber, so habe ich den eindruck, nicht nocht viel mit leuten aus dem gesundheitswesen zu tun.
    dahermeine frage an die, die schon etwas mehr erfahrung haben:
    -was kann ich als gesundheis und krankenpfleger speziell geltend machen ??

    abgesehen von pendlerpauschalte, nebenkosten, haftpflicht, kfz versicherung, vwl.

    danke im vorraus an alle :-)
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    In der Regel sind Steuerberater schon sehr bewandert. Was hast du denn bis jetzt an Belegen beigebracht? Hat er da schon was aussortiert als nicht relevant?

    Ohne Belege kannst nämlich nix geltend machen. Dann zählt nur der Pauschbetrag. Alles was da drunter liegt, braucht nicht extra belegt werden.

    Wenn noch vorhanden:
    PC/ Laptop usw. für 4 Jahre (?) absetzbar- sofern du nachweisen kannst, dass du ihn beruflich brauchst. War bei mir möglich, weil nebenberuflich tätig.
    Druckerkosten, Druckerpapier, Versandkosten- absetzbar sofern es für deine Arbeit relevant war. Als einfach Krankenschwester geht deis natürlich nicht.
    Fachzeitschriften
    Beiträge Verufsverbände/ Gewerkschaft
    Kosten für weiterbildung- hier zählen sowohl die Kursgebühren als auch die Aufwendungen für Unterkunft, Fahrt sofern die snicht schon vom AG bezahlt.
    Fachbücher
    Andere Bücher- sofern sie eindeutig einer Nebentätigkeit zugeordnetw erden können. Bezog sich bei mir auf Psychologie.
    Telefon- kannst du nachweisen, dass du stets per Telefon ererichbar sein musst (AG fragen wegen Bescheinigung) kann ein Teil anerkannt werden.

    Hast du im letzten Jahr einen Handwerker beschäftigt? Gibt Punkte wenns über Rechnung lief. Hie auch die Jahresabrechnung des Vermieters nicht vergessen.

    Musst du selbst deine Berufskleidung waschen (Nachweis wichtig) kannst du dies geltend machen.

    Bewerbungskosten- wenn du dich aktuell neu beworben hast.

    Altersvorsorge wie Riesterrente o.ä.

    Schuhe sind immer schwierig, da wir keine festen konkreten Vorgaben haben, die eine anderweitige Nutzung der Schuhe unmöglich machen. Da habens Bauarbeiter schon leichter. Stichwort: Stahlkappenschuhe

    Und wie schon geschrieben: alles zusammen muss über dem Pauschbetrag (920€ ???) liegen. Erst dann wirds für den Steuerberater interessant.

    Elisabeth
     
  3. narde2003

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    Sofern du über dem Pauschbetrag bist, kannst du auch Schuhe absetzen.

    Der PC wird schwierig als Krankenschwester, weil der meist vom AG in der Klinik gestellt wird.
     
  4. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Gut zu wissen.
    Ver.di hat auch Steuerberater, die für Mitglieder kostenlos die Steuerklärung machen.
    Diese kennen sich in der Regel auch mit den Besonderheiten im Öffentlichen Dienst aus.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @narde- dann ist euer Finanzamt sehr großzügig. Unser hat es abgelenht mit dem Satz: die Schuhe sind auch anderweitig tragbar.

    Beim PC war mein Finanzamt wegen meiner Nebentätigkeit bereit, dies anzuerkennen. Schreibtisch nebst Stuhl wurde nicht anerkannt. Soviel Büro kann auch nebentätige Krankenschwester net brauchen.

    Ich hab in den Anfangsjahren meiner Seminartätigkeit ja auch Süßkram für die Selbsterfahrungsübungen gekauft (Simulierung von Tabletteneinnahme). Das hat das Amt auch anerkannt. Steuerberaterin hats wohl gut erklärt. *fg*

    Ergo: Kommt nicht nur auf den Steuerberater an, sondern auch aufs entsprechende Finanzamt. Und die Berater kennen meistens die Ämter und wissen wie die ticken. Widerspruch ist sicher möglich- geht dann aber meist über Gericht. Und ob man das wegen ein paar Euro der Schuhe wegen machen sollte...???

    Elisabeth
     
  6. dieEv

    dieEv Poweruser

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    Der Steuerberater lohnt sich doch eigentlich nicht, wenn man keine Nebentätigkeiten o.ä. aufzuweisen hat, oder? Wieviel habt ihr bezahlt?
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Ich habe ein Programm für meine Lohnsteuer, das auch bei freiberuflicher Tätigkeit mithalten kann.

    Allerdings bin ich nur auf Kongressen bzw. Vorträgen unterwegs, von daher werde ich mit meiner Freiberuflichkeit auch nicht reich.
     
  8. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Also ich mache sie online, einfach das Elsterformular runterladen, die Zahlen von der Jahresabrechnung einsetzen und was man sonst so hat. Ich habe eigentlich nur mein Studium, aber auch ohne man bekommt immer Geld zurück. Fahrkosten selbstverständlich, Berufskleidung, Fachzeitschriften, Bücher, Fortbildungen und Reisen dahin.
    Ist ca zwei Stunden Zeitaufwand und der Stundenlohn ist doch sehr gut!:deal:
     
  9. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Sag das nicht so allgemein.
    Ich durfte letztes Jahr 200Euro nachzahlen.
    Bzw ich musste dann nem Steuerberater 100,- in den Rachen werfen, der mich dann mit Müh und Not auf +- Null gekriegt hat...
     
  10. sigjun

    sigjun Gast

    Es kommt wirklich definitiv auf den Steuerberater und auf den Sachbearbeiter im Finanzamt an.
    Hatte jahrleang immer das gleiche abzusetzen und ist auch anerkannt worden. Sachbearbeiter hat gewechselt und siehe da, ich hatte größte Probleme, da er dieses und jenes anders sah und sich natürlich quer stellte. Es hatten sich weder Richtlinien, noch Gesetze zwischendurch geändert. Nicht dass jemand meint ich habe dann plötzlich mehr bekommen, es sollte natürlich weniger werden.
    Und nicht etwa, dass diese neue Sachbearbeiterin sich davon beeindrucken ließ, dass die Jahre zuvor exakt dieselben Dinge anerkannt wurden.
    Was das Studium betrifft habe ich mehrmals Widerspruch eingelegt und siehe da, es gab nach jedem Widerspruch nochmal Geld zurück. Teilweise besorgte ich Richtlinien, Urteile und Neuerungen selbständig aus dem Netz und die geilste Antwort war, dass das eigene Finanzamt, auf Grund Personalmangels, diese neuen Richtlinien noch nicht hätte verteilen können.
    Kinderbetreuungskosten wollte mir mal jemand ganz streichen, da ja meine Mutter die Betreuung übernahm, die auch Geld dafür erhielt. Erst auf die Frage, ob es denn gewollt wäre, dass ich kündige und dann vom Staat Sozialleistungen erhalte zur Sicherung der Kinderbetreuung erkannte sie die Kosten an.Dabei war diese Beamtin selbst Mutter und brauchte eine Betreuung des Kindes.
    Mittlerweile habe ich einen fähigen Steuerberater, der schon mal prophylaktisch Widersprüche einreicht, falls noch Entscheidungen anliegen, die sich positiv auswirken könnten und immer auf dem neuesten Stand ist was solche Entscheidungen anbelangt.
    Ich glaube nicht mehr an die Gerechtigkeit, sondern an das individuelle Wohlwollen und nicht zuletzt das Wissen des entsprechenden Finanzbeamten, was letzten Endes anerkannt wird. Die Gutgläubigkeit, dass bei allen gleich entschieden wird, habe ich lange verloren. Dafür ist der Steuerdschungel scheinbar zu undurchsichtig geworden.

    Sicherlich muss man differenzieren, welchen Umfang die eigene Steuererklärung hat, und überlegen ob sich ein Steuerberater lohnt.
    Aber bei gleichbleibendem Status der Steuererklärung würde ich immer zumindest einmal die Erklärung vom Fachmann machen lassen.
     
  11. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Vielleicht habe ich ja einfach nur nette Sachbearbeiter kennengelernt, aber ich hatte nie ein Problem, im Zweifelsfall war ich einmal sogar vor Ort und da habe ich mit dem Sachbearbeiter geredet und alles war ok.
    Wie kann es gehen, dass jemand nachzahlen muß? Ich kriege wirklich immer was zurück, der Sachbearbeiter auf dem Finanzamt sagt, es ist ihm noch nie was anderes passiert, außer man lässt sich als Ehepaar zusammen veranlagen und einer hat Lohnsteuerklasse 3 der andere 5.
    Warum man immer was zurückbekommt? Weil man ja immer die Zuschläge bekommt, für die Sommermonate bekommt man weniger, denn da sind kaum Feiertage, also kriegt man übers Jahr etwas zurück...
    Aber auch wenn ich noch so blond und nett bin, Steuerrecht gilt für alle:flowerpower:
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das kann man wohl eher nicht so allgemein sagen. Es dürfte von mehreren Aspekten abhängen, ob und wieviel man zurückbekommt.

    Elisabeth
     
  13. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Ich wollte nicht einen Extrathread dazu aufmachen.
    Vielleicht, weiß das ja jemand. Es geht um die Fahrtkostenpauschale in der Steuererklärung bzw. hier sind es ja Werbungskosten:
    Ich arbeite in der Heimbeatmung. Der Sitz in unserer Firma ist in einem anderen Bundesland. Ich habe zwar ein festes Team (allerdings wegen versterben des Patienten im betreffenden Zeitraum mehrmals ein neues Team/anderen Einsatzort bekommen), aber im Prinzip kann man ja sagen:Fahre ich im Auftrag einer Firma zu einem Kunden, also treffen die Kriterien für Auswärtstätigkeit zu. Kann ich das in der Steuererklärung so angeben?
     
  14. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Wieso sollte nicht?
     
  15. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Was meinst du?
     
  16. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ich verstehe nicht was du meinst. Warum sollten die Fahrten zu deinen Kunden nicht als Arbeitsweg anerkannt werden und somit abgesetzt werden können?
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn ich das richtig verstehe, dreht sich die Frage darum, ob die Fahrt als regulärer Arbeitsweg gilt (dann Euro 0,30 pro Kilometer) oder als Auswärtstätigkeit (und ich glaub, dann gibt's mehr Geld).

    Keine Ahnung, wie es sich in diesem Fall verhält. Firmensitz und "regelmäßige Arbeitsstätte" müssen aber nicht zwangsläufig am gleichen Ort sein, also theoretisch könnte man hier die Entfernungspauschale anwenden. Wahrscheinlich kann man einen Wechsel nach einigen Monaten Tätigkeit (weil der Patient verstorben ist) nicht bereits als "unregelmäßig" einstufen.

    Falls Du in Gewerkschaft oder Berufsverband bist, frag doch da mal nach. Die sollte auch Fachleute für's Steuerrecht haben.

    Ich muss aquarius bedingt zustimmen: Wer lediglich sein Einkommen als Arbeitnehmer vorzuweisen hat (und nicht noch Mieteinnahmen o.ä.), der muss keine Angst vor einer Nachzahlung haben.
     
  18. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Achso, das hab ich nicht rausgelesen.
    Auswärtsfahrten sind komplett absetzbar wenn ichs recht weiß...


    Das glaube ich hier ehrlich gesagt aber auch nicht. Nur weil dein AG auswärts sitzt, ist nicht deine Fahrt automatisch eine Auswärtsfahrt. Dein Kunde ist ja "bei dir".


    Aber SICHER kann ichs dir auch nicht sagen. Vielleicht mal nach Gerichtsurteilen googeln...
     
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