....liegt den Pflegenden nun die (Arbeits-)Welt zu Füßen

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von Druckerpresse, 10.04.2012.

  1. Fachidiot

    Fachidiot Senior-Mitglied

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    Hier der Link (oben rechts, die 9seitige Sonderauswertung)

    Gesundheitsbranche plant 70.000 neue Jobs — Deutscher Industrie- und Handelskammertag

    Zitat:
    "Hinweis: Die Angaben zu der hier ausgewerteten Umfrage werden von IHK-Mitgliedern gemacht, beispiels-
    weise also nicht von öffentlichen Einrichtungen oder ausschließlich freiberuflich Tätigen. Der Bereich der
    Gesetzlichen Krankenkassen ist hier ebenfalls nicht aufgenommen."

    :schraube::aetsch::wut: Ja, ja die Industrie und Handelskammer mit Ihrer geballten Expertise

    Ich freu mich schon auf die Diskussion " ich hab doch in der FAZ gelesen, das 70.000 Leute eingestellt wurden"
     
  2. Sanne3

    Sanne3 Stammgast

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    Bei uns werden inzwischen wieder Stellen abgebaut.
    Die ersten Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen dürfen gehen.
    Irgendwie verstehe ich das alles nicht mehr.
     
  3. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

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    Ich Berichte mal aus eigener Erfahrung.

    Ich denke das alles ist nichts weiter als Schönrederei. Ich kam 2003 aus der Schule und habe es bis heute nicht geschafft im Pflege- oder Medizinbereich eine Berufsausbildung (geschweige denn in anderen Berufsbereichen) abzuschließen, geschweige denn Anfangen zu können. Ich wurde schon mehrmals zu einem Bewerbertag eingeladen, bei dem wir diverse Gespräche und Aufgaben zu absolvieren hatten. Ich bekam durchweg positives Feedback von der PDL und der Schulleitung, aber man sagte mir klipp und klar, dass ich mit meinem Abschluss (vor allem mit den Abschlussnoten ) keine Chance hätte jemals einen Beruf in diesem Bereich erlernen zu können. Mir wurde ans Herz gelegt, eine Abend- oder Fernschule zu besuchen und dort die Fachhochschulreife oder das Abitur zu machen - beides kann ich mir leider nicht leisten. Ein Abgangszeugnis einer bereits 16 Monate besuchten Abendschule (Notenschnitt 1,8 ) musste ich wegen finanziellen Problemen abbrechen. Leider wird die tatsächliche Intelligenz und Fähigkeit eines Menschen in Deutschland nur am Schulabschluss bemessen, was nicht zwangsläufig die tatsächlich vorhandene Intelligenz und die vorhandenen Fähigkeiten belegt. Aber das ist ein anderes Thema. Nun friste ich mein Dasein als Pflegehelfer ohne Berufsausbildung und ohne Pflegehilfsdienstausbildung vom DRK o.ä.! Wenn es tatsächlich 70.000 neue Stellen geben soll, dann werden die meisten entweder an Leiharbeiter vergeben (da billiger und schneller loszuwerden) oder es werden ausländische Fachkräfte geholt. Ich finde es schade, dass viele geeignete Menschen ohne die passende schulische Vorbildung bzw mit schlechten Schulabschlüssen einfach keine Chancen bekommen trotz dem ganzen Fachkräftemangelrumgeheule - vor allem im Bereich der Krankenpflege! Es ist klar, dass der mittelmäßige Förderschüler die Ausbildung nicht schaffen wird, aber ein Hauptschüler kann sehr gut dazu in der Lage sein. Naja, ich scheife viel zu weit vom Thema ab...

    Ich kann ebenfalls bestätigen, dass immer mehr Stellen abgebaut werden und immer mehr Pflegeeinrichtungen auf ein minimum besetzt bzw. gewollt unterbesetzt werden, dass Arbeitnehmer mit Teilzeitverträgen in Vollzeit eingesetzt werden usw.
     
  4. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Leider ist es in unserer Gesellschaft so das nunmal Menschen bewertet werden müssen um ihre Eignung festzustellen und das geschieht nunmal vorrangig in der Schule. Sicherlich kann man mit einem positiven Vorstellungsgespräch etwas herraus reissen aber wenn die Noten so schlecht sind da fragt man sich doch als AG "Wenn die Schulnoten nunmal Durchschnitt 4,5 z.B. sind warum sollte der Mensch der da vor mir sitzt in der Ausbildung besser sein und am Ende evtl. durchfallen?" und das zu widerlegen ist nicht einfach wenn den sogar unmöglich.
    Mein Tip für dich arbeite in der Pflege als Hilfskraft zeige deinem Arbeitgeber deinen Wert und Fähigkeiten und biete deine Kompetenz für eine Weiterbildung an. Natürlich sollte man schauen einen AG zu finden der auch die Möglichkeiten hat.

    mfg Akhran


    Und noch fix zu Thema ich glaube nicht das die Welt den Pflegenden zu Füßen liegt. Es wird in Zukunft immer mehr Notstand geben also werden die AG und Politiker etwas dagegen tun. Diese werden versuchen immer mehr billige Hilfskräfte einstellen die immer mehr Tätigkeiten übernehmen. Die Fachkräfte bekommen Tätigkeiten die den Ärzten abgenommen werden. Und im Endeffekt wird es alles billiger und es werden mit weniger Fachkräften mehr Gewinn ähhh Patienten versorgt.
     
  5. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Hast Du schon einmal an eine Ausbildung als KPH oder APH gedacht? Ist ein guter Einstieg, mit der Möglichkeit, bei guten Noten - ja, sorry, aber die zählen auch dort - die dreijährige Ausbildung dranzuhängen. Und die Einstiegshürden sind nicht so hoch.

    Oder such Dir als Pflegehelferin einen AG, bei dem Du eine berufsbegleitende Ausbildung machen kannst. Gibt's in der Altenpflege gar nicht selten. Dauert oft fünf Jahre, aber dann hast Du Deinen Abschluss, ohne diese Zeit nur mit der Ausbildungsvergütung über die Runden kommen zu müssen.

    Wenn man örtlich flexibel ist, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass man neun Jahre lang keinen Ausbildungsplatz bekommt. 2003 sah die Sache noch anders aus - aber in den letzten drei, vier Jahren hat sich die Situation doch ziemlich gewandelt.
     
  6. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

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    Unsere Einrichtung bildet seit 2007 nicht mehr aus und die letzten Azubis die 2010 die Ausbildung abgeschlossen hatten, wurden auch nicht, wie üblich, übernommen.

    Krankenpflegehelfer gibt es in meinem Bundesland nicht. Als Altenpflegehelfer habe ich mich seit 2004 durchgehend beworben und bis jetzt nur Absagen bekommen. Naja, da ich selbst schon Fortbildungen die eigentlich für Ärzte gedacht sind, mit 90 bis 100% richtigen Testfragen absolviere, hoffe ich dass irgendwann mal jemand begreift, dass ich wirklich was kann. Mein Abschluss-Notenschnitt von 3,4 kam ja nicht einfach nur so. Zum einen war die Schule wegen Mobbing etc.pp. für mich die Hölle und die Scheidung meiner Eltern gab mir den Rest.

    Seit 2009 habe ich genau viereinhalb Aktenordner voller Absagen bekommen.
     
  7. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Sorry, aber es kann doch nicht nur an den Noten liegen. Du wirst eingeladen und egal wie gut bist, wird man dich eh nicht nehmen wegen deiner schlechten Noten?

    Gibt es keine staatlichen Abendschulen in deiner Nähe?
     
  8. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

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    Nein, hier muss man alle Abendschulen selber zahlen, da sie über die VHS laufen.

    Naja, ein Abgang von der Realschule auf die Hauptschule, sowie ein Hauptschulabschluss mit Notenschnitt 3,4 und ein Abgangszeugnis einer Abend-Realschule mit Notenschnitt 1,8 (Lehrstoff 10. Klasse) ist halt genau so gut wie kein Schulabschluss^^
     
  9. mary_jane

    mary_jane Poweruser

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    Du erfüllst also gar nicht die Zugangsvoraussetzungen für die GUK oder AP?
    Dann bleibt ja eh nur Abendschule oder KPH bzw. APH.
     
  10. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Musst Du denn in Deinem Bundesland bleiben? Du dürftest doch erst Anfang, Mitte zwanzig sein - da kann man für eine Ausbildung doch mal die heimatlichen Gefilde verlassen.

    Du kannst die Kosten für die Abendschule gleich als Werbungskosten auf Deiner Lohnsteuerkarte eintragen lassen - dann ist Deine Steuerlast geringer. Ein besserer Schulabschluss muss nun mal von Dir erbracht werden; wer sollte sonst dafür sorgen?

    Wenn Du aber zu Vorstellungsgesprächen eingeladen wirst und danach Absagen erhältst, kann es nicht ausschließlich an Deinen Schulnoten liegen. Die sind ja schon vorm Vorstellungsgespräch bekannt. Schon mal über ein Bewerbertraining nachgedacht?
     
  11. Das Bewerbungstraining ist ein sehr guter Ansatz von Claudia, ich denke auch es kann nicht nur an den Zeugnissen liegen.
    Mein Zeugnis war (´84) auch nicht soooo doll UND? Im Oktober beginne ich meine Ausbildung
     
  12. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

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    Bewerbungstraining habe ich schon vier mal absolviert. In meine Bewerbungsunterlagen habe ich eine Menge Zeit und auch einiges an Geld investiert. Ich wurde nur eingeladen, weil ich an der Abendschule war. Hätte ich den Realschulabschluss machen können, wäre mir ein Platz nach Aussage der Schulleitung sicher gewesen. Ich habe mich bis jetzt in allen Bundesländern mit Ausnahme von Bayern und Saarland beworben.

    Ich bekam zwei mal eine Zusage für die Berufsfachschule Sozialwesen (Fachkraft für Pflegeassistenz). Weil ich aber nicht Bafög-Berechtigt bin und mein vater sich weigerte diese Ausbildung zu finanzieren und ich ihn nicht verklagen wollte, musste auch diese Chancen ungenutzt lassen.
     
  13. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Du kannst Dich doch ohnehin nur für die Assistenzstellen bewerben, oder? Wenn ich Dich richtig verstanden habe, hast Du lediglich einen Hauptschulabschluss. Das reicht nicht für die dreijährige Ausbildung.

    Du hast Zeit und Geld in die Unterlagen gesteckt, scheiterst aber an den Vorstellungsgesprächen. Habt Ihr im Bewerbertraining auch daran gearbeitet? Auftreten, Rhetorik etc. ?
     
  14. Salih-HEI

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    Ja. Kommunikationstraining, Rhetorik etc.pp. wurde bis zum erbrechen unterrichtet und Vorstellungsgespräche x-mal geprobt. Ich habe mich bis jetzt auch fast nur zur Ausbildung zur Fachkraft für Pflegeassistenz und zum Altenpflegehelfer beworben. Das mit den Krankenhäusern war, weil ich bei einer Maßnahme meine Quote erfüllen musste und bald keine geeigneten Bewerbungsadressen fand. Und ehrlich gesagt will ich auf Dauer nicht in der Altenpflege bleiben, sondern in die Krankenpflege wechseln.
     
  15. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Du kannst aber den Altenpflegehelfer machen und hast damit die Voraussetzung, in die dreijährige Ausbildung als GuKP einzusteigen.

    Das geht übrigens mit jeder anderen zweijährigen Ausbildung ebenso. Mach eine Ausbildung in einem Bereich, den Du Dir ebenfalls vorstellen kannst (kein Mensch ist ausschließlich für einen Beruf geeignet) und wenn Du dort nicht bleiben willst, hast Du die Qualifikation, Dich gleich für die dreijährige Ausbildung zu bewerben. (Ich hatte einen Schüler mit Hauptschulabschluss, der war ursprünglich Briefträger. Der war gar nicht mal schlecht.)
     
  16. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

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    In SH dauert die Ausbildung zum APH mittlerweile nur noch 1 Jahr, vorher dauerte sie 18 Monate. Und wie viele Absagen ich schon für die APH-Ausbildung bekommen habe, erwähnte ich doch schon^^
     
  17. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Na und? Bei APH und KPH reicht ein Jahr, um die Qualifikation zu erlangen. Und es gibt noch 15 andere Bundesländer...
     
  18. Salih-HEI

    Salih-HEI Junior-Mitglied

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    In 14 der 16 Bundesländer habe ich mich bereits mehrfach beworben.
     
  19. -Claudia-

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    Dann wechsele. Wenn Du sieben Jahre lang nicht in die Pflege gekommen bist, keinen besseren Schulabschluss nachholen konntest, Deinen Vater nicht dazu kriegen konntest, Dir die Schule zu finanzieren (obwohl er dies offensichtlich könnte) und sämtliche Bewerbungstechniken vergeblich bis zum Erbrechen geübt wurden - dann gibt's wirklich noch andere Berufe, in denen der Mensch glücklich werden kann. Und wo Du wahrscheinlich auch besser verdienen kannst, wenn Du erst mal eine Ausbildung hast. Oder willst Du bis 67 als ungelernte Helferin jobben?
     
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