Leistungsorientierte Bezahlung

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von Cremesahnetorte, 07.03.2006.

  1. Hallo Leute,
    hat jemand aus dem Pflegebereich Erfahrung mit leistungsorientierter Bezahlung von Pflegenden und kann mir vielleicht beantworten, wie die Leistung der einzelnen Mitarbeiter beurteilt wird? Hat jemand vielleicht einen Leistungskatalog, den er zur Verfügung stellen könnte?
    Vielen Dank im voraus!:wink1:
     
  2. Leistungsorientierte Bezahlung von Pflegepersonal im Krankenhaus

    Hallo Leute, ich würde gerne nochmals die Frage in die Runde werfen, ob schon jemand Erfahrung mit leistungsbezogener Bezahlung von Pflegepersonal im Krankenhaus gemacht hat? Nach welchen Kriterien wird dieses errechnet und vor allem wer beurteilt die Leistungen der einzelnen Mitarbeiter? Ich freue mich auf Eure Antworten und sage "Danke" im voraus!
     
  3. Manu5959

    Manu5959 Senior-Mitglied

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    Hi, das Thema interessiert mich auch brennend, daher kann ich dir leider nicht weiter helfen.:fidee:

    Seit Oktober2005 haben wir TVöD, jetzt letztendlich doch weniger Geld unterm Strich( obwohl gesagt wurde, es bleibt gleich), und von leistungsgerechter Bezahlung ist noch nix in Sicht!

    Gruß Manu
     
  4. Hallo Manu,danke für Deine Antwort. Der TVöD ist meines Wissens in den Bundesländern noch nicht aktiv. Doch viele Häuser versuchen sich bereits an ihm zu orientieren. In unserem Haus gibt es leider schon eine Zweiklassengesellschaft, was bedeuten soll, daß Pflegekräfte unterschiedliche Verträge und dadurch auch unterschiedliche Bezahlung haben. Einige müssen sich ihr Weihnachtsgeld erstmal verdienen, was ich sehr unfair finde. Suche weiterhin Gegenargumente gegen dieses System.Lieben Dank fürs erste!
     
  5. Ist sonst keiner unter Euch, der Erfahrungen mit dem Thema gemacht hat? Hilfe!:(
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wenn verdi dies in ihrem Tarifvertrag verankert hat, müsste da nicht auch verdi Auskunft geben können, was sie mit leistungsorientierter Bezahlung meinen? Nachfrage bei der Gewerkschaft bringt ev. Infos.

    Elisabeth
     
  7. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Soweit ich informiert bin gibt es ab 2007 die Leistungsorientierten Zuschläge.
    Was Leistung ist - kann ich dir nicht sagen.
    Ich vermute es geht auch um Engagement im Dienst, aber wie Elisabeth schon vorgeschlagen hat, frag mal bei Verdi nach, die sollten es doch wissen.

    Schönes WE
    Narde
     
  8. Hallo nochmal,
    zunächst sage ich danke für Eure Antworten. Da der neue TVöD in unserem Haus zur Zeit noch nicht der ausschlaggebende Grund für leistungsorientierte Bezahlung ist, sondern diese zukünftig zunächst nur eine Einsparungsmaßnahme darstellen soll, ist verdi nicht der richtige Ansprechpartner und wird es wohl zukünftig auch nicht werden. Der TVöD (der irgendwann in Kraft treten soll) sieht solch eine Vergütungsart zukünftig vor; wie dieses aber in den einzelnen Betrieben umgesetzt werden soll, bleibt den jeweiligen Betrieben überlassen. Auch verdi hüllt sich dazu (auf unser Nachfragen hin) noch in Schweigen.

    Ich weiß vom Berliner Paulinenkrankenhaus, daß dort Mitarbeiter nach einer Art Punktesystem beurteilt werden, was sich positiv auf ihren Gehaltsstreifen auswirken soll. Doch welches die einzelnen Beurteilungskriterien sind, ist dort nicht zu erfahren. Doch genau dieses würde mich sehr interessieren...:(
     
  9. AFi

    AFi Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,

    versteht VERDI nicht unter der leistungsgerechten Bezahlung das neue Tarifsystem?
    Bisher war es doch so, dass du alle paar Jahre automatisch in den Lebensaltersstufen höher gestuft wurdest.
    Mit dem neuen TVÖD ist es jetzt so, dass diese Höherstufung Arbeitgeberbezogen ist...heisst, wenn du denselben wechselst fängst du wieder bei 0 an!
    Leistungsgerecht in dem Sinn "Fleissige Schwester/Faule Schwester" im Stationsalltag geht ja nicht, wie willst du das denn beurteilen?!? Ich schaff 10 Patienten und du nur 8?!?
    Für mich persönlich würde leistungsgerechte Bezahlung so aussehen, dass Engagement und Fort-/Weiterbildungswille honoriert wird. Ich finde es nachwievor zum ****en, dass ich mit meinen diversen Weiterbildungen genauso bezahlt werde, wie eine Kollegin die "nur" genausolange wie ich im Job ist aber kein Interesse an Fort-/Weiterbildung hat und z.B. auch keine Ambitionen neue Mitarbeiter einzuarbeiten o.ä., das kann's irgendwo nicht sein!
     
  10. Hallo AFi,
    danke für Deinen Beitrag. Meine Kollegen und ich sind voll Deiner Meinung. Mir geht es da genauso, wie Dir. Ich habe auch div. Fort- und Weiterbildungen absolviert, bin Praxisanleiter und bekomme bei hohem Engagement (ohne mich hier selbst beweihräuchern zu wollen), noch nicht mal ´nen unbefristeten Vertrag. Alle neuen Kollegen, bringen jeden Tag mehr als 100% und die alteingesessenen, ruhen sich auf ihren Verträgen aus und haben keine Motivation oder Gründe, mal ´ne Fortbildung zu machen.:angry:
    So, das musste mal raus. Genau das war ja meine Ausgangsfrage. In der Zukunft soll leistungsorientierte Bezahlung in unserem Haus, an solchen Kritierien festgemacht werden, wie Du sie bereits angedeutet hast: Bereitschaft zu Fort- und Weiterbildungen, Wahrnehmung besonderer Aufgaben in der alltäglichen Stationsarbeit, uvm. Das ungerechte ist daran, daß gerade nur diejenigen auf diese Weise bezahlt werden, die sowieso nur befristete Verträge haben und vom Haus eh keine FB oder WB gesponsert bekommen. Grummel, koch, ärger.
    Liebe Grüße...
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wie realistsich ist so ein Tarifvertrag?

    Verdi hat allen bereits Arbeitenden Bestandsschutz garantiert (egal wie gut derjenige nun arbeitet)- bedeutet es müßte für Engagierte mehr bezahlt werden... und das bei sinkenden Einnahmen in den Krankenhäusern. Da dürfte wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken gewesen sein.

    Und das verdi ihren eigenen Tarifabschluss nicht ganz so ernst meinte kann man ja im Hamburger Konsens schön sehen.
    Ich gehe davon aus, dass dieser Vertrag- wenn je überhaupt- dann ohne die Leistungsklausel zur Anwendung kommt.

    Elisabeth
     
  12. wundtussi

    wundtussi Senior-Mitglied

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    Also, der neue TVöD ist seit dem 01.10.2005 in Kraft. Darin wird u.a. festgelegt, dass ab 2007 der Arbeitgeber 1% seiner Bruttopersonalkosten an die Mitarbeiter ausschüttet, soll bis zu 9% einige Jahre später gesteigert werden. Dies soll dann im Rahmen einer leistungsgerechten Vergütung erfolgen. Das heisst im Klartext, das es dieses Geld zusätzlich zum Gehalt geben soll.
    Das bedeutet aber auch, dass Mitarbeiter in den neuen Entgeltgruppen schneller aufsteigen können. Man kann den Stufenaufstieg auch hemmen, wenn man Kriterien dafür festlegt.

    Allerdings war ver.di so gemein und hat es den einzelnen Betriebsräten, Personalräten überlassen, die genauen Kriterien dafür mit dem Arbeitgeber selbst auszuhandeln:angry: .

    Ver.di hat gesagt, das Gehalt bleibt gleich, stimmt beim Grundgehalt auch. Was sie vergessen haben zu erwähnen, ist die Tatsache, das die Zuschläge weniger werden:sbaseballs: .

    Also leistungsgerechte Vergütung wird den Mitarbeitervertretungen noch viel Arbeit und Kopfzerbrechen bereiten.
    Die Krankenschwester wird von der Stationsleitung beurteilt, wer beurteilt die Stationsleitung, wer beurteilt die PDL :anmachen: ?

    Ich hoffe, ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen.

    Liebe Grüße

    Astrid
     
  13. Hallo,
    hat denn irgendjemand schon mal einen Zielvereinbarungskatalog (zwischen der beurteilenden Leitung und dem zu beurteilenden Pflegepersonal) gesehen? Welche Sonderaufgaben könnte solch ein Kriterienkatalog beinhalten? Nur Fort- und Weiterbildungen oder auch subjektive Beurteilungskriterien, wie Freundlichkeit und Motivation...?:spopkorns:
     
  14. wundtussi

    wundtussi Senior-Mitglied

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    Nee, sorry. Mit diesem Thema beschäftige ich mich im Moment nicht, da Neuwahlen anstehen und keiner weiß, ob man noch Betriebsratsmitglied ist oder nicht.
    Falls eine Wiederwahl erfolgt, dann werd ich mich damit intensiver auseinandersetzen.

    Eine Vorstellung meinerseits ist allerdings schon, dass gewisse Kriterien beurteilbar sein sollen, wie soziale und fachliche Kompentenz.

    Liebe Grüße

    Astrid
     
  15. neo57

    neo57 Stammgast

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    Hi...
    Es lebe der TVöD aber bitte nicht in der Pflege.:angry:
    Da kann man/frau mal wieder sehen was dabei herauskommt wenn vom grünen Tisch ein Regelwerk erschaffen wird welches dann für Bürokraten, Müllmänner und Pflege gleichermaßen gelten soll, ein absoluter Mist. :verwirrt:

    Im kirchlichen Bereich (AVR) versucht man schon etwas länger ein eigenes Regelwerk für die sozialen Dienste (Krankenhäuser, Ambulante Pflege, Alten- und Jugendhilfeeinrichtungen) zu schaffen, es nennt sich p i a.

    Nachlesen kann man/frau unter www.diag-mav.org unter der Anlage 19 Modellprojekte.

    Leider kommt dieses Projekt nicht so richtig voran, denn nur kleine Einrichtungen haben sich bisher als Modellhäuser zur Verfügung gestellt. In der Modellphase wird zweigleisig gefahren. Die Lohnverrechnungsstelle muß nach dem alten Modell und dem neuen Modell berechnen und das wiederum kostet extra Geld und Ressourcen.

    Vieleicht konnte ich etwas dienlich sein, wenn ja bitte ich um Rückmeldung. Wenn nein dann natürlich auch.
     
  16. sigjun

    sigjun Gast

    Meist geht es bei den Beurteilungen um fachliche, soziale und Methodenkompetenz. Darunter fallen Punkte wie z.B.: Arbeitsorganisation, Arbeitsqualität, Teamverhalten, Wissen, Kundenorientierung und Kundenbeziehung.
    Insbesondere die "Softkills" werden immer gefragter. Natürlich können nur solche Dinge beurteilt werden, die auch messbar sind. Subjektive Zielvereinbarungen wie z. B. Verbesserung der Kommunikation wäre zu allgemein gefasst, woran will man das objektiv messen.
    Unter Teamverhalten ist u.a. messbar ob jemand Konflikpotentiale erkennt und diese angeht, ob jemand am "Wir-Gefühl" arbeitet.
    Arbeitsorganisation könnte beinhalten ob jemand Konzepte erarbeitet, Arbeitsabläufe neu/umstrukturiert....usw...Es geht bei einer Leistungsbeurteilung nicht nur darum, dass Sonderaufgaben gestellt werden, sondern sie betreffen auch den alltäglichen Ablauf, wie jemand damit umgeht, wie er diese meistert. Hat jemand z.B. unter Stress eine gleichbleibende Arbeitsqualität.
    Bei einer leistungsorientierten Bezahlung sollte die Basis immer ein Mitarbeitergespräch sein wo gemeinsam Zielvereinbarungen getroffen werden. Je nach Zielerreichungsgrad gibt es dann jährlich eine Sonderzahlung.
    In der freien Wirtschaft schon lange eine Praktik, die direkt nach der Ausbildung anfängt. Karriere bedeutet dabei nicht immer nur mehr Geld, es kann auch so etwas wie eine Expertenkarriere geben, wo man Projektleiter oder ähnliches werden kann.
     
  17. neo57

    neo57 Stammgast

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    L.o.b.

    Hi,
    Sigrid du warst dein Schulgeld wirklich wert.:spopkorns:
     
  18. Strandmuschel

    Strandmuschel Junior-Mitglied

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    :sbaseballs:Das Thema interessiert mich auch sehr.
    Ich persönlich bin da geteilter Meinung.
    Für einige Kolleginnen/Kollegen wäre das vielleicht nicht schlecht,
    denn da gibt es schon welche denen ein kleiner Tritt in den Allerwertesten gut tun würde.

    Hakuna matata
     
  19. sigjun

    sigjun Gast

    Wie ist denn Deine geteilte Meinung?
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Intensivüberwachung
    Wie wärs hiermit:
    • Waschen, Essen vorbereiten, Hilfe bei der Ausscheidung, beim Positionswechsel, usw.- diese Routinetätigkeiten sind zum größten Teil auch Laien bekannt und könnten von diesen ausgeführt werden. Ergo: Delegierung an entsprechendes Personal bzw. angleichen der Lohnkosten für so tätige Pflegekräfte (in diesem Fall nach unten). Nennen wir sie hier AN.
    • Die heiß geliebten ärztlichen Hilfstätigkeiten: BE, i.v. Medikation... von mir aus auch das erheben von Parametern nach Anordnung. Auch dafür bedarf es keiner großartigen langen Ausbildung - ist einfaches Handwerk. Ergo: Delegierung an entsprechendes Personal bzw. angleichen der Lohnkosten für so tätige Pflegekräfte (da etwas mehr Verantwortung nicht ganz soweit runter - aber beachten: wieviel brauchts von diesen "praktischen Schwestern"?) Nennen wir sie hier NP.
    • Bleiben: Erstellung des individuellen Pflege- und Behandlungsplanes des Patienten, Koordination und Organisation sämtlicher Leistungen, die der Patient während des stationären Aufenthaltes erhält, Überprüfung der Pflegequalität, Durchführung bzw. Veranlassung therapeutsicher Pflegemaßnahmen (Basale Stimulation, Bobath, FOTT), Durchführung spezieller ärztlicher Tätigkeiten die eine eigene Entscheidung im Rahmen von Limits erfordern (z.B. anpassen von Medikamentenperfusoren). Ergo: Anpassen der Lohnkosten für so tätige Pflegekräfte (hier nach oben, da viel mehr Verantwortung übernommen wird und ein entsprechendes Fachwissen unabdingbar ist). Nennen wir sie hier PN.
    Ich finde, es ist nicht schwer nach Leistung zu bezahlen. Leistung definiert sich nicht nach: wieviel Patienten kann Pflegekraft in einem Zeitraum waschen, wie viele Dienste hat sie zusätzlich geschoben usw..
    Aber diese Sichtweise wird Pflegekräften wohl nur schwer beibringbar sein. Nicht wenige sind in der Pflege ja immer noch der Meinung: Hauptsache lieb und nett und stets dienstbereit dass bringts schon. *grummel*

    Elisabeth
     
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