Lebensgefährliche Pflege?

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von flexi, 26.09.2007.

  1. flexi

    flexi Administrator
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    Lebensgefährliche Pflege

    Kaputt saniert: Umfrage des Betriebsrates beim Klinikkonzern Vivantes offenbart dramatische Zustände in Berliner Krankenhäusern

    Von Jörn Boewe
    Jeder vierte Pfleger beim landeseigenen Berliner Klinikkonzern Vivantes beurteilt die durchschnittliche Pflegequalität in seinem Bereich als »gefährlich«. Weitere 29 Prozent geben an, im Normalfall lediglich »sichere Pflege« gewährleisten zu können – also gerade mal Schäden an Leib und Leben der Patienten zu verhindern. Das geht aus Studie des Betriebsrates hervor, die die Beschäftigtenvertreter gemeinsam mit Vertretern der Geschäftsführung in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit vorstellten. An der detaillierten Befragung beteiligten sich mehr als 1000 der rund 4000 Pflegekräfte.
    Quelle und mehr hier
     
  2. intensivotter

    intensivotter Senior-Mitglied

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    ITS
    Hallo!
    Diese Ergebnis wundert mich nicht!Ich denke,es gibt nicht wenige Kliniken oder andere Pflegeeinrichtung wo es ein ähnliches Ergebnis geben würde.
    Meine PDL sagt ganz klar,ihr würde eine ausreichende Pflege und Pat.versorgung absolut ausreichen- haupt Sache wir sparen!
    Noch Fragen?:wut:
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Deine PDL bewegt sich im Rahmen des Gesetzes:

    Das Ganze hat nur ein Problem: was ist ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich und wer bestimmt dies?

    Elisabeth
     
  4. junni

    junni Stammgast

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    stellv. Stationsleitung
    Hallo!

    Das ist leider ein Paragraph den unsere PDL auch immer wieder gerne zitiert :wut:

    VG junni
     
  5. Steffi1984

    Steffi1984 Poweruser

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    FKS für Onkologie, Praxisanleiterin, aktuell Weiterbildung "Fachwirt im FSG"
    Richtig, was ist ausreichend , zweckmässig und wirtschaftlich bei z.B. einem Onko-Patienten???
     
  6. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Argumentationshilfe wäre der Pflegeprozess. Aber den wollen wir ja nicht: zu aufwendig, zu zeitintensiv usw..

    Elisabeth
     
  7. panki

    panki Senior-Mitglied

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    Kinderklinik
    Na, herzlichen Glückwunsch! Da muss es doch richtig Spass machen, PDL zu sein oder eine werden zu wollen.
    Nach den oben genannten Maßstäben zu gehen, wird einem das im Pflegemanagementstudium auch beigebracht?
    :boxen:
    Ärgerliche Grüsse
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Mensch hat einen lieben Menschen in der Familie. Dieser Mensch hat große Träume und viele Wünsche. Dabei kommt er an seine finanziellen Grenzen. Er gerät in Schulden. Trotz der Schulden fehlt anfangs die Einsicht, dass der Lebenswandel geändert werden muss. Der Schuldenberg wächst.
    Dieser Mensch bittet dich um finanzielle Hilfe. Der Mensch ist dir lieb und teuer- du bist dir aber nicht so sicher, ob du hier helfen solltest.
    Du entschließt dich in deinem Rahmen ihm unter die Arme zu greifen. Welche Forderungen wirst du stellen an diesen, dir lieben Menschen? Gibts du vor, wofür das von dir sauer verdiente Geld verwendet werden sollte oder ist es dir egal... mit der Möglichkeit für ihn dich weiter zu "schröpfen"?

    Diese kleine Geschichte aus der Nähe lässt sich ansatzweise übertragen in die Politik. Solidargemeinschaft ist das Stichwort. Ich persönlich möchte, dass das knappe Geld der Krankenkassen sinnvoll eingesetzt wird.
    Nun sind die Vorstellungen der Menschen ja verschieden, was wichtig ist. Viele glauben: der Arzt wirds schon richten- mehr brauchts nicht zum gesund werden.
    Wenn dies der Wunsch des Kunden ist, dann muss er beachtet werden.
    ...
    Vielleicht muss man den Kunden manchmal auf seinen eigentlichen Wunsch: alles möglichst preiswert- hinweisen.

    Elisabeth
     
  9. panki

    panki Senior-Mitglied

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    Kinderklinik
    Gut gesagt, aber lässt sich denn diese Forderung auf alle in der Solidargemeinschaft so eins zu eins übertragen?

    Wie sieht es z.B. mit chronisch kranken Kindern oder Schwerst-mehrfach-behinderten Menschen aus?
    So nach dem Motto:
    Pech gehabt, dass du spastisch gelähmt bist oder ein Frühgeborenes oder ein Kind mit Grand-Mal-Krämpfen, aber wir müssen hier sparen, weil unsere Kassen leer sind?

    Vielleicht sollte man aber diesen Menschen auch nicht verschweigen, dass Unmengen von Geld für monströs große Geschäftshäuser, in denen Krankenkassen ihre Niederlassungen haben und einen riesigen, viel zu großen Verwaltungsapparat verschwendet werden!

    Das große Ganze und die einzelnen Schicksale sollten betrachtet werden!

    Immer noch sehr ärgerliche Grüsse, panki
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Du verstehst mich wahrscheinlich nicht richtig. Damit möglichst viele von der Solidargemeinschaft profitieren können, wird man dem einen oder anderen Schicksal nicht gerecht werden können. Das geht einfach nicht.

    Und schwupps, wenns ums sparen geht, geht der Finger hoch: haltet den Dieb. Keine Frage, einige Krankenkassen haben Ressourcen in ihren aufgeblähten Verwaltungen. Aber wie stehts bei uns selber? Sind die Abläufe im KKH immer an der Wirtschaftlichkeit orientiert? Erfolgt der Einsatz von Mensch und Material bedarfsgerecht? Wird die Arbeitszeit optimal ausgenutzt? Und erkennen wir nicht manchmal zu spät an, dass der Mensch nicht unsterblich ist? Beachten wir bei allen medizinischen Erfolgen auch die soziale Entwicklung? Man kann einen Menschen überleben lassen... wer versorgt ihn dann? Muss alles machbare auch wirklich zur Anwednung kommen?

    Einzelschicksale und das große Ganze sehen und sich eingestehen, dass wir nicht die Welt retten können. Vielleicht kommen wir dann der Forderung des Gesetzes näher: ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich.

    Und unser Part beginnt dort, wo wir Maßnahmen gezielt anwenden und nicht Maßnahmen ausprobieren- Pflegeprozess ebend.

    Elisabeth
     
  11. Brady

    Brady Gast

    Das stimmt und es ist überall so. Nicht nur im Krankenhaus oder bei den Krankenkassen. Es zieht sich durch alle Bereiche. Arbeitgeber, Krankenkassen, Rententräger, Sozialämter, usw..

    Die Härte wird auch deutlicher wenn wir alt, krank oder beides sind. Ich erlebe auf meiner Arbeit viele solcher Einzelschicksale. Kommen mit dieser Situation nicht klar, sind dadurch sogar krank, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen. Sie kommen mit dieser Situation an ihre Grenzen und werten es als persönlichen Angriff.

    Liebe Grüße Brady
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Die Gesellschaft wird sich positionieren müssen, wie sie die knappen Güter verteilt. Und dazu gehört auch die potentiell Betroffenen darauf aufmerksam zu machen in welche Richtung das Schiff fährt. Soziale Marktwirtschaft ist ein schönes Wort. es setzt den Grundcharakter der Marktwirtschaft aber nicht außer Kraft: es geht um Gewinnmaximierung. Der Mensch- und besonders der nicht Werte schaffende Mensch- ist hier ein absolutes Hinderniss.

    Und unser Problem ist: von der Nächstenlieb allein können wir unsere Familien nicht ernähren.

    Elisabeth
     
  13. panki

    panki Senior-Mitglied

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    Richtige Feststellung, aber gerade die Einzelschicksale sind es doch, mit denen wir täglich zu tun haben. Da können wir uns noch so hinter unseren ganzen Qualifizierungen, Professionalisierungen, Spezialisierungen verstecken und den Sprung die Karriereleiter rauf machen, um von der Basis weg zu sein und eben auch von der direkten Konfrontation mit der Alltags-Realität....

    Die Verallgemeinerung für Wartezimmer-Patienten eines Allgemeinmediziners trifft doch auf so viele spezielle Probleme garnicht zu.
    Wenn wir es hinnehmen, dass man Krebspatienten wichtige Therapien verwehrt, dass alte Menschen mit unzureichender Pflege durch zu wenig Personal alleingelassen werden, dass Mütter mit behinderten Kindern um jeden Rollstuhl kämpfen müssen, weil ein Kind ja nun mal wächst (auch ein behindertes), dass ein ehemaliges Frühgeborenes mit erhöhter Krampfaktivität und Atemwegserkrankungen nunmal eine ambulante Pflege durch gut ausgebildetes Personal braucht, um zu überleben und die Mutter zu entlasten-diese aber nicht bekommt....ewig fortzusetzen....wenn wir das hinnehmen, dann sind wir doch nur noch Pflegeroboter mit Scheuklappen...

    Kosten verursachen tun auch Pharmafirmen, die schöne Kongresse für Ärzte abhalten, damit die die schönen teuren, manchmal völlig unsinnigen, Medikamente verschreiben oder Chefärzte mit Gehältern, von denen man gleich mehrere Krankenpfleger bezahlen könnte oder Krankenkassen, die mit Unmengen von schwachsinnigen Hochglanz-Mitgliederzeitschriften und Dreifach-Briefen die Briefkästen zumüllen....auch ewig fortzusetzen...
    :weissnix::motzen:
     
  14. Steffi1984

    Steffi1984 Poweruser

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    So eine Umfrage könnten wir doch hier im Forum auch mal machen oder was meint ihr?
     
  15. panki

    panki Senior-Mitglied

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    Gute Idee! Bin ja mal auf die Ergebnisse gespannt.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Dazu müßte im Vorfeld eindeutig festgelegt werden, was gefährliche Pflege, was sichere Pflege, was ausreichende, zweckmäßige Pflege ist.

    Elisabeth
     
  17. narde2003

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  18. MephistaParadoxa

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    Ich finde es ziemlich tragisch und bei meinem momentanen Ausbildungsstand ziemlich frustrierend, dass die 3 großen S ("Satt,Sauber,Still") wieder aktuell zu sein scheinen. Ich als Azubi muss halt selbst meine Prioritäten setzen, und leider oftmals schauen, dass niemnd es bemerkt, wenn ich mal dem ein oder anderen etwas Gutes (d.h. etwas außerhalb der tägl. Routine=> persönliche Pflege) angedeihen lasse. Das fängt schon beim 5 Minuten zuhören an und geht bis zur Basalen Stimulation.....Schade, man lernt so viel und kann es nicht einsetzen....:weissnix:
     
  19. valentina-a

    valentina-a Junior-Mitglied

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    ambulante Pflege
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    TQM-Auditorin
    Hallo,
    ich lese hier nun auch schon eine Weile mit und finde den Bericht aus Berlin erschütternd.
    Aber immerhin haben sich 1/4 der Pflegekräfte an der Umfrage beteiligt - das ist doch schon einmal etwas! :daumen:
    Ich gehöre zur Abteilung "ältere Hasen" und habe schon 1989 in Dortmund bei der Großkundgebung ("Ohne Pflege keine Zukunft") mitdemonstriert. Persönlich finde ich es etwas traurig, dass die Pflege sich so wenig für ihre eigenen Belange einsetzt, so nach dem Motto:
    "ich muss schauen, dass ich meine Patienten versorgt bekomme, da kann ich mich nicht auch noch um mich kümmern".

    Zur Beurteilung der Pflegequalität habe ich noch einen Link gefunden:
    http://www.pflegedienst.usz.ch/NR/r...13E803013/0/pflegequalitaetsmodell_juni06.pdf
    Grüße
    Valentina
     
  20. moviliti-care

    moviliti-care Newbie

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    Begründer moviliti-care(R) / HTM-Tainer / Fachkraft Sturzprävention
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    Hallo,
    eine kleine zynische Anmerkung.
    Wenn in einen kleinen Land auf der Welt so gegen Menschenrechte und Menschenwürde gehandelt werden würde, wie in der Pflege. Wenn die Regierung sagen würde:"Hey - vor fünf Jahren haben wir über 50% leiden lassen und heute nur noch 46 % Prozent. Wir haben uns enorm verbessert und sind auf einem guten Weg!" und das sogar mit einem MDS-Bericht belegt.
    Dann würde Amnesty international eingreifen - Eine KFOR-Truppe entsendet und internationale Resolution verabschiedet....
    Und wir Deutschen? Suchen einen Schnellschuldigen - bilden Arbeitskreise und definieren: Gefährliche - nicht so ganz gefährliche - naja und ich weiß nicht Pflege.
    Habe mir jetzt ein tolles Märchenbuch gekauft: Das Grundgesetz und die Bedeutung.
    Wenn wir alle in der Pflege uns daran halten würden, müssten wir uns alle morgen bei der lokalen Staatsanwaltschaft selbst anzeigen. Denn uns ist bewußt, was wir da tun.
    Wir haben einmal eine Aktion:"Ich zeige schlechter Pflege die rote Karte weil..." (Rote Karte)gemacht. Da konnten Betroffene, Angehörige und Pflegekräfte ihre Meinung auf einer Postkarte sagen. Eigentlich dachten wir, das Pflegekräfte sich dagegen verwehren, aber bei 1500 verteilten Postkarten, hatten wir nur 5 die so eine Aktion eine Unverschämtheit fanden - der Rest war der Meinung, das es ja so ist und man sollte etwas tun.
    Also ich glaube wir brauchen keine Umfrage, denn das Ergebnis kennen wir - wir brauchen selbstkritische Aktionen und Forderungen - und wir müssen großflächig aus dem "Opfergefühl" heraus, denn unseren Berufsgruppen wird etwas zugeschoben, was da nicht hinpasst.....die alleinige Schuld
     
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