Kunden "Überzeit" privat in Rechnung stellen?

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von tinci86, 16.11.2012.

  1. tinci86

    tinci86 Newbie

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    Hallo,
    ich arbeite bei einem ambulanten Pflegedienst. Wir haben auf den Handys ein Programm, in dem die kompletten Touren geplant sind und welches unsere Zeiten für jede Tätigkeit einzeln genau aufzeichnet, d.h. ich starte meine Tour, klicke den ersten Kunden an..Zeit läuft...bei Verlassen klicke ich auf beenden..Fahrzeit läuft...nächster Kunde etc etc
    Mit dieser Technik ist unsere PDL natürlich bestens informiert, wie lange wir bei welchem Kunden für welche Tätigkeiten brauchen. Dadurch ist ihr auch aufgefallen, dass manche Kunden zeitintensiver sind als andere. Bie einigen wird regelmäßig die vorgegebene Zeit, die von den Kassen bezahlt wird, überschritten. Nun ist sie auf die Idee gekommen, diese "Überzeiten" den Kunden privat in Rechnung zu stellen, in Form von Pflegestunden à ca 45,-. In den Pflegeverträgen bzw Kostenvoranschlag stehen lediglich die einzelnen Leistungen, die in Anspruch genommen werden und die Kosten dafür. Keine Zeitangaben, und auch nichs davon, dass irgendwas privat in Rechnung gestellt wird, falls Zeitvorgaben überschritten werden.
    Von dem negativen Bild in der Öffentlichkeit mal abgesehen...Ist das rechtlich in Ordnung was sie da macht?? Ich kann ja verstehen, dass sie wirtschaftlicher arbeiten möchte, aber solche Methoden finde ich persönlich absolut daneben. Kunden, die weniger Zeit brauchen, bekommen ja auch keine Rückerstattung bzw man "spart" bei solchen dann die "Überzeit" ja wieder ein..diese Zeitvorgaben sind ja sowieso eine Mischkalkulation.
    Was meint ihr dazu?
     
  2. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Hallo tinci86

    Also soweit mir bekannt ist gibt es bis Anfang des Jahres 2013 keinerlei Zeitverträge mit den Kassen!

    Bislang gibt es Tätigkeiten des SGB 5 z.B. s.c. Injektion kostet x,xx Euro wie lang du dafür brauchst ändert nix!
    Beim SGB 11 ist es genauso für z.B. große Körperpflege x,xx Euro aber wie lang die entsprechenden Pflegekraft braucht interessiert die Kasse überhaupt nicht den ob nur 5min oder 1h kostet genausoviel und sollte deine Chefin versuchen den Kunden das in Rechnung zu stellen könnten evtl. gerichtliche Schritte oder Kündigungen von Kunden die Folge sein.

    Allerdings steht es dem PD frei seine Tätigkeiten teurer anzubieten als die Kasse bezahlt und dann müsste das Geld darüber natürlich vom Kunden getragen werden.

    mfg
     
  3. renje

    renje Poweruser

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    Wenn vertraglich Vereinbart dann schon, sonst nicht.

    Du vereinbarst eine Leistung zu einem festenPreis, anschließend bekommst du ne noch eine Zusatzrechnung, was würdest du machen?

    Ich denke - Anfechten und den Anbieter wechseln.
     
  4. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Auch ein Pflegedienst muss überleben. Nur- wenn ich 8 Stunden ansetze und in den 8 Stunden 10 Pat. versorge, dann klappt das doch nur, wenn ich bei einigen kürzer bleibe. Oder verlängert sich entsprechend meine Arbeitszeit? Wenn ja- dann ist die Politik gefordert. Oder will jemand für weniger Lohn mehr Leistung erbringen?

    Wenn ich ein Auto zur Reperatur bringe, dann muss ich bei zusätzlichen Leistungen die sich erst im Verlaufe der Reperatur erfgeben auch zusätzlich zahlen. Es sei denn ich habe es limitiert. Dann wird der Monteur allerdings die Reperatur auch net ausführen.

    Bezogen auf den Vertrag- Es wurde was vereinbart? Und ohne neuen Vertrag keine Möglichkeit 45 Euro zu kassieren. Wenn der Kunde die net bezahlen will, dann muss er sich einen anderen Dienst suchen. Warum weiß ich, dass das mit dem neuen Vertrag net kommen wird? Man will ja die Kunden net verlieren. Einen Pflegedienst zu haben scheint kein Zuckerschlecken zu sein.

    *neugierigbin* Hat jemand eigentlich Zahlen wie es mit den Insolvenzen in dem Bereich aussieht?

    Elisabeth
     
  5. nachtfan

    nachtfan Stammgast

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    Dann hat mich die Werkstatt anzurufen mir es mitzuteilen und mich zu fragen ob ich mit den zusätzlichen Kosten einverstanden bin .

    So einfach gehts ja nun auch nicht .Als Kunde bezahle ich das was vereinbart wurde .Wenn dann Mitarbeiter die Arbeit in der vorgegeben Zeit nicht schaffen sollten erst einmal hinterfragt werden wo es hakt .

    Gruß
     
  6. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Hallo,

    Also Elisabeth zu den Insolvenzen von Pflegediensten hat es vor ein paar Jahren in Berlin nicht mehr als 1-2 stück pro Halbjahr mittlerweile ist es aber so das sehr viele junge PD Insolvenz gehen so ca. 1-3 Pro Monat.
    Der Mitarbeiter sollte das bezahlt bekommen was er auch arbeitet inklusive Wegezeit (Arbeitszeitgesetz usw.)
    Wenn der Mitarbeiter länger bei Kunden braucht ist das erstmal das Problem des PD dann muss der PD handeln und natürlich Rechenschaft dafür fordern aber kürzen darf er die Zeit trotzdem nicht.

    Und ich versuche es nochmal deutlicher zu machen was ich im meinem ersten Post meinte.

    Die Krankenkassen haben derzeitig mit den PD ausschließlich Verträge die Pro Leistungskomplex eine feste Entlohnung für den PD vorsieht es gibt einfach keine Zeitverträge mit den Kassen. 2013 ändert sich dieses!

    Die Zeit die dem Mitarbeiter pro Leistung vorgeschrieben wird kommt ausschließlich vom PD selbst auf welcher Berechnung auch immer der PD sich diese ausgedacht hat.

    Private Verträge mit den Kunden zu Zeitverträgen ohne Beteiligung der Kasse mag es sicherlich geben aber nicht die Norm.


    mfg
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Du sitzt als Pflegedienst also in einer Zwickmühle wenn du keine gute Mischung hast und dadurch ein Minusgeschäft machst. Was bleibt dem Pflegediesnt wenn er vernünftige Löhne zahlen aber trotzdem net bankrott gehen will? Kann er einen Vertrag kündigen? Wenn ja- muss er das begründen?

    Elisabeth
     
  8. Akhran

    Akhran Stammgast

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    Hallo,

    sicherlich kann ein Pflegedienst den Vertrag kündigen genauso wie der Kunde aber das hab ich noch nicht erlebt den welcher Pflegedienst stellt sich "öffentlich" hin und sagt dem Kunden: "Sie bringen uns kein Geld also pflegen wir sie nicht."
    Das würd sich kaum einer trauen da gibt es andere Mittel und Wege.

    Aber ich aus meiner begrenzten Sicht kann von Berlin behaupten wenn man nicht zu weite Fahrwege hat ist kaum ein Kunde unrentabel wenn man seine Kalkulation ordentlich gemacht hat und natürlich die Mitarbeiter nicht überdurchschnittlich bezahlt werden...

    Aber es gibt ja genug Arbeitgebertechnische "Tricks" um die Kosten zu drücken.

    mfg
     
  9. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Ich kenne einige Pflegedienste in denen dieses Vorgehen üblich ist.
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wollen wir tatsächlich auf Lohn verzichten damit der Kunde optimal versorgt wird?

    Elisabeth
     
  11. renje

    renje Poweruser

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    Ist das eine rhetorische Frage?

    Es geht um verlässliche Verträge, damit unseriöse Anbieter nicht die Tür geöffnet wird hinterher abzuzocken.

    Wenn der Dienstleistungsanbieter nicht in der Lage ist seinen Aufwand zu Budgetieren, dann kann der Kunde nicht mit einer überraschenden Rechnung beglückt werden.

    Also muss Nachverhandelt werden, wenn die Mischkalkulation es nicht her gibt.

    Ist der Kunde einverstanden z.B. 10 oder 20€/Tag selbst drauf zu zahlen, kann ich ihm eine Rechnung schicken.
    Wenn nicht, muss ich Massnahmen weg lassen, geht das auch nicht - Kündigen - was sonst?
    Alternatv geht der Betrieb pleite.
     
  12. BettinaMobil

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    Kommt es immer wieder bei den gleichen Kunden zu Zeitüberschreitungen, muß man doch herausbekommen können warum. Z.b Leistungen die erbracht werden, aber vorher nicht vereinbart wurden. Dann kann man doch dem Kunden sagen :"Wenn wir tgl. Leistung xy machen sollen, muß das mit berechnet werden. Dann erhalten wir auch die nötige Zeit dafür". Beliebt ist immer : Können sie mal eben die Zeitung holen, den Müll raus bringen...........
     
  13. eiermatz

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    Es geht halt nicht um Müll raus bringen oder Zeitung holen: z.Bsp: Abenddienst: vereinbart: kleine Abendpflege.
    das heißt liegt der Klient schon im Bett, Gesicht, Hände und Intimbereich waschen, Inkomat. wechseln brauche ich höchsten 10-15min.
    dasselbe bei einem Klient der noch mobil ist: ins Bad gehen( mit Parkinson kann das eine ganze Weile dauern, Waschen am Waschbecken mit Hilfe des Klienten, zurück ins Schlafzimmer, aufs Bett setzten, Schuhe aus, Getränk am Bett, Notrufknopf, Telefon bereitstellen, Fernseher aus, und Tschüß...minimal 20-39min
    Beide Klienten zahlen kleine Pflege..
    Ich wäre mehr für das Zeit Modul Modell, so und so viel Zeit benötigt der Klient, und die bezahlt er auch.
    Wir haben große Pflegen in der Tour mit Duschen und Haare waschen die höchstens 12-15 min. brauchen, weil der Klient noch recht mobil ist, er zahlt genauso viel wie jemand bei dem ich eine Stunde brauche.
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ist zwar OT- aber: Ich überlege gerade, welche Folgen das Zeitmodell haben wird. Mit zunehmender Pflegebedürftigkeit steigt der Aufwand, wird die Pflege immer teurer. Das will bezahlt sein. Ergo: die Zusatzpflegeversicherung sollte net zu klein gewählt werden. Weiß das der Bürger?

    Elisabeth
     
  15. BettinaMobil

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    @eiermatz. Nur zum Verständnis, bei Pat. 1 erbringst Du 2 LK s. Kleine Pflege und Hilfe bei Ausscheidungen. D.h Du erhälst auch die Gesamtzeit beider LK.
    Bei Pat. 2 erbringst Du 3 LKs. kleine Pflege, Hilfe bei Ausscheidungen und Hilfe beim Aufsuchen und verlassen des Bettes / bades. Damit hast Du bei ihm doch die Zeit von drei LKs. Das müsste doch eigentlich vertraglich festgelegt worden sein. Wenn beide nur die kleine Pflege bezahlen, ist bei der Bedarfsermittlung etwas schief gelaufen.
     
  16. eiermatz

    eiermatz Senior-Mitglied

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    aber beim Zeit Modell kann sich doch jeder überlegen, was er wirklich braucht und das wird dann abgerechnet.
     
  17. BettinaMobil

    BettinaMobil Stammgast

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    Da könnte er dann auch sagen das er ne halbe Stunde mit uns Kaffee trinken möchte. Wenn bei der Bedarfsermittlung alle Punkte, die zu erbringen sind nach Kundenwunsch aufgeführt und berechnet werden, passt es auch oft mit der Pflegezeit. aber leider nicht mit dem Pflegegeld. Dann muß der Kunde oft draufzahlen.
     
  18. eiermatz

    eiermatz Senior-Mitglied

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    Kaffee trinken kann der Klient auch mit unseren ehrenamtlichen Betreuern der Demenz Gruppe, kostet dann nicht soviel wie mit einer ex.Kraft Kaffeezu trinken.
     
  19. eiermatz

    eiermatz Senior-Mitglied

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    Das was ich mir wünsche, wäre eine ganzheitliche Pflege, nicht nur Medis geben und wieder ab zum Nächsten, sondern die Klienten das zu geben, was sie brauchen, aber...wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld, wer soll das bezahlen, WER HAT DAS BESTELLT???
     
  20. BettinaMobil

    BettinaMobil Stammgast

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    Das wünsche ich mir auch. Aber ob dieser Wunsch in Erfüllung geht??????????
     
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