Krankheitstage in der Pflege

Dieses Thema im Forum "Der Alltag in der Altenpflege" wurde erstellt von thorstein, 08.08.2012.

  1. thorstein

    thorstein Poweruser

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    https://www.aok-bgf.de/bayern/in-ihr...egeheimen.html

    Die AOk stellt fest, dass die Krankheitstage in der Pflege mit der hohen Arbeitsbelastung zusammenängen. Beachtlich! Leider folgt dann -wie immer in den letzten Jahren - der nächste gedankliche Schritt nicht: Woher kommt die hohe Arbeitsbelastung???
    Dann nämlich müßte man über Personalschlüssel nachdenken, und bei den Verhandlungen über Personalschlüssel sitzt de AOk als Pflegekasse mit am Tisch
     
  2. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    These: Unscharfe Rollenbeschreibung. PK als "eierlegende Wollmilchsau". Pflegekraft + Sevicekraft+ Stationsmanagerin + Seelsorger + Sekretärin + Anleiter und Überwacher der Jungärzte + Übernahme von, bei den Ärzten unbeliebten, Tätigkeiten wie BE u.ä. + Hauswirtschafterin + ... Was hab ich noch vergessen?

    Die gute alte Zeit... ich weiß, früher hatten wir einen Kaiser... aber früher gab es die PK, die Öse und die stationsgebundende Hauswirtschafterin. Es gab den altgedienten und damit erfahrenen Stationsarzt, der die Einarbeitung der Jungärzte übernahm. Die Arbeiten waren konkret aufgeteilt. Man half sich trotzdem gegenseitig.
    Und wenn du eine gute Öse hattest, dann gab es sogar einen regelmäßigen dienstplan ohne "Karnickel-Hüp-Dienste"- meint ständiger Wechsel inklsuive kurzer.

    Überstunden gab es damals auch schon. Daran kann es also nicht liegen.

    Elisabeth
     
  3. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

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  4. renje

    renje Poweruser

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    Artet das jetzt wieder zum Jammerthread aus.

    Ja das ist in vielen Bereichen die Wirklichkeit.

    Kommt ausser Jammern noch was?

    Wie wärs mit Organisieren?

    Wie wäre es damit, dass die schlecht versorgten Pat. bei der nächsten Demo Seite an Seite mit uns Gehen?

    Ich glaube, dass die größte Zahl der schlecht versorgten Pat. das KH wieder verlassen!
    Wenn nicht, dann müssen sie beim nächsten KHbesuch damit Leben!
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Net nur in der Pflege sondern auch in der gesamten Gesellschaft wid vermutet, dass die sich auflösenden klaren Arbeiststrukturen und die ständige Erreichbarkeit ihre Folgen zeitigen in der zunehmenden Anzahl von psychischen Erkrankungen. Soziale Berufe- und hier ist nicht nur die Pflege gemeint- scheinen besonders betroffen.

    Wo liegt also die Ursache? Im System? Bei dem Einzelnen? Sowohl als auch? Und welche Ursache kann man verändern und welche nicht?

    Btw.- Organisationen können ganz viel Wind machen und trotzdem nix bewegen- nämlich dann, wenn die Ursachen außerhalb ihres Einflusses liegen. Mir ist keine Gewerkschaft oder Berufsverband bekannt, die Einfluss auf Ursachen, die in der Persönlichkeitsstruktur des Einzelenen bedingt sind, nehmen kann.

    Elisabeth
     
  6. Claudia B.

    Claudia B. Poweruser

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    Ich denke es ist "sowohl als auch".

    Die Ursachen von Einzelnen lassen sich beeinflussen.

    Die Ursachen im System weniger, wie Elisabeth schon geschrieben hat, selbst die Gewerkschaften usw. sind nur bis zu einem gewissen Maß zu beeinflussen und ihr Einflussbereich wird auch nicht erweitert.

    Ich bekomme viel Unsicherheiten mit, ständige Angst seinen Job zu verlieren, da werden Arbeitsverträge unterschrieben, die einen 24 Std. knebeln können. Das dürfte in anderen Berufen ähnlich sein, diese Leihfirmen sind (meiner Meinung nach) der reinste "Sklaven"markt.

    Die Arbeitswelt hat sich von immer schneller, immer preiswerter, immer flexibler, immer komplexer in, immer gestresster, immer weniger Einkommen, immer weniger Familienleben, immer weniger "lohnenswerter" fachliche Kompentenz sondern, im erlernten Beruf verbunden mit vielen Übernahmen berufsfremder Tätigkeiten entwickelt.

    Ich bin entsetzt wie viele "junge" Menschen (unter 30 Jahre) schon ernstlich krank sind und frage mich wie "Vater" Staat (mit seinen Insutionen) das auffangen will. Junge kranke Menschen zahlen keine Krankenkassenbeiträge, keine Arbeitslosenversicherung, keine Rentenbeiträge geschweige denn Steuern.

    Wie kann es sein das die oberen Gehaltsgruppen immer mehr Verdienst bekommen, die Politiker ständig eine Diätenerhöhung, die Krankenkassen Überschüsse erwirtschaften, aber "unten" kommt nix an?
     
  7. Katshke

    Katshke Junior-Mitglied

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    Solange Krankenhäuser, Pflegeheime, Ambulante Pflegeeinrichtungen etc. profitorientiert geführt werden müssen und die nicht profitorientierten (Diakonie, Caritas, kommunale, paritätische...) mit den profitorientierten konkurrieren müssen, wird sich kaum was ändern. Und das hat nichts mit Kommunismus oder Sozialismus zu tun, sondern damit, dass es immer noch Ideologen gibt, die glauben, privat und profitorientiert bedeutet kostengünstiger. Und die Profiteure haben viel Geld (nein, ich meine nicht die Inhaber von kleinen ambulanten Pflegediensten oder Miniheimen), können Lobbyarbeit betreiben etc.

    Man ist viele Jahre davon ausgegangen, wenn man nur die Großen gut füttert, fallen für die unten mehr Brocken ab als wenn man auf mehr Gleichheit und Gerechtigkeit orientiert. Dass das nicht stimmt, sehen wir jetzt.

    Was die Persönlichkeitsstruktur betrifft - wieso wirft man denen, die Angst haben, das auch noch vor? Gerade heute habe ich mit einer Frau gesprochen, die für 1400 brutto arbeitet, jeden Tag vier Stunden dafür fährt, traurig ist, ihr eineinhalbjähriges Kind kaum noch zu sehen und wohl bald ausgebrannt sein wird.

    Mehr Geld verdienen kann sie in ihrem Beruf nicht, Fortbildungen kann sie sich nicht leisten, der Mann ist Taxifahrer und hat grade mal 800 netto. Beide arbeiten fast bis zum Umfallen.

    Einige fragen dann, wieso überhaupt ein Kind - anstatt zu fragen, wie weit es mit Deutschland inzwischen gekommen ist, wenn man sich nicht mal mit Ausbildung und zwei hart arbeitenden Partnern ein Kind leisten kann.

    Dass die Gewerkschaften nichts tun können, würde ich so nicht sagen, sie könnten schon, wenn sie mehr Mitglieder hätten. Aber es geht uns offenbar noch zu gut, und es ist einfacher, die Ursachen für die Probleme beim Einzelnen zu suchen und zu hoffen, dass es einen selbst nicht trifft.
     
  8. thorstein

    thorstein Poweruser

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    Hallo Kathske,

    ich nehme an, du kommst nicht aus der Altenpflege.
    Die Personalschlüssel werden mit den Kostenträgern ausgehandelt. Das sind die Pflegekassen und die Sozialhilfeträger. Wie es um die Finanzen der Kommunen steht, dürfte bekannt sein. Daher auch die entsprechenden Schlüssel, übrigens mit deutlichen Unterschieden in den Bundesländer. Hat bis hierher also nioch überhaupt nichts mit Profitorientiertheit zu tun. Und hat auch rein gar nichts mit Gewerkschaften zu tun. geregelt ist das im SGB 11.
    Ergo: der Personalschlüssel hängt einzig und allein davon ab, was wir uns als Gesellschaft für eine Pflegequalität leisten wollen. Ein höherer Beitrag zur Pflegeversicherung oder mehr Geld für die Kommunen würde also sofort zu besseren Rahmenbedingungen führen.
    Profit wird tatsächlich noch mit Lohndumping gemacht. Wer nach Tarif bezahlt, ist vor allem bei den Pflegehelfern im Nachteil. Aber auch das ändert nichts am Schlüssel.
    Verantwortlich und daher gefragt ist in der Altenpflege einzig und allein die Politik und selbstverständlich die Gesellschaft insgesamt. Bei Krankenhäusern mag das anders sein. Das DRG-system schein mir genau das zu erzeugen, was du beschreibst. Stichwort: blutige Entlassung.
     
  9. squaw

    squaw Poweruser

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    ja, daran kann ich mich auch noch gut erinnern... Und, ehrlich gesagt: das fehlt mir! Kann mich noch an eine Situation erinnern, da hat mein Chef(Anästhesist, CA) ein Bett geputzt, für den nächsten Zugang... Trotz schweren Arbeitsstresses auf ITS habe ich dieses Bild niemals vergessen!
    Aber, um auf das Hauptproblem zurückzukommen: Ich denke, daß ein Krank auch manchmal die Waffe des Arbeitnehmers ist. Nämlich dann, wenn er sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Und unter diesem Gesichtspunkt muß man sich da gar nicht wundern, vor allem im Altenheimbereich.
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich muss meine Augen suchen gehen. Die sind beim Lesen gerade rausgefallen. Man hat ja schon viel gelesen- aber so eine Unterstellung noch nicht.

    Viele Kollegen versuchen anfangs mit Kurzkrankschreibungen ihre psychischen Probs, der Erschöpfungsdepression, beizukommen. Das hat verschiedene Gründe. Geht vom Finanziellen bis zum "man kann die Kollegen net hängen lassen". Die Abstände zwischen den Kurzkrankschreibungen nehmen ab bis es keine mehr gibt und sich eine Langzeitkrankheit ergibt.

    Das hat also nix mit Waffe zu tun, nix mit dem AG durch die Blume mitteilen, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Im Gegenteil. Die Leute sind echt krank. Sie wollen es nur nicht wahrhaben. Und so manche PDL gießt das Öl ins Feuer und stützt diese Meinung indem sie unterstellt: krank um endlich frei zu bekommen.

    Elisabeth
     
  11. squaw

    squaw Poweruser

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    Jaja, wie das so ist mit den Zitaten, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden...
    Das war keine bösartige Unterstellung, sondern eher ein Anerkennen der Situation, in der manche Kollegen stecken.
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Dann stellen wir mal fest, dass du dich ein wenig unglücklich ausdrückst.

    Die Kollegen sind Krank. Sie wollen es nur nicht wahrhaben und versuchen leider viel zu lange, sich mit Kurzkrankschreibungen über Wasser zu halten.

    Ich erinnere mich übrigens an eine SL, die mir nach einer längeren AU auch mal mitteilen wollte, dass ich ja nur mein Frei sichern wollte. Der Hinweis, dass wir uns gern in Gegenwart eines Anwaltes weiter unterhalten können, hat ausgereicht.

    Renje hat ja darauf hingewiesen, dass Lösungsmöglichkeiten mit in den Thread gehören: bei erhöhtem Krankenstand sollte der AG also auch die Einstellung der PDL zum Personal überprüfen. Dabei geht es net nur darum, ob sie gut Dienstpläne schreiben kann. Fördert sie die Resilienz der MA? Arbeitet sie mit Empowerment? Oder fordert sie nur, z.B. dass es selbstverständlich ist einzuspringen? ...

    Und als Tipp für die MA: http://www.do-care.de/wp-content/uploads/2012/01/Darf-man-in-Ihrer-Organisation-Nein-sagen.pdf

    Eliabeth
     
  13. squaw

    squaw Poweruser

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    Mir ist die Diskussion hier zu einseitig. Natürlich können viele nicht nein sagen, das ist wirklich ein echtes Problem. Aber: dann und wann müßten sie auch mal ja sagen, wenn ein Personalengpass auftritt! Es kommt nämlich immer auf die Gründe an, die dazu geführt haben!!! Und es liegt nicht immer an der bösen PDL, die keine Ahnung von der Praxis hat oder wie ein Dienstplan geschrieben wird usw....

    Und: stellt nicht sogar die AOK im Eingangsbeitrag fest, daß die Krankheitstage mit der Arbeitsbelastung zu tun haben??? Das muß durchaus nicht nur die körperliche sein...
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Definiere mal "Dann und Wann". Einmal im Monat? Zweinmal, dreimal. Und welchen Grund gibt es, so zu handeln?

    Elisabeth
     
  15. squaw

    squaw Poweruser

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    Och nö, Elisabeth... Man kann verstehen, was ich geschrieben habe. Wenn man will.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Von "Dann und Wann"- sprich ein- bis zweimal im Monat bei sonst festem Dienstplan mit jedem zweiten WE frei ... da dürfte wohl keiner krank werden. Anders sieht es schon aus, wenn da, vor allem in der Urlaubszeit, dass maximal mögliche aus dem Arbeistgesetz und den Tarifverträgen rausgeholt wird.

    Elisabeth
     
  17. squaw

    squaw Poweruser

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    Genügt das als Antwort? Wenn er regelmäßig an jedem 2. Wochenende auftreten würde, wär's keiner...
     
  18. squaw

    squaw Poweruser

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    Ich seh gerade wieder, daß es ja hier um die Altenpflege geht. Vielleicht kann thorstein uns etwas mehr über diese Problematik in seinem Bereich dazu sagen. Da sind die Probleme ja gravierender als bei uns.
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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  20. squaw

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    Vielleicht, weil der eine oder die andere bessere Selbstpflegemöglichkeiten hat?
    Vielleicht, weil der eine oder die andere ein ausgleichendes und erfülltes Privatleben hat?
    Vielleicht, weil der eine oder die andere sich besser von seiner Arbeit abgrenzen kann?
    Vielleicht, weil der eine oder die andere über Sport einen körperlichen Ausgleich findet?
    Vielleicht, weil der eine oder andere in einem super Team arbeitet, das nicht nur so heißt, sondern auch wirklich eines ist?
    Vielleicht, weil der eine oder andere nicht zum Arzt geht, obwohl er es vielleicht sollte?
     
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