Krankenpfleger contra Altenpfleger

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Sash, 24.07.2009.

  1. Sash

    Sash Junior-Mitglied

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    Hi Forum,

    ist euch schonmal aufgefallen das sich die überzahl an Krankenpflegern gegenüber den Altenpflegern ziemlich aufspielen und sich von oben herab lustig über sie machen. Vorallem das so Sprüche kommen wie das Krankenpfleger fachlich gesehen einfach um viele Stufen besser sind, da einfach in der Ausbildung das Grundwissen schonmal um einiges Breitgefächerter ist wie in der Altenpflege. Seht ihr das genauso?

    LG
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Du findest leider genug Beispiele dazu hier im Forum. :cry:

    Allerdings scheint die Meinung auch in der (noch) nicht pflegenden Bevölkerung weit verbreitet zu sein. Hier triffst Du ebenfalls viele potentielle Azubis, die aus Sorge, die Krankenpflegeausbildung nicht zu packen, mit der Altenpflege liebäugeln, die sei doch sicher viel leichter...

    Frischexaminierte Altenpfleger haben's in der Krankenpflege - zumindest der stationären - aber tatsächlich zuerst deutlich schwerer als ebensolche Krankenpfleger. Ihnen fehlt einfach ein großer Teil des medizinischen und pharmakologischen Hintergrundwissens, das man in der akuten Krankenpflege benötigt.

    Gib einem engagierten Menschen ein paar Jahre Berufserfahrung auf einem ihm fremden Gebiet, und er wird seine Kollegen in punkto Fachwissen eingeholt haben.
     
  3. Julien

    Julien Poweruser
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    Häufig gehört: "Machen die (Altenpfleger) eigentlich auch ein Examen?!?"
    (Wir haben im selben Haus auch eine Altenpflegeschule, Kontakte gibt es leider keine)

    Ist genauso toll wie nette Menschen, die mich von oben herab behandeln und mir sagen, ich würd ja nur die "kleine Krankenpflege" machen, mit meiner Kinderkrankenpflegeausbildung - die jetzt nach neuem Gesetz sogar zu ca. 80% aus dem Unterricht der Erwachsenenpflege besteht (wir hatten zusammen Unterricht, wenig Differenzierung in der Theorie).
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    Es gibt auch mehr als genug Kinderkrankenschwestern, die sich für besser als die "Erwachsenen"-Pflegekräfte halten...das gleicht sich alles wieder aus :knockin:
     
  5. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Liebe Leute,

    das braucht uns doch wohl nicht wirklich verwundern, denn Menschen neigen doch generell dazu sich selbst aufzuwerten indem sie andere abwerten - die Einen mehr die Anderen weniger ! ( und wer hier ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein..... )
    Dies Phänomen trifft gleichermassen auf Einzelindividuen wie auch auf soziale Gruppen zu.
    Und noch was: Je mehr dem Einzelnen oder der Gruppe ( in dem Fall Berufsgruppe ) das Gefühl suggeriert wird, dass " viele Andere " auf ihn/sie herabsehen, um so stärker das Bedürfniss selbst möglichst Viele zu finden, auf die man herabsehen kann.....

    Das nimmt man doch sogar noch selbst innerhalb der Krankenpflege wahr!!!
     
  6. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

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    Guten Morgen,
    ich bin auch der Meinung, das die Altenpflege eine andere Ausbilding ist.
    Was aber nicht unbedingt negativ gemeint ist. Die Ausbildungen sind einfach sehr verschieden. In der Altenpflege lernen die Azubis jetzt in der dreijährigen schon mal deutlich mehr als früher, aber sie sind geziehlt auf den alten Menschen ausgerichtet und es fehlt dem zufolge ein Teil der Krankheitslehre und Krankenbeobachtung. Sie werden in Richtung Beschäftigung und Aktivierung sehr gut ausgebildet, lernen mehr mit der Psyche umzugehen.
    Es sind halt zwei verschiedene Berufe, ohne das ich den einen abwerten möchte.
    LG
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Teile und Herrsche- ein Spruch der alten Römer, wie man sein Volk am besten regieren kann.
    In der Pflege wird das Ganze noch vereinfacht, indem sie sich von innen her selbst zerteilt. Damit wird die Stärkung einer Lobby für Pflegekräfte untergraben.
    Also streiten wir weiter um den Wert der verschiedenen dreijährigen Ausbildung zur Freude unserer Politiker, die sicher sein können, dass die Pflege in D niemals eine geballte Kraft werden wird, die einen gefährlichen Gegenwind erzeugen könnte.

    Elisabeth
     
  8. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    so unterschiedlich wei gedacht sin die Ausbildungen nicht mehr...
    Auch die AP ist mittlerweile durch ein bundeseinheitliches Gesetz geregelt; bezüglich der Inhalte gibt es viele Überschneidungen.
    Es wird lediglich ein anderer Schwerpunkt gelegt.

    Meiner Meinung nach ist dieses eine künstliche Trennung der in der beruflichen Wirklichkeit vorkommenden Situationen.

    Sind Menschen im AH denn nicht krank; bekommen sie keine med. Therapie?
    Sind Menschen im KH denn nicht dement und tlw. hochbetagt?

    In verschiedenen Modellprojekten hat man sich dem Thema einer Annäherung der Berufe gewidmet. Durch Koperationen konnten Absolventen in 3 - 4 jährigen Modellausbildungen problemlos beide Abschlüsse erwerben.
    Ich denke, dass dieses der richtige Schritt ist in Richtung "General Nurse".
     
  9. ITS-Micha

    ITS-Micha Gast

    Hallo !! Naja,also das sind doch nunmal zwei unterschiedliche Berufe,die man nicht so ohne weiteres vergleichen oder gar werten kann,denk ich. In der Altenpflege steht meines Wissens die Betreuung der Bewohner im Vordergrund und mit Malen oder Brettspielen kann man nunmal,z.B.auf ner ITS nix anfangen. Nee,man sollte da lieber nicht vergleichen...Jedem das Seine sag ich immer. LG Micha
     
  10. Marlena

    Marlena Junior-Mitglied

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    Hallo Micha,

    entschuldige mal, aber das ist doch wohl eine schlichtweg blödsinnige Meinung. In der Krankenpflege-Ausbildung gibt es zwar einen Intensiv-Einsatz (den bei uns nicht mal alle gemacht haben, da wir zwischen Intensiv und Ambulanz wählen konnten), aber ich z. B. habe genauso wenig Ahnung von Intensivmedizin wie jede Altenpflegerin. Andererseits ist Altenpflege ja wohl mehr als Malen und Brettspielen, in den Pflegeheimen leben zunehmend multimorbide Patienten, auch dort braucht man fundierte medizinische Kenntnisse - auch, weil halt kein Arzt ständig präsent ist. Ich finde es wirklich schlimm, wenn der Altenpflegeberuf nach wie vor so abgewertet wird.

    Marlena
     
  11. ITS-Micha

    ITS-Micha Gast

    Hallo Marlena !! Wieso ist meine Meinung Blödsinn :gruebel::gruebel:?? Im normalen Altenheim oder betreuten Wohnen steht doch wohl die Beschäftigung mit den alten Leutchen an erster Stelle,möcht ich meinen. Und über die "fundierten medizinischen Kenntnisse" kann man streiten...hier mal ein Beispiel : Ich fahre in Frankfurt/O. den Kassenärztlichen Notdienst,heißt,ich bin nach Praxisschluß der Hausärzte und am WE mit dem Bereitschaftsdoc unterwegs. In Ffo. gibt's 12 reguläre Altenheime und verschiedene Einrichtungen für betreutes Wohnen und in allen muß ich in meinem Dienst Hausbesuche mit dem Doc machen. Da liegt ein Bewohner seit 2 Tagen mit nem ausgewachsenen Apoplex und Hemiparese im Bett und das Personal mit den "fundierten med.Kenntnissen" steht am Bett und meint,der Bewohner will nich essen,also müsse er in's KH zur PEG-Anlage !! Oder anderes Haus : Bewohner ist Falithrom-Patient nach ner Thrombose und blutet "plötzlich unstillbar"...dabei hat das so super ausgebildete Personal das Falithrom für'n Schmerzmittel gehalten und dem Bewohner eingetrichtert,als er über Kopfschmerzen klagte:knockin:!! Diese Beispiele könnt ich weiter fortführen,aber ich denke mal,die Zwei angeführten Beispiele reichen schon. Und nu komm mir bitte nich mit bedauerlichen Einzelfällen,das kann mir keiner erzählen!!! Um hier aber richtig diskutieren zu können,müßte man mal genau wissen,welche Ausbildungsinhalte es in der Altenpflege gibt und die kenn ich leider nicht. Kann da mal jemand was zu schreiben ?? LG Micha
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Vielleicht kennt ihr das Musical: Annie Get Your Gun. Der Titel Anything You Can Do (I Can Do Better) fällt mir immer wieder bei diesen Diskussionen ein.

    Lasst euch doch nicht provozieren von Pseudoexperten der Pflege. Jeder ist Experte auf seinem Fachgebiet und hat eine Spezialisierungsphase hinter sich, der ihn zu was Besonderem macht.
    Bei manchen verlief diese Phase leider etwas unglücklich und sie haben vergessen, dass sie eigentlich nichts besseres sind, sondern eher... .

    Elisabeth
     
  13. ITS-Micha

    ITS-Micha Gast

    Also langsam reicht's mir.... Wieso,zum Kuckuck,werden hier meine Erfahrungen und weiter was sag ich hier ja nich,grundsätzlich von bestimmten Usern mit solchem Dünnschiß belegt ???? Ich hoffe doch,das ist jetzt provozierend,nur mal um Dir zu zeigen,was provozierend in meinen Augen ist. Meine Bitte um Schilderung der Ausbildungsinhalte in der Altenpflege,damit man mal erfährt,was da überhaupt gelehrt wird,hab ich nicht umsonst angefügt,denn ich möchte nicht über etwas diskutieren,was ich nicht wirklich kenne,denn sonst läuft's genauso,wie jetzt grade hier !! Nochmal klar und deutlich : Meine Erfahrungen sollen nicht irgendwie werten oder den Beruf schlecht machen,sondern sind lediglich meine Erfahrungen !!! LG Micha
     
  14. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,
    hier die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Altenpflege. ​
     

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    • AP.pdf
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  15. ITS-Micha

    ITS-Micha Gast

    Danke Lillibrit,ich informier mich gleich mal !!! LG Micha
     
  16. ITS-Micha

    ITS-Micha Gast

    Hab die Ausbildungs-und Prüfungsverordnung durchstudiert und mir ist aufgefallen,dass in dieser Ausbildung lediglich die Grundlagen med. Kenntnisse behandelt werden. Demzufolge kann man doch wirklich nen Krankenpfleger mit nem Altenpfleger vergleichen,weil die Altenpflegeausbildung den med. Bereich nur streift und umgekehrt ist es genauso. In meinen Augen sind das also im Prinzip unterschiedliche Berufe,welche lediglich den Menschen an sich als verbindenden Faktor haben,aber von der Aufgabenstellung und Ausbildung her verschieden sind. Ich muß noch anfügen,dass ich vor den Altenpflegern wirklich den Hut ziehe,denn es ist ein anstrengender Job und ich hab damals in meinem 6-Wochen-Praktikum während meiner Ausbildung für mich festgestellt,dass ich den Job nicht machen könnte !! Die Altenpflegeausbildung ist genauso anspruchsvoll,wie unsere,jedoch mit anderen Schwerpunkten und ich glaube nicht,dass Altenpfleger in irgendeiner Art und Weise abgewertet werden dürfen. LG Micha
     
  17. Julien

    Julien Poweruser
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    Ich seh da jetzt keinen großen Unterschied zu unserer Lehrplanstruktur. Alles ist auf den ältern Menschen ausgerichtet, ok, aber sonst? Und mehr als medizinische Grundlagen werden in der Krankenpflegeausbildung auch nicht unterrichtet. Wird wohl niemand behaupten wollen, daß die Tiefe unseres in der Pflegeschule erlernten Wissens einem Medizinstudium auch nur annähernd gleich kommt. Die Anzahl der Theoriestunden scheint mir auch gleich zu sein, oder nicht weit entfernt. Die Inhalte (ausgerichtet auf den alten Menschen) sehen hier auch gleich aus... Es gibt ja nicht umsonst Diskussionen, die drei Ausbildungsgänge zusammenzulegen und die Spezialisierung ans Ende zu setzen. Und das mit dem mehr Malen und Spielen - aua. Ich behaupte, daß an wenigen Orten so viel komptente Pflege getrieben wird wie in Pflegeeinrichtungen für Alte. Und damit meine ich auch Pflege (Körperpflege, Unterstützung beim Essen, Anleitung von Patienten und Angehörigen etc.). Ich hab noch nie so viel bezüglich Wundmanagement etc. gelernt wie bei meinem Sozialstationseinsatz - die anleitende Schwester war übrigens Altenpflegerin und ausgesprochen kompetent.
     
  18. narde2003

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  19. ITS-Micha

    ITS-Micha Gast

    Also ich seh da schon Unterschiede. Alleine die "Kenntnisse der Naturwissenschaften und Medizin" sind in der KP-Ausbildung mit 950 Stunden vorgegeben,in der AP-Ausbildung dagegen 720 und die auch nur anteilmäßig. Und dann die 800 Stunden Praxis in allen Fachgebieten,welche in der AP-Ausbildung natürlich überhaupt nicht vorhanden sind. Das zeigt doch deutlich den Unterschied,möcht ich meinen !! Wohlgemerkt,nur den Unterschied in der Ausbildung,ohne werten zu wollen.
     
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