Krankenpflege und Kopftuch

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Brady, 08.06.2007.

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  1. Brady

    Brady Gast

    Hallo zusammen,

    es ist zwar ein sehr heikles Thema, trotzdem möchte ich es hier ansprechen.
    Wie wir aus den Medien wissen, gibt es in den verschiedenen Bundesländern auch verschiedene Ansichten darüber. Zum Beispiel in Bezug auf Lehramt, in einigen Bundesländern ist "das Kopftuch" erlaubt, in anderen wiederum nicht.
    Was ist eure Meinung dazu? Ich arbeite in Duisburg, dort ist ein hoher Anteil von Muslime, kenne also auch wenig Berührungsängste oder Vorurteile.
    Aber was mich jetzt aus dem Gleichgewicht gebracht hat, ist ein Streit unter Kollegen. Beide sind Muslime und haben unterschiedliche Meinungen dazu.

    Nun möchte ich aber erstmal eure Meinung dazu lesen.

    Liebe Grüße Brady
     
  2. Hallo, wirklich heikles Thema, denn bei der geringsten Meinungsäusserung gilt man als Ausländerfeindlich. Habe kein Problem mit Ausländern und Kopftuch, nur in der Schule bzw. in der Krankenpflege hat das wirklich nichts zu suchen. Ist klar, jeder hat seinen eigenen Glauben, Ritual, .... aber das sollte in den eigenen 4 Wänden bleiben und nicht in einem Dienstleistungsbetrieb. Da ich vom Land komme, kenn ich des eigentlich weniger, auch nicht in der Arbeit.
    Wenn ich gepflegt werde, möchte ich die Person schon sehen, und nicht nur die Augen!
     
  3. minilux

    minilux Poweruser

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    hallo couchpotato --- wie ist das dann bei Nonnen??

    ich habe/hätte kein Problem mit Kopftuchträgerinnen
     
  4. Brady

    Brady Gast

    Hallo liebe Kollegen,

    ich habe bis jetzt auch noch nie Probleme mit Kopftuchträgerinnen. Nur was ich bis jetzt auf der Arbeit durch die Kollegen mit bekommen habe, hat es nicht ausschließlich mit Religion zu tun.
    Wobei ich trage meinen Glauben doch eher im Herzen, oder? Brauche ich ein Schild um dies deutlich zu machen?


    Liebe Grüße Brady
     
  5. Du kannst doch Nonnen nicht mit Muslime vergleichen???!!!
     
  6. megaira

    megaira Junior-Mitglied

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    Hallo,

    ehm, warum kann man das nicht vergleichen ? Beides ist ein Ausdruck des Glaubens, den diejenige Frau lebt, oder nicht ?

    Ich bin dafür, dass es erlaubt werden soll. Meiner Meinung nach spricht nichts dagegen.
    Wenn man es allerdings verbietet, muss man auch Kreuze verbieten, die manche Schwestern um den Hals tragen.

    LG Meg
     
  7. minilux

    minilux Poweruser

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    warum nicht? die Nonnen sind gut, die Muslime böse -- oder wie soll ich mir das vorstellen?

    ob ich das aus religiösen Gründen gut finde steht auf einem ganz anderem Blatt (warum sind selbst in der Türkei die Kopftücher an Universitäten verboten??), ändert für mich trotzdem nichts an meiner Einstellung: ich habe kein Problem mit Kopftuchträgerinnen.

    Ein bisschen Toleranz würde uns allen nicht schaden (und Leute die gleich erwähnen dass sie "...kein Problem mit Ausländern, aber...." machen mich ähem... nervös)
     
  8. Brady

    Brady Gast

    Es ist eben nicht nur ein Symbol des Glaubens, ansonsten wäre ich nicht so verunsichert. Siehe ersten Beitrag. Arbeite seit Jahren mit muslimischen Patienten, hatte bis jetzt auch keine Probleme
    diesbezüglich. Vielleicht, dass einige Patienten nicht kommen, weil es Tanz- und Bewegungstherapie und Sport in der Behandlung gibt. Aber habe auch Patientinnen mit Kopftuch, die damit umgehen können. Auch männliche Patienten, die in der Kochgruppe mitarbeiten, auch wenn es am Anfang schwer fällt. Nun aber, durch Kollegen entstehen Spannungen, beide Muslime und es fängt an mir Angst zu machen.

    Brady
     
    #8 Brady, 08.06.2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 08.06.2007
  9. minilux

    minilux Poweruser

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    naja Brady, das ist wohl die Frage. Der Koran scheint keine Kopftuchpflicht zu kennen. Wie ich schon erwähnt habe, gilt an türkischen Unis Kopftuchverbot. Trotzdem scheint doch hierzulande eher das Problem zu sein was wir in das Kopftuch reininterpretieren. Nachdem ich auch kein Problem mit Kollegen (-innen) habe die sich ihre Haare färben, ist mir auch ein Kopftuch wurscht
     
  10. Brady

    Brady Gast

    Hallo minilux,
    das ist ja der Fakt, es wurde nichts hinein interpretiert. Die Aussage, dass es nicht nur eine religiöse Ausdrucksform ist kam von Muslimen.
    Ich wäre nicht, auf diese Idee gekommen. Ich schätze beide Kollegen, aber es liegen nun deshalb Spannungen in der Luft.

    Gruß Brady
     
  11. Warum sind an Türkischen Unis Kopftücher verboten?Wenn du einen Glauben vertrittst, kannst du nicht Kreuze mit Kopftücher vergleichen??!! Und i sprech für mich, wohne in Bayern, wo der Glaube noch gross geschrieben wird, und der Kopfttuchträger sehr ungewohnt ist.
     
  12. minilux

    minilux Poweruser

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    ich verstehs noch nicht so ganz, brady (mag an der Uhrzeit liegen) -- der eine sieht eine religiöse Bedeutung, der andere nicht??
    dann sag doch mal: warum nicht??
    und ich lebe auch in Bayern wo der Glaube anscheinend so gross geschrieben wird dass für Toleranz kein Platz mehr ist (hauptsache die regierende Partei hat ein christliches C vorne stehen)
     
  13. Brady

    Brady Gast

    Hallo minilux,

    genau, du hast es erfasst. Der eine Kollege ist 59 Jahre alt, ist in der Türkei politisch verfolgt worden. War deshalb auch dort im Gefängnis, wegen seiner Meinung gegen das damalige fanatische Regime. Er ist mit 30 Jahren in die BRD gekommen. Er ist offen und kann sich sehr gut hinterfragen.

    Lehnt jedoch das Tragen von Kopftüchern ab, da es seiner Meinung nichts mit dem Glauben, sondern mit Politik zu tun hat. Niemand bräuchte sich zu verstecken ist seine Meinung, jemand der intelligent ist und sich hinterfragen kann, braucht sowas nicht. Seiner Meinung nach, passiert Unrecht dadurch, dass man so fest an Strukturen festhält ohne sie zu hinterfragen. Der Koran sagt er verlangt dies nicht, genau wie deine Aussage dazu.

    Die andere Kollegin ist Anfang 30 Jahre alt. Sie ist hier geboren, hat hier studiert. Sie trägt Kopftuch und sieht es als ihre Religion an. Sie sagt, es ist die Realität, ich bin die Realität. Es gibt immer mehr von mir, die so denken. Die Mehrheit ihrer Generation würde auch so denken. Fragen zur Sexualität lehnt sie ab, aber dies nun gehört auch zu unserer Arbeit. Dachten wir hätten es jetzt einfacher, kämen mit ihr mehr an die Probleme muslimischer Frauen heran.

    Gruß Brady
     
  14. Schreiberling

    Schreiberling Gesperrt

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    Also meiner Meinung nach isses völlig schnurz ob die PP Kopftuch trägt oder nicht. Es geht mich ja auch nichts an, ob sich jemand blondiert oder die grauen Haare schwarz nachfärbt. So lange die hygienischen Grundlagen eingehalten werden, isses mir doch völlig egal, wer sich was um den Kopf bindet!
    Ich bin z.B. katholisch, komme auch aus einer erzkatholischen Gegend. In meiner Schulzeit hat sich komischerweise niemand darüber mokiert, dass in jedem Klassenzimmer ein Kruzifix hing, obwohl es eine staatliche Schule war und keine katholische!
    Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass man die persönlichen Freiheiten so sehr einschränkt, dass man sich als Muslima dafür rechtfertigen muss, ein Kopftuch zu tragen. Hauptsache ist doch, dass die Arbeit vernünftig gemacht ist und ich mich gut betreut fühle!

    Gruß Schreiberling
     
  15. angie85

    angie85 Stammgast

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    ich bin auch der meinung dass es jeder so machen soll wie er möchte. außerdem finde ich dass dieses thema von den medien sehr aufgeblasen wurde/wird. da die religion nichts mit dem staat zu tun hat (oder eher haben sollte), soll jeder sein religiöses zeichen tragen wenn er/sie das möchte.

    wofür ich wirklich kein verständnis habe ist, wenn muslimische frauen von ihren männern, oder töchter von ihren vätern, dazu gezwungen werden ein kopftuch zu tragen. wenn sie es aber selbst aus überzeugung tragen - bitte, stört mich nicht.

    auch krankenhauspersonal, egal ob putzfrau, krankenschwester oder ärztin, sollte köpftücher tragen dürfen, solange es keine hygienischen bedenken gibt.

    übrigens: ich hatte vor längerem mal ein gespräch mit einer streng gläubigen muslima, die mir erzählt hat, dass laut dem koran nur direkte nachfahren von moses ein kopftuch tragen dürfen, es ist also eigentlich ein privileg das dem "normalen" volk nicht erlaubt ist. das hab ich sehr interessant gefunden.. :besserwisser:
    kennt sich da jemand genauer aus?


    lg angie
     
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  16. narde2003

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    Guten Morgen,

    wenn ich mich nicht sehr irre, haben wir, selbst in Bayern, eine Glaubensfreiheit, die sogar nach dem Grundgesetz geregelt ist.
    In unserem Haus gibt es auch Krankenschwestern die Kopftücher tragen. Warum auch nicht, wenn eine Nonne ihren Schleier tragen darf bei der Arbeit, darf doch auch die Krankenschwester ein Kopftuch tragen.

    Wenn ich mich nicht zu sehr irre, ist auch der Muslimische Glaube die am weitesten verbreitete Religion weltweit.

    Wie sich der einzelne zu seinem Glauben verhält ist seine Sache, ich lasse mich weder von den Katholiken noch von den Muslimen bekehren.

    Solange Hygienerichtlinien eingehalten werden soll jeder nach seiner Ansicht seine Arbeit ausführen dürfen.

    Sonnige Grüsse
    Narde
     
  17. Mobitz

    Mobitz Poweruser

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    Krankenpflege und Kopftuch empfand ich eigentlich nie als eine ernsthafte Fragestellung, weil ich auch immer davon ausgegangen bin, dass das Kopftuch ein Zeichen der religiösen Überzeugung sein.
    Also hab ich mir immer gedacht, BITTE, wenn sie das möchten, warum sollen sie es nicht tun. Es tragen so viele Menschen offen Zeichen ihrer Religion. Und das sollen bitte auch alle machen, solange keine radikalen, faschistischen oder andere einschränkenden Gedanken dahinter stehen. Wichtig dabei finde ich nur, dass man nicht versucht andere von der Wichtigkeit zu überzeugen und es anderen "aufschwatzen" will. Wenn man es zu seiner Persönlichkeitsdarstellung benötigt, warum sollte ich jemanden dazu zwingen, es nicht mehr zu tun, solange er andere dabei nicht einschränkt.
    Das ist ja auch im deutschen Grundgesetzt so manifestiert. Dass man mit Vorurteilen oder Widerständen von nicht toleranten oder einfach anders konditionierten Menschen rechnen muss, wenn man ein Zeichen nach außen hin trägt, dass in dieser Kultur nicht die Regel ist, damit müssen sie rechnen und werden es vermutlich auch.
    DANN darf man sich halt auch nicht "auf den Schlips getreten fühlen", wenn um beim Beispiel zu bleiben, im Krankenhaus ein Patient darum bittet, von einer anderen Pflegekraft versorgt werden möchte. Solche Reaktionen gibt es dann einfach. Damit muss man auch rechnen, wenn man keine religiösen Überzeugungen nach außen trägt sondern andere Äußerlichkeiten nicht passen (beispielsweise ein Tattoo oder sei es auch die Gegebenheit, dass man ein Mann ist). Wer mit solchen Situationen umgehen kann, seinen Mann (bzw. in diesem Fall wohl eher "seine Frau") stehen kann, andere Menschen dabei nicht einschränkt, aktiv beleidigt oder sonstiges und sich offen und tolerant gibt, warum denn dann nicht. Nur wer diese Eigenschaften nicht besitzt wird sie sicher auch nicht mit dem Kopftuch (im Falle eines Kopftuchverbotes ablegen). Also finde ICH, dass nicht das Kopftuch wichtig ist, sondern die Einstellung, die dahintersteht. DIESE wird man aber nicht mit Verboten verhindern können.
    Wer hier lebt, der lebt mit den Grundgesetzen der Bundesrepublik Deutschland und sollte sich an diese halten.
    Also schränke ich niemanden ein, ... möchte dementsprechend aber auch nicht eingeschränkt werden.

    SO, ich hoffe, mein Text war jetzt nicht zu verworren, ... sonst müsste ich ihn der Klarheit wegen nochmals editieren :wink1:
    Hab mich wohl in einen kleinen Rausch geschrieben
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Wahrnehmung ist relativ- dass sollte ein weltoffener Mensch wissen. Vielleicht solltest du deine Kollegen über diese Tatsache aufklären. Es gibt keine Realität- es gibt nur eine Wirklichkeit.

    Jeder hat seine Wirklichkeit. Sie ist geprägt durch die (Lebens-)erfahrungen.
    Nach Birkenbihl lebt jeder auf seiner Wahrnehmungsinsel. Er verteidigt sie- sie sind sein Leben. Du kannst auch von niemadem verlangen, dass er diese Insel aufgeben soll. Wie soll das gehen? Er kann die Erfahrungen des anderen ja nicht machen. Würde hier bedeuten, sie müßte 59 Jahre Leben nacherleben mit all den prägenden Faccetten. Er müßte ebenfalls alles bisher erlebte auslöschen und von vorne anfangen. Das ist nicht realistisch- im wahrsten Sinne des Wortes. Aber wie dann weiter?

    Alles fängt damit an, dass man die Erfahrungsinsel des anderen akzeptieren muss. Es ist nicht möglich den anderen von seiner Insel zu holen. Aber man kann den anderen einladen seine Insel zu besuchen. Dazu braucht es Brücken. Und diese müssen garantieren, dass man jederzeit selbst entscheiden kann, was man annimmt und was nicht.
    Schwieriges Unterfangen- aber vielleicht geht es so beide zu einem friedlichen miteinander zu bewegen.

    Hat man das bereits beim Einstellungsgespräch deutlich gemacht... oder hat man gedacht: Kopftuch- die denken gleich und erkennen sich am Kopftuch? Wieviel wissen wir eigentlich wirklich über den Kulturkreis dieser Menschen?

    Elisabeth
     
  19. Brady

    Brady Gast

    Hallo liebe Kollegen,

    vielen Dank, dass ihr trotz diesem heiklen Thema eure Meinung dazu geschrieben habt. Mir ist durch unsere Spannungen auf der Arbeit nur klar geworden, dass es eben auch Facetten im muslimischen Glauben gibt und diese haben mich auch sehr verunsichert. Werde weiterhin den Menschen sehen, der hinter dem steht. Denn wenn selbst Menschen gleicher Religionszugehörigkeit andere Auffassungen haben, da muss ich auch wieder selber schauen und mich orientieren und kann nicht urteilen nach Äusserlichkeiten wie ein Kopftuch. Ich werde sehen, wie es weitergeht auf der Arbeit, denn im Grunde sind es die beiden Muslime die ein Problem mit einander haben und sich annähern müssen.

    Liebe Grüße Brady
     
  20. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Brady,

    dieses Problem wirst du auch im Forum nicht lösen können, wir können dir nur unsere Erfahrungen und Empfindungen dazu äussern.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
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