Krankenhaus: Kritik & schlechte Erfahrungen!?

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von kraPe35, 23.10.2013.

  1. kraPe35

    kraPe35 Junior-Mitglied

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    Da ich nicht genau wusste, wo ich dieses Thema HIER einstellen sollte/konnte, habe ich hier ein neues aufgemacht!?

    Immer öfter höre/lese ich schlechte Meinungen zu Krankenhäusern und dessen Arbeit.
    Offenbar kann man dies nicht mehr als "Einzelfälle" beschreiben - wobei diese Beschreibung gerne als schmalspurige Ausrede genommen wird, um eine Diskussion im Keim zu ersticken zu lassen! :angryfire:

    Ich werde hier zukünftig Medienmeldungen zum Thema sammeln:

     
  2. squaw

    squaw Poweruser

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    Warum tust Du das? Was ist der Hintergrund?
     
  3. Ohne die genauen Umstände der zitierten Beiträge zu kennen, möchte ich generell sagen:
    Es gibt so viele Tabus auf verschiedensten Ebenen in Kliniken und Heimen, die der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt sind. Da ist das Thema Wartezeit/Fehlbehandlung nur ein kleiner Teil, der immer wieder mal an die Außenwelt sickert. Es sind nicht nur die Rahmenbedingungen - es ist auch die gesellschaftliche Ignoranz.
    Welcher Bürger, der absolut nichts mit Krankenhaus/Pflege zu tun hat, hat jemals erlebt, wie sich zB Patienten im Rahmen ihrer Erkrankungen verhalten - angefangen vom unruhigen Intensivpatienten, der permanent an seinen Kabeln zieht - bis hin zur dementiell veränderten Frau. die nackt über die Station läuft, um ihren Zug zu erreichen, den es gar nicht gibt - nebenbei klingelt es wie wild und man hat noch zig andere Dinge im Kopf. In beiden Situationen habe ich staunende Angehörige erlebt, die fragten "Warum macht er/sie das!?"
    Es gibt ihn einfach zu selten, den entspannten, umfassend aufgeklärten "Pflegekunden", der Kataloge von Kliniken wälzt, um sich seine für ihn passende Therapie bzw. Klinik vergleichbar mit einem Wellness-Aufenthalt im Urlaub auszuwählen. Es gibt ihn schon gar nicht in der akuten Notfallversorgung. Er ist und bleibt abhängig - von seiner Erkrankung, seinen Schmerzen, seinen Ratgebern, seinen finanziellen Möglichkeiten. Alles andere ist Augenwischerei. Und mit Verlaub gesagt - ich kann solche Artikel wie oben zitiert nicht mehr sehen. Es werden einerseits enorme Erwartungshaltungen seitens der Gesellschaft geschürt - andererseits will kaum einer mehr in die Kranken- bzw. Pflegebedürftigenversorgung einzahlen oder gar sein eigenes gesellschaftliches Engagement einsetzen - aber alles muss am Schnürchen klappen. Wenn es aber mit den vorhandenen Mitteln und dem bestehenden Personal nicht klappt, wird groß aufgeschrien. Jedoch ist dies nur die logische Konsequenz - wer kann diese Flut von Patienten und vielerlei Ansprüchen überhaupt noch ansatzweise in den Griff bekommen? Da passieren natürlich Fehler. Wen interessiert schon, was die unzähligen Pflegenden leisten und wissen...und wie wenig sie ihr erlerntes Wissen anwenden können? Und damit meine ich eben nicht diese üblichen Kommentare wie "die war nett und serviceorientiert", "ist sofort losgegangen, als ich sagte, dass meine Mutter die Bettpfanne braucht" oder "ich musste ewig warten, obwohl ich schon 3x auf die Klingel gedrückt habe".
     
  4. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    Wer in den letzten Jahren so radikal Pflegepersonal abgebaut hat,darf sich nicht wundern!
    Gerade eben las ich in einer regionalen Zeitung noch über die "Zustände"in der Notaufnahme meines Heimat-Krankenhauses -von zu langen Wartezeiten etc. Spezialisiert auf: Herzinfarkt, Schlaganfall, Unfallchirugie. Da muß ein seit 3 Tagen Rückenschmerzen schon mal warten.Als meine Tochter den Arm gebrochen hatte,ist sie ruck-zuck versorgt worden.
    Ruf gut, Patienten aufkommen steigend.
    In Bezug auf den Patienten nach Hüft-Op, der im UKM allein gelassen wurde. Hätte eine PP ihn ohne Notruf allein gelassen,hätte es bestimmt ein Gespräch bei der PDL gegeben :angry:letztlich hätte er schlimmsten Falls stürzen können.
    Selbst höre ich Beschwerden von unseren teils schwerst Kranken Krebspatienten von Wartezeiten an die 2 Stunden vor zB dem MRT. Wo uns zuvor Stress gemacht wird: "Wo denn der Patient bliebe,ob denn der denn unterwegs sei..."usw. Teilweise werden Patienten,denen es ersichtlich schlecht geht nicht vorgezogen, weil der Privatpatient einen Termin hat. Wenn man selbst Verwandte/Freunde im Krankenhaus weis, bekommt man einen anderen Blickwinkel. Manchmal sieht man,wie gut es laufen kann. Manchmal rauft man sich die Haare.
    Nie vergisst man wie gut man versorgt wurde, wenn es einem selbst mal richtig dreckig ging. Das nehme ich mir zum Vorbild pflege und behandele meine Patienten so gut, wie ich es im Rahmen meiner Möglichkeiten vertreten kann. Das Wort "ganzheitliche Pflege" ist in den letzten Jahren abhanden gekommen. Heute liegen die Prioritäten ganz klar: Diagnostik+Therapie stehen im Vordergrund. Die Ärtztestellen wurden aufgestockt, die Pflege hat man kaputtgespart.
    O Ton meines Schwiegervaters, der innerhalb von 5 Jahren seine 2te Knie Tep erhielt:"die schicken hier nur noch junge Mädchen (Praktikantinnen),ich habe noch keine Krankenschweser gesehen"

    Als Patient werde ich mir aus eigener Erfahrung immer eine 2te Meinung holen,wenn mein Bauch mir sagt"hier stimmt was nicht".(da habe ich natürlich in Raum Köln gut reden :-) ) (Blinddarm Beispiel)
    Ich habe schnell ein Formular des Beschwerdemanagements für den /die Patienten/in zur Hand, weil sich nichts ändern wird, wenn Vorkommnisse ausgeschwiegen werden.
     
  5. kraPe35

    kraPe35 Junior-Mitglied

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    1. Ich bekomme immer öfter berufsbedingt mit, was so in einigen Kliniken abläuft.
    2. Meine Schwester wäre vergangene Woche beinahe gestorben auf einer Station für Gynäkologie in einer Ruhrgebiets-Klinik wg. MASSIVER Hygiene- und Pflegemängel!
    3. dieses Thema fehlt hier ....
     
  6. ...dann plädiere ich für den Rechtsweg, sonst ändert sich gar nichts
     
  7. Alex72

    Alex72 Newbie

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    72-jähriger Patient mit Pankreas Ca. erleidet mehre kleine Apoplex zu Hause,Hausarzt weist ihn in das Krankenhaus ein zum CT.Er ist um 14.30 Uhr beim CT und um 21:30 endlich auf Station,am Ende seiner Kräfte, kann da noch nicht mal was zu Essen kriegen.Ehefrau kommt jeden Tag,damit er was essen kann,da das Pflegepersonal Essen einfach hinstellt, er kann aber weder Brot schmieren,noch irgendwas schneiden. Ehefrau sagt das er seit Tagen keinen Stuhlgang mehr hatte,Schwester drückt ihr das Dulcolax supp in die Hand,das könnte sie doch machen.in der ersten nacht kein Bettgiter angebracht,er will auf Toilette,kann ja nicht mehr laufen und fällt natürlich.Er hatte vor Jahren eine ProstataOP, hat jetzt Probleme bei der Ausscheidung,Urologe kommt erst nach 6 Tagen,Urinflasche liegt ca. 23 Stunden an.Das war eine onkologische Station. Als er auf die Palliativ verlegt wurde war die Versorgung Gott sei Dank besser. Das war mein vater,der dann 2 Wochen nach der Aufnahme gestorben ist!Ich fand die Versorgung und den Umgang grad auf einer Onkologischen ganz schlimm. Ich arbeite schon ewig nicht mehr im Krankenhaus, aber so was kann man nicht machen.In der Altenpflege ist es auch nicht so rosig,aber man sollte schon versuchen das Beste zu geben! Viele Grüße Alex
     
  8. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ich halte generell nicht besonders viel davon jetzt hier alle Negativkritiken von Häusern zu sammeln, vor Allem wenn solche lächerlichen Artikel aufgebauscht werden:

    Vorwurf a) Blutige Bettlaken, kenne ich auch.
    Da ist ein kleiner Blutfeck von der Blutabnahme auf dem Laken und alle Welt erwartet, dass das direkt gewechselt wird. Wegen der Keime.

    Ich finde es ja schon lächerlich, dass es überhaupt gewechselt werden muss, aber schon garnicht am selben Tag...


    Vorwurf b)

    Lange Wartezeit, da ein Notfall im Schockraum versorgt wurde, bevor ein Patient (auf der Liege!) wieder zurück gebracht wird.
    Klar, optimalerweise wäre er kurz informiert worden oder es hätte sich doch noch wer gefunden. Nicht optimal. Aber ein Zeitungsartikel?!?

    Vorwurf c)
    Es werden Patienten in sein Zimmer geschoben und raus geholt? Frechheit!
    Soll er sich doch 1Bett versichern?


    Zu dem anderen Artikel:
    Das ist natürlich unüblich, dass eine "Blinddarmentzündung" nicht direkt diagnostiziert wird, aber es haben scheinbar mehrere Ärzte nicht schnell genug herausgefunden.

    Was will der Artikel und was willst du jetzt damit sagen?
    Alle Internisten der Raphaelsklinik taugen nichts?
    Das Krankenhaus bezahlt nur dumme Ärzte?
    Patienten im Raphael bekommen CTs erst zu spät?
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Typisch Pflege: die Fehlerkultur scheint sich in den Köpfen so mancher Gutmenschen noch nicht etabliert zu haben. Heute wird net mehr der Verursacher an die Wand genagelt.

    Fehldiagnosen hat es schon immer gegeben und wird es auch zukünftig geben. Der Arzt ist nun mal nicht allwissend. Ich hab gerade eine Blinddarm-Op hinter mir. Die eindeutig hinweisenden Schmerzen kamen auch erst nach 4 Tagen. Bis dahin wurde auch gerätselt. Den Ärzten mache ich deshalb keinen Vorwurf. Sie haben das bestmögliche getan.


    Ich kann mich nur wundern, dass Fachkräfte nicht die Bedeutung des Begriffes Differentialdiagnose kennen und die damit verbundene Problematik.

    Und wie kann man auf solche Artikel wie den zweiten aufspringen? Man war nicht dabei. Die Erklärung des Krankenhauses dürfte für Fachkräfte wohl mehr als nachvollziehbar sein. Ausnahmesituationen gab es schon immer.

    Ich hätte hier eher erwartet, dass man überlegt, wie man solche Situationen zukünftig vermeiden kann. Das ist der aktuelle Umgang mit Fehlern.

    Elisabeth
     
  10. Resigniert

    Resigniert Stammgast

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    Glaub mir, die haben garantiert versucht ihr Bestes zu geben!
     
  11. squaw

    squaw Poweruser

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    So einfach und pauschal kann man das wohl nicht sagen! Glaube... Es sieht ehrlich gar nicht so aus, als wäre alles zum Besten gelaufen!!!
    Wenn das mein Vater gewesen wäre, wäre ich denen aber auf die Füße gestiegen. Und ich hätte mich nicht weggerührt. So haben wir das auch bei unserem Vater gemacht. Seine 6 Kinder haben sich in seinen letzten Tagen abgelöst und er starb inmitten seiner großen Familie. Jetzt zur Erklärung für den, der es noch nicht weiß: Wir sind bzw. waren Ossis.
     
  12. SkyAndSand

    SkyAndSand Junior-Mitglied

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    Ich - selber Ossi - hätte es ähnlich gemacht. Beschweren hilft schon, merke es ja jeden Tag.

    Unser schönes Traumazentrum ist auch so ein Fall... Mein Papa war dort sechs Tage, an 4 Tagen wurde nichts gemacht. Er sollte dort operiert werden, Ende vom Lied: OP nicht nötig. Er beschwerte sich, war nochmal 4 Tage da, an 3 Tagen machte man nichts. Sie wollten ihn nicht operieren. Zum Traumazentrum meinte der Pilot vom RTH, der hier stationiert ist mal:" Wie eine schöne Frau die sich zu sehr schminkt"
    Das Traumazentrum hier ist was Neurologie angeht wirklich gut, aber der Rest... Was ich so von "meinen" Klienten höre über diese Klinik..
    Ende vom Lied von meinem Papa: Er wurde in dem KH operiert, wo ich arbeite. Dort war er total zufrieden, auch meine Oma war über Jahre dort wegen Krebs in Behandlung. Man kümmerte sich sehr lieb um sie.
    Daher bedankten wir uns auch großzügig.

    Es gibt halt Solche und Solche Fälle. Meist kommt aber das negative an den Mann..
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ixh versteh immer nicht, dass man hinterher einen großen Aufriss macht- in der Situation selber aber den Mund hält. Vielleicht, weil man net als undankbarer Querulant gesehen werden will? Bekanntlich sind fordernde Patienten nebst Angehörigen ja net so beliebt bei dem Personal.

    Elisabeth
     
  14. Ich verstehe gerade die Erklärung nicht...warum ist das jetzt in diesem Zusammenhang wichtig, ob Ossi...?
     
  15. squaw

    squaw Poweruser

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    Weil wir häufig einen anderen familiären Zusammenhalt hatten und noch haben, als das hier üblich ist. Die Familie hält einen, wenn es kritsich wird. selbst wenn man sich im normalen Alltag aufgrund großer Entfernungen nicht mehr so häufig sieht. Ist einer von uns in Schwierigkeiten, welcher Art auch immer, steht alles wie ein Mann hinter und neben demjenigen! So haben das schon die Großeltern gemacht und selbst die kleinen Enkel übernehmen das auch schon wieder. ich glaub, von uns könnte keinem was wirklich Schlimmes passieren, es gäbe immer einen Platz...
     
  16. Tut mir Leid, wenn Du das so siehst. Aber so geht es auch in anderen Familien zu!
     
  17. squaw

    squaw Poweruser

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    Den Eindruck habe ich leider nicht. Wenn es bei Dir so ist- wunderbar! Kein Grund, daß Dir das leid tut! ;)
     
  18. Alex72

    Alex72 Newbie

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    Oha,wir haben schon den Mund aufgemacht,das kam hier nur nicht rüber, und wir waren auch rund um die Uhr da,bis zum Schluß! Das war auch nicht das Thema,oder? Ich würde z.b. heute noch nicht auf die idee kommen einer/einem Angehörigen en Dulcolax supp in die Hand zu drücken! Macht ihr das?Ich weiß das die Personalsituation im krankenhaus mittlerweile genauso be******en ist wie in der Altenpflege,aber grad auf solchen stationen wo große Angst,Kummer und vielleicht auch Schmerz herrscht,wäre es sehr schön wenn die Patienten besser behandelt werden würden,oder?
     
  19. Teilzeitschwester

    Teilzeitschwester Poweruser

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    Hast Du der Klinik mitgeteilt, wie Du es erlebt hast? Tu es, sonst kann sich ja nichts ändern.
     
  20. Es kann durchaus in Ordnung sein, wenn die Ehefrau ihrem Mann das Zäpfchen verabreicht. Es kommt auf die Gesamtsituation an. Ich hab das auch schon Angehörige machen lassen - nicht durch meinen eigenen Zeitmangel bedingt, sondern weil es zur Situation passte.
     
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