Kotherapeutische Leistungen durch Pflegepersonal

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von rudi09, 12.11.2006.

  1. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Hallo alle miteinander,
    ich brauche mal eure Hilfe.
    Welche kotherapeutischen Leistungen erbringt bei euch Pflegepersonal und wieviel Zeit pro Woche wird dafür aufgewendet?
    Interessieren würde mich auch, in wieweit das alles abgestimmt und therapeutischerseits "verwertet" wird.
    Da das in den verschiedenen Bereichen sicher unterschiedlich ist, wüßte ich bei den Antworten gerne auch, in welchem Bereich ihr arbeitet.
    Schon mal DANKE!
    rudi09
     
  2. psychiatricnurse

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    hallo rudi.
    Ich arbeite auf einer jugendpsychiatrischen Station.
    Ist mehr auf dem pädagogischen Stand, wenig pflegerisch.
    Wenn du interesse hast, kannst du mir ja ne e-mail schreiben.
    Ich schreib dir dann zurück.
     
  3. Flitze

    Flitze Newbie

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    hallo,

    bei mir würde es etwa um die selbe frage gehen...
    was läuft pflegetherapeutisch auf der station, welche angebote gibt es und was würdet ihr mir raten, arbeite auf einer geschlossenen (eigengefährdung - schwerpunkt persönlichkeitsstörung)

    also, was machen pflegekräfte, was auch nur examinierte können ?

    danke
     
  4. diamondice

    diamondice Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,

    ich will mal versuchen das aus Sicht unserer Station zu beleuchten. Das ist eine sozialpsychiatrische Station mit 19 Planbetten, meist geschlossen, Klientel sehr gemischt, Bezugspflege bildet mit Therapeut das Bezugsteam.

    Wir haben je eine Koch- und Backgruppe, die von PP eigenverantwortlich geleitet wird, Einkaufstraining eingeschlossen. Ein Wochenrückblick, die Wochenendvorbesprechung und die tgl. Morgenrunde werden auch durch uns allein durchgeführt.

    Mit gestaltet wird durch das PP eine Infogruppe, in der es hauptsächlich um soziale Fragen geht, und die Wochenendnachbesprechung.

    Themenzentrierte Gespräche mit den Patienten werden nach Möglichkeit von Therapeut und PP gemeinsam geführt.

    Bezugspflegegespräche oder Kriseninterventionsgespräche etc. können auch einen therapeutischen Charakter haben.

    Dann sind da noch vielfältige individuelle Aktionen, die aus der Pflegeplanung resultieren. Das kann von Alternativen erarbeiten bei SVV über Busfahrtraining bis hin zu Mathematikhausaufgaben machen reichen.

    Da schließt sich meiner persönlichen Meinung nach die Frage an, was ist hier kotherapeutisch und was ist therapeutisch?

    Kein Anspruch auf Vollständigkeit.:-)
     
  5. Flitze

    Flitze Newbie

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    @vorposter,

    danke für die antwort...prinzipiell, soll es ja so sein, das pflege zeigt was sie tut und das soll aktuell umgesetzt werden (natürlich mit dem hintergrund...warum müssen auf ihrer station so und so viele examinierte arbeiten-stellenreduzierun)
    dabei glaub ich machen wir schon ganz viel, "nennen das kind nur nicht beim namen"

    es gibt morgenrunden, welche begonnen werden mit achtsamkeitsübungen am dinstag und donnerstag, visite montag, mittwoch (oa-v.) und freitag.
    donnerstag backgruppe
    bezugskonzept, mit geplanten gesprächen und krisengespräche.

    was könnte man noch machen, was jeder mitarbeiter könnte (also ohne spezielle ausbildung) um die stellen zu rechtfertigen (also ungelernte nicht)

    danke

    p.s.: die we-nachbesprechung gefällt mir, wird aber abgenommen montag in der visite :(
     
  6. mentor

    mentor Newbie

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    Hallo rudi 09,
    warum bezeichnest Du unser Handeln in der Psychiatrie ausschließlich als Cotherapeutisches Wirken, bzw. fragst nach Cotherapeutischen Leistungen?
    Wir alle, egal ob Ärzte, Psychologen, oder aber auch Pflegepersonal, sind in erster Linie erst einmal Therapeuten. Stell Dein Handeln nicht unter den "Scheffel".
    Gerade wir vom Pflegepersonal sind doch die ersten, die therapeutisch handeln. Ich arbeite z.B. auf einer beschützenden Akutaufnahmestation für psychisch kranke Frauen und Männer.
    Bevor überhaupt ein Patient in die Klinik kommt, haben wir als Pflegepersonal bzw. als Team einer Station, schon eine Menge Therapiearbeit geleistet. Denn wir haben dass Milieu unserer Station geschaffen, und halten dieses für den Patienten zur Verfügung.(Milieutherapie)
    Und sobald wir ihn in Empfang nehmen, sind wir wiederum therapeutisch handelnd. Hier versuchen wir z.B. einen Bezug herzustellen der unheimlich wichtig ist, für den weiteren Klinik- und Therapieverlauf.(Beziehungspflege)

    Hier ein Tip zum Nachschauen: In der Psychiatrie-Personalverordnung sind u.A. ganz viele Regelaufgaben wie Gruppenleitungen usw. aufgeführt.
    Diese therapeutischen Handlungen sind auch hinterlegt mit Minutenwerten.
    Eine Einstufung nach Psych-PV hast Du vielleicht schon einmal mitgemacht, zumindest davon gehört. Diese Aufgaben gehören meiner Meinung nach zu den Hauptaufgaben. Ein kleiner Teil daraus sind u. A. die Gruppenbetreuungen oder Einzelfallbetreuungen usw.

    Meinst Du jetzt auschließlich den kleinen Part der Gruppenarbeiten wo es z.B. Co-Leitungen geben sollte, kann ich Dir hier ein paar Beispiele nennen.

    1. Wir machen z.B. Pflegeplanung in einer Patientengruppe die 2 X wöchentl. stattfindet. Hier werden gemeinsam Probleme / Ressourcen von Patienten aufgelistet, gemeinsam nach Zielen gesucht, und letztendlich die Maßnahmen besprochen. In dieser Gruppe soll es nicht unbedingt um schwerwiegende Problematiken der Klienten gehen, wobei dies natürlich nicht ausgeschlossen ist. Vielmehr soll dem Patienten der kybernetische Regelkreislauf (Pflegeplanung) als eines von vielen Problemlösungsmöglichkeiten näher gebracht werden. Oftmals scheitert es ja gerade bei psychisch Kranken an solchen Möglichkeiten zur Problemlösung. Speziell darauf geachtet wird dabei, dass Klienten sich bei der Formulierung wirklich erreichbare Ziele setzen, und die Maßnahmen dazu ausprobieren können. Diese Gruppe wir durchgeführt mit einem Leiter/in und einem Co-Leiter/in.:fidee:

    2. In einer zweiten Gruppe, die wiederum auch mit einer Co-Leitung geführt wird, wird Aufklärung und Information des Patienten durchgeführt. (Psychoedukativgruppe).
    Hier gibt es z.B. Raum, über Symptome, Medikamente oder ähnliches zu sprechen. Am Ende dieser Informatrionen sollte jeder Klient seine Frühsymptomatik kennen, über Medikamente Bescheid wissen, und letztendlich früh genug hadeln können, damit eine frühzeitige Exzerbation einer Psychose erkannt und behandelt wird.:fidee:

    3. Eine weitere Gruppenarbeit mit Co-Leitung wäre z.B. die Angehörigengruppe. Angehörige haben oft das gleich durchgemacht wie Betroffene selbst. Auch sie brauchen Informationen, müssen ihre Sorgen und Nöte los werden.:fidee:

    Vielleicht konnte ich Dir ein wenig weiter helfen bei Deinen Fragen! Die Dauer der Gruppenstunden liegen durchschnittlich bei 60 min. Die Aufarbeitung der Stunden liegt dann bei Routine nochmals bei ca. 30 min.

    Ein weiterer Vorschlag: Macht eine Mitarbeiterversammlung und versucht mal, für Euch eine Arbeitsplatzbeschreibung bzw. ein Tätigkeitsprofil gemeinsam zu erstellen. Fang´t mit Brainstorming an! Du wirst sehen, wie viele therapeutischen Leistungen Ihr durchführt.
    Der Vorteil hierbei ist, Ihr habt letzendlich auch einen schriftlichen Nachweis über Euren Aufgabenbereich.

    viele Grüße
    Mentor
     
  7. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Hallo alle zusammen,
    erstmal Danke für die vielenn Tipps.
    Auf ein paar Sachen will ich noch mal kurz eingehen.
    Natürlich sehe ich uns nicht aussschließlich als "kotherapeutisch". Dazu bin ich viel zu viel Verfechter der Eigenständigkeit unserer Berufsgruppe.
    PsychPV?, das Papier kenne ich bestens. Ich weiß aber auch, was uns vorenthalten wird und dass wir auf Grund der Durchschnittskosten pro Personal viel zu hoch liegen gegenüber der Bemessungsgröße der KK.
    Nein mir geht es nicht unbedingt um die Diskussion: Wer macht Was?, sondern viel wichtiger ist in den nächsten Wochen der Nachweis der Notwendigkeit von Fachpersonal (exam. und FS) gegenüber Wirtschaftsleuten, die Psychiatrie nur vom Hören-Sagen kennen.
    Erste Erhebungen haben z. B. gezeigt, dass unser Personal der "geschlossenen Station" pro Woche ca 4,5 h mit Blutziehen incl. Vor- und Nachbereitung verbraucht.
    Kotherapeutische Leistungen, wie Psychoedukation, PMR oder CogPack bringen auf einer anderen Station (Sucht) ca 7h/ Woche.
    Ich denke, nur mit harten Fakts können die Herren von der Notwendigkeit der qualifizierten Personale überzeugen. Pflegeplanung, Pfl.- Visite, Morgenrunde,.... kommen noch dazu und werden als berufsgruppenspezifisch dargestellt.
    Ziel ist also zweierlei:
    1. Nachweis, dass nicht genügend Ärzte für die vielfältigen Aufgaben da sind oder zu teuer werden,
    2. die berufsspezifischen Leistungen können nicht von gering oder nicht- qualifiziertem Personal erbracht werden.
    Es gibt aber schon noch Arbeiten, die nicht von Pflegepersonal gemacht werden sollten, bei uns aber immer noch gemacht werden: Bettenaufbereitung, Küchenvertretung, wenn die Stationshilfe ausfällt, usw.
    Ist eben alles ein bisschen spät bei uns, sollten schließlich 10 Jahre lange geschlossen werden.
    MfG
    rudi09
     
  8. Savannah

    Savannah Junior-Mitglied

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    Hallo @ll!

    Ich glaube nicht daran, dass pflegerische Betreuungskonzepte Einfluss auf die Stellenverhandlungen haben. Nach meiner Erfahrung zählen die Fälle, die wir machen, von daher nimmt die Aussendarstellung eine immer wichtigere Aufgabe ein und ist enorm wichtig. Fängt bei den vielfältigen telefonischen Vor- und Nachkontakten an...
    Den Begriff Milieutherapie definiere ich so: Leben in der Gemeinschaft, offene Kommunikation, Partizipation und Modellernen. Da wir Pflegende vor Ort sind - unser Ding.

    Ich arbeite mit suchtkranken Menschen.

    Pflege übernimmt Pflegeplanung und -prozess, tgl. Morgen- und Abendrunden, Entspannung (1xWoche), Akupunktur (4xWoche), Waldspaziergang (2xWoche)

    Multiprofessionell gibt es Aussenaktivität, Kochen, Wochenstart, Motivationsgruppe und Einkauf. Fällt weniger aus, weil jeder den andern ersetzen kann...

    Das sind die festen Bestandteile, einzeln sprechen wir uns ab, sprich Hausbesuche, Vorstellung in weiterbehandelnde Einrichtungen, Freizeitgestaltung, Trainings. (mehr fällt mir grad nicht ein...)

    Wichtig ist uns, dass so wenig wie möglich ausfällt, bei allem in puncto "Standesdünkel", ist das auch oft nicht einfach.

    ...und natürlich sind wir alle therapeutisch wirksam...


    lieben Gruss


    ! der Begriff "Pflegepersonal" gehört abgeschafft !
     
  9. Brady

    Brady Gast

    Hallo zusammen,


    wir versuchen auch so wenig wie möglich ausfallen zu lassen. Wobei es dann gerne zur Pflege geschoben wird, diese Lücke zu füllen. Bedeutet dann harte Diskussion wenn es bei uns wirklich nicht geht.

    Nehmen wir mal an es würde die Kusttherapie ausfallen, so sollen wir dann als Pflege dabei sein. Also machen nicht dort weiter, sind nur zur Begleitung dabei. Was auch immer ich davon halte.

    Leider ist es immer noch so, dass wir aus unserer milieutherapeutischen Arbeit herausgeholt werden. Manche nennen es auch gedankenlos unstrukturierte Zeit....Das passiert natürlich auch ständig durch Telefonate, usw. einfach eben durch die ständige Präsenz der Pflege die immer ansprechbar erscheint. Jeder Anruf, der für den Arzt oder Psychologen,Sozialarbeiter, usw. kommt erstmal zu uns. Wobei ich das mittlerweile gut eingedämmt habe...*gg*.
    Natürlich meine ich nicht die Anrufe die mit dem Patienten in Verbindung stehen.

    Ich denke es liegt noch vieles bei unseren Kollegen im Argen bezogen auf unser Berufsbild und dem Selbstverständnis dazu. Viele Kollegen wären erstaunt zu lesen, dass sie therapeutisch wirksam sind. Oder wenn man von Therapeuten spricht uns dazu zählt. Es ist immer die Rede von den "Therapeuten" und die "Pflege" in unserem Haus.

    Es gibt immer noch genug Kollegen, die sich mit Sr. XY oder Pfleger YX ansprechen lassen. Das finde ich persönlich sehr unprofessionell. Ok, in der Somatik ist es ja noch extremer, aber diesen Thread hatten wir schon an anderer Stelle.

    Alle wissen, dass das Einstehen mit seinem Namen erheblich zur Steigerung der Eigenverantwortung des Einzelnen beiträgt Aber nunja, wir bekommen demnächst Namenschilder mit Vor- und Zuname und Berufsbezeichnung.

    Einigkeit in unserer eigenen Berufsgruppe wäre schonmal der Anfang.

    Liebe Grüße Brady
     
  10. diamondice

    diamondice Junior-Mitglied

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    Tach miteinander,

    ich denke, dass diese Abgrenzung zumindest teilweise von der Pflege auch hausgemacht ist. In dem Bemühen die Eigenständigkeit der Berufsgruppe voranzutreiben wurde viel Wert auf Abgrenzung gelegt. Dabei geriet das "Multiprofessionelle Team" als sich gegenseitig wertschätzende Institution ins Abseits.

    Es wurde eher interpretiert als als Zusammenwirken von Spezialisten mit exklusivem Wissen, welches jeder in diesem Team wie einen Gral hütet.

    In der Realität überschneiden sich die Wissensgebiete der Berufsgruppen in vielerlei Hinsicht, auch Erfahrung im Fachbereich und Lebenserfahrung sind Merkmale, die zählen müssen. Wir arbeiten eben auch in Bereichen die man nicht als Fallbeispiel in Büchern nachlesen kann und wo die Qualität eines jeden Einzelnen gefragt ist. Und da behaupte ich mal ganz frech, dass einige meiner Kollegen/Innen und ich da so manchen Ärzten und Psychologen, insbesondere den Unerfahrenen, einiges voraus haben. Das wollen die leider nicht immer glauben.

    Therapeutisch wirkt nur das Ganze, ob man sich da Therapeut oder Pflege nennt ist da völlig wurscht. Dieses Bewußtsein ist noch viel zu wenig vorhanden.

    PS: Ich hoffe ich konnte mich nach 7 Nachtdiensten einigermaßen verständlich ausdrücken.:schlafen:
     
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  11. Brady

    Brady Gast

    Hallo diamondice,

    da gebe ich Dir vollkommen Recht. Dort sollte es hingehen als Team...Wie weit dies möglich ist...von vielen Dingen erschwert die nicht ausschliesslich in unserer Hand liegen von aussen, sowie auch von inneren Strukturen.

    Liebe Grüße Brady
     
  12. rudi09

    rudi09 Stammgast

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    Ergebnisbericht zu meiner Eingangsfrage:
    Noch mal zur Erinnerung: Unter ca.25 Leuten waren 2 aus der Psychiatrie:
    Pflege übernimmt wegen dem Ärztemangel mehr ärztl./ therap. Leistungen unter Beachtung der Delegierungsfähigkeit.
    Pflege erhält für die Pflege pro Personal pro Schicht ca. 30 min mehr Zeit.
    Damit kann man ja ganz gut leben. Für die Gerontopsychiatrie dürfte das besonders wertvoll sein.
    MfG
    rudi09
     
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