Konditionen für Privathaushalt

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von jassamin, 24.05.2011.

  1. jassamin

    jassamin Newbie

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    Hallo an Alle,
    ich bin neu hier und falls ich meine Frage im falschen Unterforum stelle, wäre ich für einen Hinweis dankbar.
    Ich bin keine Krankenschwester oä, sondern suche Infos quasi als Kunde:
    Also: noch pflegen meine Familie und die Familie meines Bruders unsere Mutter alleine. Es ist aber absehrbar, dass das aufgrund Berufstätigkeit nicht mehr lange funktionieren wird. Ein Heim oder eine Tagespflege kommen nicht in Betracht.
    Wir haben uns nun überlegt eine Krankenschwester oder Altenpflegerin (ggf auch eine Helferin) selbst einzustellen für werktags vormittags ca 2 Stunden., dh 10 Stunden in der Woche
    Pflegedienst wollen wir nicht, wegen wechselndem Personal und "Arbeit mit der Stoppuhr".
    Meine Mutter kann vieles noch selbst, braucht aber wegen fortschreitender Demenz und Gangunsicherheit Unterstützung und Zeit.
    Denkt Ihr, es gäbe Interessenten für eine solche Stelle und was wäre ein realistischer Stundenlohn, den wir anbieten müssten?
    viele Grüße
    Jassamin
    PS falls wichtig: wir leben im Saarland
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn ihr großes Glück habt... Es wäre eine ganz brauchbare Arbeit für Mütter, deren Kinder nur vormittags betreut sind. Allerdings sollte die Betreffende sicher im näheren Umkreis wohnen - für zwei Stunden Arbeit möchte ich nicht allzuviel Arbeitsweg auf mich nehmen müssen.

    Der Stundenumfang entspricht in etwa einer 25%-Stelle. Ich hab Dir hier mal ausgerechnet, was im das im TVÖD heißen würde: Gehaltsrechner Öffentlicher Dienst
     
  3. jassamin

    jassamin Newbie

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    Hallo,
    Danke für die schnelle Antwort.
    Klar 20 km würde ich für ca 2 h auch nicht fahren wollen, aber ich dachte für eine Mutter oder auch eine ältere Pflegekraft, die nicht mehr soviel arbeiten will, könnte das ja vielleicht passen, zumal die Arbeit ja bei weitem nicht so stressig und anstrengend wäre wie im Krankenkaus oder Pflegedienst.
    Wieso öffentlicher Dienst? Wir wären ja Privatarbeitgeber. Wofür ist denn die Zulage von rund 50 EUR?
    viele Grüße
    Jassamin
     
  4. Denkt daran, dass ihr diese Pflegekraft wie ein normaler AG auch anmelden müsst (Sozialversicherungspflichtig), sonst ist es Schwarzarbeit. Ihr müsst genauso Sozialabgaben für den Kollegen abführen, Versicherungsbeiträge etc.

    so ganz einfach läufts dann auch nicht
     
  5. jassamin

    jassamin Newbie

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    Hallo,
    das ist ja klar, entweder offizieller 400 € Job oder sozialversicherungspflichtig innerhalb der Gleitzone.
    Aber wie gesagt, gibt es Interessenten für so eine Stelle und welcher Lohn ist realistisch ..
    viele Grüße
    Jassamin
     
  6. Claudia hat dir zum realistischen Lohn bereits etwas geschickt - unter diesem Preis würde ich persönlich nicht arbeiten gehen. Egal ob in der Klinik oder ambulant ;)
     
  7. Sosylos

    Sosylos Stammgast

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    Um für dich einfacher zu rechnen. Du kannst von einem Stundenlohn von 14 Euro ausgehen, plus die SV-Anteile des Arbeitgebers. Mit einem 400-Eurojobber wirst du da nicht mehr hinkommen.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @jassamin Bei der Entscheidung sollte auch mit überlegt werden, welche Quali vorausgesetzt wird für die Pflege. Sie haben bisher alleine gepflegt ohne jegliche Ausbildung. Ich würde da also eher zur Helferin tendieren... auch unter finanziellen Gesichtspunkten.
    Btw.- den TVöD vergessen sie mal. Der wird auch in vielen Einrichtungen (leider) unterboten. Es gibt in D einen Mindestlohn für Pflege. Den sollten sie net unterschreiten.

    Hat die Mutter bereits eine Pflegestufe? Was genau wird erwartet bei der Pflege? Geht es eher darum, dass ständig jemand da ist für den Fall der Fälle oder geht es um grundpflegerische Tätigkeiten? Warum wird kein Pflegedienst genutzt? ...

    ----------

    Zum Vorschlag TVöD. Liebe Kollegen, schaut euch mal euren Gehaltsschein an. Dann beachtet, dass es bei den Sozialabgeben auch eine AG-Seite gibt- bedeutet eure Abgaben müssten verdoppelt werden. Wer von euch hat die finanzielle Möglichkeit dies zu stemmen. Ich könnte es net. Und ich bezweifle, dass der TE nur arbeiten gehen will um die Pflegekraft bezahlen zu können.

    Elisabeth
     
  9. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ich würde für eine Kranken- oder Altenpflegerin auch von einem Stundenlohn zwischen 13,- und 15,- Euro ausgehen. Bei einer Pflegehelferin kann man damit noch etwas nach unten gehen. (Wenn es ausschließlich um Betreuung und Unterstützung bei der Mobilität geht, sollte die Qualifikation als Helfer ausreichend sein.)

    Wenn's um die Sozialversicherungsbeiträge geht, sind vielleicht zwei Personen auf jeweils 400-Euro-Basis eine ganz annehmbare Lösung. Die könnten sich wochenweise abwechseln, oder an bestimmten Tagen kommen - ist immer noch weniger "Durcheinander" als beim ambulanten Pflegedienst. Und ihr hättet einen Plan B, falls die Betreuungsperson mal ausfällt. Kind krank, selbst krank, Urlaub - das könnte dann die andere Kraft abdecken.

    Frag doch mal bei einem ambulanten Pflegedienst in Deinem Umkreis, vielleicht haben Leute in der Erziehungszeit oder in der Altersteilzeit, die für Euch arbeiten könnten.
     
  10. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Sie hat gefragt, wieviel es kostet, ich habe geantwortet. Die 24-Stunden-Pflege durch ausländische Hilfskräfte stemmen auch genügend Betroffene. Und da kannst Du mit den Sozialabgaben auch von einer vierstelligen Summe ausgehen. Zur "schwarzen" Beschäftigung möchte ich hier nicht aufrufen.
     
  11. eiermatz

    eiermatz Senior-Mitglied

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    Im Saarland gibt es Pflegestützpunkte die dich beraten, vielleicht wäre das Betreungsgeld eine Alternative für dich, wenn bei deiner Mutter Demenz attestiert wurde, kannst du Geld beantragen für eine Demenzbetreuerin. Informiere dich im Stützpunkt, Adressen findest du in der SZ oder bestimmt im Internet.
     
  12. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Google einfach mal. Es dürfte ein Unterschied sein, ob ich ca. 1250 € zahle für eine Pflegekraft, die im Haus wohnt und jederzeit verfügbar ist oder ob ich für denselben Preis eine hochqualifizierte Fachkraft bekomme mit 20 Wochenstunden.

    Aber fragen wir mal andersherum: wie teuer ist eigentlich eine Tagesmutter fürs Kind? Wer bezahlt hier 1250 Euro+ aus eigener Tasche für 20 Stunden in der Woche?

    Kann man net vergleichen- warum? Pflege brauchen beide.
    Und warum darf der kleine Mensch billiger sein in der Versorgung- der alte Mensch aber muss teuer sein?

    Elisabeth
     
  13. Elisabeth für mich macht die Erkrankung den Unterschied

    eine Tagesmutter betreut ein meist gesundes Kind - wickeln, füttern, spielen

    Eine Pflegekraft muss Prophylaxen beherrschen, muss Notsituationen erkennen usw.

    für mich im Detail gravierend :flowerpower:
     
  14. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Zudem betreut eine Tagesmutter oft mehrere Kinder (hat also einen höheren Stundenlohn) und eine dreijährige Ausbildung muss sie auch nicht vorweisen.

    Möchtest Du auf 400,-Euro-Basis eine 25%-Stelle bekommen? Ich nicht.
     
  15. eiermatz

    eiermatz Senior-Mitglied

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    mit euren Beiträgen über Kinderbetreungskosten ist der Fragerin leider nicht geholfen, am besten bei Profis nachfragen, im Saarland wird da im Moment einiges angeleiert.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Die Betreuung erfolgte bis dato durch Laien.
    Offensichtlich haben auch Laien eine Kompetenz zur Pflege.

    Hierfür braucht es wohl keine tiefergehenden Kenntnisse. Man sollte mit alten Leuten umgehen können und bereit sein, sich von der Familie anlernen zu lassen.

    Ein 400 Euro-Job erscheint mir bei einer 10-Stunde-Woche voll akzeptabel- selsbt für qualifizierte GuK/AP. Es entspricht in etwa dem TVöD- je nach Steuerklasse. Bei der V hat Frau lediglich 7 Euro weniger- einfach mal selbst nachrechnen: Öffentlicher-Dienst.Info - TVöD-K - Krankenhäuser .

    Für die TE. Zu den 400 Euro kommt noch einiges an Abgaben dazu: Mini-Jobs, 400-Euro-Jobs, 401-800-Euro-Jobs . Trotzdem dürfte es sich im Rahmen bewegen, der finanzierbar bleibt.

    Elisabeth
     
  17. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Hilfreich wäre es auch, wenn Ihr Euch frühzeitig um eine Alternative kümmert, denn auch eine Krankenschwester wird mal krank oder benötigt frei...
     
  18. Maria Teresa

    Maria Teresa Junior-Mitglied

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    Hallo,

    vor einigen Jahren habe ich selbst noch privat stundenweise als einjährig ausgebildete Krankenpflegehelferin gearbeitet. Da ich Erfahrung hatte, bekam ich 10 Euro pro Stunde auf 400 Euro Basis. Weil ich jedoch nicht 7 Tage in der Woche arbeiten wollte und konnte und auch das Risiko von Krankheit und Urlaub abgedeckt werden musste, stellte man eine weitere ungelernte Kraft auf 400 Euro Basis ein, die ich dann anlernte. Sie bekam damals 8,- pro Stunde. Heute währen das 8,50 Euro, da ja der Mindestlohn eingeführt wurde.

    Als Fachkraft würde ich heute ca 12,- bekommen.

    Viele Grüße Maria
     
  19. Fearn

    Fearn Poweruser

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    Anmerkung: Die Raumpflegerin meiner Mutter bekommt pro Stunde 11€. (ist ab 8€ zu bekommen, wie ich gesehen habe.)
    Sie kommt 2 mal pro Woche 4 Stunden. Die darf auch gerne mal mit Mama Kaffee trinken, wenn das im Rahmen bleibt und
    Mama s Haushalt dadurch nicht versumpft oder vermüllt.

    Du kannst das inklusive Pflegedienst auch anders organisieren, wenn es nur um 2 Stunden 5 Tage-Woche geht.
    Bei meiner Mom kommt 2 mal täglich der Pflegedienst.
    Die Putzfrau unterhält sich während des Arbeitens gerne mit meiner Mutter, die beiden mögen sich.
    Einmal pro Woche kommt die Friseuse ins Haus ( 20€).
    Des weiteren einmal der Altersbetreuer( kann bei bestimmten Diagnosen vom Arzt beführwortet werden) und die Gemeindeschwester besucht Mama ebenfalls.
    Zudem wird sie Dienstags mit dem Taxi zu einem Altenheim in der Nähe gefahren, wo sie an der Gymnastik teilnehmen kann.
    Die Enkel und Verwandten besuchen Mama reihum also 1 mal pro Monat, und eigentlich hat die jeden Tag mindestens 2-4 Stunden Programm.
    Von dem Rest des Pflegegeldes aus der Kombipflege und Verhinderungspflege können zusätzliche Leistungen vom
    Pflegedienst abgerufen werden.

    Die Fußpflege kommt zb. alle 14 Tage hinzu und ist dann auch mit Mama einige Zeit beschäftigt und Mama hat Unterhaltung.
    Die Altenheime bieten zt. auch Tagespflege an .

    Das hört sich etwas gewürfelt an, aber Mama weiß: Heute kommt die Raumpflegerin, an dem Tag die Friseuse,- usw.
    Mama kann allerdings den Hausnotruf und das Telefon bestens bedienen und meldet sich da eher einmal zuviel als zu wenig. ;)))
    -findet sie toll!

    Wenn es nur um die Unterhaltung Eurer Mutter geht, dann muß das keine ausgebildete Pflegerin sein.
    Dann reicht es ja aus, wenn regelmäßig etwas passiert und jemand schaut, ob noch alles im grünen Bereich ist.




    Liebe Grüße Fearn
     
  20. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Nur der Vollständigkeit halber: im richtigen Bundesland geht es per Gesetz auch noch billiger. *grmpf*

    @Fearn- die TE wollte den Pflegedienst schon net, weil zuviel Wechsel der Bezugspersonen. Da dürfte die "Würfelei" noch schwieriger sein.

    Mir fällt noch ein: Nachbarin oder Gemeindemitglied. Wie schon geschrieben- ich glaube net, dass man für die geforderte Arbeit unbedingt eine lange Ausbildung braucht.

    Elisabeth
     
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