Kollegen aus Spanien

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von seebär, 10.07.2014.

  1. seebär

    seebär Junior-Mitglied

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    Wie ist die Situation bei Euch? Habt ihr auch schon Kollegen aus Spanien?
    Wie werden die bei euch eingesetzt? Gleich als Fachkraft oder erstmal als Pflegehelfer?
    Wie läuft das rechtlich bis die Annerkennung endlich da ist?
    Danke für euere Antworten. Bin gespannt
     
  2. BellaSwan2012

    BellaSwan2012 Stammgast

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    Ich hab keine Spanische Kollegen, nur portugisische und die sind nicht neu hier, sondern schon teilweise hier geboren:lol1:

    Schade, dass keiner antwortet, weil es interessiert mich auch wie die spanischen Kollegen es hier finden.
     
  3. seebär

    seebär Junior-Mitglied

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    Danke BellaSwan 2012 für deine Antwort.
    Anscheinend kein Thema für die Nutzer. Schade, denn ich kann mir nicht vorstellen das bei unserem Fachkräftemangel keine Kollegen aus der EU eingesetzt werden. Nochmals die Frage: Wie werden bei Euch Kollegen ohne Anerkennung eingesezt? Ist es nicht auch so das Krankenpflegehelfer die Löcher füllen und mit Aufgaben betraut werden die Sie eigentlich nicht dürfen? Wie sieht dies bei Euch aus ? Wie geht Ihr als examinierte damit um? Weiterhin auf viele Antworten gespannt...
    LG seebär
     
  4. Nincha

    Nincha Newbie

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    Bei uns gibt es soweit ich weiß griechische Pflegekräfte (nicht bei mir auf Station). Soweit ich informiert bin, sind sie erstmal eher Pflegehelfer und besuchen noch nebenher einen Deutschkurs. Ob sie nochmal einen Nachweise erbringen müssen... da bin ich ehrlich gesagt überfragt :weissnix:
     
  5. tina84

    tina84 Junior-Mitglied

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    Wir haben es schon mit Kollegen aus Spanien, Ungarn und Tschechien versucht. Gestaltet sich jedoch schwierig, da die Kollegen meist mit schlechten Deutschkenntnissen kommen und auch fachlich andere Tätigkeiten gewohnt sind. Die meisten Pflegekräfte führten in ihrer Heimat ausschließlich Behandlungspflege durch und sind dann sehr erstaunt das sie in Deutschland auch "am Bewohner direkt" arbeiten müssen! Bei uns werden sie immer als Pflegehelfer eingesetzt. Bis sie die Anerkennung haben dauert es meist min. 6 Monate, je nach persönlichem Engagement des einzelnen hinsichtlich Deutschkurse etc.
     
  6. Barotrauma

    Barotrauma Gast

    Mein noch Arbeitgeber stellt keine ausländischen Arbeitskräfte ein, da dass seinen Qualitätsvorstellungen widerspricht.

    Bei einem anderen Pflegedienst hatte ich das Glück, mit einer spanischen Kollegin zusammenarbeiten zu dürfen. Wir hatten ab und an ein paar Verständigungsschwierigkeiten, weil sie noch nicht so gut deutsch sprach, aber wir hatten sehr viele schöne Dienste zusammen und vor allem, wir haben viel voneinander gelernt. Ich mag die spanischen Kollegen generell sehr gern, die haben eine so herzliche und unkomplizierte Art an sich und vor allem, man muss ihnen nicht alles aus der Nase ziehen, sie sind sehr offen und ehrlich und vor allem fachlich hochkompetent und engagiert. :-)
     
  7. matras

    matras Bereichsmoderator
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    ...sind die ihm zu gut??? Im europäischen Umland ist Pflege ein Studienberuf, nur im reichen Deutschland wird noch ausgebildet!
    Bei uns sind mehrere Kollegen aus Italien erfolgreich eingesetzt, aber ob der Aufwand für ~20 Sprachförderung anzubieten und etwa 5 zu gewinnen sich rechtfertigt kann ich nicht beurteilen!
     
  8. Barotrauma

    Barotrauma Gast

    Nein, aufgrund der Tatsache, dass sie natürlich kein perfektes Deutsch sprechen und schreiben, verschreiben sie sich entsprechend häufiger in der Pflegedokumentation. Mein Arbeitgeber duldet aber keine Schreibfehler in der Pflegedokumentation, deshalb muss jeder Mitarbeiter der sich in der Pflegedokumentation verschreibt, diese nochmals abschreiben. Und wenn die GL's die Pflegedokumentation lesen und sie ist nicht so geschrieben, wie sie laut Ihren Wünschen sein sollte, dann kannst du wieder anfangen, alles neu zu schreiben.

    Im Fall meines Noch-Arbeitgebers hat Pflegequalität nichts mit Pflegequalität zu tun, sondern definiert sich lediglich über die Dokumentation und das Vorhandensein von ordnerweise Dienstanweisung, Qualitätsanweisungen und Hygieneanweisungen, wo selbst jedes Krankenhaus und die Bundeswehr blass gegen aussehen würden.
     
  9. seebär

    seebär Junior-Mitglied

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    Hallo liebes Forum,
    möchte das Thema: Kollegen aus Spanien nochmals aufgreifen. Wir haben jetzt die ersten Kollegen im Haus, weitere sollen folgen. Sie haben alle B1 Level,müssen B2 bei uns auf Eigeninitiative erreichen um dann ihre Unterlagen beim RP zur Anerkennung einreichen zu können. Solange sind sie als Krankenpflegehelfer eingestellt + bezahlt, zählen aber wie examinierte auf dem Stellenplan. Unsere PDL ist der Ansicht, dass die Kollegen nach 8 Wochen einen Patientenbereich eigenverantwortlich übernehmen. Setzt die Stationsleitung bzgl. Dienstplangestaltung auch unter Druck. Fachlich wäre das durchaus möglich, aber mit der Verständigung ist es schwierig. Wie ist das rechtlich? Dürfen sie denn eigenständig arbeiten? Wer trägt die Verantwortung? Leider wird das im Haus sehr unterschiedlich gehandhabt und es gibt keine klare Regelung. Könntet Ihr uns irgendwie weiterhelfen?
    Vielen Dank
     
  10. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Warum sollten Sie die Verantwortung übernehmen, wenn sie nicht entsprechend der Verantwortung bezahlt werden? Wenn ich als Hilfskraft bezahlt werde, arbeite ich auch entsprechend. D.h. ich leite keine Schichten, übernehme keine alleinigen Nachtwachen usw.
    Für mich ist das ein Fall für den Betriebsrat.
     
  11. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Wenn die PDL das so sieht, ist das ihre Verantwortung und Direktionsrecht. Der Pflegeperson die das so übernimmt hat wieder die klassische Durchführungsverantwortung auch der/die Kollege/in aus Espania. Ansonsten bleibt die Remonstrationspflicht wenn sich der/die besagte Kollege/in (noch) nicht in der Lage sieht.
     
  12. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Die Pflege lässt aber auch alles mit sich machen... :knabber:
     
  13. seebär

    seebär Junior-Mitglied

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    Danke für eure Antworten.
    Tja,die PD arbeitet aber nicht auf Station in einer Schicht mit den Kollegen aus Spanien. Deren Einsatz obliegt doch der Stationsleitung bei der Dienstplangestaltung. Wie soll sie denn einen Plan schreiben mit 4 Kollegen die sich in der Anerkennung befinden? Die Kollegen aus Spanien haben auch nicht das Problem, denn die würden ja wie Examinierte arbeiten obwohl sie nur als Krankenpflegehelferinnen eingestellt sind. Es sind doch die anderen die die Verantwortung in der Schicht tragen. Unser Betriebsrat ist da leider keine große Hilfe.
    Gibt es denn niemand im Forum der auch Kollegen zur Annerkennung hat?
    Schönen Abend
    seebär
     
  14. seebär

    seebär Junior-Mitglied

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    Hallo Bachstelze,
    die Kollegen aus Spanien sehen genau das ja nicht so. Sie können nicht verstehen warum sie nur Krankenpflegehilfe-Aufgaben übernehmen dürfen und verstehen auch die rechtliche Situation nicht. Sie kommen ja zu uns, da es in ihrer Heimat keine Arbeit gibt und bei uns ein Mangel besteht, welcher ja auch hausgemacht ist. Zudem ist ihre Ausbildung ja besser und sie machen ja auch andere Dinge als wir. Grundpflege ist z.B. gar nicht ihr Ding.
    seebär
     
  15. seebär

    seebär Junior-Mitglied

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    Hallo Forum,
    will keiner seine Erfahrungen mitteilen? Nun mittlerweile ist die Annerkennung zwar vorhanden aber das sprachliche Defizit weiter vorhanden. Wie sollen wir denn damit umgehen? Sie können noch keine Schicht leiten, eine OP abholen da sie nicht richtig verstehen und ans Telefon gehen sie auch nicht. Wer trägt denn die Verantwortung?
    Müssen wir uns damit arrangieren?
    Schönen Abend
    seebär
     
  16. pflegekraft87

    pflegekraft87 Stammgast

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    Also ich kann nur von osteuropäischen Pflegekräften sprechen, bisher keine Spanier in Sicht :-)
    Allerdings werden Die Pflegekräfte, die sich in der Anerkennung befinden auch nach einer gewissen Zeit (ca 6-8 Wochen) mit "höheren" Tätigkeiten wie Infusionen zubereiten usw. betreut.
    Die Sprachlichen Defizite bestehen bei vielen Schwestern hier auch noch teilweise nach Jahren allerdings klappt es schon irgendwie meistens sich klar zu verständigen. Nach dem Krieg in Osteuropa Anfang der 90er sind bei uns in der Region sehr viele aus den entsprechenden Ländern gekommen und wurden ohne ein Wort deutsch zu können direkt auf Station eingesetzt. Mir wurde erzählt, dass teilweise sogar die Übergaben auf Kroatisch gelaufen sind. Fast alle Schwestern sind heute immer noch hier und haben sich wunderbar etabliert und integriert.
    Ich habe aber schon den Eindruck das mittlerweile die Examensanforderungen an die Anerkennungspraktikanten nicht mehr so hoch sind wie früher.
    Z.B. muss mittlerweile keine Pflegeplanung mehr geschrieben werden, ein Patient wird wie in einer Anleitesituation versorgt, anschliessend kurzes "Fachgespräch" und zack zerapp deutsches Examen. ;)
    Können jetzt auch 2 Einzelfälle bei mir auf Station gewesen sein aber das hat mich doch schon ein wenig gewundert wie das ganze abgelaufen ist.
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Als was sind sie eingestellt? Als Gesundheits- und Krankenpfleger oder als Hilfskraft? Und wo/wann wurde bis jetzt schriftlich der Arbeitgeber über das Problem informiert? Schriftlich bedeutet: inklusive Einforderung einer Antwort binnen 4 Wochen.

    Elisabeth
     
  18. seebär

    seebär Junior-Mitglied

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    Hallo Elisabeth, Pflegkraft87,

    bis zur Anerkennung sind sie als Krankenpflegehelfer eingestellt. Da sie alle mit 2B-Level (welches sie in Spanien !? erworben haben) kommen, müssen sie nur ihre Unterlagen beim RP einreichen und haben dann in ca 7-9 Wochen ihre Anerkennung. Ab dann werden sie als Examinierte bezahlt. Können aber eigentlich noch nicht als solche eingesetzt werden da es mit der Sprache nicht klappt. Wer trägt denn die Verantwortung? Ich als Kollegin der Schicht oder unser Stationsleitung? Unser PDL ist über die Problematik informiert sieht dies aber ganz entspannt, denn die Kollegen haben ja die Anerkennung und läßt uns mit der Problematik alleine. Es ist sogar eher so das langjährige Mitarbeiter benachteiligt bzw. weniger wertgeschätzt werden und unseren neuen Kollegen aus der EU gepampert und gepudert werden. Betriebsrat ist leider keine Hilfe.
    Leider gibt es keine einheitliche Verfahrensanweisung, jede Station kann dies händeln wie sie will und es werden Dinge vorallem in der Anerkennungsphase getan die aus unser Sicht rechtlich nicht gehen. Wieso braucht es denn noch eine Ausbildung wenn jeder nach Anleitung alles machen darf?
    Grüsse seebär
     
  19. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Bitte? Die Kollegen aus Spanien haben doch eine Ausbildung, sogar auf tertiärem Niveau, schätze ich. Oder was erkennt das Regierungspräsidium da an?
     
  20. seebär

    seebär Junior-Mitglied

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    Hallo Claudia,
    natürlich haben sie eine Ausbildung, die ist aber noch nicht anerkannt .
    Wir sind der Meinung, dass man ohne Anerkennung nicht eigenständig vollverantwortlich arbeiten kann. Rechtliche Situation?

    Und nach der Anerkennung müssen ausreichende sprachliche Kenntnisse vorhanden sein, um vollschichtig eingesetzt werden zu können. Die Kollegin mit der ich im Dienst bin versteht nicht, kann nicht informieren, beraten, etc. Wer trägt die Verantwortung?
    Man kann einen Stellenplan auch mit Anerkennungspraktikanten füllen!

    Wäre ein anderer Weg nicht sinnvoller? Denn so wird dem Mangel doch nicht langfristig entgegen gewirkt.
    seebär
     
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