Keine gesundheitliche Eignung wegen BMI

Dieses Thema im Forum "OP-Pflege" wurde erstellt von Romashka, 26.08.2009.

  1. Romashka

    Romashka Newbie

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    Bin ziemlich traurig und schockiert zugleich, den Vertrag hatte ich schon auf meinem Tisch (vorbehaltlich der betriebsärztl. Untersuchung) und dann kam diese Untersuchung,bei der ich durchgefallen bin. Ich bin wie meine Mutter von Natur aus sehr schlank und kann nicht zunehmen, bin weder magersüchtig noch essgestört. Ich selbst wäre gerne "dicker" und hab diese Sprüche satt.. und jetzt hab ich deswegen meinen Ausbildungsplatz verloren :cry:.

    Musste noch zu einem offenen Gespräch, wo sie mir eingeredet haben es sei sooo schwer, Patientenlagerung, das lange Stehen, Heben etc.
    Es war total egal, dass ich z.Z in einem Laden jobbe und täglich ohne Probleme (mit meinem mini Gewicht..) schwere Kartons schleppe, kassiere und stundenlang nicht sitzen, trinken&essen kann, aber sie trauen es mir nicht zu. Ich frage mich dann, wieso ich den Vertrag überhaupt bekommen habe, wenn jemand wie ich nicht in den OP "darf". Nie wollte ich was anderes als Medizin machen und nun das:(

    Sie wollten außerdem,dass ich lieber selbst kündige und gaben mir einen Tag Zeit zum Nachdenken. Ich antwortete, dass ich es nicht übers Herz bringe zu kündigen, das müssen sie schon selbst tun.. und bis jetzt hab ich keinerlei Antworten bekommen.

    Ich möchte auch nicht in die Probezeit gehen und etwas beweisen, da sie es schon angedeutet haben- sie könnten mir in der ersten Woche kündigen (und erst gar nicht anfangen spart ihnen natürlich Geld).

    Ist der Vertrag denn nicht auch so ungültig? Habe ihn schon unterschrieben, aber noch nicht abgeschickt gehabt, wegen anderen noch fehlenden Unterlagen.
     
  2. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

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    Hallo,
    wenn ich fragen darf, wie ist denn Dein BMI?
    Denn ich habe noch nie gehört das jemand eingestellt wurde und dann wegen der betriebsärztlichen Untersuchung sprich des zu "niedrigen" Gewichts wieder gehen musste.
    Hast Du wirklich keine Mangelernährungszeichen?
    Ist mir alles sehr schleierhaft.
    Ich selbst bin schlank und war sehr dünn vor einiger Zeit, aber es hat nie jemand an mir gezweifelt. Ganz im Gegenteil, es waren Getratsche wegen meiner Figur, aber nicht die Chefs oder Änliches die an mir gezweifelt haben.
    LG
     
  3. DieBec

    DieBec Junior-Mitglied

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    Also das finde ich jetzt aber auch mal sehr seltsam. Ging es um eine Ausbildung oder um eine Anstellung nach der Ausbildung?
    Als ich meine Ausbildung anfing, wog ich bei einer Körpergröße von 1.58m 47 kg. War ja auch nicht gerade das meiste. Und ich hab die Ausbildung problemlos hinter mich gebracht. Ich finde ich habe sogar manchmal einen Vorteil, da ich mich selten tief bücken muss ;) Und auch jetzt nach der Ausbildung (ok, durch den Examensstress sind es inzwischen 4 kg mehr, was aber ja auch immer noch nicht die Welt ist) habe ich ohne Probleme mit dieser Statur eine Anstellung auf einer Intensivstation bekommen! Als sie dich eingeladen haben zum Vorstellungsgespräch wird ihnen ja wohl auch kaum entgangen sein wie du ausschaust, also irgendwie sehr schleierhaft was dir da passiert ist...
     
  4. Romashka

    Romashka Newbie

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    er liegt bei 16, ihr braucht dazu nichts zu sagen :(
    meine Mutter wog auch nach 2. Schwangerschaften gerade mal 45kg, mein Bruder ist auch so dünn gebaut, aber das Muskeltraining hat ihm etwas gebracht, ich versuche zuhause auch bisschen Gymnastik zu machen, aber das interessiert niemanden da.
    Ich esse gerne und nehme nicht zu, wenn ich arbeite habe ich sowieso mehr Appetit:emba:.
    Mein niedrigen Blutdruck sei ihnen auch zu niedrig, aber der ist auf das Gewicht zurückzuführen und dank Gymnastik wird mir auch nicht schwindelig.
    Beim Gespräch kams mir vor, als ob sie mir Angst einjagen wollten wie unschaffbar das für mich wäre, Rückenprobleme, alleine einen Patienten lagern, is zu 5 Stunden stehen ohne sich hinzusetzen und zu trinken (kenn ich aber alles von der Arbeit..)
     
  5. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Nun, die Floskel "vorbehaltlich der gesundheitlichen Eignung" steht nun mal nicht umsonst im Ausbildungsvertrag. Über diese Eignung entscheidet der Betriebsarzt, und Deine Argumente werden bei diesem nicht viel ausrichten.

    Kann man die Entscheidung eines Betriebsarztes anfechten?
     
  6. Lin

    Lin Poweruser

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    Ich denke schon. Vielleicht geht es, wenn du dir ein psychologisches Attest holst, dass du an keiner psychischen Störung leidest?
    Ein BMI von 16 fällt natürlich unter Magersucht, auch wenn du zunehmen willst.
    Eventuell auch Internist, der dir bestätigen kann, dass deine Konstitution keine Auswirkungen auf deine Leistungsfähigkeit hat.
    Müsste doch möglich sein, oder?

    Gruß,
    Lin, die auch deinen BMI teilt :emba:
     
  7. Josefine13

    Josefine13 Stammgast

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    Als ich damals so dünn war (1,67m und 47kg), hat das komischerweise trotzdem niemand in Frage gestellt. Habe in der neurologischen Frührehabilitation angefangen...
    Mein RR ist nie über 100/60... lass Dich nicht entmutigen.
    Geh zu einem Arzt der Dir bescheinigt, das Du voll einsetzbar bist, das keine Mangelernährungserscheinungen oder sonstge Probleme bestehen.Und dann kannst Du ja um eine wiederholte gesundheitliche Prüfung bitten.
    Ich würde nicht aufgeben:-)
     
  8. -Claudia-

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    Ich weiß nicht, ob man die Meinung eines beliebigen anderen Arztes gegen die des Betriebsarztes aufwiegen kann. Ich will nicht die Qualifikation der Ärzte in Frage stellen, aber letzten Endes trägt der Betriebsarzt die Verantwortung für seine Entscheidung. Dass ein zweiter Arzt möglicherweise anders entschieden hätte, entbindet ihn nicht davon.

    Geht es nicht auch um rechtliche Konsequenzen? Wenn Romashka bei der Arbeit Schaden nimmt, oder wenn durch ihre gesundheitliche Einschränkung ein Patient zu Schaden käme (ich glaub nicht, dass das passieren würde, aber spielen wir's gedanklich mal durch), haftet dann nicht die Klinik? Würde in einer Verhandlung um Schadensersatz oder Schmerzensgeld nicht die Frage nach der gesundheitlichen Eignung aufkommen? Unter Umständen könnte dann der Betriebsarzt selbst verklagt werden. Jemandem eine Arbeitserlaubnis zu erteilen, obwohl man seine gesundheitliche Unbedenklichkeit anzweifelt, könnte fahrlässig sein. Den Schuh würde ich mir als Betriebsarzt auch nicht anziehen.
     
  9. Sissi77

    Sissi77 Gast

    Hallo,

    schade das dir so ein Stein in deinen Weg gelegt wird. Ich würde dir raten drum zu kämpfen. Vielleicht nochmal mit der Pflegedienstleitung sprechen vielleicht lassen sie sich drauf ein und holen eine 2.Meinung von einem anderen Arzt.
    Ansonsten weiß ich nicht inwieweit sowas anfechtbar ist vor Gericht. Davon ab, wer verklagt schon seinen Wunscharbeitgeber???? Also auch kein vernünftiger Weg.
    Wenn dich die Medizin so interessiert was hälst du von einer Ausbildung als Arzthelferin??? Da ist ja mehr Medizin als schwere Pflege!
    Oder manche Dialysen bilden auch Arzthelferinnen aus! Wäre das was?

    Ich wünsche dir viel Glück!
    Versuch einfach nochmal mit denen zu reden und denen deinen Berufswunsch zu verdeutlichen.

    LG Sissi
     
  10. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ich bin nicht sicher, ob ein anderer Betriebsarzt genauso entschieden hätte. Wie man sieht, gibt's hier ja einige, die trotz niedrigem BMI offensichtlich in diesem Beruf ihre Frau stehen. In der Medizin können nur selten eindeutige Entscheidungen getroffen werden - deshalb gibt's ja auch zweite Meinungen und Facharzt-Konsile.
     
  11. Romashka

    Romashka Newbie

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    danke euch vielmals, ich warte im moment noch darauf, dass der lehrer aus dem urlaub zurück kommt und dann rede ich mit ihm, vielleicht gibt es noch eine chance, obwohl ich mich naja gekränkt fühle. Es ist auch so bisschen schwer nicht darüber nachzudenken wie dünn man ist und wie die leute einen ansehen. Abwarten:gruebel:
     
  12. Leann

    Leann Stammgast

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    Huch...sachen gibts.
    Wenn es nach meinen BMI ginge hätte ich den Job auch nicht lernen brauchen, weder damals noch jetzt nach 4 Kindern bekomm ich keine 50 Kg auf die Waage:mrgreen:
     
  13. Kelle

    Kelle Junior-Mitglied

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    hallo,

    wie hier schon öfter erwähnt wurde, ist die berufliche tätigkeit im op mitunter eine sehr schwere physische und psychische herausforderung, der nun mal nicht jeder gewachsen sein kann.....
    5-6 std. ops sind nicht die seltenheit und bereitschaftsdienste rund um die uhr auch nicht.
    wer da nicht top fit und auch über seine grenzen hinaus belastbar ist(in spitzenzeiten) tut sich selber und seinen kollegen keinen gefallen, um jeden preis diesen beruf praktizieren zu wollen.
    ich kenne das leider auch, dass physisch eher schwachen kolleginnen immer wieder unter die arme gegriffen weden muss, sie nach 1-2 std tischarbeit ins teezimmer getragen werden müssen, weil wie ohnmächtig wurden....
    einschr$nkungen beim tragen, heben und halten wurde ja schon erwähnt...

    ich werde sicher nicht viel gegenliebe erhalten wegen diesen artikel( besonders nicht von alle bmi-schwachen)aber jahrelange erfahrungen bestätigen dieses.

    zerreisst mich bitte nicht in der luft--ihr bekommt mich eh nicht hoch....:-)

    gruss kelle
     
  14. Lin

    Lin Poweruser

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    @kelle:

    Ich zerreiß dich nicht, keine Angst :-)
    Es kommt sicher auch darauf an, wie du damit umgehst. Dass dünne, schlanke Menschen eher Kreislaufprobleme aufgrund von Hypotonie haben, ist richtig. Ich hatte diese Probleme auch in der Pubertät und "Nach"pubertät. Mittlerweile weiß ich sehr gut, damit umzugehen bzw. vorzubeugen.
    Ich kenne aber auch genug Kollegin, die Kreislaufprobleme aufgrund von Hypertonie, Migräne, etc. haben, auch normal-, übergewichtige Mitarbeiter.
    Bei unseren Turnusärzten ist fast jeder mal mit Umfliegen dran, gerade wenn sie das erste Mal in den OP gerufen werden, stoppen wir mit, wie lange es dauert, bis um Ablöse angerufen wird und wir sie kreidebleich mit Cola aufpäppeln können. Da kommt einfach vieles zusammen: Aufregung, Angst, Ekel, zuwenig getrunken/gegessen, Müdigkeit, usw. mit der Figur hat das eher selten was zu tun.

    Sorry, aber Einschränkungen beim Tragen, Heben, usw. ist ein Blödsinn. Es kommt dabei auf die Muskelmasse an, nicht auf den BMI.
    Ich kann mich noch sehr gut an einen 150 kg schweren Kollegen erinnern. Wir hatten Kartons mit 2 x 5 l Spülungen zu verräumen, es hatte ca. 30°C an diesem Tag. Nach 5 Kartons war mein Kollege streichfertig und ich wollte schon die O2-Flasche holen. Aber Hauptsache er hat mich vorher damit aufgezogen, wie ich schwaches Frauchen das schaffen möchte?
    (Ich hab ihm vorher nicht verraten, dass ich Tennis spiele und daher meine Arm- und Rückenmuskulatur nicht so schlecht ist :knabber:)

    Gruß,
    Lin
     
  15. Kelle

    Kelle Junior-Mitglied

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    natürlich kann man es nicht pauschalsieren........
    nur, wenn der betriebsarzt begutachtet, dass bei einem bmi von 16 die körperliche voraussetzung nicht gegeben zu sein scheint, wird die entsprechende person es sehr schwer haben, dagegen anzustinken.
    externe gutachten werden dann wohl auch nicht fruchten---- weil die verantwortlichkeit beim betrieb, bzw -betriebsarzt liegt und bleibt....

    sorry
    kelle
     
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