Katheterablation idiopathische VES

Dieses Thema im Forum "Kardiologie / Angiologie / Pneumonologie" wurde erstellt von schwester2013, 27.08.2013.

  1. schwester2013

    schwester2013 Newbie

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    Hallo,

    ich habe eine Frage zu Katheterablationen.

    Bei mir sollen bald idiopathische VES abladiert werden, da knapp 20.000 Stück pro Tag beunruhigend und nervtötend sind und meine Lebensqualität ganz schön leidet. Auch scheint es erste strukturelle Veränderungen zu geben, also bleibt mir der Eingriff nicht erspart.

    Deswegen an alle, die in einem solchen Bereich arbeiten, wieviel Zwischenfälle habt Ihr so schon erlebt in Eurem Berufsleben ... mich macht die Vorstellung da schlafend zu liegen währen in meinem Herz abladiert wird nahezu wahnsinnig. Ich kann generell mit so Narkosen bekommen schlecht umgehen.

    Könnt Ihr mir sagen, was Ihr selber an Komplikationen schon mitbekommen habt und wie häufig so etwas ist ?

    Ich danke Euch.
     
  2. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Vor der geplanten Ablation sollte Dir der Arzt eigentlich noch eine Aufklärungsgespräch anbieten. Dort kannst Du Deine diesbezüglichen Fragen stellen.
     
  3. schwester2013

    schwester2013 Newbie

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    Ja, die ganzen Bögen etc kenne ich ... ich meinte so Erfahrungen aus dem echten Leben. Nicht irgendein weltweiter Durchschnitt ... die Sache nagt ziemlich an meinen Nerven. Ich brauch was zur Beruhigung.
     
  4. densch

    densch Newbie

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    so eine Ablation gehört heutzutage schon zu den Routineverfahren, so dass es kaum noch zu Komplikationen kommt. Wichtig ist deine Erfahrung bzgl. der Narkose dem Arzt mitzuteilen, damit dieser ggf. einen Anästhesisten dazuruft.
    Wir haben selten Komplikationen bei uns und wenn dann sind es korregierbare bzw. keine Dauerhaften schäden. Also bloß nicht verrückt machen, es ist halb so schlimm wie es klingt. Die meißten Pat. haben eher ein Problem mit dem liegen nach der Prozedur, durch den Druckverband. :-)
     
  5. matras

    matras Bereichsmoderator
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    Wenn Dir hier jemand antwortet und die Erfahrungen aus seinem HKL mitteilt, weist Du immernnoch nichts über die speziellen Befähigungen "Deines" Untersuchers und Labors!
    Beruhigen kann Dich vielleicht die Tatsache, dass die Labore alle nach sehr hohen Standards arbeiten, alle irgendwie zertifiziert sind und sehr viele Untersuchungen machen müssen um die Zulassung nicht zu verlieren (was insofern beunruhig, dass offensichtlich die Hemmschwelle zur OP sinkt, was die bundesdeutschen Zahlen im Vergleich zur Rest-EU offenbaren)!
     
  6. ZN-Ator

    ZN-Ator Senior-Mitglied

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