Jeden Tag 100 km mit dem Auto?

Dieses Thema im Forum "Adressen, Vergütung, Sonstiges" wurde erstellt von Kaeferle89, 30.03.2009.

  1. Kaeferle89

    Kaeferle89 Newbie

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    Hey

    Fährt ihr als mit dem Auto zur Schule?
    Ich mach momentan noch keine Ausbildung aber wenn, dann wollte ich mir ein Auto kaufen. Die Schulen in meiner Umgebung sind einmal 40 und zwei andere je 50km entfernt, ich müsste also jeden Tag so ca 100km fahren...
    Ansonsten wohne ich noch zu Hause und zahle da auch nichts...
    Hab es mal so ausgerechnet und bin auf knapp 200 Euro im Monat gekommen...verdienen tu ich nach dem tdöv
    Alternativ gäbe es natürlich den Zug, aber bei zwei Schulen würde ich das definitiv NICHT machen weil sie so schlecht sind, mit 2x umsteigen und dann noch vom Bahnhof an die Schule mit dem Bus.
    Bei der anderen Schule wären es hin- und zurück- 3 Stunden Fahrtzeit (von den Wartezeiten am BH mal abgesehen, es fahren nicht stündlich welche)

    Hat jemand schon Erfahrung mit eins von beidem gemacht? Oder wohnt ihr alle im Wohnheim? :-)
     
  2. midsommer

    midsommer Senior-Mitglied

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    Ich werde demnächst knappe 60km täglich fahren. Allerdings habe ich auch schulpflichtige Kinder und kann deshalb nicht näher an meinen Ausbildungsort. Wenn ich aber keine Kinder hätte, würde ich sofort entweder in ein Wohnheim oder in eine kleine Wohnung bzw. WG ziehen. Die Zeit für´s Fahren kann man nämlich besser zum Lernen nutzen.
     
  3. Sonnenbluemchen

    Sonnenbluemchen Junior-Mitglied

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    Hallo erstmal!

    Ich werde ab Mittwoch auch jeden Tag ca 70 km fahren und ich habe es mir auch überlegt, ob ich nicht besser ins Wohnheim ziehe. Aber ich habe hier mit meinem Freund eine Wohnung und da kommt es für mich nicht in Frage. Züge gibt es morgens nicht zum Frühdienst und Bahnticket plus Auto kann ich eben nicht finanzieren.
    Ich werde auch nach öffentlichem Dienst bezahlt und bekomme dann sogar alle drei Ausbildungsjahre noch Kindergeld.Hast du dich darüber schon mal informiert?
    Ich hatte zwar auch eine Zusage hier im Ort, aber leider nichts als Kinderkrankenschwester und somit war für mich die Sache schnell entscheiden, ich habe dann eben doch lieber meinen Traumberuf gewählt.

    Hast du denn schon eine Zusage?
    Dann kannst du es ja immer noch abwägen, was für dich wichtiger ist, aber im Wohnheim leben, ist sicherlich eine gute Alternative.
     
  4. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Hallo,
    bin zwar auch in der Schule, aber als Lehrerin. In der Ausbildung habe ich im Wohnheim gewohnt und bin bis heute froh darüber. War eine schöne Zeit dort und man hatte immer jemanden zum Reden und Hilfe bei Fachfragen und Lernproblemen.
    Jetzt fahre ich lieber, weil ich schon Erfahrungen mit Umzügen wegen der Arbeit gemacht habe und dann doch nicht lange beim Arbeitgeber geblieben bin. Vor 1 1/2 Jahren bin ich zurück in meinen Heimatort gezogen und muss nun 180 km am Tag fahren, kann aber abends für meinen Sohn und meine Eltern da sein.
    Ich nehme das Auto, weil ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln doppelt so lange unterwegs wäre, ist natürlich auch eine Kostenfrage. Mit der Bahn hätte ich ein viertel weniger Unkosten und am Arbeitsort wohnen käme mich noch billiger.
    In der Ausbildung (= wenig Geld und viel lernen!) und ohne große familiere Verpflichtungen ist meiner Meinung nach der Umzug das Beste.
    Gruß
    Sr. S.
     
  5. Kaeferle89

    Kaeferle89 Newbie

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    Wohnheim kommt für mich eigentlich nicht in Frage. Ich hab hier meinen Freund, meinen Verein, meine Clique...das alles möchte ich nicht aufgeben. Meine Eltern meinen auch die ganze Zeit das beste wäre wenn ich in ein Wohnheim dort ziehe, aber das möchte ich nicht. Absolut nicht, auch wenn es bestimmt lustig sein kann und man auch immer jemand hat der einen beim lernen hilft und so...aber trotzdem. Ich habe hier zuHause mein eigenes Stockwerk - ja fast schon ne eigene Wohnung, ich hab meine Ruhe zum lernen, verstehe mich super mit meinen Eltern und ja...möchte einfach nciht in ein Wohnheim ziehen, ich bin da nicht der Typ dafür.

    Meine Eltern bekommen mein Kindergeld, da ich dann auch zu Hause wohnen bleiben werde verlange ich nciht auch noch das Kindergeld von ihnen...da ich ja auch nicht sooo schlecht verdienen würde. Wie gesagt, 200 Euro würden im Monat für Sprit draufgehen.

    Ich weiß wie es ist täglich lange unterwegs zu sein. Derzeit mache ich mein Abi und gehe auch auf ne Schule die zwar nur 20km weg ist - aber die Zug+Busverbindungen dermaßen schlecht und blöd gelegt sind das ich morgens ne Stunde (ok, geht noch) aber Mittags 1 1/2 Stunden unterwegs bin. Frühstens bin ich um halb 5 zu Haus. Also ne mega Umstellung wird es nicht werden da ich die letzen 2/12 Jahre jetzt schon immer lange unterwegs war...
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Die letzten Jahre musstest Du aber nicht morgens um sechs anfangen...

    Die Ausbildung und der Schichtdienst werden ohnehin an Deiner Freizeit knappsen, so dass Du bei Verein etc. Abstriche machen musst.

    Wie auch immer, Du kannst evtl. noch während der Ausbildung umziehen, falls Dir die Fahrerei zu stressig wird.
     
  7. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Ich hatte auch mal einen Job 50 km von zuhause entfernt. Nach dem ersten Winter bin ich umgezogen... Das ist echt heftig wenn du um 6 Uhr anfangen musst, Straßen voller Schnee und Eis, teilweise noch nicht geräumt um die Zeit, da bin ich teilweise schon um halb 5 losgefahren um pünktlich zu sein. Man verplempert echt so viel Zeit die man für sinnvollere Sachen nutzen könnte.
    In der Ausbildung habe ich auch im Wohnheim gewohnt und bin an meinem freien Wochenende nach Hause gefahren. An den Dienst-Wochenenden war mein Freund dann bei mir. Vereinsleben...Clique....tja, das wird zwangsläufig weniger wenn man Schichtdienst hat...
    Ich will die Wohnheim-Zeit auf keinen Fall missen obwohl ich auch kein Gruppen-bzw. WG-Typ bin. War ein toller Lebensabschnitt den ich mir an deiner Stelle nicht entgehen lassen würde !
     
  8. Munima

    Munima Senior-Mitglied

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    Ich werde mir auch ein Auto kaufen.Allerdings sind es bei mir nur 25km.
    Die Vollkasko und Hfp. kosten bei mir zusammen etwa 100-130€ im Monat.
    Dann kommen nooch benzinkosten hinzu.Du bist so wie ich noch unter 25.
    Fahranfänger sicherlich auch. Wenn du keine Kasko niommst wird es etwa um 50€ billiger.Ich rate allerdings bei Autos die einen Wert im 4 Stelligem Bereich haben davon ab.
    Bei hundert km am Tag sind das schnell mal eben 200€ Benzinkosten im Monat.es ist nicht einfach sich so etwas zu leisten.Aber es ist durchaus möglich.Wohnst du denn noch zu Hause?

    L.g Munima
     
  9. Nataaa

    Nataaa Newbie

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    ab 01.10.2009 Azubi in der Gesundheits- und Krankenpflege
    hi,
    ich werde im oktober ins wohnheim ziehen, ich habe mir erst auch überlegt ein auto zu kaufen oder bus / bahn zu fahren. ich weiß nicht, ob ich ein wohnheimmensch bin ( war ich ja noch nie ;) )
    ich hab hier auch meine freunde / familie, und meinen freund! trotzdem müsste ich 60 km hin und 60 km zurück fahren und das zu verschiedenen zeiten.
    naja ich denke, dass das wohnheim das beste ist, ich werd wenn ich frei habe meistens nach hause fahren oder mein Freund kommt mal zu mir. und sonst kann ich die zeit mit lernen nutzen.
    willst du nur wegen deinen freunden und so nicht ins wohnheim? freunde hat wohl jeder in seinem heimatort, aber die werden ja auch arbeiten müssen oder? und du wirst auch sehr viel zu tun haben.
    lg ;)
     
  10. Sonnenbluemchen

    Sonnenbluemchen Junior-Mitglied

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    Sicher ist so ein Umzug erstmal eine große Umstellung, aber das gewöhnst du dich sicher dran.
    Viele meiner Kollegen nehmen den Zug, das wäre zwar billiger, aber bei mir geht es nicht, weil ich morgens und abends keine Verbindung mehr habe.

    Ich werde jetzt auch mit dem Auto meines Freundes fahren, aber es ist finanziell auch nur machbar, weil meine Eltern die 93€ Versicherung bezahlen. Aber sicherlich hält man es auch mal drei Jahre ohne großartige Extras aus. Ich will auch lieber zu Hause wohnen, aber das liegt eher daran, weil ich erst umgezogen bin und ich meinen Freund doch noch ab und zu sehen will. Aber ich denke das kannst nur du entscheiden, denn beides hat seine Vor -und Nachteile und du musst ja damit klar kommen. Wenn es dir echt nichts macht, dass du so eine lange Fahrzeit vor dir hast, dann mach es doch einfach....:-)
     
  11. oernes

    oernes Newbie

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    ich bin auch eine von denen, die lieber mehr fährt, als wegzuziehen...
    bin in kiel an der uniklinik angenommen und muss dafür dann jeden tag bissl mehr als 50 km fahren...finde ich okay
    ich kenne viele die zwischenfahren und haben kein geld problem etc...
    :-)
     
  12. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Ihr Glücklichen.

    Ihr könnt wenigstens mitm Auto fahren. Ich habe leider nichtmal einen Führerschein. Und den mir wärend der Ausbildung zu finanzieren ist beinahe utopisch.
    Zwar liegt mein "Hauptausbildungskrankenhaus" nur ein paar Busstationen weg, aber da es ein kleines KH ist, muss ich an 329489 verschiedene KH. Unter anderem nach Ingolstadt, was auch 90 km am Tag wären.
    Ich hab noch gar keine Ahnung wie ich das machen soll. Ganz zu schweigen von der Schule. Die liegt nämlich 40km weit weg und hat nichtmal einen Bahnhof. *hurra* -.-
    Naja, vllt tramp ich ja oder so.....:gruebel:

    Wenn ich könnte, würd ich mit dem Auto fahren. Ohne frage. Aber da muss man natürlich für sich selbst entscheiden. Wenn das KH zwar weit entfernt liegt, aber gute öffentliche Anbindungen hat, fänd ich Bus/Bahn sogar gemütlicher. Da kann man dann wenigstens noch lernen oder die Augen zu machen ;)

    LG Honey.
     
  13. Lillebrit

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    @HoneyBloom:
    Durch die mittlerweile üblichen Fusionen von Schulen zu großen zentralen Bildungszentren sowie die Zusammenschlüsse von Kliniken zu GmbH`s und größeren Konzernen ist es nicht ungewöhnlich, dass Azubis in unterschiedlichen Häusern eingesetzt werden und auch längere Fahrzeiten in Kauf nehmen müssen.
    Hat man Dir dieses nicht explizit bei dem VG gesagt?
    Wenn ja, dann wusstest Du was auf Dich zukommt...
     
  14. martius

    martius Junior-Mitglied

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    Schließe mich Lillebrit an.

    Weitester Arbeitsweg waren mal für kurze Zeit 110 km/d. In Zug/Bahn kannst Du ja noch lesen oder "lernen":knockin:, schlafen, quatschen, aber im Auto? Nee, danke.

    Das Freizeitverhalten wird sich über kurz oder lang sowieso ändern wegen des Schichtdienstes, Wochenenddiensten, Lernen, ..... (aber so lernst du auch "wahre" Freunde kennen!)
     
  15. Munima

    Munima Senior-Mitglied

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    Ich habe mich jetzt auch dazu entschlossen die Bahn (U-bahn) zu nehmen.
    War aber durch einen notwendig gewordenen Umzug.

    Jetzt habe ich eine 12qm größere Wohnung einen Garten und einen Balkon.
    Das Geld habe ich sinnvoll invesiert, wie ich finde.:-)

    L:G
     
  16. Sabse18

    Sabse18 Junior-Mitglied

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    @ HoneyBloom: wo machst du deine Ausbildung? Ich fange meine Ausbildung im Oktober dieses Jahr an, und muss zwischendurch auch mal nach Ingolstadt (Psychiatrie)...
    Der Wahnsinn, doch mal jemand aus meiner "näheren" Umgebung... :mrgreen:
     
  17. HoneyBloom

    HoneyBloom Poweruser

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    Hallo!

    Ersteinmal wollte ich nur klarstellen, dass ich keinesfalls aufm Boden liege, mit Armen und Beine strampel und nach meiner Mutti rufe, nur weil ich viel mit dem Zug/Öffis fahren muss.
    Es hat alles seine Vor un Nachteile. Und natürlich wusste ich, dass die Schule z.B. weiter weg ist. Aber ehrlich gesagt war mir das damals schon ziemlich "hupe", da ich soooooo froh war diesen Ausbildungsplatz zu erhalten. Und da tramp ich dann halt zur Not.
    Aber die Möglichkeit auch mal mitm Auto fahren zu können wäre schon was feines. Vorallem, wenn ich ne 3/4Stunde früher da sein muss (auf Grund der Bahnzeiten), um nicht zu spät zum Frühdienst zu erscheinen...

    Und @Sabse:
    Ich fange in Pfaffenhofen an der Iklinik an.
    Ein kleines, feines KH. Meine Schule liegt in M. Und du?

    LG Honey.
     
    #17 HoneyBloom, 28.04.2009
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 05.12.2011
  18. Sabse18

    Sabse18 Junior-Mitglied

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    Ich fang in Neuburg a.d. Donau an, ist auch ein kleineres Krankenhaus.
     
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