Jahrespraktikum in der Psychiatrie

Denisechen

Newbie
Registriert
09.04.2008
Beiträge
16
Hallo ihr Lieben,
ich hab mal eine Frage :D.
Ich arbeite demnächst in einer Psychiatrie und habe dort viel mit Borderlinern zu tun. Die Patienten dort sind nur geringfügig älter, habt ihr Tipps, wie die Patienten mich ernster nehmen (Das ist meine größte Befüchtung)? Ich habe noch keine Ausbildung zur GuK (beginne erst in einem Jahr)

Ausserdem habe ich die Vermutung das gerade dieses Krankheitsbild prädestiniert für Manipulationen ist. Ich denke dabei an Situationen wie das SVV, man darf die Patienten dann ja keinesfalls "belohnen", aber ich habe Angst, das ich dann Mitleid bekomme und das unterbewusst doch mache.
Ich möchte den Behandlungsfortschritten natürlich auch nicht im Wege stehen, was ratet Ihr mir?

Was muss ich sonst noch grundsätzlich beachten? Das meiste wird mir sicher mein Betreuuer erzählen, ich möchte ihn aber auch nicht die ganze Zeit von der Arbeit abhalten (ich frage so oder so schon seeeeeeehr viel ;))
 

twinga

Newbie
Registriert
18.05.2008
Beiträge
2
Auch wenn´s dich vielleicht nervt:häng dich in der ersten zeit an deine kollegen und frag ihnen löcher in den bauch!es gibt keine dummen fragen und gerade in der psychiatrie ist erfahrung nötig.die bekommst du leider erst mit der zeit...
 

Ähnliche Threads

Über uns

  • Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit mehr als 15 Jahren eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

Unterstützt uns!

  • Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!