Ist eine Vitaminmangel-Untersuchung beim Betriebsarzt möglich?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von maire, 04.06.2008.

  1. maire

    maire Newbie

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    Hallo:wavey:,
    bin seit über einem Jahr andauernd mit Abständen immer wieder mal erkältet, oder habe einen Infekt im Hals-Rachen-Raum oder eine Bronchitis, zig mal schon Antiobiotikum eingenommen usw..seit ca. einem halben Jahr schlaf ich schlecht schlecht durch, meine Haut spinnt, Nägel brechen ab und Haare fallen verstärkt aus, kann mich schwer konzentrieren und bin meist schlapp & gerädert usw..:cry:.
    Heute war ich bei meiner Ärztin und, sie meinte ich hätte eventuell eine Mangelerscheinung und sie könnte meine Elektrolyte & den Eisen kontrollieren, aber die Vitamine würde die Kasse nicht übernehmen, so eine Vit.A Kontrolle kostet ca. 35,-€:eek1: und die anderen Vitamine sind etwas günstiger, aber für mich trotzdem viel zu teuer... daher empfahl sie mir eine Heilpraktikerin, die aber auch allgemein praktizierende Ärtzin ist, sie könnte spezielle Untersuchungen durchführen, die vllt insgesamt etwas günstiger wären ... ich bin aber noch in der Ausbildung und kann es mir nicht leisten, auf der anderen Seite ist die Untersuchung wichtig, da ich mich echt fertig fühle als ob ich keine intakte Abwehr mehr hätte.. da kam mir der Gedanke, dass ich doch vllt zu unserer Betriebsärtzin gehen könnte:fidee:, würde sie eine Vitamin-Untersuchung machen, oder ist das total Fehl am Platz?
    Über hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.
    Vielen Dank im Voraus!
    Grüße, Maire
     
  2. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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    Krankenschwester
    Akt. Einsatzbereich:
    Dialyse
    Funktion:
    Zuständig für Dialyse, Hygiene, Wundversorgung
    3.8.1 Arbeitsmedizinische Untersuchung und Beratung

    Die betriebsärztliche Sprechstunde darf kein Ersatz für die Sprechstunde der niedergelassenen Ärzte sein.
    Dennoch wird ein bestimmter Anteil an allgemeinmedizinischer Beratung nicht zu vermeiden sein. In erster Linie ist die Sprechstunde jedoch für Arbeitnehmer bestimmt, die bei sich eine arbeitsbedingte Erkrankung oder eine schädigende Auswirkung der Arbeit auf die Gesundheit vermuten. Auch Arbeitnehmer, die nach Krankheiten oder Unfällen wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden sollen, sowie Arbeitnehmer, die eine arbeitsmedizinische Beratung im Hinblick auf ihren Arbeitsplatz wünschen, sollten von der betriebsärztlichen Sprechstunde Gebrauch machen.


    Quelle:
    http://www.betriebsarzt-caretec.de/Aufgaben_des_Betriebsarztes.pdf
     
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