Isolation bei offener TBC

narde2003

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich arbeite im Infektionsbereich und kann in unserem Haus (>1000 Betten) immer wieder Unsicherheit im Umgang mit TBC feststellen.
Wie werden bei Euch Patienten mit offener TBC isoliert, welchen Mund-/Nasenschutz benutzt ihr?

Wir isolieren unsere Patienten mit FFP3-Maske (vor allem am Anfang, da wir nicht wissen ob diese multiresistent ist, das RKI schreibt diesen nur für multiresistente TB vor).
Schutzkittel, Handschuhe sind unsere Stand. Ausrüstung.

Patient liegt in einem Zimmer mit Schleuse und Nasszelle.
Transporte zu Untersuchung gehen über den Balkon und der Patient trägt dabei eine FFP3 Maske ohne Ausatemventil.

Unser Personal ist im Umgang mit FFP3 in der Regel geschult.

Jetzt bin ich mal neugierig wie Ihr isoliert.

Sonnige Grüße
Narde
 

narde2003

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Kann es sein, dass alle TB-Patienten zu uns kommen?

Komisch bei 10.000 Neuerkrankungen in Deutschland und wir haben zur Zeit nur
7 Patienten mit TB.

Wo ist da der Rest?

CU
Narde
 

Manegger

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Wo der Rest ist?
Hier in Hannover!!!
Allerdings sind wir hier nicht erst neulich Anlaufstation, sondern dieses Fachgebiet existiert nahezu schon seit 100 Jahren hier!

Zu den Masken kann ich dir leider nichts sagen, da ich nicht auf der Infektionsstation arbeite, sondern in der Thoraxchirurgie!

Gruß
Klaus
 

Tobias

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Moin,
bei uns sind die TBC´ler nicht:sflouts:, bzw. sind sie selten intensivpflichtig!

Vor einem halben Jahr hatte ich meinen letzten Kontakt mit einem Pat. der eine offene hatte.
Wir wurden durch den Rearuf auf die Geriatrie gerufen, stürmten in das Zimmer und legten los. Bis ich dann mal fragte warum alle Geriatrieschw. mit Mundschutz rumliefen waren wir "ungeschützt" am Retten :twisted::twisted:!

Ich kenn es noch von vor 10-15 Jahren, da kam ein Röntgenbus und hat alle Personlaer, die in Kontakt mit TBC waren, geröntg. Heute wird nicht mehr geröntg oder habe ich da was verpaßt?

LG Tobias
 

narde2003

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Hallo Tobias,

getest wird jeder der Kontakt mit TBC hatte.

Entweder mit einem intracutanen Tuberkulintest oder bei Tine Test poitiven mit Röntgenaufnahme.

Wir in der Infektiologie werden einmal jährlich getestet.

Der Test ist durch das Gesundheitsamt vorgeschrieben.

CU
Narde
 

Manegger

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narde2003 schrieb:
Hallo Tobias,

getest wird jeder der Kontakt mit TBC hatte.
Es muss schon ein "aktive" TBC sein, sonst muss gar nix getestet werden.
Entweder mit einem intracutanen Tuberkulintest oder bei Tine Test poitiven mit Röntgenaufnahme.
Intracutaner Tuberkulintest oder Tine Test. Meines Wissens nach ist das das Gleiche.
Wir in der Infektiologie werden einmal jährlich getestet.
Der Test ist durch das Gesundheitsamt vorgeschrieben.

Schön wenn ihr einmal jährlich getestet werdet, aber das Gesundheitsamt kann das gar nicht vorschreiben, weil davon nichts im Gestz steht.
Es kann sein, dass es eine Absprache zwischen deiner Klinik und dem zuständigen Gsundheitsamt gibt. (Diese Diskussion hatte ich kürzlich mit unserem Amt, Fakt war, dass man mir personalrechtliche Konsequenzen androhte, da ich mich nicht jährlich Röntgen lassen wollte. Hintergrung war, dass man mir unterstellte häufiger kontakt zu potentiellen TBC-erkrankten zu haben, ohne es konkret beweisen zu können)

Einen Röntgenbus gibts nicht mehr (S.g. Röntgenreihenuntersuchung) Zum Röntgen musst du in vorgeschriebenen Abständen nur dann, wenn ein Patient eine aktive TBC hatte und du Kontakt mit diesem Patient hattest.
Dafür kannst du polizeilich vorgeführt werden. (Infektionsschutzgesetz)

Ansonsten ist es deine eigene Entscheidung, welche Untersuchung du machen lässt.


Gruß

Klaus
 

narde2003

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Hallo Duetzmann,

ich schreibe von einer offenen Lungentuberkulose, alles andere wird eh nicht isoliert und fällt nicht in mein Fachgebiet - kann also überall liegen.

Der Tine Test ist nicht mehr dafür zugelassen, da es zu häufig falsch poitive Ergebnisse gab.

Es wird ein Intracutantest nach Mendel-Monteau (letzteres kann falsch geschrieben sein, da wir nur MM abkürzen) durchgeführt.

Es gibt sehr wohl noch den Röntgenbus, aber nicht für alle.

Es ist richtig, nicht das Gesundheitsamt, sondern das IFSG schreibt es vor, ausgeführt wird es von der Tuberkulose-Fürsorge-Stelle des Gesundheitsamtes.

TBC (offen) gehört zu den Meldepflichtigen Erkrankungen nach IFSG.

Weiterhin für uns ausschlaggebend ist die Berufsgenossenschaft, hier die TRBA 250.

CU
Narde
 

Manegger

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narde2003 schrieb:
ich schreibe von einer offenen Lungentuberkulose...
Das kam m.E. nicht klar rüber
alles andere wird eh nicht isoliert und fällt nicht in mein Fachgebiet - kann also überall liegen.
So ist es...da geb ich dir recht...

Der Tine Test ist nicht mehr dafür zugelassen, da es zu häufig falsch poitive Ergebnisse gab.
Es wird ein Intracutantest nach Mendel-Monteau (letzteres kann falsch geschrieben sein, da wir nur MM abkürzen) durchgeführt.
Das ist ja mal ne Neuigkeit, werde ich mich mal drum kümmern und mal mit unserem Betriebsarzt drüber sprechen

Es gibt sehr wohl noch den Röntgenbus, aber nicht für alle.
Vielleicht mag es den Bus noch geben, aber eine Röntgenreihenuntersuchung gibt es im Sinne der Vorsorge nicht mehr

Es ist richtig, nicht das Gesundheitsamt, sondern das IFSG schreibt es vor, ausgeführt wird es von der Tuberkulose-Fürsorge-Stelle des Gesundheitsamtes.
...und dort steht drin, dass ihr jedes Jahr einen intracutanen Tuberkulintest oder Tine test machen müsst? Wäre mir neu. Vielleicht ist es aber auch nur Auslegungssache des Gesundheitsamtes. Ich persönlich traue dieser Behörde jeden Mist zu...

TBC (offen) gehört zu den Meldepflichtigen Erkrankungen nach IFSG.
Habe nie das gegenteil behauptet

Weiterhin für uns ausschlaggebend ist die Berufsgenossenschaft, hier die TRBA 250.
Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege (oder wie die heißt)? Kannst du die Abkürzung TRBA 250 ggf. Inhalt noch mal bitte auflösen? Ich kenne es nicht

Gruß

Klaus
 

narde2003

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Hallo Klaus,

die TRBA 250 ist im download Bereich hinterlegt, dort sind auch die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen hinterlegt.
Ausser TBC noch viele andere Vorgaben, die mehr oder weniger erfüllt werden sollen/müssten.

Weshalb wir uns auf jährliche Überwachung festgelegt haben, liegt einfach daran, dass wir extrem häufig Patienten, mit gesicherter offener, z.T. resistenten TB's liegen haben.
Im Regelfall würde es bedeuten, dass wir nach jedem gesichterten TB-Kontakt uns testen lassen müssten.
Praktisch würde es bedeuten, wir laufen dann alle 2 bis 3 Wochen zum Testen.
Was für "Tine-Positive" bedeuten würde alle 2 bis 3 Wochen röntgen.
Daher die jährliche Testung, für alle in der Infektiologie tätigen.
Ist in unseren Augen einfach besser zu handeln, als die andere Vorgehensweise.

Bekanntlich kommt ja das Ergebnis ob ein Patient jetzt eine resistente offene TB hat erst nach einigen Wochen, somit betreuen wir unsere Patienten immer mit FFP3 Masken und nicht wie vorgeschrieben, bei gesicherter, nicht resistenter TB mit FFP2.

CU
Narde
 

Manegger

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Hallo Narde,

für einen Bereich wie deinen sehe ich das auch ein. Die Erklärung die du abgibst habe ich fast gleich lautend von unserem Betriebsarzt auch gehört, wobei das "Gesundheitsamt" nicht dazu in der Lage war und auch die Leitung der TBC-Verhütungsstelle war zu keiner Stellungnahme bereit...naja, sprechenden Menschen hätte geholfen werden können...typisch Mediziner...

Man wollte diese Regelung bei uns nun aber für alle Mitarbeiter der Pneumologie und Thoraxchirurgie durchsetzen.

Dagegen haben wir uns nunmal gewährt, genau genommen ich. Ich habe max. 1x pro Jahr mit nem Patienten mit "V.a...." und somit ist es also nicht notwendig und m.E. sogar Quatsch.

Die TRBA 250 ist hier auch für andere Downloadbar: http://www.baua.de/prax/abas/trba250.htm

Mit diesen Masken....da hab ich kein Plan. Das ist, wie schon gesagt, eher das Ding der Infektionsstation. Dorthin werden Patienten von uns auch umgehend verlegt (logischerweise)

Gruß

Klaus
 

narde2003

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Für deinen Bereich völlig übertrieben, es gilt nur für Bereich mit erhöhter Infektionsgefahr, was aber sicher Auslegungsache ist.
CU
Narde
 

jenni

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Wir hatten Anfang des Jahres einen abgemagerten Mann bei uns, der mit der Körpertemperatur hoch und runter gegangen ist, wie ich es noch nicht kannte. Ich war im allerersten Einsatz meines Lebens und dachte, ich hätte was falsch gemacht beim rektalen Messen als mir die Anzeige irgendwas um die 35 anzeigte. In dem Zimmer war es so warm, man hätte daraus ne Sauna machen können und er fror trotzdem. Am nächsten Tag ging er auf 40 ° hoch ...
nach 3 Wochen nahm man bei ihm Sputum ab, komplett braun.
Zwei Tage später: Offene Tuberkulose!
Er wurde dann verlegt, das Gesundheitsamt wollte unsere Adressen und Namen aber ansonsten hat man nie wieder was gehört... Pat. die mit im Zimmer lagen wurden nicht informiert, ThoraxRöntgen war mehr oder weniger freiwillig und auch der TBC Stempel war einem selbst überlassen. Ich hab seit dem nichts mehr gehört und das Jahr ist fast rum -.-
 

Heidi83

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Hallo,
sowas ist doch echt dämlich.
Genau so wird es mit MRSA doch auch gehandhabt.... Keine Eingangsuntersuchung, dann kommt die OP, die Wunde will nicht heilen, es liegt kein Diabetes oder sonstige Wundheilstörungen vor, Pat. wird einen Abstrich gemacht und was kommt raus??
Resistente Strephtokokken und was ist mit den Leuten, die drum rum waren?
Nichts!!!! Der Pat. wird urplötzlich isoliert, Panik kommt auf um das richtige Antibiotika zu finden und der Pat. liegt mindest. 8-15 Wochen auf Station...
Toll, und das gleiche ist es mit dem "romantischen Fieber" (TBC). Die ganzen Ostblockländer sind dadurch belastet worden, weil man Antibiotika für jeden "kleinen Schnupfen" genommen hat und nun wandern viele Menschen aus Russland usw aus, kommen zu uns. Und genau in Gefängnissen oder in Kinderheimen, eben dort wo große Menschenansammlungen sind,verbreitet sich das sehr schnell und es kümmert keinen Menschen....

Gruß Heidi:motzen:
 

narde2003

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jenni schrieb:
Zwei Tage später: Offene Tuberkulose!
Er wurde dann verlegt, das Gesundheitsamt wollte unsere Adressen und Namen aber ansonsten hat man nie wieder was gehört... Pat. die mit im Zimmer lagen wurden nicht informiert, ThoraxRöntgen war mehr oder weniger freiwillig und auch der TBC Stempel war einem selbst überlassen. Ich hab seit dem nichts mehr gehört und das Jahr ist fast rum -.-

Hallo Jenni,
für die vorgegebenen Untersuchungen ist das Gesundheitsamt zuständig, dabei wieder die TBC-Fürsorgestelle.
Unser Gesundheitsamt nimmt seinen Job sehr ernst. Das bedeutet, dass die Betroffenen ggf. auch persönlich geladen werden, zur Not mit Polizeigewalt (habe ich noch nie erlebt) zum Test geholt werden.
Wenn dein Test unauffällig war, hat sich damit alles erledigt.
Die Namen der Mitpatienten werden ebenfalls an das Amt gemeldet, die Schreiben die diese dann an und verlassen das Nötige. Dies bekommst du allerdings nicht unbedingt mit, da es eben auch nach dem KH-Aufenthalt passieren kann.

Liebe Grüße
Narde
 

jenni

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Das Gesundheitsamt hat mich nicht einmal angeschrieben in diesem jahr, geschweige denn sich in irgendeiner art und weise gemeldet. ich selbst bin zu einem arzt gegangen um für mich gewissheit zu haben.
das gesundheitsamt hat nichts gemacht, gar nichts ...
 

narde2003

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Hallo Jenni,

vorher schreibst du, dass ihr an das Amt gemeldet wurdet, untersucht musst du nicht vom Amt werden sondern z.B. Betriebsarzt.

Ich stehe momentan wohl auf der Leitung.

Wenn dein Ergebnis ohne Befund ist, wirst du auch nichts mehr hören.

CU
Narde
 

jenni

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Also, nochmal *gg*

Die TBC wurde festgestellt, der Pat. wurde in ein anderes KH verlegt
Wir (das Personal) sollten uns in eine Liste vom Gesundheitsamt eintragen, Adresse, Name und Geburtsdatum
Das Röntgen wurde uns selbst überlassen, vom Gesundheitsamt kam nie was und den Stempel hab ich von mir selbst aus bei einem Arzt machen lassen (vom KH oder Gesundheitsamt kam nie irgendwas in dieser Richtung)

Ich hoffe, nun ist es verständlich ^^
 

narde2003

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Hallo Jenni,

finde ich sehr seltsam, da hat irgendjemand, irgendwas verpennt, nicht ernst genommen oder was auch immer.
Wie der Ablauf bei uns ist, habe ich ja schon weiter oben genannt.

Frag doch mal bei eurem Betriebsarzt nach, der muss die Meldungen über das Persoanl nämlich führen und entsprechend weiterleiten.
Der AG hat eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter.

Du hast sicher deinen Part eingehalten, aber ansonsten finde ich es suboptimal gelaufen - nicht deine Schuld.

Schönen Tag
Narde
 

precious20

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hallo zusammen,

zur Schreibweise: Mendel-Mantoux

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Servus.

Was versprechen sich denn Arbeitgeber vom Mendel-Mantoux-Test? Ich meine, wäre zum Ausschluss von Tuberkulose nicht ein Thoraxröntgen aussagekräftig genug?
Ist das nur in Österreich üblich?

Gruß
Marie
 

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