Interview zur Berufswahl

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von rocki_*maus, 10.03.2007.

  1. rocki_*maus

    rocki_*maus Newbie

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    Hi, muss für eine Praxisaufgabe eine Umfrage machen indem ich Kranken-oder Kinderkrankenschwestern frage, welche Gründe es gab die zu diesem Beruf geführt haben.

    Wäre super wenn ihr mir ein paar fragen beantwortet.

    -Was waren Gründe, die zur Berufswahl führten?
    -Wo weichen ideal und Realität von einander ab?
    -Welche Motivation besteht aktuell zur Ausübung des Berufes?


    Danke im vorraus:o
     
  2. Michl

    Michl Gast

    Ist die Befragung (geschlechtsspezifisch) auf das Rollenbild der berufstätigen Frau bezogen oder dürfen auch Pfleger teilnehmen?

    Grüße
    Michl
     
  3. catweazle

    catweazle Poweruser

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    Krankenpfleger
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    Ich habe was darüber gelesen und gedacht, das ist das richtige, das mache ich.
    In der Anleitung von Auzbinen und in der Zeit, die man sich nehmen soll dafür und für die Pflege, aber nicht hat, da man mit immer weniger Leuten bei immer mehr Forderungen immr mehr Bürokratie erledigen muß:angryfire:
    Er macht mir immer noch Spaß und gibt meinem Leben eine sinnvolle Struktur.

    Sorry, das sind vielleicht nicht wirklich die Antworten die Du brauchst, aber ich bin so ehrlich wie es geht.

    Weitere techn. Daten: Männlich, Mitte Dreißig, Examen 96.
     
  4. rocki_*maus

    rocki_*maus Newbie

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    Nein, gilt natürlich auch für Pfleger:o
     
  5. Michl

    Michl Gast

    na dann ;)

    Interesse an medizinischen Themen.
    Tätigkeit in einem Sozialer Bereich.
    Bekannte, die in der Ausbildung waren und viel erzählt haben... ein Praktikum tat das übrige.

    Wo soll ich da anfangen?
    Ich nehme mal als Überbegriff "Professionalität".

    Weil ich das am besten kann,die Hoffnung auf bessere Zeiten nicht aufgebe,
    und das Geld brauche...

    Grüße
    Michl
     
  6. Skuld

    Skuld Junior-Mitglied

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    Hallo!

    Gründe die zur Berufswahl führten:

    Allgemein Interesse am Medizinischen, aber mehr im Sozialen Bereich sprich: wollte mit Menschen arbeiten nicht am Schreibtisch, nach Arzthelferinnenausbildung wollte ich selbstständiger sein und nicht der Handlanger eines Arztes, habe dann erst KPH gelernt um zu sehen ob mir der Beruf liegt, nicht zu vergessen meine Mutter ist auch KS also wurde ich wohl familiär beeinflusst.

    Wo weichen Ideal und Realität voneinander ab:

    Theorie und Praxis weichen oft stark voneinander ab, im Rahmen der Drgs muss eine Schwester immer mehr Patienten versorgen in einem immer kürzerem Zeitrahmen, man kann daher oft den Patienten nicht die Zeit schenken wie man es gerne würde - sehr frustrierend.

    Welche Motivation besteht aktuell zur Ausübung des Berufes:

    Ich kann das am besten und es macht noch Spass, ich brauche das Geld, ich interessiere mich auch privat dafür (recherchiere viel, lese viel, bin hier im Forum etc.).

    MFG Skuld:lol1:
     
  7. gha

    gha Junior-Mitglied

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    Warum ausgerechnet Krankenschwester/-pfleger?

    Was sind die Grundvoraussetzungen dafür, daß man exakt diesen Beruf erlernen will/wollte?
    Ich meine es nicht nur in der Art, als man Menschen pflegen und heilen will, wenn sie es für kurze Zeit nicht selbst können, sondern eher: Warum seid Ihr nicht z.B. Ärzte geworden, warum nicht Psychologen, Sozialarbeiter oder so? Welches sind die Gründe, warum Ihr trotz der eher bescheidenen Bezahlung, trotz Schichtdienst und sowohl körperlichen wie auch mentalen Belastung, was man zuvor alles weiß, dennoch diesen Beruf ergriffen habt und Ihr keinen anderen Beruf in Erwägung gezogen habt oder wenn doch, warum es dennoch der Pfleger/die Pflegerin geworden ist?

    Und an diejenigen, die gewechselt sind und nicht mehr im normalen Ausbildungsalter sind: Was zieht/zog Euch ausgerechnet in diesen Job/Berufszweig?
     
  8. gha

    gha Junior-Mitglied

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    Hm, schade, ich wollte das in der Tat als eigenständigen Thread haben, weil ich in meiner Frage halt leicht andere Gesichtspunkte erfahren wollte als ich bislang gelesen habe. (Es war eine Fragestellung aus heutiger Sicht, vielleicht Meinungen anderer, die mir helfen könnten in meiner Situation; auch wenn ich dazu sicher übertragen muß.)
    Die Fragestellung im anderen Thread zusammengeführt macht aus meiner Sicht jetzt nur noch wenig Sinn.
     
  9. rocki_*maus

    rocki_*maus Newbie

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    :flowerpower: So wollte mich für eure Antworten ganz herzlich bedanken!!1

    Liebe Grüße
    rocki-maus
     
  10. gha

    gha Junior-Mitglied

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    Und was hast Du für Dich Interessantes draus gewonnen, aus den Antworten? Wie paßt das zu anderen Anfragen, die Du sicher woanders gemacht hast (!?) und wie zur Theorie, womit man solche Fragen/Umfragen ja startet?
     
  11. rocki_*maus

    rocki_*maus Newbie

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    Ich musste feststellen, dass jeder individuell seine Gründe hatte diesen Beruf zu wählen. Viele schrieben auch wegen des Geldes wegen. Aber kann dies sein!? Ich meine in jedem Beruf verdient man sein Geld. Und das Gehalt eines Krankenpflegers oder Pflegerin is ja nich grad das beste. Ich wählte diese Ausbildung zur Krankenschwester aus überzeugung den Menschen zu helfen und ihnen in den schweren Phasen ihres Lebens als Zuhörer bei zu stehen. Ich liebe es im Team zu arbeiten und empfinde ein unheimliches Glücksgefühl dabei, wenn mir ein Mensch dem ich auf welche Art auch immer, geholfen habe, seinen Dank ausspricht!
    :nurse:
     
  12. gha

    gha Junior-Mitglied

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    Das überrascht mich jetzt auch ein wenig. Ich habe es nicht nur im Krankenhaus, auch im sozialarbeiterischen Bereich gehört, etliche Male: Für das Geld??
    Aber auch das dürfte, wie ich hörte und las, immer schwerer werden mit dem Zeit-haben-für-die-Patienten, denn die Bürokratie scheint immer mehr zu werden; was ich nicht verstehe, denn a) gibt es immer mehr EDV, b) macht es wohl keiner Pflegekraft Spaß und demzufolge müßte sich doch da eigentlich Widerstand regen, oder nicht!? (Aber das sind nur Gedanken von einem, der außen vorsteht.!)
    Sagst Du das auch noch, wenn Du x Jahre im Job bist und mittleren bis höheren Alters bist? :gruebel::wink1:
     
  13. Skuld

    Skuld Junior-Mitglied

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    Hallo Rocki Maus!

    Ich muss wohl klarstellen dass ich den Beruf nicht des Geldes wegen gewählt habe, sondern das Geld aktuell eine von vielen Motivationen ist, den Beruf auszuüben.
    Mit Idealismus kann man sich leider nicht finanzieren.

    MFG Skuld
     
  14. rocki_*maus

    rocki_*maus Newbie

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    Natürlich lässt die Motivation nach langen Jahren etwas nach. Is ganz klar.
    Ich bin noch in der Ausbildung und habe sehr viele Schwestern gesehen, die total unmotiviert waren und so zusagen eigentlich gar kein Bock mehr hatten. Und wenn man das von Schwestern hört, die noch sehr Jung sind steigert das nich grad meine Motivation für die Ausübung der Ausbildung.Wenn ich solche leute sehe, kommt mir echt die Wut, denn wenn ich irgendwann keine lust mehr habe was hindert sie daran etwas anderes zu machen, solange sie noch Jung sind!? Ich habe für mich klar festgelegt das ich nicht mein Leben lang Krankenschwester sein möchte. Ich würde danach gerne noch studieren oder in dieser Richtung mich weiterbilden. Jeder Mednsch in seinem Leben benötigt auch mal die Herrausfoderung etwas neues zu wagen und sich nicht immer mit allem zufrieden zu geben. Denn wenn ich nicht mehr soviel Lust an meinem Beruf habe, wirkt sich das auch negativ auf die Menschen mit denen ich arbeite aus. In diesem Falle die Patienten.:emba:
     
  15. maja2604

    maja2604 Newbie

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    Beweggründe

    hallo,
    ich bin neu hier in diesem Forum und ich bin einfach nur begeistert!
    Momentan besuche ich die 11. Klasse eines Gymnasiums und ich würde wirklich gerne eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin machen!
    Was mich interessiert sind die die Beweggründe, die euch dazu bringen krankenschwester werden zu wollen btw geworden zu sein!
    Ich danke euch schon mal im Vorraus für eure Antworten!
    :o mfg maja2604
     
  16. Berthild

    Berthild Senior-Mitglied

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    außerklinische Intensivpflege
    Hallo Maja,

    du willst berufliche Pflege lernen und interessierst dich für unsere Beweggründe, diesen Beruf ergriffen zu haben. Da will ich den Reigen mal eröffnen. Genau diese Frage habe ich gestern einem Kollegen gestellt. Die Reaktion war aufschlussreich. Aber ich schildere Dir jetzt mal meine Gründe:

    Ich habe ursprünglich Hauswirtschaftsleiterin gelernt - weniger aus Überzeugung, mehr aus einer gewissen Unsicherheit heraus. Dann habe ich eine "Familienphase" gemacht, nach der ich die Hauswirtschaft Oberkante Unterlippe hatte. Da stieß ich in der Zeitung auf eine Anzeige der VHS für einen Kurs " Wiedereinstieg in den Beruf für Frauen nach der Familienphase". Das war wie für mich gemacht. Er dauerte drei Monate, war total spannend und lustig, war auch ein Computergrundkurs dabei. Im Rahmen dieses Kurses war auch Berufsfindung und ein Praktikum geplant. Habe ein dreiwöchiges Praktikum in einem ambulanten Pflegedienst gemacht, war toll. Hatte auch eine sehr liebe "Co", die mir viel gezeigt und mich stark beteiligt hat. Dann habe ich mit der Bewerbung für eine Ausbildungsstelle riesiges Glück gehabt und konnte fließend anfangen. Habe mich aus drei Gründen für die Krankenpflege entschieden:
    1. ausgeprägtes menschliches Interesse (naja, mit Menschen arbeiten)
    2. ausgeprägtes medizinisches Interesse; das war unter anderem dadurch bedingt, dass
    3. mein Sohn herzkrank war/ ist und ich mich da schon thematisch intensiv mit befasst habe.
    Was ich damals nicht vollständig realisiert habe, sind die Arbeitszeiten und ihre Auswirkungen auf das Familienleben. Inhaltlich macht mir die Arbeit immer noch Freude, ich habe diese Entscheidung nicht bereut, aber die Rahmenbedingungen sind halt schon krass. Das merkst Du sicher auch, wenn Du ein bisschen querliest im Forum, womit wir uns so rumschlagen.

    Das wars für heute und für den Anfang,

    viele Grüße Berthild
     
  17. rocki_*maus

    rocki_*maus Newbie

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    Hallo Maja, wenn du wirklich diese Ausbildung machen möchtest, rate ich dir auf jeden Fall ein Praktikum zu machen, damit du auch wirklich weißt worauf du dich da einlässt;) Die Ausbildung macht zwar sehr viel Spaß und ist mega interessant, aber vorallem auch sehr anstrengend. Es ist nicht einfach und bringt sehr viel harte Arbeit mit sich.
     
  18. minilux

    minilux Poweruser

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    München
    • Interesse an medizinisch pflegerischen Berufsbildern mit sozialem Hintergrund
    • weit, Berufspolitik ist in der Pflege quasi nicht vorhanden, sozialer Status und Bezahlung sehr schlecht
    • keine (ich bin raus aus der Pflege, auch wenn ich es allein von der praktischen Tätigkeit vermisse)
     
  19. Archer

    Archer Newbie

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    hi leute !!!
    ja, was war es eigentlich...warum mache ich die ausbildung jetzt....???
    eigentlich wollte ich schon immer was im sozialen bereich machen und vielleicht bin ich auch familiär vorbelastet, da meine eltern beide in dem beruf arbeiten und damit auch sehr glücklich sind....ich wollte halt einen praktischen und abwechslungsreichen beruf erlernen, in dem ich viele verschiedene menschen und charaktere kennen lernen kann.
    nun realität und die vorstellung von diesem beruf weichen teilweise sehr krass auseinander, das ist jedenfalls meine erfahrung, die ich auch während meiner zeit als kph mehr oder weniger schmerzlich erfahren musste....
    is halt doch was anderes stundenlange überstunden zu schieben, mit personalmangel und einsparungen klar zu kommen....als nur davon gehört zu haben oder gelesen
     
  20. Wolkenlos30

    Wolkenlos30 Newbie

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    Ich bin jetzt 30 Jahre alt und habe schon einen käufmännische Ausbildung und habe demnächst ein Vorstellungsgespräch in einem Krankenhaus wegen einem Ausbildungplatz.

    Nun zu deinen Fragen....

    Warum nicht Arzt oder Phychologe, weil ich kein Abitur habe, Sozialarbeiter weil mir dort der medizinische Hintergrund fehlt. Im Allgemeinen weil mein Lebensweg anders verlaufen ist und somit diese Berufe nie zur Frage gestellt wurden.

    Bescheidene Bezahlung ? Das kann man so oder so sehen 1200 - 1400 Euro sind für mich immer noch eine Menge Geld im vergleich was ich bis immer verdient habe.

    Warum trotz der körperlichen und mentalen Belastung ... weil ich lieber ständig in Bewegung bin als ständig in einem Bürostuhl zu sitzen, die mentale Belastung ist sicherlich in diesem Beruf sehr stark, denoch setze ich mich lieber mit Menschlichenschicksale auseinander, als mit Zahlen und Fakten eines Betriebes, es ein Gesichtspunkt der einfach zum Leben gehört und auch eine andere Perspektive auf das ganze Leben im allgemeinen wirft.

    Warum dennoch Pflegerin...? Weil es mir eine innere Zufriedenheit gibt und ich dankbar bin, wenn ich andere Menschen helfen kann und vorallem wenn ich dazu betragen kann, dass es ihnen besser geht. Nicht nur durch die Tätigkeiten im Pflegerischen Bereich, sondern auch zum Beispiel durch eine paar liebe Worte. Meine privaten und beruflichen Erfahrungen haben mir das in den letzten Jahren einfach gezeigt, zb. durch meine Tätigkeit im Altenpflegeheim oder durch die betreuung meiner Kranken Mutter.
     
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