Injektionen bei gewalttätigen Patienten

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von Thresi, 16.11.2006.

  1. Thresi

    Thresi Newbie

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    Hallo! Ich bin im 3. Ausbildungsjahr und schreibe ein Hausarbeit über das Thema " Schizophrenie und Gewalt" mit einem besonderen Fokus auf die Medikamentengabe und Therapie.
    Ich habe in meiner Literatur leider noch nicht gefunden, wie bei akut gewalttätigen, psychisch Kranken Injektionen und Medikamente, die sich wehren, verabreicht werden. es wäre toll wenn ihr mir mit eurem Wissen oder euren Erfahrungen weiterhelfen könntet.
     
  2. diamondice

    diamondice Junior-Mitglied

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    Hallo Thresi,

    Du fragst nach dem WIE?

    Nun, ich bin der Meinung, dass in einer solchen Situation der Schutz der Mitpatienten und des Personals oberste Priorität haben. Hierbei ist natürlich darauf zu achten, dass die Aktion möglichst wenig traumatisierend für den Patienten verläuft. Allerdings ist da das Kind schon in den Brunnen gefallen.

    Also, Fixierung mit einem einem eingespielten Team (falls vorhanden) und danach iv., im. oder orale Medikation, oder auch mal gar nichts. Das kommt darauf an. Für wichtig halte ich auf jeden Fall, dass sich jemand während der gesamten Aktion um Ansprache an den Patienten bemüht und die Situation später mit ihm aufgearbeitet wird.

    Noch Fragen?

    LG
     
  3. Brady

    Brady Gast

    Hallo Thresi,

    es gibt auch Standards der (Handhabung, Handlungsabläufe) zur Fixierung, gilt jedoch wie bei allen Standards, dass die individuelle Situation beachtet wird.

    Nicht nur mit dem Patienten sollte dies aufgearbeitet werden, sondern nach der Fixierung/Zwangsmedikation sollte es die Zeit geben,das sich das Personal zusammen setzt um zu reflektieren(Psychohygiene) auch um eventuelle Schwierigkeiten direkt zu besprechen.

    Liebe Grüße Brady
     
  4. diamondice

    diamondice Junior-Mitglied

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    Hi Brady,

    mich würde sehr interessieren wo ich diese Standards finden kann um sie auch mal in unserer Stationsarbeit anzusprechen.

    Psychohygiene für das Personal ist auch meiner Meinung nach unabdingbar, geht allerdings leider oft in den "Wirren des Stationsalltags" unter.


    LG, diamondice
     
  5. Brady

    Brady Gast

    Hallo diamondice,

    unsere Standards dazu wurden von den geschlossenen Stationen erarbeitet. Kann deshalb keine Angaben machen. Denke auch, dass es gut ist, wenn die Stationen es sich selber erarbeiten, weil es dann ein gemeinsames "Wachsen" ist und die Mitarbeiter sich damit auch identifizieren können.

    Liebe Grüße Brady
     
  6. Flitze

    Flitze Newbie

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    sers,

    habe aktuell auch an "standards" gedacht, welche natürlich individuell betrachtet werden müssen...man kann gewaltätige patienten nicht standardisieren !!!
    prinzipiell ist die aufklärung ganz wichtig und der versuch der gabe von medikation oral und wenn möglich mit nachdruck hinzubekommen ! (weisse wolke) ...sollte dies alles nicht´s nützen, sollte dann auch nicht weiter "gefackelt" werden, sondern umgesetzt werden, was man angekündigt hat und nicht in "stundenlange" gespräche weiter verfallen.
    mitpatienten vom flur (die wissen in der regel eh was abgeht), hausalarm, wenn noch niemand vor ort... und "zugriff!"
    -> fixierung
    -> zwangsmed ! (i.m. meist !)

    gruß
     
  7. manulotti

    manulotti Newbie

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    Gewaltätige Patienten müssen oftmals wegen akuter Eigen- und Fremdgefährdung fixiert werden. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass diese dann oftmal die Einnahme von oraler Medikation verweigern.
    Im Falle einer Zwangsmedikation (meistens i.m.) wird nicht lange gefackelt, um den Patienten nicht unnötig weiter zu belasten. Die Injektion erfolgt nach von Hochstätter, wobei in einer derartigen Notfallsituation nicht auf die exakte Technik geachtet werden kann. Die meisten Kollegen wissen auf Grund der jahrelangen Erfahrung wo es rein geht.
     
  8. eeviac

    eeviac Newbie

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    Hallo!
    Bei Zwangsmedikationen würde ich erstmal zweierlei unterscheiden:

    A) eine Zwangsmedikation kann nötg werden, wenn ein Patient akut gewalttätig wird, bzw. mit Gewalt droht, ein Gewaltakt unmittelbar bevorsteht o.ä., und eine freiwillige Medikamenteneinnahme abgelehnt wird.
    B) zum anderen bei Patienten, die eine Medikation (z.B. wegen mangelnder Compliance) verweigern, und deren Zustand sich zu verschlechtern droht, bzw. schon stark verschlechtert hat.

    Rechtliche Sachlagen setze ich als bekannt voraus, ebenso, daß Zwangsmaßnahmen natürlich immer letztes Mittel sein sollten...

    In beiden Fällen hat es sich bewährt, soviel Personal wie möglich zu versammeln. Dies ist, vor allem bei A), nicht immer möglich...Bei A) wird der Patient in fast allen Fällen zunächst einmal vollfixiert werden (da geht es ja in erster Linie darum, die Sicherheit für den Patienten selbst, Mitpat. und Personal zu gewährleisten und [weitere] Gewaltakte zu verhindern) , im Fall B) auch, wenn sonst keine Möglichkeit besteht, die Med. zu applizieren.
    Dabei ist es dann eben von Vorteil, wenn viel Personal vor Ort ist. Häufig merken die Patienten, daß es nichts bringt, sich gegen so viele zur Wehr zu setzen. Natürlich sollte sich der Großteil erstmal etwas im Hintergrund halten, und ein Arzt sowie ein Mitglied des Pflegepersonals (idealerweise die Bezugspflege) versuchen, dem Patienten die Situation und die geplanten Maßnahmen zu erläutern. Falls es notwendig wird, können die Kollegen dann zur Hilfe kommen.
    Oftmals lassen Patienten die Vollfixierung und/oder Zwangsmedikation durch das viele Personal dann ohne Gegenwehr zu. Das ist, aus meiner Erfahrung, vor allem bei Fall B so. Da braucht dann meist gar keine Vollfixierung erfolgen. Gelegentlich ist es nötig, daß der Patient zur Med.-Gabe kurzzeitig manuell fixiert wird, d.h. er wird festgehalten. Bei akut angespannten Pat., wie unter A, reicht das aber meist nicht. Der Patient wird i.d.R. mindestens solange vollfixiert, bis die Wirkung der Medikation eintritt.

    Eine Zwangsmedikation wird bei uns grundsätzlich von Ärzten durchgeführt (auch i.m.-Injektionen, i.v. natürlich sowieso).
    Meist gibt es bei A) eine i.v.-Medikation ("Klassiker" bei uns ist eine Kombination von Neuroleptika und Benzodiazepinen, meist 5mg Haldol und 5-10mg Diazepam). Gelegentlich wird auch Ciatyl-Z-Accuphase i.m. gegeben. Während der Med.-Gabe ist es, je nach Gegenwehr des Patienten, nötig, den Arm trotz evtl. Vollfixierung manuell festzuhalten. Dabei versuchen wir natürlich beruhigend auf den Patienten einzuwirken, z.B. durch beruhigendes zureden, ihn somit etwas von der Med.-Gabe abzulenken.
    Bei i.m. Gabe (v. Hochstetter) halten wir den Pat. auf der Seite.

    Wichtig finde ich, dem Pat. im Anschluss eine positive Rückmeldung zu geben, die Situation nachzubesprechen. Das sollte natürlich nochmals ausführlich stattfinden, wenn der Patient dazu "aufnahmebereit" ist. In jedem Falle sollte dem Patienten aber vorab und danach erklärt werden, warum die Zwangsmaßnahme aus unserer Sicht nötig war, und wie die Medikamente wirken. Idealerweise macht das natürlich in erster Linie ein Arzt, das Pflegepersonal ist in dieser Hinsicht aber ebenso gefordert...
    Ängste, Bedenken o.ä. sollte der Pat. frei äussern können. Ebenso finde ich es wichtig, dass dem Patienten eigene Empfindugen, z.B. Angst die der Patient durch bedrohliche Verhaltensweisen o. Gewalt ausgelöst hat, gespiegelt werden, und das die Zwangsmaßnahmen auch für das Personal ein unangenehmer Aspekt ihrer Arbeit ist...

    So, ich hoffe, dass ich mit meinen Ausführung etwas helfen konnte. Bei weiteren Fragen oder Unklarheiten bitte melden...

    Gruss,
    eeviac
     
  9. lex

    lex Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,
    habe die Beiträge aufmerksam, aber mit viel Verwunderung gelesen. Es war mehrmals davon die Rede " Zwangsmedikation " i.m. zu verabreichen. Mußte leider schon so einige Fixierungen und Zwangsmedikationen mit durchführen und würde jegliche i.m. - Gabe verweigern. In einer sehr akuten Situation ( und nur eine sehr akute Situation rechtfertigt Maßnahmen wie Fixierung und Zwangsmedikation ) bedarf es einer sehr schnell wirksame Medikation. Im Regelfall wirken i.v. - Gaben deutlich schneller als i.m. - Gaben, entlasten den Patienten so schneller und sind deshalb ( ledigl. meine Meinung ) vorzuziehen. Die Injektion in den Muskel birgt außerdem das Risiko das die Kanüle abbricht ( so ein glut. m. ist echt ein großer Muskel ) und der Chirurg Arbeit kriegt.
    Grüße, Lex
     
  10. lex

    lex Junior-Mitglied

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    Hallo Maniac,
    bei uns findet die Medikation immer erst dann statt wenn der Patient bereits mind. 5 - Punkt - fixiert ist. Ich muss allerdings zugeben das ich mir das mi zwei Pflegekräften und einer Ärztin / Arzt auch nicht wirklich lustig vorstelle. Zum Glück haben wir personell und vor allem baulich die Möglichkeit sehr schnell, sehr viele Kollegen zusammenzuziehen. Da fällt einem das Ruhigstellen eines Armes natürlich viel leichter.
    Grüße, Lex
     
  11. psycho78

    psycho78 Junior-Mitglied

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    wie lex und eeviac es schon beschrieben haben, erfolgt bei uns im hause auch erst die gabe, wenn genügend personal vorhanden ist. ich habe einmal erlebt das wenig personal vor ort zugegen war und dass gestaltete sich äußerst schwierig für beide seiten. wenn so eine zwanngsmedizierung nötig wird, dann ist der patientenschutz und der eigenschutz an oberster stelle zu setzen. zudem sollte die handlung, an sich, so schnell und atraumatisch ablaufen wie es nur möglich ist. da kann ich mich eeviac voll und ganz anschließen

    gruß
     
  12. JazzQP

    JazzQP Senior-Mitglied

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    Wie hatten gerade auf Station einen Fall, der mich beschäftig
    Eine paranoid Schizophrene Pat. sollte ihre 14 tägige i.m. Injektion (Lyogen) erhalten. Die Pat. ist ca. schon seit einer Woche wieder akut paranoid.
    Die Pat. ist Russin und schimpfte stark auf russisch und ließ auch kein PP an sich ran, versteht jedoch deutsch.
    Mit der Betreuerin (eigene Schwester) wurden dann besprochen, dass sie Zwangsmediziert werden darf.
    Im Team wurde besprochen, dass erst durch PP Präsenz versucht werden soll die i.m Injektion zu setzen. Als dann der Tag gekommen ist, kam eine Ärztin die russisch sprach mit in das Zimmer und 5 weibliche junge Kolleginnen. Die Pat. sagte jedoch klipp und klar, dass sie die Injektion nicht zulässt und lies das PP auch nicht näher kommen, beschimpfte alle und drohte mit Schläge.
    Also beschloss die Stationsärztin eine Fixierung und die Zwangsmedikation. Da ich nicht den Alarmknopf drücken wollte, rief ich auf mehreren Stationen an und forderte Hilfe ein.
    Die Stationsärztin jedoch sagte dann, sie wolle erst die Oberärztin anrufen. Die Oberärztin war gegen eine Fixierung und kam auf Station als gerade die angeforderten Kollegen eintrafen. (u.a. 3 große starke Männer) Ich sagte zu der Oberärztin, dass keiner der Kollegen die i.m. Injektion unter Gewalt setzen möchte, da einfach die Gefahr besteht, dass die Pat. den Muskel anspannt und die Kanüle bricht oder sonst was. Also ging die OA mit allen Kollegen in das Zimmer, sie schoben das Bett in die Mitte, die Männer hielten die Pat. fest und die Oberärztin stand am Bett und scherzte ne Runde. Unter anderem sagte sie: "Wenn hier alle zu Unfähig sind eine i.m. Injektion zu geben, müsse sie das wohl machen" Die Kollegen und auch sie lachten vor der Pat.die sich sowieso schon bedrängt fühlte.

    Ich muss dazu sagen, dass unsere Oberärztin überhaupt nicht einfach ist...alles was sie sagt ist Gesetz, Fehler kann sie nicht einsehen und auch zugeben, sie hat für alles eine Begründung, selbst wenn es bei der Visite (1xWo) um den Zustand eines Pat. geht. Da gab es eine Situation, dass ich ihr wiedersprach und dann sagte sie zu mir, dass ich eine Fehlwahrnehmung haben muss. Dabei ging es erstens um einen Pat. den ich kannte und mit dem wir als Pflege einfach mehr Kontakt haben und zweitens gibt es keine Fehlwahrnehmung. Ich hab dann mal in ältere Berichte nachgelesen und konnte meine Aussage bestätigen.

    Jedenfalls fühle ich mich nun echt schon total mies, weil sie sich ja echt vor den Kollegen der Allg. Psychiatrie so über uns ausgelassen hat, da müssen doch nun alle denken, dass wir zu blöd dazu sind. Ich denke dass dazu noch kommt, dass wir ein relativ junges Team sind und sie damit nicht klar kommt bzw. unsere Aussagen wahrscheinlich nicht so ernst nimmt.

    Nun haben wir darüber nochmal im kleinen Team gesprochen und alle (Sozialarbeiter, Ärzte usw.) können uns verstehen, aber keiner traut sich etwas zu sagen. Wie kann es sein, dass eine Frau so viel Macht hat.
    Wir haben einen aus Medien bekannten Chefarzt, der sich dadurch auch nicht allzu oft sehen lässt, die beiden sind sich auch überhaupt nicht grün, der Chefarzt setzt iner Visite was an, die Oberärztin setzt es wieder ab. Es ist einfach furchtbar. Nun war die Überlegung sich beim CA zu beschweren, jedoch habe ich Angst, dass es nach hinten losgeht und die Oberärztin uns dann erst recht "bluten" lässt.
    Was würdet ihr in so einer Situation machen? Ich weiß bei der echt keinen Rat mehr. Man stößt nur auf taube Ohren.
     
  13. Tobler75

    Tobler75 Newbie

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    Wie die Patienten, so ist das Vorgehen bei Zwangsmassnahmen unterschiedlich, das kann man nicht kategorisieren, bzw "über einen Kamm scheren".
    Während einige Patienten eine Zwangsmedikation nach Gespräch zulassen, so ist bei manchem anderen Patienten eine Isolierung, bzw Fixation notwendig. Folgende rechtliche Grundlagen sollten jedoch bestehen:

    1) gesetzliche Unterbringung nach länderspezifischen Standard
    2) eine ärztliche AO der zu gebenden Zwangsmedikation

    Grundsätzlich sollte jedoch nach Möglichkeit die Gabe einer Zwangsmedikation aufgrund des Patienten/Pflegenden Verhältnis meistens oral erfolgen. Daher sind i.m oder gar i.v. Medikationen immer als ultima ratio, also beim agitiert aggressiven oder nicht erreichbaren Patienten, mit extremer Fremdgefährdung zu geben.
    Hierbei ist die Indikation der Isolierung und Fixation ebenfalls gegeben, also sollte die Injektion nach durchgeführter Fixation stattfinden. Diese erfolgt nach hausinternen Deeskalationstraining (z.B. Prodema)

    Hoffe mit der Antwort kann man was anfangen, viel Glück und gutes Gelingen bei der Hausarbeit
     
  14. ixjott67

    ixjott67 Junior-Mitglied

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    Zwangsmedikation???? Ich weiss, was Ihr meint ( hab 15 Jahre Akutaufnahme Sucht hinter mir) ...aber vorsicht......genau beleuchten ob mans darf.....gesetzliche Vorgaben beleuchten......ist auch ein interessantes Thema...Betreuung, Zwangseinweisung per Ordnungsamt....so und was dann wenn der Patient psychotisch wie nix und keine Medikamente will (wozu ja auch i.m. Gaben zählen)
     
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