In Einarbeitungzeit krank geworden - und nun?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von goldstaub, 17.04.2011.

  1. goldstaub

    goldstaub Newbie

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    Hallo Ihr!

    Bin ganz neu hier und brauche mal Eure Meinung!

    Ich bin Mama von zwei Kindern und war jetzt 4 Jahre zu Hause!

    Habe mich bei meiner PDL erkundigt ob ich 25% wieder arbeiten gehen kann und bekam gleich gesagt,dass 25% in meinem Fachbereich nicht möglich sind und wurde an die PDL von einem anderen Bereich weitergereicht! Diese PDL machte es möglich, dass ich 30% arbeiten kommen kann aber nur nach 2 Monaten 100% Einarbeitung. Dies machte ich möglich indem mein Mann kurzfristig die 2 Manate Elternzeit nahm! Ging zwei Wochen arbeiten und wurde dann krank und das für fast 5 Wochen! Habe mir ja den Mist nicht ausgesucht! Aber nun wollte ich ab nächsten Donnerstag wiederkommen und jetzt bekomme ich die Aussage, dass man mich nicht wirklich braucht da ich ja nicht eingearbeitet bin!
    Nun soll mein Mann 4 Wochen unbezahlten Urlaub nehmen damit ich nochmal 4 Wochen voll kommen kann! Aber sein Chef findet das gar nicht toll und glaube finanziell wäre es auch eine Katastrophe!

    Was soll ich nur machen????

    Lg Goldstaub
     
  2. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo,

    zwingen kann dich dazu keiner, ihr müsst ja auch von etwas leben.

    Es ist natürlich auch nicht prickelnd, wenn du nicht eingearbeitet bist, gibt es für dich vielleicht einen Kompromiss? 50% arbeiten statt 30%?

    lg
    Narde
     
  3. goldstaub

    goldstaub Newbie

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    Hallo!
    Kann leider nicht anders, da ich keinen für meine Kinder habe! Also ich würde dann eh nur 2 mal im Monat am Wochenende arbeiten!
     
  4. Feli

    Feli Poweruser

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    Was ist das denn für ein Fachbereich, in den Du möchtest?

    Vielleicht solltest Du eher versuchen, in einen Fachbereich zu kommen, der nicht so eine lange Einarbeitung erfordert...

    LG
     
  5. Phoenix79

    Phoenix79 Gast

    Was ist denn mit Kindergarten? Und was ist das für ein Fachbereich, wo man einen Monat Einarbeitung braucht. Als ich auf der interdisziplinären Intensiv war, hatte ich fünf Tage Einarbeitung.
    Okay du warst vier Jahre nicht da, aber trotzdem kann ich mir das jetzt nicht so richtig vorstellen. Arbeitest du ganz alleine? Sonst sind ja dann auch noch Kollegen da die man bei Unklarheiten fragen kann, was dann auch wieder bedeutet, dass man mE keine 160 Stunden Einarbeitung braucht.
    Jetzt mal ganz vom finanziellen Aspekt abgesehen, wenn jemand 160 Stunden als Fachkraft nebenher läuft, was ja bei einer Einarbeitung zwangsläufig der Fall ist.
     
  6. ellie

    ellie Junior-Mitglied

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    Hallo,
    hoffe du wirst für deine 100% Einarbeitung auch 100% bezahlt. Klingt alles ein bisschen merkwürdig. Zwei Monate Einarbeitung - ist verdammt lange. Wenn ich es richtig gelesen habe, hättest du ja jetzt noch 1 Woche zum einarbeiten? (2 Wochen haste gemacht und 5 warst du krank).
    Schwer zu sagen was du tun sollst: Deine Kinder scheinen noch recht jung zu sein (ältestes 4?). Wenn du das Geld nicht dringend brauchst, würde ich daheim bleiben. Oder lass dir von deinem AG die Erlaubniss geben auf 400 € Basis woanders zu arbeiten und/oder such dir etwas in der hsl. Pflege. Das lässt sich meistens gut mit Kindern vereinbaren. Und dann gehst du wieder ins Krhs. wenn die Kinder in der Schule sind.
    Hoffe ich konnte dir helfen.
    LG Ellie
     
  7. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Kommt drauf an, welche Arbeiten man macht, ob man immer eine Kollegin hat, die länger da ist und sich besser auskennt, wenn man nur am Wochenende arbeitet, sollte man schon eine Zeit lang da arbeiten, wie gesagt, hat sicher einen Grund, das so festzulegen.
    Kennst Du Dich in diesem Haus/Bereich aus, was sind die Anforderungen?
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Diese 100% Einarbeitszeit über 8 Wochen verwundern mich auch. Damit würde sich ja ein netter Überstundenberg ansammeln wenn du nur eine 30% VK hast. Die dürften sich ja angesammelt haben, denn krank entspricht dem geplanten Dienst. wenn du jetzt weitere Wochen 100 % arbeiten sollst, dann wächst der Berg weiter.

    Mir kommt es eher so vor, als wenn man da Lücken kurzfristig stopft um zum Schluß festzustellen: nett sie kennen gelernt zu haben.

    Und mich interessiert auch: was ist so besonders und außergewöhnlich an dieser Station, dass man 2 Monate braucht um eingewiesen zu werden. Du hast doch ein Examen.

    Ich würde auch sagen: such dir was anderes. Die Aussage, man braucht dich net, war ja schon wegweisend. Warum willst da Zeit vergeuden... oder noch schlimmer: Geld.

    Elisabeth
     
  9. narde2003

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    Nein, das verwundert mich nicht, das ist bei uns durchaus üblich, dass MA in der Einarbeitungsphase ihre Stundenzahl begrenzt erhöhen.

    Dies erleichtert die Einarbeitung und bereichert den Geldbeutel des MA.
    Daran ist erstmal nichts schlimmes.
    Der Vertrag ist zeitlich befristet erhöht.
    Die Einarbeitungszeit von 2 Monaten in einem fremden Fachgebiet ist auch nicht unbedingt zu hoch - je nach Fachgebiet.
    Neue MA auf Intensiv bekommen bei uns 6 Monate Einarbeitungszeit.
     
  10. goldstaub

    goldstaub Newbie

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    Hallo!

    Danke für eure Antworten!

    Also wegen Kindergarten: Leider hier in BW ab7.45-12 und von 14-16 Uhr
    Meine Kinder sind 4 und 1.
    Bin von Innere auf Chirurgie gewechselt also keine Intensiv oder so! Also ich habe bisher immer nebenbei 400€ gearbeitet, im Pflegeheim. Aber ich wollte die Chance ergreifen und wieder ins Krankenhaus, da ich denke, wenn ich noch mehr Jahre raus bin wird es vielleicht wirklich schwer!

    Wurde für 2 Monate auf 100% angestellt und dann auf 30%!
     
  11. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Der Kindergarten hat über Mittag geschlossen???? :eek1:
     
  12. Meike77

    Meike77 Newbie

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    Wenn man keinen Ganztagsplatz hat, muss man die Kinder Mittags abholen und kann sie dann am Nachmittag noch mal bringen.

    Ganztagsplätze sind leider immer noch rar gesäht. Und wenn man nicht gerade in RLP wohnt oft auch immens teuer.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ganztagsplätze KiTa: In Neufünfland ist es anders- ist aber auch traditionell anders gewachsen.

    Was steht konkret im Arbeitsvertrag? Steht da "von...bis... ist Fr. XYZ mit einer VK angestellt- danach reduziert sich die Arbeitstzeit auf 30% VK".

    Und mal ehrlich- warum kann man das net auch in einer kleineren Variante machen? Warum muss die Kollegin den gesamten Tagesablauf kennen, wenn sie eh nur begrenzt arbeiten kann- siehe KiTa- Zeiten?

    Flexibilität- gut und schön. Aber es hat nun mal Grenzen- auf beiden Seiten.

    Elisabeth
     
  14. malu68

    malu68 Stammgast

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    Hallo Goldstaub,

    jaaaa, das Problem kenn ich auch noch..... Ich habe vor 12 Jahren auch so wie du mit WE angefangen. Meine Kinder waren auch 1 und 4 Jahre alt....
    Ich würde jetzt an Deiner Stelle versuchen, einen Kompromiß auszuhandeln.
    Vielleicht reichen ja 2 Wochen, oder aber vllt besteht die Möglichkeit, dass dein Mann die Kinder in den Kiga bringt und du den FD verkürzt und sie wieder abholst.
    Vllt gibts ja auch eine Mutter aus dem Kiga, die deine Kinder gegen einen Obulus in den Wochen mit versorgt.
    Ich hatte zB eine ältere Nachbarin, die stundenweise meine Kinder genommen hat. Dafür hab ich sie mal zum Essen eingeladen oder so.
    Sprich dein Problem doch mal bei anderen Müttern im Kiga oder in der Nachbarschaft an, oft kommt dann ein Angebot, vor allem da es sich doch wirklich um eine begrenzte Zeit handelt.
    Hast du dir überlegt, was du machst, wenn du mal einspringen musst weil Not am Mann ist ??? Die fRage kommt bestimmt auch irgendwann mal....Dann ist es gut, wenn man noch jemanden hat, der die Kinder mal nimmt.
    Generell fand ich die ersten Jahre mit so kleinen Kindern auch extrem schwierig, ich habe dann später auf 40% aufgestockt, als meine Jüngere im Kiga war, aber jeder neue Dienstplan hat mir Adrenalinschübe verpasst bis ich alles organisiert hatte. Aber es hat sich gelohnt.

    Eine Einarbeitungszeit von 2 Monaten finde ich auch nicht verkehrt, gerade wenn man am WE bei reduziertem Personal arbeitet und mal eher die Situation kommt, wo man auf sich alleine gestellt ist.

    Viel Erfolg
    Malu
     
  15. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Also die Variante mit dem kurzzeitig höheren Stellenanteil kenne ich auch; das ist in jedem Fall legitim (selbstverständlich wird der Mitarbeiter in dieser Zeit auch wie eine Vollzeitkraft bezahlt und behandelt). Zwei Monate Einarbeitungszeit halte ich auch nicht für übertrieben. Aber ich kann verstehen, dass Du trotz der Unterbrechung durch die Krankheit an der ursprünglich ausgemachten Regelung festhalten möchtest.

    Warum wendest Du Dich nicht an die Mitarbeitervertretung? Fällt doch in deren Zuständigkeitsbereich.
     
  16. Susi_Sonnenschein

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    Also, ich denke nicht, dass sich Goldstaub Gedanken machen muss, wo sie die Kinder unterbringt, falls sie mal einspringen müsste. Wenns nicht geht gehts nicht.
    Das mag zwar die Station nicht so toll finden, aber ich finde nicht, dass man sich schon im Voraus überlegen sollte, wo könnte ich die Kinder unterbringen, falls ich mal einspringen müsste...

    Ich würd einfach mal nochmal das Gespräch suchen und schauen, ob man nicht davon absehen könnte, noch 4 Wochen Einarbeitung dranzuhängen. Evtl. auch mit Betriebsrat oder MAV.
     
  17. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    In einem anderen Haus war das auch so üblich 2 Monate Vollzeit, aber eben mit dem Hintergrund, die Abläufe müssen vertraut sein, besonders wenn man nur am Wochenende und an Feiertagen arbeitet. Wurde man dann krank, Pech und die, die zu lange krank waren die taten sich schwer und wer in der Probezeit nicht klarkam, der konnte gehen.
     
  18. malu68

    malu68 Stammgast

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    Ich versteh nicht, warum die Einarbeitung von 2 Monaten so in Frage gestellt wird.
    Andersrum betrachtet ist es doch äußerst positiv, wenn der AG jemandem soviel Zeit zur Verfügung stellt. Letztendlich dient es doch nur der eigenen Sicherheit, gerade wenn man nur am WE arbeitet.
    Wenn man so "selten" arbeitet, ist die Gefahr ja auch groß, einiges wieder zu vergessen.
    Mir ging das auch immer so, nach zwei Wochen zu Hause mit Kindern war ich gedanklich manchmal so weit von Arbeit weg, dass ich im Dienst manchmal ganz schön den Kopf zusammenhalten musste und mir vieles vorübergehend "entfallen" war.:gruebel::kloppen:

    Es ist ja wirklich so, dass man das, was man am Anfang nicht mitnehmen konnte (lernen konnte) später erst wieder in Situationen erlebt, wenn es drauf ankommt. Dann steht man dumm da, wenn man was nicht weiß....

    Und dann heist es wirklich, Probezeit nicht bestanden und tschüß....:motzen::weissnix:
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Sie war 14 Tage da. Wer Kinder hat, weiß, wie schwierig es ist die Unterbrinung zu organisieren. Sie wird auch zukünftig nur zeitlich begrenzt einsetzbar sein.

    Alle müssen alles können... ein Anspruch der eigentlich nie erreichbar ist.

    Elisabeth
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wer Kinder hat oder Teilzeit arbeitet, sollte also ohnehin nicht in alle Abläufe eingewiesen werden und benötigt daher weniger Einarbeitungszeit? Ziemlich fragwürdige Logik. Was machst Du, wenn in einer Schicht mal nur Teilzeitkräfte mit Schmalspureinweisung sind? Was dann nicht getan werden kann, wird nicht durchgeführt? Na, auf der Station möchte ich nicht arbeiten, das grenzt an gefährlicher Pflege.

    In der Einarbeitungszeit Vollzeit zu arbeiten ist an und für sich keine schlechte Idee und konnte hier, durch die Elternzeit des Mannes, auch gut umgesetzt werden. Durch die Krankheit griff das Konzept nicht, aber dafür kann keiner was.

    Natürlich kann niemand verlangen, dass Goldstaubs Ehegespons unbezahlten Urlaub nimmt (sie sind sicher auf beide Gehälter angewiesen). Es gilt der ursprüngliche Vertrag, nach dem nur die ersten beiden Monate Vollzeit gearbeitet wird. Auch im Interesse ihrer Einarbeitung könnte sich Goldstaub allerdings einen Kompromiss überlegen und diesem dem AG anbieten - mit tatkräftiger Unterstützung des Betriebsrates.
     
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