In der Nacht im Pflegeheim versterben

Dieses Thema im Forum "Leben und Tod im Krankenhaus, Umgang mit Sterbenden" wurde erstellt von suppenhuhn, 16.02.2008.

  1. suppenhuhn

    suppenhuhn Newbie

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    Hallo zusammen,

    nach 3 "heftigen" Nächten im Pflegeheim habe ich heute erstmal meine letzte Nacht.
    Einer Bewohnerin geht es gar nicht gut, ich vermute dass sie in den nächsten Tagen versterben wird.
    Da ich nachts alleine Nachtwache mache, stellt sich mir die Frage, wie ich verstorbene denn überhaupt alleine versorge.
    IM Krankenhaus war es kein Problem, da war ja immer ein Arzt zur Stelle war um den Tod festzustellen.
    Wenn die Dame nun nachts verstirbt, muß ich erst den Notdienst rufen, bevor ich sie versorge? Außerdem hat sie auch noch sämtliche Zu-und Ableitungen (z.B. Anus praeter und Nierenkatheter). Die kann ich doch nicht einfach entfernen??!!
    Wie läuft es in anderen Pflegeheimen wenn die bewohner nachts versterben??

    :lovelove: lichen Dank für evtl. Antworten

    LG Christina
     
  2. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

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    Hallo Christina.

    Erste Frage: Springer für solche Fälle gibt es bei euch nicht?! Hat die Bewohnerin eine Patientenverfügung? Wissen die Angehörigen über den Zustand Bescheid, sind sie evtl sogar in der nacht da?

    Für den Fall des Versterbens eines Bewohners in der Nacht folgende Hnweise:

    Sichere Todeszeichen vorhanden?! Vitalzeichen messbar?! Erstversorgung!!! "Umschiebemöglichkeit", Mitbewohner in anderes Zimmer?!

    1 Arzt Verständigen (Entweder Hausarzt des Bewohners - Falls dieser Arzt seine Privatnummer für solche Fälle angegeben hat oder Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst - kommt drauf an in welchem Bundesland du arbeitest im Zweifel die Notrufnummer - Rettungsleitstelle anrufen und sich den Diensthabenden Hausarzt schicken lassen)

    2 Wenn der Arzt den Tod festgestellt hat, ihn bitten die angehörigen zu verständigen,

    3 Bewohner versorgen (frischmachen, schön anziehen, zimmer lüften, ZUGÄNGE BLEIBEN DRINNEN!!! BIS AUF TRANSURETHRALEN KATHETER, DEN KANNSTE ZIEHEN so war es zumindest bei uns) ,

    4 Angehörigen Abschied ermöglichen,

    5 Bestattungsunternehmen benachrichtigen (machen oft die Angehörigen selbst)

    Lg Markus
     
  3. suppenhuhn

    suppenhuhn Newbie

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    Hallo Markus,

    es gibt keine "Springer" bei uns im Heim. Die Angehörigen wissen um ihren Zustand und sie hat ein Einzelzimmer.

    OK, Danke für Deine Ratschläge. Ich werde also erst den diensthabenden rufen, bevor ich sie in irgendeiner Art und Weise versorge.
    Oh man, ich hoffe so sehr, dass sie nicht nachts verstirbt...

    LG Christina
     
  4. Susi_Sonnenschein

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    Hallo,
    eine Frage, gibt es bei Euch dafür keine Richtlinien bzw. "Standards"? Es muss doch irgendwie geregelt sein von der PDL oder QM falls es das bei Euch gibt.
    Kannst Du nicht Deine Kollegen fragen, wie es sonst so abläuft. Es wird ja nicht der erste Patient sein, der im Pflegeheim verstirbt, oder kocht bei Euch jede Pflegekraft ihr eigenes Süppchen, der eine machts so, der andere wieder ganz anders?
     
  5. anästhesieschwester

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    Hallo Markus23KP,


    darf ich mal fragen mit welcher Begründung bei euch die Zugänge drin geblieben sind? Spontan würde ich jetzt denken, die braucht der Patient ja nicht mehr und die Angehörigen sollen ihn "gut versorgt" verabschieden können. Bei uns hätte das ziemlich Ärger gegeben, wenn ich den Patienten zwar frischgemacht, aber mit sämtlichen Zu- und Ableitungen in den Verabschiedungsraum gebracht hätte...

    Klär mich mal auf...:eek1:


    Gruß

    Die Anästhesieschwester
     
  6. TimBavaria

    TimBavaria Newbie

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    Ich übernehme mal die Antwort, falls mein Kollege nichts dagegen hat.
    Verstirbt ein Bewohner in der Nacht im Pflegeheim, hast du im Prinzip immer zwei mögliche Varianten ür das weitere Procedere:

    Variante 1: Du kennst weder die Angehörigen, noch den Hausarzt des Bewohners wirklich gut. In diesem Fall wird der ärztliche Notdienst (in Bayern der KVB-Bereitschaftsarzt) über das ableben informiert. Bis dieser Arzt nicht persönlich anwesend war, wir an dem Verstorbenen nichts verändert. Damit meine ich wirklich NICHTS!. Keine Lageveränderung, kein Zimmer aufräumen, keine Zu- oder Abgänge ziehen, kein Saubermachen usw. Die Zugänge müssen deswegen drin bleiben, damit es bei einer ungeklärten Todesursache keinen Ärger mit Polizei und Gerichtsmedizin gibt. Nachdem der Tod durch den Arzt festgestellt wurde, werden die Angehörigen informiert. Man kann sich absprechen wer dies übernehmen will. Bevor die Angehörigen erscheinen, kann der Leichnam entsprechend versorgt werden. (Schläuche entfernen, säubern, Zimmer aufräumen usw.)

    Variante 2: Du kennst sowohl die Angehörigen, Hausarzt und die Vorgeschichte des Verstorbenen sehr gut.
    Hier kannst du nachdem der Arzt telefonisch veständigt wurde, die Angehörigen zeitgleich informieren. Wenn dir der Bereitschaftsarzt ebenfalls gut bekannt ist, dann kannst du den Leichnam sofort so versorgen, dass sich die Angehörigen verabschieden können.

    Ich würde jedoch im Zweifel immer (!) Variante 1 vorziehen. Prinzipiell immer erst Arzt, dann Angehörige verständigen.

    Hoffe geholfen haben zu können (oder so...)

    Tim
     
  7. Markus23KP

    Markus23KP Stammgast

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    Das stand bei uns in den "Hausstandards", war also Anordnung von der PDL und der Heimleitung.

    Mit der Begründung, dass das der Wunsch der Bestatter bei uns im Landkreis Würzburg war...! (Diese wollten die Zugänge selber entfernen, warum weiß ich aber auch nicht)
     
  8. anästhesieschwester

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    Vielen Dank für die Antworten.
    Die Variante 1 von TimBavaria leuchtet mir natürlich ein. Ich bin halt von der gewohnten Situation im Krankenhaus ausgegangen - immer ein Arzt im Haus...:wink1:

    Gruß

    Die Anästhesieschwester
     
  9. Lin

    Lin Poweruser

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    Hallo!

    Kurze Frage: Warum werden die Angehörigen nicht vorher verständigt, also bevor der Pat. verstorben ist?
    Dann könnten sie sich noch verabschieden bzw. selbst entscheiden, ob sie ihren sterbenden Angehörigen in den letzten Stunden begleiten möchten.

    Auf meiner Station werden sie immer verständigt, wenn es "soweit" wird. Die meisten Angehörigen machen sich dann auf den Weg und schaffen es auch noch bevor der Pat. verstirbt. Sie sind sehr foh und beruhigt darüber, dass wir ihnen Bescheid sagen.

    Gruß,
    Lin
     
  10. auswanderin

    auswanderin Senior-Mitglied

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    ich möchte nun auch mal was fragen
    letztens ist im ND bei uns jemand verstorben, Arzt ect. informiert. Der Arzt kam aber erst nächsten Tag um 11 Uhr u. hat Tod schriftl. bestätigt.
    Frage: wann ist denn nun der Todeszeitpunkt?

    mir wurde erzählt der Bew. müsste eh erst 6 Std. tot sein, bevor er abgeholt würde und Tot sei er erst wenn der Totenschein ausgefüllt sei!!!
    Bitte sagt mir, das es so nicht stimmt, sondern tot ist er wenn er keine Vitalzeichen hat, wenn er " aufgefunden" wird.
    Ich kann des alles nicht so richtig nachvollziehen, denn wenn ich ND hätte und wüsste da verstirbt evt. nachts jemand, dann gehe ich sofort zu Dienstbeginn hin und nicht erst 2 Stunden später und finde dann jemanden, oder?
     
  11. Neuron

    Neuron Stammgast

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    Das ist amtlich betrachtet meines Wissens völlig korrekt. Der Arzt, der den Totenschein ausstellt, muß auch den Todeszeitpunkt abschätzen und dokumentieren.

    Ja diesen Stress habe ich selber mitgemacht als Angehöriger, "schnell raus jetzt... wollen Sie noch mal ... ins Zimmer....usw..." -- Kenne ich so eine Situation.
     
  12. auswanderin

    auswanderin Senior-Mitglied

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    aber ich bin doch verpflichtet alles zu dokumentieren, also auch wann er leblos gefunden wurde. Anhand der Leichenstarre ect. kann der HA doch dann die Todeszeit aufschreiben, er er schreibt doch dann nicht die Zeit wann er da war, oder bin ich jetzt falsch?

    mit Zeitdruck hatte des nichts zu tun, sie lag ja mehr als 12 Std. in diesem Zimmer 23 Uhr gefunden 11 Uhr kam Arzt
     
  13. alesig

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    Hallo
    Mir wurde es so erklärt:
    Folgendes gilt nur wenn der Patient nicht mehr reanimiert werden soll.
    Wenn eine Pflegekraft einen Patienten leblos auffindet, wird Blutdruck-Puls-Spo2-Atmung-Schmerzreaktion etc kontrolliert.Wenn alle Messungen durchgeführt wurden, dann muss der Arzt informiert werden und die Messdaten werden ihm mitgeteilt. Genau so dokumentiere ich es auch in der Kurve. Erst wenn der Arzt den Patienten für Tot erklärt hat, dann ist er Tot.
    Der Zustand Tot fällt unter Diagnose und keine Pflegekraft ist befugt eine ärztliche Diagnose zu stellen. Erst wenn der Patient offiziell für Tot erklärt wurde , dürfen die Zugänge entfernt werden. Die Information an die Angehörigen macht entweder der Arzt oder auf Anweisung die Pflegekraft.
    Je nach dem wer bei uns Dienst hat kann es schon mal dauern bis ein Arzt auftaucht, deshalb bringe ich den leblosen Patienten in eine Lage die es mir oder der folgenden Schicht erlaubt den dann für tot erklärten ohne größere Probleme in die Kühlkammer zu packen.
    Ich wurde offiziell dahingehend Informiert daß ich auf keinen Fall in der Kurve dokumentieren darf, daß ich den Patienten Tot aufgefunden habe, denn ich als Pflegekraft habe nicht die Kompetenz den Tot festzustellen.
    So habe ich bei einem Patienten weiter meine angeordneten stündlichen Kontrollen gemacht, immer mit dem selben Ergebnis, bis nach 7 Stunden endlich der Arzt aufgetaucht ist um mir zu sagen was ich eh schon wusste, nämlich dass der Patient tot ist. Mir wurde im nachhinein bestätigt daß ich völlig korrekt gehandelt habe, da der Patient ja erst nach erfassen der ärztlichen Diagnose als tot galt.
    Alesig
    Nein ich bin nicht irre, aber manchmal kurz davor *g*
     
  14. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Makaberer geht es wirklich nicht. Vor allem, wenn ich an den Rigor mortis denke. Was bin ich froh, in einem KH gearbeitet zu haben.

    *grübel* Ob man als Hausarzt die Angehörigen zuhause auch Stunden bis zu einem halben Tag warten lässt?

    Elisabeth
     
  15. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Bedauerlicher Weise Ja. Vielleicht nicht ein Hausarzt, aber ein Vertretungs- oder Bereitschaftsarzt ja.

    Ich hab mal 5 Stunden auf einen Bereitschaftsarzt am Wochenende warten müssen mit völlig überfordertem Ehemann daneben. Als Begründung wo er den geblieben ist kam nur, er müsse sich halt erstmal um die Lebenden kümmern. :x

    lg
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Grauenvoll- wenn ich bedenke, wie wenig unsere Gesellschaft mit dem Tod umgehen kann. Das muss doch für Angehörige der blanke Horror sein.

    Elisabeth
     
  17. muggel

    muggel Senior-Mitglied

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    Entschuldige bitte, aber das ist nicht Dein Ernst! Oder? Du hast für weitere sieben Stunden bei einem "leblosen" Bewohner die Vitalzeichen gemessen, bis der Arzt kam? Das verstehe ich nicht! Wenn Du Dich schon so gewissenhaft an die Regeln hälst, warum hast Du nicht versucht den Bewohner bis zum Eintreffen eines (Not-)Arztes zu reanimieren???

    Allgemein stellt sich mir die Frage, weshalb so wenig Kolleginnen und Kollegen in den Pflegeberufen wissen, was "post mortem" zu tun ist bzw. warum so große Unsicherheiten bestehen???
     
  18. ycassyy

    ycassyy Poweruser

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    Ein wenig Sarkasmus ist immer gut, aber nicht Hilfreich für die Kollegin, sorry

    Weil das, wie verschiedene andere Themen in der Gesellschaft, einfach totgeschwiegen wird. Wie soll man da Erfahrungen aufbauen? Tot ist halt was ganz schlimmes wo dann die Pflege versagt hat (auch ich gestatte mir etwas Sarkasmus) also reden wir nicht drüber

    Ich möchte es nicht erleben, es ist für die Angehörigen ein Gang durch die Hölle. Mich wundert es eher, warum danach so wenig Leute mal psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.

    lg
     
  19. auswanderin

    auswanderin Senior-Mitglied

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    hallo alle
    meine Fragen wurde aber immer noch nicht beantwortet?
     
  20. muggel

    muggel Senior-Mitglied

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