In der Mitte des Lebens...

Dieses Thema im Forum "Talk, Talk, Talk" wurde erstellt von Elisabeth Dinse, 22.09.2007.

  1. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Midlifecrisis, Lebensbilanz. Pubertät in der zweiten Lebenshälfte... . Begriffe fand ich viele für das was ich gerade erlebe.

    Ich verliere gerade eine liebe Freundin. Ich habe viel mit ihr erlebt, viel beruflich erreicht. Aber mittlerweile verstehe ich sie nicht mehr. Sie ist eine völlig andere geworden. Werte haben sich geändert. Sie hat jegliche Sicherheiten aufgegeben. Darauf angesprochen kommt der Satz: ich hab mich auf den Weg gemacht.

    Vor einigen Jahren fiel meine Welt auseinander. Ich konnte mir das nicht erklären und dachte, es hängt mit einer TotalOp zusammen- vonwegen Hormonverlust. Aber ich hatte keine der typischen körperlichen Symptome: schwitzen u.ä.. Meine Wahrnehmung änderte sich. Meine umgebung reagierte sehr irritiert. In einer Zeitung fand ich den Begrif der Pubertät in der zweiten Lebenshälfte- sozusagen ein Einläuten der zweiten Lebenshälfte. Ich hab zu der Zeit alles in Frage gestellt. Meine Freundin hat mich durch diese Zeit begleitet. Nun entgleitet sie mir.

    Ich bin traurig.

    Mich würde interessieren, ob ihr ähnliches erlebt habt und wie ihr damit umgegangen seid? Bringt die Lebensmitte tatsächlich eine Lebensbilanz mit sich und eine Neubewertung aller Lebensziele? Warum gerade um die 40-45 herum? Trifft es nur Frauen?

    Für Männer habe ich ff. gefunden:
    Treffen diesselben "Symptome" bei Frauen auch zu?

    Elisabeth
     
  2. ernie

    ernie Senior-Mitglied

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    Hallo Elisabeth ,
    erst mal möchte ich Dir sagen , daß es mir sehr leid tut für Dich und Deine Freundin.

    Ich kenn solche Situationen aus dem Bekanntenkreis , wo Leute , die scheinbar " in der Spur liefen " , nach einem einschneidenden Erlebnis ihr ganzes Leben umgekrempelt haben , mit der Familie nichts mehr zu tun haben wollten , ihre einstigen Ideale , Vorstellungen über Bord geworfen haben.

    Freunde , Familien konnten da erst mal nichts ändern , die haben das durchgezogen , einige kamen zerknirscht zurück , andere meinen jetzt endlich zu leben...

    Ob man das mit Midlife crisis oä benennen soll , ich weiß es nicht...Eine "Patentlösung" gab es leider auch nicht.Und es traf sowohl auf Männer als auch auf Frauen zu.

    Ich wünsche Dir alles Gute...

    LG Ernie
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es gab eigentlich kein einschneidendes Erlebnis bei ihr. Es begann schleichend mit dem 40. Geburtstag- so erscheint es mir zumindestens rückblickend. Erst war da die Unzufriedenheit. Gut dachte ich, dass kommt dir bekannt vor. Man überdenkt sein Leben stets an runden Geburtstag- war bei mir nicht anders.

    Du hast sicher recht, man kann da nichts machen. Aber wieso kommt es zu solchen mehr oder weniger gravierenden Veränderungen gerade um die 40-45 herum?

    Elisabeth
     
  4. sigjun

    sigjun Gast

    Vielleicht weil dann auch eventuelle Kinder groß und selbständig geworden. Man Verpflichtungen los geworden ist und mehr Freizeit und auch Zeit zum Nachdenken hat? Vielleicht weil man merkt, dass da irgendwo noch Träume sind, die man wegen Arbeit und Kinder...ect. nach hinten gestellt hatte und nun Gelegenheit ist an die Erfüllung dieser Träume/Wünsche zu denken und auch die Möglichkeit hat sie zu realisieren?
    Bei mir hat sich etwa alle 10 Jahre etwas verändert. Es fing mit Hochzeit an, dann Scheidung, dann neuer Partner. Ebenso berufliche Veränderungen in etwa gleichen Abständen. Und heute bin ich wieder dabei mich zumindest beruflich verändern zu wollen.
    Ich weiß es nicht, es sind nur Erklärungsversuche so, wie ich es mir vorstellen kann, wie es zu solchen "Phänomenen"/Veränderungen kommt.
     
  5. Oldtimer

    Oldtimer Gast

    Hallo Elisabeth,

    mir ging es ähnlich! 1 Tag vor meinem 40sten Geburtstag habe ich bemerkt, dass ich beim Zeitung lesen plötzlich die Buchstaben verschwommen sah!

    Am 40sten durfte mich keiner ansprechen, da kamen die Tränen, habe auch nicht gefeiert!

    Plötzlich da Gefühl, jetzt wirst du alt! So gings bis zum 43sten Lebensjahr dann kamen Migräne, beginnende Depressionen, Schweißausbrüche, also zur Frauenärztin Diagnose : beginnende Wechseljahre!
    Ich bekam Hormone und ca 1/2 Jahr später ging es mir plötzlich immer besser!

    Jetzt, viele Jahre später fühle ich mich wieder jünger, bin unternehmungslustig, könnte ab und zu Bäume ausreißen und mache jeden Blödsinn mit!Auch habe ich wieder sehr guten Kontakt zu Freunden, die ich damals einfach nichtmehr sehen wollte.

    Wenn ich heute so zurück denke, muß ich sagen, die Zeit zwischen 40 und 45 war die schlimmste in meinem Leben und wenn ich meine Familie nicht gehabt hätte, ich hätte nicht gewußt, was ich gemacht hätte!

    Ich meine, in diesem Alter fängt ein neuer Lebensabschnitt an, mit dem man sich aber Positiv auseinander setzen sollte, aber das ist leichter gesagt als getan!


    Liebe Grüße Oldtimer
     
  6. Brady

    Brady Gast

    Hallo zusammen,

    glaube ich bin auch an diesem Punkt. Es fällt mir schwer und ich, die doch in der Psychiatrie arbeitet. Wie heißt es so schön, man sieht den Wald vor Bäumen nicht.

    Alterspubertät finde einen super Ausdruck dafür, was in mir zur Zeit vor geht.

    Zu Tode betrübt, dann wieder Himmel hoch jauchzend. Die Tiefen sind aber zur Zeit mehr geworden und ich denke auch, dass ich vieles nicht richtig wahrnehme oder einschätze. Wahrscheinlich kränke ich auch mein Umfeld dadurch und nehme mir selber die Chance es zu klären.

    Bilanz ziehen im Leben ist immer eine heikle Sache, besinne mich wieder mehr auf Familie zur Zeit und das gibt mir Sicherheit.
    Ich heule schneller und bin auch kränkbarer geworden.

    Habe einen Beruf und eine Arbeitsstelle die ich immer haben wollte, aber nun? Was kommt jetzt? War es das?
    Der Ausspruch vieler aus der Pflege ist: "Es muss gehen". Wie weit muss oder kann ich? Ich bezweifel zur Zeit so vieles....
    Hoffe nicht, dass ich gleich wieder Bedenken bekomme wegen meinem Beitrag und ich mir selber weh tue....Sorry


    Liebe Grüße Brady
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Danke euch allen für eure bisherigen Beiträge.

    Dies kann ich nur unterstreichen. Die Zwanziger waren bei mir die Zeit des Kinderkriegens: insgesamt wurden es fünf. *g*. In den Dreißigern war mit die Weiterbildung wichtig: Abschluss FS A/I, PA BasStimiP. Die Vierziger bezeichne ich derzeit als Zeit der Suche.
    Ein Lied von Stern Meißen beschreibt diese Suche sehr treffend:
    Du beschreibst wundervoll, wie es mir geht. Vielleicht ist die Veränderung meiner Freundin gar nicht das Problem, sondern ich befinde mich noch mitten in diesem Neufindungsprozess.

    Ich denke nicht, dass dieser Prozess mit der Hormonumstellung zu tun hat. Ich habe bereits seit 4 Jahren gar keine "Hormone" mehr. Von einem Tag zum anderen waren die ja weg. Ich hab auch keine somatsichen Symptome der Wechseljahre gehabt.
    Genauso wenig kann es mit dem Auszug der Kinder zusammnehängen. Einige von uns haben gar keine Kinder.
    Was bringt uns zum Nachdenken über die Lebensbilanz? Und geht es allen ähnlich, oder bilden wir Ausnahmen? Wenn ich mein Umfeld betrachte- viele sind im gleichen Alter- dann würde ich sagen, es trifft jeden... mehr oder weniger hart.

    Mir fällt dazu etwas aus der Validation ein. Ging es da nicht um die nicht abgeschlossenen "Lebensbücher"? Vielelicht sind diese sogenannten Lebensbücher auch eine treibende Kraft für die "Alterspubertät"?

    Bei mir könnte es zutreffen. Mein Kinderwunsch war noch nicht vollständig abgeschlossen. Ich hätte gerne noch Kinder gehabt. Ein Leben ohne Kinder- was macht man da? Mein Lebensplan sah vor: Kinder und dann Enkelkinder im nahtlosen Übergang. Die Realität hatte ich erfolgreich verdrängt. Umsomehr traf mich diese Endgültigkeit der TotalOp.

    Elisabeth
     
  8. minilux

    minilux Poweruser

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    nein, noch nicht -- puuhh

    bin 41, habe drei Kinder von 11 Monaten -- 12 Jahren, habe dieses Jahr ein Studium abgeschlossen, mir ist es hier fast zu turbulent, ich bin froh wenn etwas Ruhe einkehrt
     
  9. MiChung

    MiChung Gast

    Hallo,

    also ich denke, dass es ganz normal ist, das man als Frau im Alter zwischen 40 und 50 sein bisheriges Leben reflektiert und überlegt, welche Richtung man nun einschlagen will.
    Wenn es Kinder gibt, sind die meist "aus dem Gröbsten raus", die Verpflichtungen reduzieren sich zunehmend und es bleibt immer mehr Zeit, darüber nachzudenken, ob man noch etwas will und wenn ja - was.

    Wenn man das Ruder noch einmal herumreißen will - scheint jetzt die letzte Gelegenheit dazu. Wie radikal eine etwaige Veränderung aussieht, kommt darauf an, wie zufrieden man mit dem ist, was man bisher erreicht hat, bzw. inwieweit man bisher die Möglichkeit hatte den "eigenen" Weg zu gehen.
    Dazu kommt, dass man oft auch erst mal hinbekommen muss, einen Gang runter zu schalten um sich anzusehen, was man überhaupt alles geschafft hat und das auch würdigen/ genießen kann.

    Ich denke es ist eine Zeit in der man zwischen dem Wunsch der stabilen Beständigkeit auf der einen Seite und der Angst vor Stillstand und Routine auf der anderen Seite hin - und hergerissen sein kann.
    Wichtig finde ich immer, dass ich noch Ziele und Wünsche habe und die Energie behalte, zumindest das ein oder andere umzusetzen.

    Man muss halt gut überlegen, was man will und was man auch ggf. bereit ist zu verlieren/ zu opfern. Es ist daher immer gut, jemanden zu haben, der einem sagt, wenn man völlig aus dem Ruder läuft.....


    LG MC
     
  10. alesig

    alesig Poweruser

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    Hallo
    Also ich weiß nicht, diese ganze Gefühlswelt die Elisabeth beschrieben hat,kenne ich von eineigen Kolleginnen, aber das zieht sich doch durch fast alle Leben je nach Situationen. Ich habe vor einigen Jahren meinen 40. Geburtstag gehabt und hatte damit überhaupt keine Probleme.
    Routine und Zwänge gibt es auch schon in jungen Jahren, drohen sie mich zu sehr einzuengen suche ich eine Lösung.
    Abenteuer erlebe ich in meinem Job, 2 Pubies,einem Hund und einem Ehemann eigentlich genug. Wenn nicht ziehe ich los und erlebe welche.
    Wer regelmäßig sein Tun/Leben reflektiert der läuft nicht Gefahr sein Leben als vergeudet anzusehen, und selbst mit 70 kann ich noch vieles ändern
    An dem Tag an dem ich glaube alles erreicht zu haben und es kommt nichts mehr liege ich wahrscheinlich im Kreise meiner Lieben auf dem Sterbebett.
    Wenn ich wissen will wer ich bin schaue ich in den Spiegel, lese meine Tagebücher und lausche in der Arbeit an der Türe wenn die Kolleginnen über mich lästern *g*.
    Sollte ich jemals glauben alles sei öde, habe ich wahrscheinlich eine Haushälterin, eine Putzfrau, Hausaufgabenbetreuung für die Kids,einen Hundesitter,einen Gärtner, einen Privatpsychologen für die Pubies und den Göttergatten in der Midlifecrisis usw.usw. Manchmal hätte ich es gerne etwas öder.
    Die besten Jahre kommen erst, ich sehe toll aus,bin umwerfend charmant, habe 3 Männer die ich tyrannisieren kann,einen Job der mir meistens Spaß macht, meine Migräneanfälle haben sich auf 2-3 im Monat reduziert, das Geld reicht fürs Leben und für einen kleinen Luxus.
    Auf jedes Bergab folgt unweigerlich ein Bergauf, für mich bedeutet ein Bergauf schon wenn ich Morgens aufstehe und ich mich schmerzfrei bücken kann um meine Socken anzuziehen, wenn ich meine Migränemedikamente nehme und sie tatsächlich helfen, wenn meine Pubis sich mal 5 Minuten im selben Raum aufhalten und sich dabei nicht blöd anmachen.
    Wenn ich mir vorstelle ich hätte noch dieselben gefühle für meine bessere Hälfte wie in den Ersten Tagen, wäre ich längst verhungert oder einem Infarkt erlegen. Gefühle ändern sich-Gottseidank- und wenn das Prickeln fehlt , muß eben die Phantasie herhalten. Und wenn alles nichts mehr hilft, dann eben eine Neuorientierung.
    Gefühle wie Gereiztheit,Unzufriedenheit,Wut
    Trauer,Angst vor der Zukunft,Neugier, Spontaneität,Voller Energie, begleiten mich mit wechselnder Intensität schon mein ganzes Leben, dafür brauche ich keine Wechseljahre.
    Von der Zeit als meine Erinnerung einsetzt habe ich gegen Zwänge und Einengung rebellier, früher mit der Hammer auf den Kopf Methode, mit zunehmendem Alter diplomatischer. (und ich kann euch sagen mit Diplomatie dauert es vielleicht länger aber man hat viiiel weniger Schwierigkeiten.
    In jungen Jahren wechselte ich öfter die Arbeitsstelle, erst seit ich (mehr oder weniger)mit mir im Reinen bin, habe ich meinen Brötchengeber behalten. Und dies nun schon seit 18 Jahren.
    Meinen Partner habe ich nun schon seint über 15 Jahren, und wenn es nicht mehr geht,dann soll es halt so sein, Früher habe ich die Partner gewechselt wie die Unterhosen, aber ich bin im Alter bequemer geworden. Und der Gedanke wieder auf die "Jagd" zu gehen erfüllt mich mit grausen.
    Rückzug braucht jeder mal selbst Kinder.
    Meine Verhaltensmuster ändern sich stetig, ich nenne das Weiterentwicklung.
    Meine Interessen und Hobbies sind derart vielfältig, daß ich schon ein Buch angelegt habe welche Projekte ich als nächste durchziehen will sollte mir mal langweilig sein.
    Sport wagen finde ich gei.l, nur leider bräuchte ich dann jemanden der mir beim aussteigen hilft, denn die tiefen Sitze sind die Hölle wenn man einen lahmen Rücken hat.
    Meine Haarfarbe ändert sich jährlich je nach Stimmung. Nur blond war ich bis jetzt noch nicht.
    Mein Kleiderschrank explodiert, der Schrank im Dachgeschoss ist auch schon voll. Ich könnte als Punk,Hippie,Rocker,Grand Dame, Vamp, Normalo, Penner usw.usw. gehen und das auch noch von Kleidergröße 44-52.
    Das einzige was mich die Wechseljahre spüren läßt sind diese besch... Hitzewallungen die mir zu den unmöglichsten Zeiten den Schweiß auf die Stirn treiben, meine Kolleginnen vergraulen weil ich bei (fast)jeder Temperatur offene Fenster bevorzuge, und deutlich mehr auf mein Essverhalten aufpassen muss weil die Kalorien viel schneller kleben bleiben und sooo schwer wieder abtrainiert werden können.
    Ich habe so das dumpfe Gefühl jeder muß seine Midlife Crisis haben, weil es halt so üblich ist. Wer sie nicht hat gilt als nicht normal.
    Das Ganze wird deutlich überbewertet.
    Genau so wie einige Pubis derart pupertieren daß man sie an die Wand klatschen könnte, geht an anderen diese Phase ohne Probleme vorbei.
    Eine Alesig die noch nicht in der Krise steckt,aber vielleicht bin ich auch nur ein Spätzünder.
    Schönen Sonntag
     
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