Idealbild eines Schülers auf Station?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von espoir, 05.09.2007.

  1. espoir

    espoir Stammgast

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    Hallo,


    mich würden Eure Meinungen zu dem Thema: "Idealbild eines Schülers auf Station" interessieren.
    Ich habe während meinen Einsätzen schon mehrmals das Gefühl gehabt, dass die examinierten Pflegekräfte ein Idealbild haben, und wenn man dies nicht erreicht, ist man nicht geeignet.
    Damit meine ich Dinge wie: Aussehen, speziellen Umgang mit Patienten (der Schüler sollte genau die und die Art gegenüber Pat. haben) SmallTalk gegenüber Kollegen, Pausengestaltung, rauchen.

    Ein netter und freundlicher Umgang mit Pat und Kollegen etc setze ich natürlich voraus..es gibt aber so unterschiedliche Charaktere etc wie es Schüler gibt und die handhaben die oben genannten Dinge allesamt unterschiedlich....
    Großes Thema z Bsp bei unsren Schülern im Kurs in den Beurteilungen: nicht teamfähig aufgrund zu stillem Charakter.
     
  2. MiChung

    MiChung Gast

    Hi espoir,

    leider ist es oft so, dass Beurteilungen durch Sympathie oder Antipathie geprägt sind, bzw. dadurch wie gut ein Schüler in ein Team "passt". Jemanden den man mag wird man natürlich wohlwollender beurteilen, als jemanden mit dem man schlecht zurecht kommt. Das sollte so nicht sein, lässt sich aber sicher nur schwer ausschließen.

    Ob es sowas wie ein Idealbild gibt weiß ich gar nicht. Es wird wohl jeder ein anderes "Ideal" im Kopf haben - je nachdem wie die eigenen Wertigkeiten gelagert sind.

    Ein Schüler ist in der Ausbildung, er wird sich währenddessen auch ständig verändern, seinen eigenen Stil entwickeln. Ich denke es kommt immer auch auf die Anleitung und die Vorbilder an, an denen sich Schüler orientieren können. Dabei gibt es sowohl "Negativ" -als auch "Positiv" - Vorbilder (so will ich auf keinen Fall werden, bzw. so will ich auch mal sein)

    Gute Voraussetzungen sind allerdings Neugier, die Fähigkeit Dinge zu beobachten/ Veränderungen wahrzunehmen und ein respektvoller Umgang mit Patienten, Angehörigen und Kollegen. Das mit einer Prise Eigeninitiative wäre fast perfekt....

    LG
     
  3. behid

    behid Gast

    Ich sehe das so wie MiChung, es gibt nicht Das eine Idealbild.

    Manche Schüler passen einfach gut in ein Team und kommen deshalb gut zurecht. Aber eben weil es so viele verschiedene Charaktere gibt, wird es auch immer verschiedene Ideale geben.
    Und ausserdem was würde es dir nützen, wenn du wüßtest was das Ideal einer Person oder Station ist. Man kann ja nicht aus seiner Haut. Jemand der schüchtern ist wird deshalb nicht zum Draufgänger und umgekehrt.....

    Respekt im Umgang mit Patienten, Angehörigen und Kollegen sind für mich Grundvorraussetzungen und dann Motivation sich an neue Dinge heranzuwagen und lernen zu wollen.
    Ganz davon abgesehn ich erwarte gar keinen "idealen" Schüler. Die Ausbildung ist nicht nur dazu da, um sich theoretisches und praktisches Fachwissen anzueignen, sondern auch um zu erfahren wie arbeiten im Team funktionieren kann oder wie man in bestimmten Situationen reagiert und um letztlich daraus zu lernen.
     
  4. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    ich denke auch, dass viele Stationen ihr "Ideal" vom jeweiligen Team abhängig machen...
    Ein Schüler hat es ziemlich schwer, muss er doch alle 6-8 Wochen ein gerade vertraut gewordenes Team wechseln und sich auf ein "neues Wagnis" einlassen.
    Nebenbei soll er sowohl sein Fachwissen auf den jeweiligen Gebieten erweitern als seine Persönlichkeit entwicklen...

    Und genau das entsteht das Spannungsfeld:

    eigene Persönlichkeit versus Einfügen in immer neue Teams
    Neues Fachwissen erproben versus Soziale Erwünschtheit
    Sich konstruktiv einbringen versus angepasst sein

    ....

    Ich könnte hier endlos fortfahren.
     
  5. synapse

    synapse Stammgast

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    HI,
    schließe mich behid an.
    Ich persönlich finde "ideale" Schüler eher langweilig. Das ist jetzt nicht böse gemeint, allerdings finde ich die Herrausforderung, gewisse Züge, die in der Pflege manchmal von Vorteil sind, an einem Schüler zu erarbeiten bzw. bei ihm Bereitschaft von sich aus für bestimmte Veränderungen zu schaffen.
    Das heißt nicht, das ich ihn verändert will. Das geht zum Glück ja auch nicht.
    Jedoch seine Sichtweise in Bezug auf z.B. Kommunikation oder seine Ängste und Probleme in Bezug darauf zu verändern durch Anlernen und den täglichen Umgang miteinander und mit den Patienten, das macht doch richtig Spass und fordert...

    Gruß
    Synapse
     
  6. es

    es Stammgast

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    Hallo espoir!

    Ich finde wie die anderen auch, dass es kein Schüleridealbild gibt.

    Am meisten wundert mich, dass bei deiner Aufzählung das Aussehen an erster Stelle steht. Hat das einen speziellen Grund? Ich finde das passt am allerwenigsten dazu. Es ist mir doch völlig egal wie der/die SchülerIn aussieht. So lange es halt den hygienischen Richtlinien entspricht -> lange Fingernägel, ...
    Beim Umgang mit Patienten hat auch jeder seine eigene Art.
    Wir hatten mal einen Schüler der hat im Patientenzimmer "Fuck" gesagt, das ging dann natürlich nicht. Aber solange der Schüler höflich ist...
    Ruhig oder lebhaft, Menschen kann man nicht ändern so wie es einem passt. Aber es ist auch normal, dass Schüler am Anfang vielleicht noch nicht so sehen was der Patient gerade "braucht" und da kann man dann schon langsam versuchen ihm die "Augen zu öffnen" und ihn anleiten.

    Pausengestaltung und rauchen, auch hier gilt, jeder so wie er mag. Aber nur wenn es in den Stationstag passt. Wenn es super stressig ist und ich nur am rennen bin und der Schüler zum 4. mal zum rauchen will wäre das nicht sehr günstig für unser Verhältnis.

    Ich finde es generell wichtig, dass der Schüler höflich ist, zu den Patienten und auch zu mir. Mit Schüler die der Meinung sind "von so einer jungen Schwester lass ich mir nix sagen, die ist ja jünger wie ich" wird es durchaus Ärger geben. Wenn sich dieses Verhalten dann ändert ist es aber auch wieder gut.
    Genauso sollte der Schüler immer fragen. fragen, fragen, fragen. Ich erkläre gerne. Und manchmal wenn ich wenig zu tun hab nerv ich den Schüler auch a bissl bis ihm Fragen einfallen :-) . Ich finde Neugierde und Interesse einfach wichtig.
    Ein Schüler sollte auch seine Grenzen kennen. Ein Beispiel: Ein Patient nach urologischer Op (rad. Prostatektomie), die Schülerin im 1. Jahr rennt morgens rein um den DK-Beutel zu leeren (ohne dass ich es ihr gesagt hätte). Schüttet den Urin weg und erzählt mir danach der Urin war blutig. Wie blutig? frisch, alt, wie viel? oder war er konzentriert? darauf sie "ich weiß was rot und was braun ist!". Hui, da wär mir beinah die Hutschnur hochgegangen. :sbaseballs:aber auch nur beinahe. Denn eigentlich bin ich ja immer nett ;) .

    Viele Grüße,
    es
     
  7. Plutoniumgiraffe

    Plutoniumgiraffe Junior-Mitglied

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    Hallo,

    da Schüler ja noch lernen, kann man doch nicht erwarten, dass sie schon perfekt sind.
    Finde es einfach wichtig, dass die Schüler freundlich und höflich sind (und zum Thema Schüchternheit : ein ruhiger Schüler ist mir alle mal lieber als jemand der nur auf die ****e haut und aber nix dahinter hat), nett wäre auch, wenn sie sich vorstellen, wenn man sich das erste Mal sieht (kommt irgendwie immer mehr aus der Mode).
    Ein respektvoller Umgang mit Patienten und Angehörigen sollte eigentlich selbstverständlich sein.
    Neugierde und Fragen stellen sind auch immer posotiv und wenn die Schüler dann noch anfallende Arbeiten auch mal von alleine sehen und nicht nur doof auf dem Gang rumstehen, dann sind alle zufrieden :wink1:
     
  8. Hallo, finde ein Idelbild gibt es nicht, jeder Schüler ist individuell. Am liebsten sind mir Schüler die einmal zuviel als zu wenig fragen! Dort merkt man eigentlich sofort die Motivation eines Schülers. Aussehen ist mir ziemlich egal, sind ja nicht auf dem Laufsteg sondern in der Arbeit"ggg". Rauchen ist mir auch egal, ist Privatsache. Freundlichen Umgang setze ich eigentlich in diesem Beruf vorraus.
    Es ist ja auch noch kein Meister vom Himmel gefallen, und aller Anfang ist schwer:nurse:
     
  9. Naja. Also dazwischen gibt es m. E. noch viele Abstufungen. Ideal ist fast keiner - ungeeignete gibt's auch nicht viel mehr. Die meisten sind irgendwo dazwischen.

    Also aus dem Bereich würde ich nehmen: offen, ehrlich, versucht sich zu integrieren. Pausen werden gemeinsam gemacht. Im Zweifel halt mal nachfragen. Die Abläufe einer Station bekommt man ja auch mit (also was da wann üblich ist).

    Teamfähigkeit ist ein sehr großer Begriff, den jeder auch noch mal ein bischen anders auslegt --> Nachfragen.

    Ansonsten erwarte ich:
    ˆ Interesse am Beruf und Engagement
    ˆ Körperliche und psychische Belastbarkeit
    ˆ Zunehmende Entlastung der Mitarbeiter durch den Lernzuwachs des Schülers
    ˆ Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit
    ˆ Achtung vor den zu Betreuenden und den Teammitgliedern
    ˆ Offenheit
    ˆ Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit
    ˆ Verständnis für die Situation und das Verhalten der zu Betreuenden
    ˆ Teamfähigkeit
    ˆ Ehrlichkeit
    ˆ Kontaktfreudigkeit
    ˆ gepflegtes Erscheinungsbild
    ˆ Sorgfalt bei der Arbeit und im Umgang mit Material
    ˆ Fähigkeit zu Selbstkritik

    Das man diese Fähigkeiten teils erst erarbeiten muss, ist mir klar. Aber ich möchte sehen, dass zumindest an ein paar (nicht allen gleichzeitig) Ecken gearbeitet wird ;)

    Ulrich
     
  10. espoir

    espoir Stammgast

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    Mal nebenbei: ist es Pflicht oder wird es argwöhnisch beäugt wenn man dies nicht macht, pausen gemeinsam verbringen ? ist es nicht jedem seine Sache, wie er die pause verbringt ?
    Nur als Beispiel: ich esse zusammen mit den Kollegen, gehe dann aber raus um meine 2 Zigaretten zu rauchen...schlimm ??
    Kann ich das so einfach fragen: was bedeutet hier bei euch im Team Teamfähigkeit ?
    Könntest Du mir verdeutlichen wie du den letzten Punkt meinst ? vll ein bsp ?
     
  11. Fast. Es sollte sich in den Stationsablauf integrieren lassen. Wenn das geht, ist auch eine andere Zeit (oder von mir aus auch zwei kürzere Pausen o.k.).
    Nein, überhaupt nicht. Das "gemeinsam" bezog sich im wesentlichen auf den Zeitpunkt und darauf, dass nicht die einen ackern und nicht wissen wo hinten und vorne ist und die anderen sitzen gemütlich beim Kaffee. Das betrifft natürlich nicht nur die Schüler...


    Für mich bedeutet es:
    • zusammen arbeiten können
    • Hilfe einfordern können (wenn nötig)
    • Hilfe annehmen können
    • Kompromisse schließen können (nicht auf der eigenen vllt. sogar "richtigeren" Meinung bestehen, nicht auf eigenen Vorlieben bestehen; das heißt natürlich nicht, dass man keine eigenen Meinung mehr haben darf)
    • Ist vllt. das Gegenteil von egoistischer Einstellung (siehe auch der Kommentar zur Pause)


    Erkennen der eigenen Schwächen und Stärken und (das ist bei den Schwächen natürlich schwerer) diese auch eingestehen können. Dann kann man eben auch erkennen und zugeben: O.k. hab ich so gemacht, war nicht optimal. Beim nächsten Mal probiere ich was anderes aus/machs umgekehrt/schau mir an wie andere das machen/hole mir Rat ein.

    Ich hoffe es war kurz und doch ausführlich genug!? Ansonsten weiter löchern :-)

    Ulrich
     
  12. Coco206

    Coco206 Senior-Mitglied

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    Bin ich als Schüler denn eine Entlastung für die Examinierten? Prinzipiell muss die ex Kraft doch eh kontrollieren, was und ob ich alles gemacht habe? Ist das nicht eigentlich Mehrarbeit für die ex. Kraft?
     
  13. junni

    junni Stammgast

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    Hallo!

    Meiner Meinung nach gibt es Schüler die eine Entlastung sind:bussis:. Gibt aber auch welche, die furchtbar belastend sind :wut:

    VG junni
     
  14. Du hast ja nach dem Idealbild gefragt :zunge:

    Im Ernst: Natürlich muss ich einen Schüler prinzipiell kontrollieren. Wenn ich aber weiß, dass derjenige seine Grenzen kennt und entsprechend handelt, Informationen weiter gibt usw. halt einfach zuverlässig ist, dann kann das auch sehr entlastend sein.

    Ulrich
     
  15. Caro1688

    Caro1688 Newbie

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    also ich fange jetzt am 1.10 an und habe aschon ein bischen bammel davor nicht gut anzukommen bei den schwestern auf station worunter mit ganrantie der bericht ja dann leiden wird.
    ich weiß aus guter quelle das es definitiv nicht gut ankommt wenn man widerworte gegenüber den schwestern gibt bzw. wenn man zu vorlaut ist. offen zu sein und extrovertiert ist ok aber auch nicht mehr. am besten auch keine großen ansprüche stellen gerade beim dienstplan oder so...
    naja ich hoffe das wird alles klappen!
    das es "lieblinge" gibt, bzw schüler die man lieber mag wie andere ist denke ich mal normal und jeder kennt das problem bestimmt aus der schule das man nicht immer fair behandelt wird gerade wenn es um noten und bewertungen geht..

    alles liebe
     
  16. ToniGrabe

    ToniGrabe Newbie

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    Hallo an alle.

    Ja, das mit dem idealbild kommt schon sehr gut hin. es ist ja nicht nur so, das man als Schüler seine probleme hat, sondern wenn man so ist wie ich (207cm groß, sehr schlank, lange haare, kinnbart, ohrring) stößt man schnell auf großes unbehagen aller. gut es gibt auch leute die einen interessant finden aber wieso wird man so schnell abgestempelt.

    ich mag die arbeit am pat. und gehe eigentlich mit viel spaß an die arbeit, aber wenn ich merke, das ich wegen meines aussehens oder ähnlichem diskreminiert werde, ist das schon ein erheblicher einschnitt finde ich.

    es wurde von mir, allerdings nur von einer schwester, verlangt, das ich mir die haare zu schneiden hätte und der bart kommt auch ab.
    meine haare und mein bart machen einen großen teil von mir aus.
    und ich sehe es nicht ein, ausser die anordnung kommt von ganz oben, dieser aufforderung folge zu leisten.

    gibt es eine erklärung für solches kleinkariertes verhalten?

    an alle liebe grüße
    :rocken:
     
  17. Ich werde immer wieder um Rasur gebeten. Mittlerweile allerdings seltener und mit lächeln im Gesicht. Warum? Wir arbeiten mit Frauen zusammen....

    Ulrich
     
  18. morrison

    morrison Junior-Mitglied

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    @ToniGrabe
    hast du deine haare zu einem zopf gebunden?
     
  19. synapse

    synapse Stammgast

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    Hi,
    nun, ich denke, da zwingt ihn schon alleine die Hygiene zu, gelle?
    Grúß
    Synapse
     
  20. ToniGrabe

    ToniGrabe Newbie

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    ja das habe ich. ich hab mir die haare straff nach hinten zu einem ordentlichen zopf gebunden, da mich sonst die langen haare beim arbeiten stören aber muss ich michd enn von ihnen trennen, nur für einen arbeitgeber?
     
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