Hospitation auf der Kinderintensiv als Gesundheits- und Krankenpflegerin

Dieses Thema im Forum "Kinderintensivpflege" wurde erstellt von Tamora007, 30.04.2013.

  1. Tamora007

    Tamora007 Newbie

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    Hallihallo,

    ich habe mich bereits durch die Sufu geklickt, aber irgendwie hab ich nicht so eine sehr befriedigende Antwort bekommen. Also, es geht um folgendes (ich hoffe ich habs nun unter die Richtige Rubrik gepackt, falls nicht, verzeiht mir):

    Ich beende dieses Jahr vorraussichtlich meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und habe mich nun nicht nur um eine Übernahme, sondern auch in anderen Häusern beworben. Ich erhielt schnell von einem Haus eine Anfrage, ob ich es mir auch vorstellen könnte, mit Kindern zu arbeiten. Ich habe mich natürlich total gefreut, weil ich mir die Arbeit mit Kindern sogar sehr gut vorstellen kann und zusätzlich wäre dort eine Stelle auf einer Kinderintensivstation frei. Nun ja, ich hatte bereits mein Vorstellungsgespräch, welches mir als sehr gut reflektiert wurde und nun wurden mir zwei Tage Hospitation auf eben dieser Station angeboten.

    Meine Frage nun: Worauf muss ich mich da einstellen? Was kommt auf mich zu? Ich habe bisher nie auf einer Kinderintensivstation gearbeitet (das wissen die natürlich) und habe auch im Rahmen meiner Ausbildung nur wenig Kontakt zu Kindern gehabt, aber ich würde das total gern lernen. Nun fürchte ich aber, dass ich mich da irgendwie dumm anstelle. War vielleicht noch wer von euch in so einer Lage?

    Ich freue mich über jegliche Antworten :-)
     
  2. Fleschor_Max

    Fleschor_Max Poweruser

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    So wie ich Kinderkrankenpflege und auch Kinder-ITS-Pflege erlebt habe, werden dich diese, wie sag ich es diplomatisch, eher robusteren Schwesternnaturen als Newbie auf ca 1,5Meter Abstand von den Mäusen halten. :wink:

    Ich würd mich versuchen da zu belesen, was sie mich evtl. schon machen lassen. Lagerung vllt..
    Ausserdem sind die Kurzhalsmonster ja am Monitor und auch Blutgasanalysen gehören auf ITS zum wichtigsten Handwerkzeug.

    Also ich würde mir mal Normwerte der Vitalwerte versuchen einzuprägen, und wenn man sich schonmal mit BGA beschäftigt hat, macht das sicher auch einen guten Eindruck. Wichtig bei BGAs sind in meinen Augen für dich als Pflege die nicht Beatmungsgerät rumspielt nur wenige Normwerte zu wissen: pH, arterielle O2 und CO2-Normwerte, Hb, Blutzucker, Kalium, Natrium. Du musst dir diese Werte eh einprägen, wenn du auf ITS willst, also kannste das auch jetzt schon machen.
     
  3. flexi

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    Dumme Frage: Was sind "Kurzhalsmonster" ?
     
  4. Fleschor_Max

    Fleschor_Max Poweruser

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    Ein Synonym für "Kinder". Schau dir die Proportionen, speziell die Hälse von kleinen Kindern an^^.

    Ich hab drei kleine Geschwister, ich darf das... :D.
     
  5. flexi

    flexi Administrator
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    ...und ich dachte immer, du hättest einen respektvollen professionellen Umgang mit den dir anvertrauten Patienten....
     
  6. Fleschor_Max

    Fleschor_Max Poweruser

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    Für mich hat das nichts miteinander zu tun und du scheinst zum Lachen in den Keller zu gehen.
     
  7. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    "kurzhalsige Monster" ist sogar ein Zitat aus dem Klassiker von Tenessee Williams´ "Die Katze auf dem heissen Blechdach"


    Man könnte also sagen, dieser Ausdruck zeugt von umfassender Allgemeinbildung und große Belesenheit. :klatschspring:
     
  8. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    Korrektur: "halslose Ungeheuer" waren die Worte von Maggie der Katze.
     
  9. Fleschor_Max

    Fleschor_Max Poweruser

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    Kurzhalsmonster klingt einfach besser als Halslosmonster. Ich denke dass Williams dennoch der Ursprung ist dafür.
    Ist aber durchaus ein verbreitetes Synonym für kleine Kinder. Z.B. Artikel aus der Pflegezeitschrift 11/2011
    "Diese kurzhalsigen Monster sind ja lebensgefährlich". Wie Mütter den Alltag mit ihren tracheotomierten Kleinkindern erleben"

    Wenn ich zu einem Polizisten Bulle sage, hat das auch nichts mit fehlendem Respekt zu tun und es zählt ja auch nicht per se als Beleidigung, sondern wird als Synonym ohne Wertung gebraucht. Das hat einfach was mit einer gehaltvollen, saftigen Sprache zu tun, sozusagen in der Tradition Luthers ^^.
     
  10. Julien

    Julien Poweruser
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    Dazu völlig off-topic ein Zitat von einer Mutter letztens (deren Kind aus der ehemals 26. Woche mit FM85 zur typischen Frühchenform herangewachsen war - sprich: ungefähr so lang wie breit): "Mein Kind hat gar keinen Hals!!!" (auf die Frage, ob sie die Speckfalten am Hals mitgewaschen hat ;) )

    Äh ja...

    Jetzt wieder on topic: Wenn du mal da warst könnte es sein, daß du das eine oder andere typische Kinderkrankheitsbild (wie z.B. alle angeborenen Fehlbildungen von Herzfehlern bis Analatresie) siehst und dich darüber belesen musst, weil sowas ja im Allgemeinen in der Ausbildung für Erwachsenenpflege nicht so detailliert vorkommt. Bei Frühgeborenen sind auch Verhaltensweisen die auf Stress oder Wohlbefinden hinweisen wichtig. Aber da man dich ja gerne da arbeiten sehen will wird man dir sicher auch helfen dich zurechtzufinden im fremden Fachbereich. Gibt da nichts, was man nicht lernen könnte.... Keine Panik.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ist doch wieder mal ein schönes Beispiel für das, was so manche als berufsspezifische Fachsprache ansehen.

    Nicht ganz ernst gemeinte Worte lassen sich mit Gänsefüßchen als solche kennzeichnen.

    Elisabeth
     
  12. Fleschor_Max

    Fleschor_Max Poweruser

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    Dann setzt du sicher das "Krankenschwester" in deiner Berufsangabe in Zukunft in Gänsefüßchen oder hältst du das noch für berufsspezifische Fachsprache?

    Ich schreibe hier in meiner Freizeit und das sicher nicht in Fachsprache. Bei dem Ausdruck "Mäuse" koffert ihr euch auch nicht auf. Wo ist da für euch der Unterschied?
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich erklär es dir gerne noch einmal ganz einfach: wenn du deine Bezeichnung für Kinder in gänsefüßchen gesetzt hättest, dann wäre es jedem User- auch den mitlesenden Laien- klar gewesen, dass man die Bezeichnung nicht ganz so ernst nehmen sollte. Sowas schafft man auch in der Freizeit. Hat was mit der Achtung und Respekt zu tun. Wie jemand deine Worte (es fehlt bekanntlich die nonverbale Sprache) interpretiert, darauf hast keinen Einfluss.

    Von daher: Kritik annehmen tut nicht weh. Und zwei zusätzliche Zeichen schafft man auch in seiner Freizeit zu schreiben.

    Elisabeth
     
  14. Schwester Rabiata 2

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    Krankenschwester ist ein berufsspezifisches Wort und nach wie vor eine geschützte Berufsbezeichnung.
     
  15. @Tamora007:
    Ich bin gelernte Kinderkrankenschwester. (ja wirklich - damals gab's diese "neumodische" ellenlange Berufsbezeichnung noch nicht...:D)
    In meiner Ausbildung war ich nie auf einer Intensivstation, ich habe mich ehrlich gesagt auch nicht darum gerissen. Wurde nach ca. 2 Jahren als fertige Kinderkrankenschwester sozusagen "hindelegiert", weil auf der Intensiv Leute fehlten und ich die Jüngste war.
    Ich hatte große Angst, das ich den Anforderungen auf der Intensiv nicht gerecht werde, aber wenn man sich wirklich reinhängt und auch bereit ist, in der Freizeit mal etwas nachzulesen und viel nachfragt, wird man schnell sicherer und wird auch von den erfahrenen Kollegen nicht belächelt. Sicherlich kam mir auch zugute, daß ich schon Erfahrungen auf "Normalstation" sammeln konnte.

    Mittlerweile bin ich schon ziemlich lange auf meiner jetzigen Intensivstation und finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich die neuen jungen Kollegen bei uns starten.
    Manche möchten alles auf dem goldenen Tablett serviert bekommen, manchen merkt man an, daß sie sich wirklich Gedanken machen und auch zu Hause noch etwas für die Arbeit tun, manche sind schlichtweg weder emotional, noch anderweitig reif genug, diesem verantwortungsvollen Beruf gerecht zu werden.
    Meiner Meinung nach wäre es immer sinnvoll, auf einer "Normalstation" zu starten, um überhaupt erstmal einen kleinen Durchblick in Krankheitsbilder und Medikamente etc. zu bekommen, bevor man dann auf der Intensivstation anfängt. Ich konnte das auch in den letzten Jahren bei unseren neuen Kollegen feststellen.
    Aber leider geht das halt nicht immer.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall einen guten Start, viel Ehrgeiz und Geduld mit dir selbst und den (mehr oder weniger)kleinen Patienten, aber auch mit den erfahrenen Kollegen.

    Gruß Apfelfrau
     
  16. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Hallo,

    ...ganz ehrlich, eine Gesundheits- und Krankenpflegerin, die in der Ausbildung nicht den Schwerpunkt auf Kinderkrankenpflege hatte, hat auf einer Kinderintensiv, wo Frühchen versorgt werden, nichts verloren.

    Bei einer chirurgischen Kinderintensivstation mit größeren Kindern kann man sich vielleicht einarbeiten, aber das wird schon ein hartes Stück Arbeit.
    Kinderkrankenpflege ist eben doch nicht eine "kleine" Krankenpflege.

    Liebe Grüße,
    Meggy
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    ... so eine Aussage kurz bevor die Generalistische Ausbildung eingeführt wird... und das von jemandem,der Dozent ist. *kopfschüttel*
    Zur Erinnerung: wir bilden auch aktuell nur Generalisten aus. Selbst die GUKK wird angelernt werden müssen auf einer Neonatologie. Und je nachdem, wie sie sich anstellt, wird es schneller oder langsamer gehen. Genau wie bei der GUK.

    Die Kinderkrankenpflege ist nicht die "kleine" Krankenpflege- sie ist EIN Fachbereich/EINE Spezialisierungsrichtung in der Pflege. Nicht mehr und auch nicht weniger. Um diese Einsicht sollten wir uns in 2013 mal langsam bemühen.

    Elisabeth
     
  18. Meggy

    Meggy Stammgast

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    Liebe Elisabeth,

    es gibt derzeit erste Erfahrungswerte mit der generalistischen Ausbildung, die eindeutig zeigen, dass die generalistische Ausbildung nicht ausreichend für die "Kinderkrankenpflege" vor allem nicht die neonatologische Kinderkrankenpflege qualifiziert.

    Derzeit gibt es neben den generalistischen Modellversuchen weiterhin die integrative Ausbildung, sowie Ausbildungsgänge, die von Anfang an differenzieren.
    Sofern Kliniken die Möglichkeit zur Auswahl haben, bevorzugen sie für neonatologischen Stationen differenziert ausgebildete Kolleginnen.
    An den Schulen, die differenziert ausbilden, werden die Absolventen auch gern von neonatologischen Stationen aus dem benachbarten Ausland "abgeworben".
    In anderen europäischen Ländern mit generalistischer Ausbildung gibt es für die Arbeit auf neonatologischen Stationen eine Weiterbildung.

    Nicht alles, was politisch gewollt ist, ist auch tatsächlich gut.

    Gerade als Dozentin, die in unterschiedlichen Einrichtungen tätig ist und war, die nach unterschiedlichen Modellen zum Ausbildungsziel kommen, kann ich sagen, das die theoretischen und praktischen Fähigkeiten nicht (mehr) vergleichbar ist mit einer frühzeitig differenzierten, spezifizierten Ausbildung.


    Zur Info:
    http://www.bekd.de/fileadmin/PDFs/kks_12.10_Parlam._Abend.pdf
    BeKD - Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e. V.: Ausbildungspolitik & Ausbildung
    http://www.bekd.de/fileadmin/PDFs/kks_04.13_Parl.Abd..PDF

    LG,
    Meggy
    "Erfahrung kann man nicht googeln".
     
  19. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Das Ziel der Kinderausbildung ist auch dato nicht, dass die Kollegen sofort fit für den Intensiv-/Neonatologiebereich sind. Auch heute schon nimmt man lieber Kollegen, die nicht frisch examiniert sind.

    Das die GuKKs das anders sehen ist mir nur zu bekannt. Komme ich doch selbst aus dem Stall. Und gerade deshalb kann ich diese "das kann man als GuK nicht machen" einfach überzogen. Man kann jeden anlernen, der sich anlernen lassen will- gerne auch über eine spezielle Weiterbildung.

    Btw.- Erfahrungen kann man nie googeln. Man muss sie erleben. Ich hab sie erlebt. *fg* Wie hat mein ehemaliger OA immer gesagt: gefüttert wird oben und trocken gelegt wird unten. Die Anatomie des Menschen ist gleich- egal in welcher Größenausgabe.

    Elisabeth
     
  20. monaluna

    monaluna Poweruser

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    Krankenschwester RN
    Als Tip von einer die aus der Allgemeinen Krankenpflege kam und die nun seit neusten eine volle Stelle auf einer Kinderintensiv hat.
    -Genauigkeit! Der kleine Körper hat nur sehr wenig Pufferzonen.
    -Lerne Hellsehen, bzw. die Zeichen zudeuten, einem kleineren Kind tut immer der Bauch weh, selbst wenn es der Arm ist. Babies können dir gar nicht sagen wo es zwackt.
    -Rechnen ueben, Dreisatz fast jedes Medikament muss neu ausgerechnet werden. Jede Altersgruppe hat andere Normwerte in Blutdrucke, Herzrate, und Resp.
    -Hoere auf die Mutter/Vater. Sie kennen meistens ihre Kinder sehr gut und wenn die sagen das Kd. ist anders .
    -Bereitschaft zu Hause zulernen!

    Ich mag die Arbeit sehr, aber sie ist sehr umfangreich... wir haben alles von Trauma, über Asthma, schwere Herzfehler zum entgleisten Diabetes. Nach vielen Jahren auf einer grossen spezialisierten ITV bedeutete es für mich komplettes Neulernen. Frag nach deiner Einarbeitungszeit/Mentorensystem etc.

    ansonsten machen die kleinen Kunden und ihre Familien sehr viel Spass.

    PS: Ich finde Meggy, hat schon Recht, die generalisierten kann niemals eine spezialisierte Ausbildung ersetzen. Früher waren sie drei Jahre nur in der Kika, wieviel Zeit verbringen sie denn heute noch auf den Kinderstationen?! Von der Theorie mal abgesehen. Natürlich kann man dem Menschen alles anlernen. Wir hier ja auch gemacht, hier haben angehende Krankenschwestern nur knapp 1,5 Semester Kinder und Wochernerinnenausbildung. Dafür wird aber nach dem Abschluss, häufig erwartet das die neuen Schwestern, ein Intership machen (1 Jahr Einarbeitung, mit sehr engen Mentorbindung und Lerngruppen) und selbst wenn du als erfahrene Schwester wechselt, wir eine relativ lange Einarbeitungszeit gewährt.
     
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