Horten alter/abgelaufener Medikamente etc. (Messie im Pflegedienst)

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von JeanBatten, 07.05.2010.

  1. JeanBatten

    JeanBatten Newbie

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    Hallo zusammen,
    zunächst hoffe ich, mit meinen Fragen im richtigen Unterforum zu sein.

    Unter diesem Nick fragen wir zu zweit bei Euch an. Es geht um folgenden Sachverhalt:

    Wir sind Mitbewohner einer größeren Wohngemeinschaft, in der u.a. auch eine examinierte Krankenschwester seit mehr als 10 Jahren lebt.
    Was die gesamte Wohngemeinschaft belastet, ist ihr generelles Verhalten in Bezug auf Lebensmittel. Sie ist zuständig für den Einkauf und auch für die Abholung von Spendenlebensmitteln sowie für deren Verwahrung. Hier zeigt sich uns definitiv ein "Messie-Verhalten", indem in unseren Vorratskammern massenweise Lebensmittel regelrecht gehortet werden, die bereits seit mehreren (!) Jahren abgelaufen sind. Wirft man etwas weg, dreht unsere Mitbewohnerin regelrecht durch, schreit, tobt und spricht von "Intrigen" gegen sie. Andere wären noch froh, wenn sie sowas bekommen würden etc. pp. Aber dies soll nicht der Punkt unserer Anfrage bei Euch sein, sondern nur grob schildern, dass es sich unserem (laienhaften) Verständnis nach um tatsächlich ein ernsthaftes Problem dieser Mitbewohnerin handelt.

    Die Frau bewohnt zwei abgeschlossene Räume hier, in der genauso bergeweise Lebensmittel gehortet werden. (Diese werden dann, sobald sie "endlich" abgelaufen sind, der restlichen Wohngemeinschaft in die Vorratskammern gefüllt).
    Schlimmer aber noch empfinden wir, dass die Frau einen privaten Pflegedienst betreibt und die Wohnung ebenfalls mit Massen an Medikamenten und dergleichen gefüllt ist. Abgelaufene Infusionsbeutel, Tabletten usw. usf.
    Wir gehen zwar davon aus, dass diese nicht mehr zum Einsatz kommen (hoffentlich!), aber da unser gemeinsames Haus hier auch Firmensitz ist, dürfte das doch rechtlich betrachtet nicht ganz unkritisch sein, oder?

    Neulich blieb uns fast das Herz stehen, als einem Mitbewohner, der mit einer Durchfallerkrankung tagelang ziemlich down war, angeboten wurde, ihm eine Infusion zu legen.

    Als Hausgemeinschaft möchten wir da in nichts reinkommen. Also wie sieht die rechtliche Lage aus in Bezug auf:

    - das Horten von abgelaufenen Hilfsmitteln und Medikamenten?
    - das Verabreichen von Medikamenten/Infusionen etc. außerhalb des Dienstes?
    - das Horten von verschreibungspflichtigen Medikamenten, die möglicherweise auch das BTM-Gesetz betreffen?

    Vielleicht könnt Ihr uns da einige Anhaltspunkte geben.

    Lieber Gruß
    A. und S.


    P.S.: Reden hilft übrigens gar nichts. Das eskaliert dann nur.
     
  2. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    Die klare Darstellung der rechtlige Lage alleine, scheint mir im geschilderten Falle hier weniger das Problem zu sein, denn es sieht wohl eher danach aus, dass mit betroffener Person nicht vernünftig zu diskutieren ist und alle bisherigen Versuche, einen Dialog zu führen, in " Eskalationen " scheiterten.

    Selbstverständlich darf sie nicht ohne ärztliche Anweisung eigenständig bei Irgendwem Infusionen "anhängen" ! ( oder war eure Mitbewohner gar Patient respektive Kunde in ihrem privaten Pflegedienst ) ???
    Auch für das massenhafte "Horten" von Lebensmittel gibt es gesetzliche Vorschriften bezüglich allgemeiner Hygiene-Standarts und einer möglichen Gefahr für Andere.

    By the way: Wie setzt sich die Hausgemeinschaft als WG mietrechtlich zusammen ???
     
  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Messies sind krank. Das sollte man im Hinterkopf haben. Leider ist der Druck, selbst Hilfe anzunehmen bei diesen Menschen erst sehr spät, wenn nicht soagr gar nicht gegeben.
    Ihr könnt ihr Verhalten nicht ändern, weder im Guten noch mit Härte. Hier hilft nur sich selbst zu verändern und Konsequenz walten zu lassen.

    Ergo: eigene Grenzen aufzeigen und signalisieren, dass man das Handeln nicht toleriert. Ein Anfang wäre: Lebensmittel entsorgen. Sie stehen in einer gemeinsamen Kammer. Aus meiner Sicht sind sie damit der Allgemeinheit angeboten und als Eigentum aufgegeben.

    Elisabeth

    PS Wo die Dame beschäftigt ist, tut hier gar nichts zu Sache. Messietum kann jede Bevölkerungsschicht, jeden Menschen treffen.
     
  4. ExxonValdez

    ExxonValdez Junior-Mitglied

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    Wenn die Frau wirklich einen Pflegedienst betreibt und die Medikamente falsch gelagert sind, beziehungsweise abgelaufene Medikamente bei Patienten zum Einsatz kommen müsste in diesem Fall das Gesundheitsamt oder der MDK informiert werden. Allerdings sollte dieser Schritt sehr gut überlegt sein und erst als allerletzte Konsequenz zum Einsatz kommen. Ansonsten konsequent auf die Hygiene im gemeinsamen Wohnbereich achten. Wenn sie selbst abgelaufene Lebensmittel zu sich nimmt ist das ihr Problem, aber wenn sie diese im gemeinsamen Kühlschrank oder der Speisekammer lagert hilft nur aussortieren und an das Allgemeinwohl der Mitbewohner zu appelieren.
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ob sie abgelaufene Medis zum Einsatz bringt, müsste nachgewiesen werden. das dürfte mehr als schwer fallen wenn man nicht direkt Zeuge wird.

    Das lagern ist erst mal nicht strafbar. Sonst würden wahrscheinlich zigtausend Mitbürger rechtlich belangt werden, wenn man bei denen die Hausapotheken mal leert. Und ich denke, in einigen Schränkchen finden sich u.a. auch Medis von verstorbenen Familienmitgliedern. Das da keine Mittel bei sind, die unters BTM fallen wage ich mal zu bezweifeln, von verschreibungspflichtigen Medis ganz zu schweigen.

    Elisabeth
     
  6. JeanBatten

    JeanBatten Newbie

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    Hallo @Tante Doll
    zunächst mal an Dich und die anderen herzlichen Dank für Eure Antworten und Eure Gedanken zu unserem Problem.
    S. und ich sind seit ca. 3 Monaten hier in dieser Wohngemeinschaft. Um Deine weitere Frage damit gleich zu beantworten: es handelt sich um einen Verein (e.V.), dessen Hauptinhalt bzw. -aufgabe diese Wohngemeinschaft ist.
    Der Verein finanziert sich durch (wenige) Mitgliederbeiträge und hauptsächlich durch Spenden, die teilweise auch von Gerichten hier eingehen. (Also Geldstrafen, die von Verurteilten an den Verein zu zahlen sind gem. entspr. Urteil) Das Haus hier wird durch die Mieteinnahmen von ca. 20 Bewohnern getragen.
    Um die Situation offen zu schildern: S. ist nach einer erfolgreichen Drogentherapie hier eingezogen. (Langjährige Drogenkarriere). Ich selbst bin als außenstehender Gast hier, um an diesem Projekt zeitweise teilzunehmen. Die eigentlichen Mitbewohner sind teilweise auch nur kurzfristig hier, um nach z.B. Strafhaft ihr Leben wieder nach einem "Reset" ans Netz zu bringen.
    Die Frau, um die es geht, ist nun schon über ein Jahrzehnt hier. Ebenfalls nach einer langjährigen Drogenkarriere.
    Soviel also in aller Offenheit zur Situation hier. Dass diese gerade Menschen, die ohnehin schon stark instabil sind, extremst belastet, dürfte klar sein. Deshalb sehe ich auch momentan für mich den Zeitpunkt gekommen, mich zumindest einmal zu informieren oder eben Meinungen einzuholen, um diesen Spuk, der hier wohl schon seit vielen Jahren so stattfindet, ggf. abzufedern oder ins Gegenteil zu verkehren.
    Dazu möchte ich mich eben zuerst einmal in jedwede Richtung umfassend informieren, bevor ich handele.

    Fakt ist für mich - und das bestätigst Du ja indirekt -, dass es sich hier um ein Krankheitsbild, also eine Erkrankung handelt, der nur dann beizukommen ist, wenn der Betroffene wirklich will.
    @Elisabeth führt das ja so an und weist jedoch darauf hin, dass dennoch Konsequenz angesagt ist, da hier ja massiv die Grenzen anderer überschritten werden. (Ich schildere jetzt nicht explizit, welche hygienischen Zustände hier herrschen. Nicht nur, damit es Euch nicht den Magen rumdreht) Die Problematik, die Du ja auch anklingen lässt, ist die rechtliche Situation: inwieweit ist eine von einem Verein getragene WG öffentlich (also gelten für sie Standards wie in öffentlichen Einrichtungen) oder inwieweit ist dies alles letztlich Privatsache der hier Wohnenden.

    Unsere Ausgangsfrage war aber nicht auf die Lebensmittel- und sonstige Hygiene hier ausgelegt, sondern eben darauf, dass die Räumlichkeiten dieser Frau nicht nur mit Lebensmitteln vollgestopft sind, sondern auch mit Medikamenten und Hilfsmitteln aller Art. Die Herkunft der Medikamente lässt sich nur erahnen und ich würde unterstellen, wenn ich behauptete, sie seien aus der Klinik, in der die Frau zuvor angestellt war, "mitgenommen" worden. Das kann ich halt nicht behaupten, weil ich es nicht weiß. Auch wenn es für mich nahe liegt.

    Belastend hinzu kommt eben für einige Bewohner hier, dass die Frau gegenüber Mitbewohnern regelmäßig austickt. Höchst aggressiv und ohne wirklichen Grund. Auch wenn dem nichts entgegnet wird, die Betroffenen also versuchen, ruhig zu bleiben und alles an sich abprasseln zu lassen, wird noch eines obendrauf gelegt. So zum Beispiel, indem sie sich schon mehrfach selbst verletzt hat und behauptete, sie sei angegriffen oder eben von irgendwelchen Eindringlingen verletzt worden, nach denen dann die halbe Wohngemeinschaft z.B. nächtens im großen Garten mit der Taschenlampe suchen muss.
    Wenn sich das jetzt für Euch wie eine schlecht erfundene Story anhört, dann könnte ich das gut verstehen. Denn ICH habe sowas bislang auch noch nie erlebt. Auch nicht ansatzweise.

    Natürlich frage ich mich, wie es kommt, dass jemand mit -vorsichtig ausgedrückt - solchen Verhaltensweisen und solch einen Wesen einen privaten Pflegedienst betreiben darf. Und dies zudem bei einem Schwerstpflegefall, der vollständig gelähmt ist, beatmet wird etc. (Ja, Sarkasmus on: der arme Mensch kann sich nicht wehren)

    Aber ich werde jetzt extrem ausführlich und ich vermische jetzt die Themenfelder sehr "großzügig", was das Ganze wohl ein wenig verwässert für diejenigen (Euch also), von denen wir uns letzlich doch einen Rat erhoffen.
    Außerdem möchte ich - obwohl das sicherlich noch mehr ins Detail geht - anführen, dass diese Problematik von denjenigen, die hier die Hausleitung der WG seit vielen Jahren inne haben, nicht nur vertuscht wird, sondern jeder, der diese Situation durchblickt und sich dagegen aufzulehnen versucht, entweder mit Rausschmiss bedroht wird bzw. rausgeworfen wird. Für die Leute, die hier in ihrer Notlage eine Bleibe gefunden haben, nicht gerade sehr aufbauend und stabilisierend.
    Dieses Verhalten geht sogar so weit, dass Vorkommnisse inszeniert werden und Unbeteiligten in die Schuhe geschoben werden. Also das ganze Programm an "Psychoschiene" rauf und runter.
    So schräg sich das anhören mag, aber ich als jemand, der sich nur temporär auf dieses Projekt eingelassen hat (in der Annahme, hier den Garten Eden vorzufinden in Sachen Hilfe zur Selbsthilfe), komme mir vor wie in einem schlechten Film mit der Überschrift: wie treibe ich als Wahnsinnige andere in den Wahnsinn.

    Also zurück zur Lagerung von Medikamenten:
    es ist so ziemlich alles da, was "das Herz" begehrt.
    Ich denke nicht, das diese Medikamente wirklich bei Patienten zum Einsatz kommen. So weit möchte ich nicht gehen bzw. das erlaube ich mir weder zu unterstellen noch erlaube ich meinen kühnsten Vorstellungen, mir sowas auszumalen.
    Bevor S. hier richtig einzog, war beispielsweise in S.'s Zimmer ein weiteres Medikamentenlager. Als er das Zimmer besichtigt hatte, waren dort kartonweise Infusionsflaschen gelagert, die schon seit 6 Jahren abgelaufen waren. Im Keller befindet sich ein weiterer raum, der meistens abgeschlossen ist. Ich habe mir mal erlaubt, zu schnüffeln und fand den Raum mal unabgeschlossen vor. Da gehen einem die Augen über ...




    Jetzt habe ich Dich/Euch aber gehörig zugetextet:
    der Mitbewohner war jedenfalls nicht ihr Kunde. Es ist ein älterer Mann, der eben seit Tagen Durchfall hatte. Daraufhin kam der Spruch: "Ich komme mal zu Dir hoch und lege Dir eine Infusion an."
    Die Gefahr für andere sehe ich eben auch. Aber eher halt im Bereich der Lebensmittelhygiene, die einfach nur verhehrend ist. Bei mir Zuhause ist es auch nicht keimfrei, auch bei mir läuft mal ein Joghurt ganz hinten im Kühlschrank ab. Aber sowas wie hier habe ich noch nie im Leben gesehen. Ich wundere mich, dass noch keiner zu Schaden kam. Denn dieses Zeugs wird den Leuten hier tatsächlich auf den Tisch gestellt. (Teilnahme am gemeinsamen Essen ist übrigens unumgängliche Hausregel)

    Der Verein ist übrigens sehr christlich ausgerichtet. Auch ich bezeichne mich als einen spirituellen Menschen, der bislang immer an seiner Kirche festhielt, egal, was in letzter Zeit passierte. Hier gab ich immer der Institution die Schuld und eben den Verfehlungen Einzelner. All das war für mich nie pauschal auf alle Mitglieder dieser Kirche zu übertragen. Das Scheinheilige, was Mitgliedern dieser Kirche unterstellt wurde, und die mangelnde Konsequenz in der Umsetzung von Glaubensinhalten, wollte ich niemals mitgehen.
    Aber seitdem ich dies hier alles erlebe, wird mir in der Tat richtig blümerant.
    Wenn offen damit gedealt würde, dass die Frau krank ist und man in einer christlichen Gemeinschaft eben diese Krankheit mittragen sollte, dann käme hierzu mein ganz klares und aufrichtiges JA.
    Nicht aber so, wo diese Krankheit auf alle Mitbewohner projiziert wird, auf deren Rücken gelebt und dann letztlich sogar noch geleugnet wird.

    Ich weiß, dass ich jetzt endgültig den Rahmen dieses Unterforums, meines Ausgangsbeitrages und eben auch dieses Forums ingesamt mit meinem Posting gesprengt habe, aber das ist jetzt eben so aus mir herausgesprudelt. Man möge mir verzeihen.
    Die Situation ist jedoch die, dass ich mich recht verzweifelt fühle, wenn ich mir anschaue, was hier wirklich abgeht und viele der Mitbewohner gar keine andere Wahl haben, als hier zu wohnen.
    Ich fühle mich nicht als Mutter Teresa, die für das Wohl und Wehe anderer zuständig ist und sie "retten" will. Aber wegschauen kann ich dabei auch nicht, zumal ich hier bin und mich zunächst einmal darauf eingelassen habe. (Die Alternative wäre, noch heute wieder zu gehen und den ganzen Mist denen, die hier sein müssen, zu überlassen)

    Ich bin absoluter Laie, was die Einschätzung der Gesamtkonstitution dieser Frau angeht, auch wenn ich mir anmaße, doch eine klare Tendenz zu erkennen.
    Und natürlich frage ich mich fortwährend, wie so jemand ausgerechnet im Pflegedienst arbeitet, nein, arbeiten DARF. (Mir wurde gesagt, dass ihr im letzten Arbeitsverhältnis in einer Klinik gekündigt wurde, weil eben sehr schnell offensichtlich wurde, was da "Fakt" innerhalb ihrer Psyche ist und dies nicht tragbar war)




    Mieter des Gebäudes ist der Verein.
    Die Bewohner haben "Nutzungsvereinbarungen", also keine echten Mietverträge.
    Bei den meisten Bewohnern trägt die ARGE die Mietkosten, die gar nicht mal so gering sind für jeweils ein 10qm-Zimmer.
    Das Problem ist, dass dieses Nutzungsverhältnis von jetzt auf nachher scheinbar gekündigt werden kann, da es sich um keinen "echten" Mietvertrag handelt. Die Bewohner stehen hier also unter einem nicht unbeträchtlichen Druck, wenn sie versuchen, die Verhältnisse zu ändern. Ihnen wird dann sofort mit Rauswurf gedroht. "Darfst Du hier sein oder musst Du hier sein? Na siehst Du: Du darfst. Also wenn es Dir nicht gefällt, wie wir das hier handhaben und dass es hier ein bissl dreckig ist, dann hält Dich niemand".

    Wie gesagt: entschuldigt bitte, dass ich so ausführlich und in weiten Strecken themenfremd wurde. Aber es ist extrem belastend.

    Lieber Gruß
    A.
     
  7. JeanBatten

    JeanBatten Newbie

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    Hallo ExxonValdez,
    danke auch Dir für Deine Antwort.
    Wie ich schon oben schrieb: ich gehe nicht davon aus, dass dieses Sammelsurium bei Patienten zum Einsatz kommt. Ich schätze mal, dass sie sich schon sehr genau über mögliche Konsequenzen im Klaren ist.
    Allerdings landen hier ständig neue Medikamente. Hier findest Du mittlerweile so ziemlich alles, was eine kleine Klinik für ihren Betrieb braucht. ;) Einschließlich Notarztkoffer (Plural!), Defibrilator und dergleichen mehr. Wenn man nicht mittendrin wäre, könnte man wirklich schallend lachen.


    Das habe ich bereits in den ersten Tagen meines Hierseins getan. Und damit gleich mal das heißeste Eisen im Haus angefasst und mir gehörig die Finger verbrannt.
    Ich habe Lebensmittel vernichtet (Tütensuppen, die über 10 Jahre alt waren! Vllt hätte ich sie als Antiquität bei ebay versteigern sollen? Wer hat schon ne Tütensuppe aus dem Jahr 1998?)
    Kräuterbutter anno 2008. Nicht eine, nicht zwei, nein, ca. 200 Stück.
    Majonaise aus 2006. Usw. usf.
    Das sei ihr Resort, wurde mir gesagt. Das verletze sie, wenn ich sowas täte. Blubberdiblubb.
    Meine letzte Aktion war, die Kühlschränke auszuräumen, abzutauen und zu desinfizieren. Die Wurst klebte nicht verschimmelt, sondern VERWEST in den Tiefkühlfächern. (Sie muss dorthin schon verwest gegeben worden sein.)
    Abgesehen davon, dass ich mich mehrfach bei der Aktion übergeben musste, musste ich dann abends zum "Strafrapport" antreten. Von mir wurde erwartet, dass ich mich bei ihr entschuldige.
    (Echt jetzt: wenn MIR jemand sowas erzählen würde, würde ich an DESSEN Verstand zweifeln. Und so langsam geht es auch MIR, die sich an und für sich immer für ziemlich austariert in Sachen Psyche gehalten hatte, massiv an selbige.)

    Ja, ich muss gestehen, dass ich mittlerweile einen Ansatzpunkt suche, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten.
    Das mögt Ihr sicherlich nicht gerne lesen, wo es sich ggf. gegen eine Berufskollegin von Euch richten könnte.
    Soviel zu meiner Motivation, bei Euch zu schreiben. Aus der ich letztlich keinen Hehl machen möchte.
    Nein, ich möchte einem/diesem Menschen nicht wirklich schaden. Ja, ich bin der Ansicht, hier wird eine Therapie seit vielen Jahren vermieden/verschleppt.
    Nein, ich möchte die Existenz dieser Frau nicht ernsthaft gefährden oder gar vernichten. Aber in Abwägung der Interessen anderer, die hier sind, muss da meiner Ansicht nach alsbald eine Lösung her.
    (Ex-Bewohner, die ich zwischenzeitlich kontaktiert habe, schilderten mir noch andere haarsträubende Stories, die ich nicht für übertrieben halte. Von daher geht das schon seit vielen Jahren munter so weiter. Nun ...)

    Lieber Gruß
    A.
     
  8. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Es ist für euch völlig irrelevant, wo die Frau arbeitet und was sie auf ihrer Arbeit tut. Auch wenn das für eich nur schwer nachvollziehbar sein wird.
    Es wird im Pflegedient keine Beschwerden geben. Diese werden regelmäßig durch entsprechende Institutionen kontrolliert. Es ist für Messies typisch, dass sie auf der Arbeit sehr pingelig sind während sie in der eigenen Wohnung im Chaos versinken.
    Das Problem liegt also nicht auf der Arbeit der Frau sondern einzig un allein in den Räumen eurer WG.

    Was fällt sonst noch ein?
    Beschwerde an den Verein mit dem Verweis auf das Einschalten der ARGE, da Wohnsituation nicht den üblichen Anforderungen an Hygiene entspricht bzw. als gesundheitsgefährdend anzusehen ist. Auf eine Besichtigung der Wohnsituation durch den Verein bestehen.

    Aber schlußendlich wird nur bleiben: andere Unterkunft suchen oder Zustände stillschweigend in Kauf nehmen.

    Und noch was: wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass- funzt nicht.

    Elisabeth
     
  9. Feli

    Feli Poweruser

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    Krasse Sache! (ansonsten bin ich absolut sprachlos!!) Was glaubst Du denn, warum da eine Therapie verhindert / verschleppt wird, bzw der Verein ja offensichtlich nicht an einer konstruktiven Lösung des Problems interessiert ist?

    Ich an Deiner Stelle würde mir umgehend eine andere Bleibe suchen!! Aber vorher Fotos von all den Dingen machen, die Du beschreibst!
     
  10. JeanBatten

    JeanBatten Newbie

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    Hallo Elisabeth,
    wird bei solchen Kontrollen auch die Betriebsstätte kontrolliert oder nur der Einsatzort, also der Patient und die Situation vorort?
    Wie ich schon geschrieben hatte: der Firmensitz ist hier bei uns in der WG, also in den Privaträumen der Mitbewohnerin.

    Aus dem Bauch raus sag ich jetzt einfach mal: ich schätze, dass es der ARGE herzlich egal ist, in welchen hygienischen Zuständen die Menschen wohnen, die Hartz IV beziehen.
    Ich tippe mal darauf, dass der einzige Ansatzpunkt, den wir haben, öffentliche Stellen sind. Aber auch nur insofern, als dass ein öffentliches Interesse besteht, d.h. die WG rein rechtlich nicht als Privatsache bewertet wird.

    Irgendwo hier im Forum habe ich allerdings gelesen, dass die Anforderungen an das Berufsbild bzw. den Berufsausübenden "psychische und physische Befähigung" sein muss.
    Du schreibst zwar, dass solche Messies zumeist im beruflichen Bereich nichts erkennen lassen, was auf eine solche Erkrankung hindeutet, jedoch kann ich mir kaum vorstellen, dass sie sich dort durchgängig anders verhält als hier im WG-Rahmen.

    Der Verein als Träger dieser WG wird jedoch denkbar klein gehalten, d.h. über neue Mitgliedsanträge wird zumeist abschlägig entschieden. Tendenziell gehe ich schon davon aus, dass damit zu vermeiden versucht wird, Außenstehenden einen Einblick in die Verhältnisse hier zu gewähren.



    Diesen Kommentar von Dir kann ich jetzt nicht einordnen. Wie meinst Du das? Dass man, wenn man in Not ist, nicht aufmucken darf, wenn man in Verhältnisse gerät, die einen stark belasten?


    Lieber Gruß
    A.
     
  11. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Was willst du?

    Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass. ... Ganz einfach, entweder du wirst aktiv und gehts das Risko ein, dass du nicht mehr der liebe Mitbewohner bist- bis hin zur Konsequenz das der Vertrag für dich gekündigt wird- oder du gehst alle Wege nacheinander ab.

    Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es. Wenn dir also daran liegt, der Frau nachzuweisen, dass sie ungegeignet ist und eine Gefahr von ihr ausgeht, dann musst du sie anzeigen. Es wird niemand kommen und dir dies abnehmen.
    Wenn du die Wohnverhältnisse geklärt haben willst, dann musst du sie öffentlich machen. Und ihne dass du den Verwaltungsweg einhältst wird hier auch nichts passieren. Das die Arge nix gebracht hat, kannste erst sagen, wenn abschlägig beschieden. Das das Gesundheitsamt nix macht, kannste erst sagen, wenn nichts passiert ist. ...
    Du kannst dir soagr einen Anwalt zulegen. Die Kosten werden in deiner Situation übernommen.

    Und kündigen und dir was neues suchen, kann dir niemand verbieten.

    Warten, dass jemadn kommt und dann etwas ändert... da dürftest du umsonst warten. Es gibt keinen Anlass, die Privaträume der Frau zu durchsuchen. Sie ist lediglich ein Messie. Das ist nicht strafbar- nur eine Erkrankung. Sie scheint ihrer Arbeit zufriedenstellen nachzukommen und ist demzufolge nicht eingechränkt.

    Ergo: es ist einzig und allein dein Problem. Und die einzige logische Konsequenz ist eigentlich: neue Unterkunft suchen da du ja den Weg über Anzeige bzw. Klage nicht gehen willst.

    Elisabeth
     
  12. SickSista

    SickSista Gast

    da muss ich elisabeth recht geben. tu was ! gesundheitsamt einschalten etc. mach fotos ! hol dir hilfe, sammel hieb und stichfeste beweise das diese situation nicht tragbar ist.
    ich kann dich gut verstehen, mein stil wäre es auch nicht, mir was anderes zu suchen und die restlichen bewohner "hängen" zu lassen.
    am besten: geh in die medien ! stern tv, akte usw.
    wenn sich was ändern soll, muss man dafür kämpfen, mit der konsquenz das der kampf lang und hart sein wird.

    gruß, sisa
     
  13. narde2003

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    das finde ich die allerbeste Idee:kloppen::kloppen::kloppen:

    Was soll eine grosse Anprangerung bringen? Wäre es nicht sinnvoller vorher "Hilfe" anzubieten? Messieverhalten ist eine Erkrankung, wie Herzinfarkt und Apoplex auch.
     
  14. JeanBatten

    JeanBatten Newbie

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    Hallo Elisabeth,
    gewöhnlich gehe ich so vor:
    ich verschaffe mir Informationen, höre mir Meinungen an (z.B. hier in diesem Forum), um ein möglichst umfassendes Bild zu haben.
    Dann handele ich erst. Ich halte nichts von blinden Aktionismus.


    "Man" zeigt nicht "einfach mal so" aufgrund von Halbwissen an, Elisabeth.
    Deshalb informiere ich mich vorher. Und selbst dann bedarf es reichlicher Überlegung und der Abwägung von Schaden und Nutzen.
    Auch jemand, der jemanden anzeigt, trägt Verantwortung, finde ich.

    In Bezug auf das Gesundheitsamt und deren mögliche Zuständigkeit möchte ich zuvor ebenfalls Informationen haben, nämlich ob dies die richtige Stelle überhaupt ist. Ich hatte es ja schon erwähnt: rein juristisch bin ich mir nicht im Klaren darüber, welchen Status eine solche WG hat. Gilt sie als rein privat, ist das Gesundheitsamt m.A.n. nicht zuständig.

    Stimmt. Ich kann eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen, die ich allerdings selbst zu löhnen habe. Es gibt keinen Grund, weshalb mir diese Beratungskosten erstattet werden sollten. Von wem auch?
    Ich bin weder mit einer Kündigung eines Mietverhältnisses bedroht noch in sonstiger Art und Weise in einer Situation, in der ich Anspruch auf eine Rechtsberatung habe.

    Wie ich schon schrieb: Ansatzpunkt war ggf. für mich, dass es sich hier um die Firmensitz dieses Pflegedienstes handelt. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass dort dann die Aufbewahrung von Medikamenten aller Art und vor allem in dieser Form den Vorschriften entspricht. Welche Vorschriften hier tangiert werden, ist mir bislang noch nicht klar und ich erhoffte mir, hier in diesem Forum Auskunft darüber zu bekommen.


    Eine Klage kommt nicht in Frage, denn dazu fehlt die Rechtsgrundlage.
    Was ich über eine Anzeige denke, steht oben.

    Lieber Gruß
    A.
     
  15. JeanBatten

    JeanBatten Newbie

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    Hallo narde,
    das sehe ich wie Du.
    Grundsätzlich geht es mir darum, die Situation für alle Beteiligten in irgendeiner Form zu lösen.
    Öffentlichkeit herzustellen hinterlässt m.E. nur verbrannte Erde.

    LG
    A.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Nach deinen Ausführungen denke ich, das was du möchtest: 100% sichere detailierte Webeschreibung zur Lösung des Problems kann dir hier im Forum keiner geben.
    Du hast die Info: ggf. Messie= Krankheit. Ob es an dem ist, kann hier im Forum keiner zu 100% bestätigen.
    Du hast die Info: Privaträume werden nicht durchsucht. Ob die Privaträume gleichzeitig als Firmensitz genutzt werden, kann hier niemand zu 100% festlegen.
    Du hast die Info: konsequent die abgelaufenen Nahrungsmittel beseitigen. Vor dem Emotionsausbruch der Mitbewohnerin kann dich hier niemand schützen.
    Du hast die Info: den Verein in Kenntnis zu setzen- ggf. mit Fotios und dann die weitere Behördentour zu laufen. Die dadurch ev. für dich entstehenden Probleme kann dir hier keiner abnehmen.
    Du hast die Info: kündigen und ander Wohnung uschen. Da kann dir hier leider auch keiner helfen.

    Ergo: Ich habe den Eindruck, es ist alles gesagt. Wir kennen die Situation nur ducrh deine subjektive Schilderung. alles andere musst du, ob du das nun gut findst oder nicht, vor Ort klären. Das du da das Image des lieben, netten Mitbewohners verlierst, wird sich kaum vermeiden lassen.

    Elisabeth
     
  17. Feli

    Feli Poweruser

    Registriert seit:
    18.08.2009
    Beiträge:
    465
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpflegerin
    Akt. Einsatzbereich:
    interdisziplinäre Intensivstation
    Eine Frage stell ich mir immer noch: was, glaubst Du, sind die Gründe dafür, weshalb der Verein die Frau so vehement schützt - so sehr, dass es scheinbar egal ist, welche Konsequenzen die anderen Mitbewohner tragen?

    Vielleicht kannst Du besser Dein weiteres Vorgehen planen, wenn Du Dir über diese Gründe im klaren bist...

    LG
     
  18. Tante Doll

    Tante Doll Gast

    @ Feli :

    Gegenfrage - Wer gibt schon gerne zu, dass anvisierte Ziele nicht erreicht wurden ???

    Speziell " christlich angehauchte " Institutionen zeigen Tendenzen, sich gegen Kritik von Aussen und Innen abzuschotten......

    Mich persönlich verwundert der hier geschilderte Fall nicht sonderlich !
     
  19. papu

    papu Gast

    @elisabeth,
    Jean-batten wohnt doch da gar nicht "wirklich"!

    .... Ich selbst bin als außenstehender Gast hier, um an diesem Projekt zeitweise teilzunehmen......

    Ich begreife die Struktur des Vereines nicht! Wer ist der Vorsitzende, wie sieht die Satzung aus, wer kann dort unter welchen Kriterien für wielange und zu welchen Bedingungen einziehen, mit wem wird da zusammengearbeitet, wie kommen die Leute dorthin usw.
    Es muss ja jemand zuständig sein, der regelmäßig die Gegebenheiten vor Ort überprüft, denn die Menschen dort haben/hatten ja Probleme.Und es wird aus Spenden finanziert....
    Sehr merkwürdig kann ich da nur denken.
    Ansonsten denke ich gibt es zudem auch Regeln in so einem Wohnprojekt und , so kenne ich es, auch regelmäßige begleitete Sitzungen mit einem Sozialarbeiter/Thearpeuten von außen, um genau solche Situationen zu verhindern, bzw. rechtzeitig zu stoppen.Hier auch im Sinne dieser Frau und dann im Sinne für die anderen Bewohner, die mit der Emotionalität und dem Messietum zu kämpfen haben.
    Also wo ist hier der handelnde Vereinsvorsitzende, der auch Verantwortung trägt und nicht nur das Hemd des selbstlosen Helfers ;)
    Lg
    papu
     
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