Hilfe im Akutfall?

Dieses Thema im Forum "Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik" wurde erstellt von Sonnie, 03.06.2011.

  1. Sonnie

    Sonnie Newbie

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    Hallo Ihr!
    Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben...es geht um eine junge Frau in meiner Familie.
    Sie steckt mitten in der Trennung von ihrem Mann, da gibt es seit vielen Jahren Probleme (nicht mit dem Mann, sondern mit dessen Vergangenheit). Ich weiß nicht wie weit ich ausholen soll. Jedenfalls ist sie krank (körperlich), unfruchtbar, hat massive Probleme privat, den Job gerade verloren, jetzt diese Trennung die sie eigentlich gar nicht will...aber selbst veranlasst hat. Bei ihr wurde vor ca. einem Jahr eine Depression diagnostiziert, sie war 3-4 x beim Psychologen, hat eine medikamentöse Therapie nach 4 Wochen abgebrochen. Seitdem lebt sie so vor sich hin, schafft es immer wieder mal sich aufzurappeln...dann wieder bricht die Fassade zusammen.
    Nun ist sie seit gestern völlig am Ende. Sie hat ununterbrochen Heulkrämpfe, liegt nur zusammengekauert da, hat große Angst (kann aber nicht sagen vor was), sagt immer wieder "helft mir doch, ich schaffe es nicht mehr"...nimmt aber keine Hilfe an, will auch eigentlich nicht zum Arzt oder in eine Klinik. Sie ist richtig am Ende und redet auch davon dass sie gerne nicht mehr leben möchte, aber Angst hat es zu tun, das es weh tut und wie das Sterben vor sich geht.

    Das sind jetzt kleine Auszüge von dem was ich hier erlebe. Ich lasse sie nicht alleine, bin aber selbst mit der Situation überfordert. Nun habe ich ihr in einem klaren Moment vorschlagen können morgen in eine Klinik zu fahren. Heute spontan geht gar nicht....sie sagt wenn überhaupt dann muss sie erst noch waschen, bügeln und ein paar Sachen packen (was ich natürlich übernehmen würde). Ausserdem hofft sie dass es über Nacht aufhört. Prinzipiell hat sie aber schon den Wunsch dass ihr geholfen wird und sie vielleicht ein paar Tage "weg" ist.

    Wohin soll ich mit ihr? Ich weiß dass die zuständige Psychiatrie in einem Krankenhaus ist in dass sie nicht gehen wird. Sie ist selbst Krankenschwester und dort arbeiten Leute die sie kennen. Also das wird unmöglich sein. Dann haben wir im anderen Ort noch die Uniklinik, das ist aber ein anderes Bundesland und ich weiß dass die eigentlich nicht zuständig sind.
    Wo gehört sie denn generell hin? In eine Psychiatrie? Oder Klinik für Psychotherapie? Geht dass denn überhaupt von jetzt auf gleich?

    Bitte entschuldigt wenn ich hier Wirrwarr geschrieben und wenig Ahnung von der Marterie habe.

    Viele Grüße
    Sonnie
     
  2. narde2003

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  3. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Einweisen in eine Psychiatrie/Psychiatrsiche Klinik kann auch der Hausarzt. Dabei muss es net die Klinik um die Ecke sein.

    Elisabeth
     
  4. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Liebe Sonnie!!:flowerpower:
    Psychiatrie, und das geht von heute auf morgen. Sie kann sich auch selbst einweisen. Zumindest in Bayern.

    Meine Schwester war vor vielen Jahren in einer ähnlichen Situation.
    Der letzte Schritt hat lange gedauert, aber sie ist dann letztendlich selber in eine psychiatrische Klinik gegangen.

    Dort war sie fast 6 Monate auf einer geschlossenen Station. Mit Tabletten, Therapie und langsame Rückführung in ihr Leben.
    Und anschließend ein Jahr in der psychiatrischen Tagesklinik.

    Auch bei ihr war es so, dass sie in dem Haus, an dem die Psychiatrie angeschlossen ist, mal gearbeitet hat.

    In einer solchen Situation ist das doch egal, Hauptsache ihr wird geholfen, oder?! Schieb deine Bedenken bzgl. Arbeitsstelle fort, denk an deine Familienangehörige!!!

    Meine Schwester ist jetzt in der Lage ihren Beruf auszuüben, hat wieder Kontakt zu ihren Kindern und Freude am Leben.

    Ich wünsche dir viel Kraft, aber warte bitte nicht mehr lange.

    In Gedanken bei dir:flowerpower:

    opjutti
     
  5. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    da pflichte ich Elisabeth nur bei, sie muß unbedingt in Behandlung, egal wo .....

    wenn die Psychiatrie vor Ort gar nicht geht dann die nächste .....

    du kannst zu einem Doc mit ihr der schreibt eine Einweisung und dann los, denn dann ist egal welche Stelle ...

    wenn sie sich quer stellt kannst du notfalls mit suizid argumentieren

    ich habe gerade so einen Fall im Freundeskreis erlebt, er hat MS und kommt nicht damit klar, aber Docs Psychologen usw brauch ich ja nicht ......

    er wurde gerade durch Zufall noch rechtzeitig nach einem Suizidversuch gefunden

    viele Grüße und viel Erforg und viel Glück
    das hört sich nach viel Arbeit an
    Susanne
     
  6. Sonnie

    Sonnie Newbie

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    Ich danke euch für eure Antworten! Und dir, opjutti ganz besonders :-)
    Bis jetzt hab ich sie nicht wirklich überzeugen können. Sie sagt sie will am Wochenende auf keinen Fall irgendwas in Angriff nehmen, wegen Wochenend-Besetzung usw. Und dann eben dieses "es ist doch alles gut". Gleichzeitig verhält sich meiner Meinung nach phasenweise aber auch etwas "seltsam", sie geht z.B. durch die Wohnung und rückt Gegenstände zurecht, oder sie steckt einen kleinen Wäscheberg in den Schrank weil sie es nicht sehen kann dieses "Chaos", sie braucht irgendwie optisch eine gerade Linie...ich kanns nicht anders ausdrücken. Oder sie kann keine Geräusche ertragen, hält sich die Ohren zu und reagiert massiv auf jedes Vogelgezwitscher oder Brummen o.ä. Auf der anderen Seite ist sie aber auch sehr apathisch zwischen ihren Heulattacken. Und dann diese Angst! Ich hab sie ganz ruhig gefragt was sie denkt woher die kommt....und dann wird sie ganz panisch, heult wie ein Kind und erzählt immer wieder von einer Situation in der sie als kleines Mädchen ins KH musste, ihre Mutter konnte nicht mit über Nacht bleiben wg. Arbeit/Geschwister und sie steht an einem großen Fenster und sieht sie abends nachhause gehen...und wimmert immer wieder "ich bin alleine und habe Angst".
    Ich muss da echt schauen dass ich nicht mitheule.

    Sie hat Angst dass sie in einer Klinik "einfach nur" mit Medis vollgepumt wird. Und das sie ausgelacht wird.
    Einen Krisendienst finde ich hier in der Nähe nicht. Und ihr meint wenn sie eine Einweisung bekommt kann sie in eine Klinik nach Wahl?

    Ich will sie ja nicht zwingen, das kann ich ja auch gar nicht. Aber ich habe wirklich Angst.
    Schreckliche Situation!
     
  7. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Dir ist sicher klar, dass sie in der Psychiatrie weder ausgelacht noch sinnlos mit Medikamenten vollgestopft wird. Aber sie kann in dieser Situation nicht rational denken.

    Die Frage ist, inwieweit Du sie überhaupt mit Vernunftargumenten überzeugen kannst. Eine andere Möglichkeit ist, die Polizei zu rufen und sie von dieser zwangsweise in die Psychiatrie bringen zu lassen. Bei den von Dir beschriebenen Symptomen könnte das möglich sein. Bei dieser Variante ist es aber gut möglich, dass die Polizei die nächste Klinik anfährt.
     
  8. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Liebe Sonnie!!:flowerpower:

    Wir haben eine sehr gute Klinik bei uns am Ort.

    Dort wurde sie anfangs schon schwer ruhig gestellt.
    Aber nach zwei mißglückten Suiziden auch kein Wunder!!
    Sie war sehr "wesensverändert", was uns alle in Angst versetzt hat.

    Deine Familienangehörige braucht keine Sorge haben, dass sie nur vollgepumpt wird.
    Eine gute Klinik findet erst mal raus, welches Krankheitsbild sich dahinter verbirgt und therapiert dann. Die Medi´s werden je nach Zustand eingestellt (wie beim Diabetes). Aber ganz weg kommen sie wahrscheinlich nie.
    Wenn´s hilft ja auch o.k. Ich muss auch mein Leben lang Betablocker nehmen,wg. Herz.

    Meine Schwester führt ein wieder selbstbestimmtes Leben und das war auf jeden Fall die ganze Mühe wert.

    LG opjutti:flowerpower:
     
  9. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Lass dich da net mit reinziehen. Grenz dich ab. Umso mehr du dich mit einbeziehen lasst umso länger wired es dauern, bis der Leidensdruck endlich so groß ist, dass sie selbst aktiv wird.

    Du bist net für sie verantwortlich. Äußert sie Suizidgedanken und kann sich von diesen net lösen, dann ist Gefahr im Verzug. Und in diesem Falle ist es wohl egal, wo sie aufgenommen wird.

    Ergo: Klare und eindeutige Ansage. Und net mitspielen. Nur dann kannst du ihr helfen.

    Elisabeth
     
  10. opjutti

    opjutti Poweruser

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    @claudia:

    Zu Polizeieinsatz würde ich nur raten, wenn akute Gefahr für sie oder andere besteht.

    Es könnte daraus ein Vertrauensbruch resultieren, der nur schwer wieder gut zu machen ist. Sie hat ja schon "Verlustängste". Solche Patienten denken, wie du schon schreibst, nicht mehr rational.

    Es ist eine schwierige Situation, aber vielleicht schafft es eine Person ihres Vertrauens, sie davon zu überzeugen in eine Klinik zu gehen und sich helfen zu lassen.

    Wäre echt wichtig!!

    LG opjutti
     
  11. aquarius2

    aquarius2 Poweruser

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    Auch wenn ich mich wiederhole kein Forum dieser Arzt ersetzt den Arztbesuch oder die Psychotherapie....
     
  12. gomorrha

    gomorrha Newbie

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    hi sonnie,

    fahr mit ihr zügig in eine klinik, so wie du den zustand beschreibst "schreit" sie quasi nach hilfe.

    oft ist es in der psychiatrie so, dass einem die patienten ganz klar sagen was sie wollen (heisst nicht dass das immer das beste für sie ist), was in diesem fall ist: "ich habe angst, ich will nicht allein sein!"

    So würde ich (!) es machen:

    Versuch sie erstmal davon zu überzeugen, dass sie in der momentanen situation professionelle (!!!) hilfe braucht, solltest du sie nicht überzeugen können, würde ich ihr sagen dass du diese entscheidung für sie triffst.

    Ich weiss nicht ob Polizei in diesem falle ratsam ist, ich würde empfehlen andere familienmitglieder dazuzurufen und ggf. die sache gemeinsam machen. dann würde sie von 2 oder 3 leuten ins krankenhaus gebracht werden. nun weiss ich nicht wie die kliniken in eurer umgebung sind... es gibt gute und sehr gute :-)

    ach so: meiner meinung nach solltest du dich nicht wie elisabeth sagt abgrenzen, das kann das behandelnde personal machen, aber deine rolle hier ist die "eines angehörigen" und die haben meiner meinung nach eine andere rolle als die "abgrenzende". du bist nicht therapeut o.ä. sondern sollst dich um sie sorgen und mitfühlen (ein guter therapeut macht das auch und schafft trotzdem sich abzugrenzen).
    Soll nicht heissen dass elisabeth unrecht hat :-) das ist einfach nur meine meinung... naja, wahrscheinlich liegt die "wahrheit" mal wieder dazwischen.

    lass uns wissen wie es bei euch weitergegangen ist.

    ps (im extremfall): sollte sie "selbstgefährdet" sein, ruf am besten sofort die "jungens in grün"

    lg gomorrha
     
  13. Marty

    Marty Poweruser

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    Ich glaube, so einfach ist das nicht. Stell dir vor, beide fahren in die Klinik, sie bleibt da, in der nächsten Nacht tut sie etwas und hat vorher noch aufgeschrieben: Weil du mich ins Krankenhaus gebracht hast...Mit Rücksicht auf die Beteiligten belasse ich es bei diesem vagen Szenario.
    Die Sache mit der Abgrenzung ist schon ganz richtig, aber von Betroffenen in diesen Umständen wohl kaum zu leisten. Es fehlt die Distanz und die Übersicht über die Krankheitsverläufe. Fakt ist jedenfalls, die Kranken haben es in der Hand. So oder so.
    Das heißt jetzt nicht, seelenruhig zuschauen. Aber versuchen, eine Grenze zu finden, ab der du dir sagen kannst, ich habe alles mir Mögliche getan, ab jetzt muß sie selbst.
    Wünsch dir Kraft,
    Marty

    Hab nochmal gelesen und mich gefragt, was ich tun würde. Entweder ich finde sie in einem schrecklichen Zustand, mit Heulkrämpfen im Bett liegend, so wie ich sie noch nie gesehen habe, dann würde ich den Notarzt rufen und alles, was danach geschieht, geschieht an einem Ort, den die Profis aussuchen und durch sie. Sprich, Einweisung und Akutbehandlung.
    Aber, wenn du das Szenario schon kennst, wenn es eine Eskalation eines schon chronischen Zustandes ist, der darauf hinausläuft: alle in der Familie sind in Alarmstimmung, es wird telefoniert und sich Sorgen gemacht und sie erhält dadurch massive Zuwendung, bis sie wieder etwas stabiler ist...
    dann muß man sich in der Familie über die Sache mit der Distanz unterhalten.
    Sprich, du solltest nicht jetzt pausenlos an ihrer Seite sein, alles ewig durchkauen, diskutieren, welche Klinik...
    Das hälst du nicht aus und ihr bringt es vielleicht vorübergehend Erleichterung, ändert an ihrem Problem aber null komma nix.
     
  14. gomorrha

    gomorrha Newbie

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    sehe ich nicht so :-)

    denn wenn sowas passiert, dann haben "die profis" was ganz entscheidendes übersehen. (aber auch die können den patienten nur vor den kopf gucken und nicht hinein)

    aber wenn man in der psychiatrischen pflege mit 10 leuten spricht hat man meist 10 meinungen.
    wichtig ist dass sonnie sieht, dass es hier unterschiedliche meinungen gibt, die im idealfall alle vertretbar sind und ihr lösungswege aufzeigen.

    ich hoffe, dass es positiv vorangeht bei dir.

    lg gomorrha
     
  15. Marty

    Marty Poweruser

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    Moin , Gomorrha

    das Forum ist schon ne gute Sache. Und es geht gut voran. Btw. netter Nick.

    Gruß, Marty
     
  16. gomorrha

    gomorrha Newbie

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    offtopic:

    danke, mein nick ist noch aus meiner online-zockerzeit :-)

    war dort immer mit meinem bruder unterwegs, und wir wollten namen, bei denen wenn man sie liest weiss, dass es zu diesem spieler noch n zweiten gibt. von daher ist es also nicht schwer zu erraten wie mein bruder hiess :-)
     
  17. Marty

    Marty Poweruser

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    Letztes OT:
    als Doppel unschlagbar!:mrgreen:
     
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