Hilfe bei Entscheidungsfindung

Dieses Thema im Forum "Studium Pflegemanagement" wurde erstellt von Gammlerin, 28.07.2013.

  1. Gammlerin

    Gammlerin Junior-Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,

    Ich bin im Moment in einem Entscheidungskonflikt. Ich möchte mich gerne für ein berufsbegleitendes Studium ander Apollon Hochschule für Pflegemanagement einschreiben und dabei weiterhin Vollzeit arbeiten. Das Studium dauert vier Jahre. Ich bin gerade 25 Jahre alt und habe zwei Jahre Berufserfahrung auf einer neurologischen Frühreha gesammelt, jedoch in keiner führenden Position.
    Bis gestern war ich mir so sicher, dass ich schon den Antrag ausgefüllt habe, Studieninformationen etc. hatte ich auch erhalten und fleißig im Internet recherchiert.
    Nun bin ich mir nicht mehr so sicher, ich zweifel vor Allem daran, ob ich danach einen Job in der Richtung finde, vor allem, falls ich irgendwann in 4-5 Jahren Kinder bekommen sollte und nur noch 50% oder so arbeiten kann.
    Ich habe einfach Angst, dass ich das Studium nachher umsonst gemacht habe, weil günstig ist es ja nun auch nicht.

    Wie sehen denn Einstellungsmöglichkeiten ohne einschlägige Führungserfahrungen aus und kann man später .solche Stellen überhaupt in Teilzeit besetzen?

    Danke für eure Hilfe.
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ein berufsbegleitendes Studium ist erst einmal sehr viel billiger als ein Vollzeit-Präsenzstudium; das kostet zwar in der Regel nicht soviel an Gebühren, dafür kommt auf der Einnahmenseite nichts oder nur wenig rein. Wenn Du das gegenrechnest, bist Du finanziell mit einem solchen Fernstudium besser bedient.

    Vier Jahre berufsbegleitend klingt nach einem Bachelor; damit wirst Du ohnehin keine PDL werden können, sondern eher eine Stationsleitung. Für eine höhere Position müsstest Du noch den Master draufsetzen; das ist aber auch einige Zeit nach dem Bachelorabschluss möglich.

    Deine Familienplanung ist noch nicht konkret, oder? Dann würde ich an Deiner Stelle den Schritt wagen. Du musst das weder in einem Rutsch durchziehen noch dich jetzt schon festlegen. Und (revolutionärer Gedanke): Es wäre auch möglich, dass der Kindsvater in Teilzeit wechselt und Du voll arbeiten kannst.
     
  3. Gammlerin

    Gammlerin Junior-Mitglied

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    Stationsleitung möchte ich eher nicht werden, wenn ich sehe wieviel diese bei uns arbeiten und weiterhin Schichtdienst und am Wochenende arbeiten lohnt sich in meinen Augen der Aufwand nicht. Das ist auch eher nicht mein Gebiet. Ich würde lieber weg von Station mit geregelten Arbeitszeiten arbeiten. Es wird naturlich auf vielen Seiten immer die Vielfältigkeit dieses Studienganges genannt, wie zum Beispiel QM-Beauftragter, Arbeit bei Krankenkassen etc. aber wie wahrscheinlich ist dies? Für "nur" Stationsleitung würde ich das Studium eher nicht beginnen. Das ist einfach nicht mein Ziel.
    Und vier- fünf Jahre für die Kinderplanung ist eher konkret, die Zeit haben mein Mann und ich uns gesteckt.
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    Es ist nicht leicht zu sagen, wie sich die Pflegestudiengänge entwickeln, aber die Zeichen deuten darauf hin, dass für die höheren Positionen der Masterabschluss langfristig nötig sein wird. Ich kenne etliche Diplom-Pflegemanagerinnen, die nebenberuflich weiter studieren, um sich ihren Master-Abschluss zu sichern. Die Bachelorabsolventen werden in Zukunft am Bett zu finden sein, als Praxisanleiter, Wundbeauftragte, als Primary Nurses - aber sie werden im Allgemeinen auf Station bleiben.

    Die Aufgabe einer Stationsleitung oder Stellvertretung wäre auch schon während des Studiums denkbar (und sinnvoll!). Pflegedienstleitung in Teilzeit stelle ich mir schwierig vor, Assistenzfunktion, Case-Management o.ä. wird auch in Teilzeit angeboten. Case-Management in Teilzeit machen einige meiner ehemaligen Kommilitoninnen, eben weil sie auch noch Familie haben - aber die haben den Master; ob Du allein mit dem Bachelor in solch eine Position kommen kannst, weiß ich nicht.

    Wenn die Leitungsposition - mal abgesehen von den Arbeitszeiten - "nicht Dein Gebiet" ist, warum willst Du dann Pflegemanagement studieren?
     
  5. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Hallo,

    also ob es sinnvoll ist, neben dem Studium als Leitung zu arbeiten weis ich nicht. Etliche meiner Kommilitonen bekommen z.B. nicht hin die Hausarbeiten zu schreiben. Ob eine PDL immer geregelte Arbeitszeiten hat, mag ich auch zu bezweifeln. PDL in Teilzeit sehe ich nicht, obwohl das wohl sehr gut wäre.
    Weninger Arbeiten wird eine PDL eher auch nicht.
     
  6. Gammlerin

    Gammlerin Junior-Mitglied

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    Ich meine ja, dass eine leitende Funktion was für mich ist, sonst würde mich dieser Studiengang nicht so reizen. Nur sehe ich nicht den Kosten-Nutzen Faktor, wenn ich studiert bin und mein "Aufstieg" lediglich bis zu Stationsleitung reicht. Bei uns heißt es weiter Schichtdienst, Wochenendarbeit und weiter viel Pflege.
    Ich würde das Studium gerne als Sprungbrett in einen komplett neuen Arbeitsbereich nutzen. Leider glaube ich mittlerweile, dass das Studium dabei nicht so hilfreich ist.
     
  7. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Hallo Gammlerin!

    Ich kann dich sehr gut verstehen. Wenn man schon die Mehrbelastung eines Studiums auf sich nimmt, soll am Ende aber auch was bei rum kommen. Warum muss jemand, der Pflegemanagement studiert, immer in der Pflege bleiben?

    Im Krankenhausbetrieb gibt es meines Erachtens viele Bereiche, die mit dem Pflegemanagementstudium übernommen werden können:
    Patientenmanagement, Zentrales Aufnahmemanagement, OP-Management, Qualitäts- und Riskmanagement, Personalmanagement, Projektmanagement, usw.

    Da wird sich doch was finden lassen! Du musst halt wissen, wohin du nach deinem Studium möchtest und dich orientieren. Und wenn ein Bachelorstudium nicht ausreicht, hängst du halt den Master noch an.

    LG opjutti
     
  8. pflegeschüler1988

    pflegeschüler1988 Poweruser

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    Hallo,

    dann studiere doch etwas anderes, BWL mit Spezialisierung Gesundheitswesen. Kosten und Nutzen ja da kommt dann die Systemtheorie ins Spiel, da das ökonomische System nicht zwangsläufig mit dem Bildungssystem zusammenhängt.
     
  9. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Auch mit dem Bachelor kannst du gut PDL, oder zumindest Stellvertretung oÄ. werden. Nicht auf Anhieb, aber mit hocharbeiten.


    Dazu gibt es dazwischen in vielen Häusern noch Bereichsleitungen, die ganz aus dem Stationsbetrieb raus sind. Wäre eine Alternatiove. Auch direkt nach dem Studium.

    Stationsleitung kann man üvbrigens auch ganz gut OHNE Schicht- und Wochenend/Feiertagsarbeite machen. Es gibt genug Häuser, wo das so läuft!


    PDL/ in Teilzeit ist schwierig. 80% habe ich schon gesehen, alles darunter denke ich, ist unmöglich. Ob es dann bei den 80% bleibt, bezweifel ich auch etwas.
    Vielleicht wenn man sich die Stelle teilt? Oder als Stellvertretung... Oder eben Bereichsleitung!


    Und neben den Fern/Teilzeitstudium zu arbeiten ist übrigens ebenso machbar. Die Üräsenzzeitend er Apollon kenne ich. Das ist machbar und ich kenne viele, die noch mehr geschafft haben.

    Man muss cih teilweise halt etwas anstrengen...


    Also, lass dich nicht kirre machen. Überleg dir, ob das das richtige ist, wenn ja, packs an!
     
  10. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn der neue Arbeitsbereich eine leitende Funktion sein soll, wirst Du ohne Studium da nicht hin kommen. Nur kommst Du mit dem Bachelor allein nicht in die Position, die Dir vorschwebt.

    Die vier Jahre werden Dich berufsbegleitend zum Bachelor führen; den Master - den Du aller Wahrscheinlichkeit nach brauchen wirst - musst Du nicht sofort danach anschließen. Mach den Bachelor, dann eine Erziehungspause und dann das Masterstudium.
     
  11. Gammlerin

    Gammlerin Junior-Mitglied

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    Danke für eure Hilfe. Es waren wirklich sehr viele hilfreiche Kommentare dabei. Ich habe mich jetzt dur ein Fernstudium in Gesundheitsökonomie entschieden. Man muss was im Leben riskieren unmweiter zu kommen, danach werde ich sehen, wo ich lande . Ich werde diese Woche die Anmeldung in Angriff nehmen und mich bald dann Studentin nennen. Wirklich spannend. :-)
     
  12. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Rein interessehalber:

    Wo?
    Arbeitest du 100% weiter?
     
  13. BVFG

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    Gammlerin, Weiterbildung meiner nach schadet nie! Ich persönlich bin gerade am überlegen ob ich den Doktortitel in der Krankenpflege (DNP) machen soll. Viel spaß beim studieren!
     
  14. Silvermoon

    Silvermoon Junior-Mitglied

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    Wahrscheinlich sollte man bei solchen Entscheidungen immer noch seine persönliche Lage miteinbeziehen. Wichtig ist sicher auch, dass der Kinderwunsch nicht direkt nach dem Studium ins Gewicht fällt, sondern man erstmal darauf aufbaut und dann die Familienplanung in Vordergrund stellt. Und sicher ist man mit Kindern nicht mehr ganz so flexibel einige Jahre, aber man muss immer bedenken: Auch die ganz Kleinen werden einmal groß und gehen ihre Wege!
     
  15. Gammlerin

    Gammlerin Junior-Mitglied

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    Bei der Apollon Hochschule habe ich mich angemeldet. Werde 100% weiter arbeiten. Anders könnte ich es nicht bezahlen.
     
  16. Beetlejucine

    Beetlejucine Stammgast

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    Das Konzept der Apollon klingt für mich gut. Ich schreibe mich dort auch ein.
     
  17. Gammlerin

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    Ich finde es auch sehr gut, werde aber versuchen das Studium in drei Jahren zu beenden, habe mich für das Vollzeitstudium angemeldet. Jetzt warte ich einfach auf die ersten Unterlagen und freue mich. :-)
     
  18. Lillebrit

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    Hm...Vollzeit bedeutet aber, dass Du pro Woche ca. 40 Stunden in das Studium investieren müsstest...
     
  19. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wollte ich auch sagen - aber ich kenne tatsächlich Menschen, die das mittels Fernstudium zumindest im Bachelor hingekriegt haben.

    Ich hatte im Fernstudium zum Bachelor 80% Arbeitszeit und 50% Studium - das war gut zu machen. Bei denen mit zweimal 100% hab ich mich gefragt, wann sie noch zum Schlafen kommen - aber wenn man jung ist, steckt man so manche Strapaze weg...
     
  20. Gammlerin

    Gammlerin Junior-Mitglied

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    Ich kann ja bei Bedarf kostenlos auf insgesamt 4,5 Jahre verlängern, falls ich es in den drei Jahren nicht schaffen sollte. Ein anderer wichtiger Aspekt für das Vollzeitstudium ist außerdem die Finanzierung. Ich kann dabei dann den Betrag auf 6 Jahre, sprich monatlich mit 153,50€ anstatt 307€, zahlen und Sonderzahlungen sind auch jederzeit möglich. So habe ich monatlich nicht so eine große feste Belastung. Ich hoffe dass ich es in den drei Jahren schaffe, ansonsten bin ich mir aber sicher, dass ich es in den 4,5 Jahren durchziehe. Mehr Zeit hatte ich auch nicht eingeplant.
     
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