Health Care Studies für Berufserfahrene

Dieses Thema im Forum "Sonstige Studiengänge in der Pflege" wurde erstellt von Mairae, 03.10.2010.

  1. Mairae

    Mairae Junior-Mitglied

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    Hi.

    Würde gerne nächstes Jahr den Studiengang Health Care Studies für Berufserfahrene (Fachrichtung Gesundheits- und Krankenpflege) an der FH Hamburg belegen.
    Hört sich in der Studieninformation sehr vielversprechend an.

    Wer hat damit schon Erfahrung gesammelt?
    Schafft man das Studium auch trotz Vollzeittätigkeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin?
    Welche Einsatzfähigkeiten gibt es danach? (Aus Studieninformation nicht ganz ersichtlich)

    Welche der drei Schwerpunkte:
    - Patientenedukation und Beratung
    - Rehabilitation in der Anwendung
    - Prävention und Intervention

    sind zu empfehlen. Hören sich leider alle drei sehr informativ an.

    Freue mich über jede Information.:up:
     
  2. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Ja, tut´s. Es soll befähigen, die praktische Arbeit theoretisch zu begründen. Die Inhalte lesen sich aber wirklich sehr interessant. Und hier werden Pflegeprofis akademisch gebildet, in einem berufsbegleitenden Fernstudium. Solche Möglichkeiten gibt es wohl hierzulande nicht so oft.


    Wahrscheinlich keiner, weil der erste Studiengang für Berufserfahrene (ich hoffe, ich täusche mich nicht) erst vor einem Monat begonnen hat.

    Hängt sehr von der individuellen Belastbarkeit und der Motivation ab, wie bei allen Fernstudiengängen. Wie schwer die Inhalte sind, wird auch individuell empfunden - ist aber auch nocht nicht bekannt. Allerdings müssen die Studenten im Dualen Studiengang Ausbildung/Arbeit und Studium stemmen. Von daher müßte man es "nur" mit Arbeit eher locker (nunja, ob locker das richtige Wort ist) haben.

    Das ist natürlich die beste Frage. Das wird sich wohl erst mit den Jahren zeigen, wo diese Bachelor-Absolventen einen Einsatzort finden. Die Schwerpunkte geben da schon eine Richtung an, wohin man sich entwickeln könnte.

    Aber durch einen aufbauenden Master oder auch einen nicht-aufbauenden Master-Studiengang in BWL hat man noch sehr viele Optionen danach offen.

    Viel Glück, bei ausreichender Motivation ist ein Studium ein guter Weg für die berufliche Zukunft.

    VG
    hype
     
  3. balli

    balli Newbie

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    Hi,

    genau den gleichen Studiumsgang habe ich auch im Visier.:wink:
    Die Schwerpunkte:razz1: sind wohl in Richtung Casemanagement,
    Rehabilitation und Interventionen gedacht.
    Mehr habe ich inhaltlich auch :spopkorns:nicht.
    Werde wohl ab September 2011 in Stuttgart starten,
    und hab auch noch Infobedarf........
    z.B. gibt es Fördermöglichkeiten ab 45 Lenze.......
    Gruss balli:besserwisser:
     
  4. Jacaranda

    Jacaranda Stammgast

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    Was gibt es neues von euch?
     
  5. ja der Studiengang wäre vom Inhaltlichem her voll mein Ding, weil er berufsbezogen eine Weiterentwicklung darstellt und v.a. weil hier eben nicht das Pflegemanagement im Vordergrund steht. Von daher könnte ich es mir sehr gut vorstellen HCS zu studieren. Nur hab ich allgemeine Bedenken 3 Jahre für ein Fernstudium durchzupowern bzw. null Erfahrung mit der Lehr- und Lernmethode Fernstudium. Hinzu kommt noch die Finanzierung. Also 290,- € Studiengebühren / Monat sind schon happig und das 3 Jahre lang. Könnte man hierfür auch Meister Bafög in Anspruch nehmen? weiß da jdn. was dazu?
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
    Mitarbeiter

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    Praxisanleiterin, Bachelor of Nursing, M.A. Pflegewissenschaft
    Meister-Bafög gibt's nicht fürs Studium.
     
  7. Das hatte ich mir schon zu 90 % gedacht :(

    Man könnte ja seinen AG um Unterstützung bitten, daß er einen Teil der monatlichen Gebühren übernimmt. Also mein AG hatte mir das mal angeboten, daß wenn ich eine Weiterentwicklung wünsche bzw. Möglichkeiten sehe, er mich darin unterstützen würde.
     
  8. Maurits

    Maurits Junior-Mitglied

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    Urologie
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    stell. SL und Student 7.Sem HFH Pflegemanagement
    Die HFH informiert bei den Beratungsgesprächen oder den Infoveranstaltungen über Finanzhilfen.
    Hier kommt das Aufstiegsstipendium in Betracht oder auch die Reduzierung der Kosten bei Mitgliedschaft im DBfK.
     
  9. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
    Mitarbeiter

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    M.Sc., Dipl.-Berufspädagogin (FH); KS; Kinaestheticstrainerin Stufe 2, QMB (TÜV)
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    Witzenhausen
    Akt. Einsatzbereich:
    Schule
    Funktion:
    Lehrerin
    Hallo,
    vielleicht ist das Angebot in Witten auch ganz interssant...die Studiengebühren sind zwar auf den ersten Blick sehr hoch, können jedoch über den Generationenvertrag nach dem Studium abbezhalt werden. Du zahlst also währen des Studiums erstmal nur die normalen Semestergebühren und den Rest dann später.


    Neuer Bachelorstudiengang: Innovative Pflegepraxis - UW/H - Universität Witten/Herdecke

    Inhaltlich geht es nicht ums Management sondern um eine erweiterte Kompetenz in der beruflichen Pflegepraxis.
     
  10. Scythe

    Scythe Newbie

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    Beruf:
    Gesundheits- und Krankenpfleger
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    Psychiatrie
    Funktion:
    Student Pflegemanagement
    Der Studiengang wirkt auf mich noch sehr ungewiss, da zukünftige Beschäftigungsfelder -gerade im Inland- nur schwer eruierbar sind. Bleibt abzuwarten wo es die ersten Absolventen hin verschlagen wird. Kann mir zudem kaum vorstellen, dass diverse Bereiche in der Patientenberatung, Ausbildungsschulung, etc. entsprechend vergütet würden. Wo wir doch unsere lieben Praxisanleiter haben, die diese Zusatzarbeit "ehrenamtlich" ausführen bei gleichzeitig steigenden Anforderungen und Aufgabenfeldern.
     
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