Großmutter mit Rippenfraktur und Austrocknung im Krankenhaus

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von esperanto, 07.07.2010.

  1. esperanto

    esperanto Newbie

    Registriert seit:
    07.07.2010
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Einen guten morgen zusammen!

    Ich bin neu hier und hoffe,dass mir hier jemand helfen kann. Meine Oma (95) ist letzten Donnerstag ins Krankenhaus gekommen...Diagnose...3 Rippen gebrochen. Sie wurde direkt mit BTM behandelt und seitdem liegt sie unter Schmerzmittel. Leider war sie bei der Aufnahme komplett ausgetrocknet. Was in dem Altenheim,wo sie liegt öfters vorgekommen ist.

    Nun meine Frage.. sie ist sehr verwirrt,nur am schlafen und kaum bis garnicht ansprechbar. Isst sehr wenig,aber liegt an einer Infusion. Somit ist wenigstens die Flüssigkeitszufuhr gesichert.
    Wird es wieder besser,wenn das Schmerzmittel komplett aus dem Körper ist? Und vorallem,was mache ich,wenn sie wieder ins Altenheim zurück komt. Ich kann davon ausgehen,dass sie dann wieder viel zu wenig zu trinken bekommt.

    Bin wirklich ratlos!!!

    Hoffe ihr könnt mir helfen

    Danke tina
     
  2. matras

    matras Bereichsmoderator
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    12.04.2005
    Beiträge:
    2.328
    Zustimmungen:
    37
    Beruf:
    Hygienefachkraft, OP-Fachpfleger, Praxisanleiter (DBfK), BR
    Ort:
    Suedwest
    Akt. Einsatzbereich:
    Hygiene
    Funktion:
    HFK
    Hallo,

    schwierig bis unmöglich Dir auf die Entfernung Deine erste Frage sinnvoll zu beantworten.
    Wenn sie wieder ins Altenheim kommt, muss das Personal dort der Aufgabe nachkommen Deiner Oma immer wieder Flüssigkeit anzubieten. Das ist keine leichte Aufgabe, da alte Menschen häufig kein Durstgefühl haben. Zudem müssen die Pflegenden darauf achten, dass die Oma gut durchatmet. Drei gebrochene Rippen tun weh und Mensch fängt an flach zu atmen, was zu einer Lungenentzündung führen kann. Diese würde die Prognose deutlich verschlechtern.

    Ich wünsche Deiner Ome eine rasche Genesung.

    Matras
     
  3. esperanto

    esperanto Newbie

    Registriert seit:
    07.07.2010
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Ich danke Dir!!! Es ist halt schwer,einfach nebendran zu stehen und nichts tun zu können,ausser jeden tag zu ihr zu fahren. Aber leider muss man sich auf das Personal verlassen köönen,da sie jetzt schon dreimal wegen Austrocknung im Krankenhaus war. Und ich befürchte,dass sie sich diesmal auch nicht besonders bemühen werden...wahrschinlich auch wegen Personalmangel. Gibt es denn eine Möglichkeit ihr durch Infusion Flüsigkeut zuzuführen? Ich habe gehört,dass da Altenpfleger nicht zu berechtigt sind.
     
  4. Paula Puschel

    Paula Puschel Poweruser

    Registriert seit:
    30.03.2007
    Beiträge:
    843
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Exam. Gesundheits- u. Krankenpflegerin, Medizinstudentin
    Ort:
    Bonn
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie
    Wir kennen natürlich deine Oma nicht, und ich kenne mich auch nicht mit den Gegebenheiten im Altenheim aus, aber manchmal ist es schwer Leute zum Trinken zu bewegen. Vielleicht hast du ja auch für die Altenpfleger Tipps, was deine Oma zu Hause immer gerne getrunken hat. Wenn man ihr ständig was anbietet, was sie nicht so richtig mag, trinkt sie vllt ja einfach nicht gerne.
    Isst sie gerne Suppen, trinkt sie gern Kaffee (manche alten Leute trinken ja auch sowas wie Malzkaffee, oder haben andere Gewohnheiten, grade am morgen). Oder mag sie lieber Tee, bestimmte Säfte, oder sonstwas.
    Das ist das einzige was mir im Moment da so einfällt.
    Alles Gute deiner Oma!
     
  5. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Kann es sein, dass sich mit 95 Jahren das Leben einfach vollendet?

    Elisabeth
     
  6. esperanto

    esperanto Newbie

    Registriert seit:
    07.07.2010
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Dann sol es aber auf eine angenehme Art passieren und nicht wegen einer Austrocknung!!!
     
  7. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

    Registriert seit:
    29.05.2002
    Beiträge:
    19.812
    Zustimmungen:
    167
    Beruf:
    Krankenschwester, Fachkrankenschwester A/I, Praxisbegleiter Basale Stimulation
    Akt. Einsatzbereich:
    Intensivüberwachung
    Was verstehst du unter angenehm?

    Elisabeth
     
  8. Paula Puschel

    Paula Puschel Poweruser

    Registriert seit:
    30.03.2007
    Beiträge:
    843
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Exam. Gesundheits- u. Krankenpflegerin, Medizinstudentin
    Ort:
    Bonn
    Akt. Einsatzbereich:
    Psychiatrie
    Das ist nicht unbedingt eine unangenehme Art, auch wenn es fies trinkt. Irgendwann endet das Durstgefühl, das heißt man spürt keinen Durst, auch wenn dem Patienten eigentlich Flüssigkeit fehlt. Wichtig ist es darauf zu achten dass der Mund schön feucht ist, aber das Trinken an sich, ist am Ende des Lebens nicht unbedingt wichtig.

    Hier mal ein weiterführender Link für dich:

    Alter und Sterben

    Ich will damit jetzt nicht behaupten dass das bei deiner Oma so ist, aber vllt sind die Ansichten ganz interessant für dich. Es ist einfach normal und physiologisch dass ein sehr alter Mensch wenig bis gar keinen Durst hat, und eine Infusion ändert nichts daran. Im Gegenteil, sie zählt sogar zu den berühmten Lebensverlängernden Maßnahmen, die sich ja so viele Menschen nicht wünschen. Aber die Kollegen aus der Palliativmedizin können dazu vllt mehr sagen.

    Palliativmedizin

    Noch ein Link zu dem Thema.

    Wie gesagt, wir können die Situation deiner Oma nicht beurteilen und sind auch keine Ärzte. Spricht vllt am besten mal mit den behandelnden Ärzten über deine Ängste, und wenn deine Oma wieder ins Pflegeheim kommt kannst du ja auch dort mit den Pflegern über deine Sorgen sprechen. Wir sind völlig Fremde und Pflege ist nunmal etwas Individuelles.
     
  9. PePaMel

    PePaMel Gast

    Hi,

    damit Deine Oma wieder gesund wird, solltet ihr sie oft besuchen und sie motivieren aus dem Bett zu gehen. Ist dies nicht möglich, evtl. mit dem behandelnden Arzt die Schmerzmitteldosis besprechen.

    Leider sind solche Stürze bei so hochbetagten Menschen oft "der Anfang vom Ende". Es können Komplikationen hinzukommen, meist wegen der fehlenden Mobilität. Dann die andere Umgebung, die bestehende Verwirrheit noch verschlimmert und sich oft in Unkooperation ausdrückt.

    95 Jahre ist ein stolzes Alter und wenn sie bis dato noch herumgelaufen ist, hatte sie dann ja wahrscheinlich auch noch eine gute Lebensqualität. Doch mit dem Tod muss man bei Menschen dieses Alters jederzeit rechnen.

    Durch eine Austrocknung werden im Sterbeprozess sogenannte Endorphine(Glückshormone) ausgeschüttet, wenn man Sterbende zu sehr "wässert" verhindert man dies.

    Da hier keiner Deine Oma kennt, ist es schwer eine für sie verbindliche Aussage zu treffen. Rede mit dem Pflegepersonal und Ärzteteam vor Ort.

    Wie es werden soll wenn sie wieder im Heim ist, ja keine Ahnung, wenn sie nicht trinken will.... alte Menschen könne sehr stur sein....

    Alles Gute,
    Mel
     
  10. Eine Möglichkeit, die Dir wahrscheinlich nicht gefallen wird, ist, zu akzeptieren, daß Deine Oma nicht mehr trinken will. Im Altenheim sehe ich da aber ein großes Problem: Möglicherweise kommt Deine OMa wieder ins Krankenhaus, wenn sie ausgetrocknet ist, wir infundiert, geht zurück ins Heim, trinkt nicht, trocknet aus, geht ins Krankenhaus, wird infundiert...
    Nötig ist hier m.E. eine konsequente Handlungsweise: Deiner Oma Getränke anbieten, die sie gerne trank, und wenn sie weiterhin nicht trinkt, auch konsequent agieren: Ernährungssonde oder das nicht-trinken-wollen akzeptieren.
     
  11. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
    Mitarbeiter

    Registriert seit:
    27.07.2005
    Beiträge:
    13.280
    Zustimmungen:
    63
    Beruf:
    FGuKP I&I, Praxisanleiterin DKG,Wundassistent WaCert DGfW, Rettungsassistentin, Diätassistentin
    Ort:
    München
    Akt. Einsatzbereich:
    HOKO
    Funktion:
    Leitung HOKO
    Wenn du jeden Tag zu ihr fährst, was hindert dich daran deiner Grossmuter Getränke anzureichen? Manchmal ist die Motivation mit einem Angehörigen etwas zu trinken einfach höher als von Fremden Getränke anzunehmen.
     
  12. Heike78

    Heike78 Newbie

    Registriert seit:
    07.07.2010
    Beiträge:
    2
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Krankenschwester
    Ort:
    Rheinland-Pfalz
    Akt. Einsatzbereich:
    Altenheim/Wohnbereich pflege
    Funktion:
    SL
    Bei uns im Altenheim bekommen die Bewohner auf ärztliche Anordnung eine subcutane Infusion. Die dürfen wir selbst legen. Zuerst wird ein Trinkprotokoll angelegt mit einer vom Arzt festgelegten Mindesttrinkmenge. Kommt der BW nicht auf diese Menge wird vom Nachtdienst eine Infusion gelegt. Dies bewährt sich sehr gut. Wurde mit der Heimleitung über die Probleme schon gesprochen ? Wenn ja würde ich mit der Heimaufsichtsbehörde drohen, wenn sich die Umstände nicht augenblicklich ändern. Immerhin bezahlt man ja auch für seinen Pflegeplatz und für eine umfassende Pflege. Eine so starke Austrocknung ist ganz klar ein Fall von mangelnder Pflege. Und das muß ja nicht sein.LgHeike
     
  13. Katshke

    Katshke Junior-Mitglied

    Registriert seit:
    03.01.2010
    Beiträge:
    37
    Zustimmungen:
    0
    Akt. Einsatzbereich:
    ambulante Intensivpflege
    Funktion:
    QMB
    Wenn ich alt bin, möchte ich nicht, dass jemand mit Trinkprotokoll und sc. Infusion über mich herfällt. Das werde ich wohl in meine Patientenverfügung aufnehmen müssen.

    Zur Frage, um die es hier geht - natürlich kann niemand, der nicht vor Ort ist, beurteilen, ob im Heim gut genug gepflegt wird, ob Getränke angeboten werden usw.

    Zwang zum Trinken gehört meines Erachtens nicht zu guter Pflege.

    Zu bedenken ist allerdings auch, ob nicht die Umstände im Heim zur Verminderung der Lebenslust und daraus folgend zur Trinkverweigerung führen. Aber das aus der Ferne zu entscheiden, halte ich für unmöglich.
     
  14. josi83

    josi83 Senior-Mitglied

    Registriert seit:
    18.06.2010
    Beiträge:
    131
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Examinierte Altenpflegerin, Studentin
    Akt. Einsatzbereich:
    Ambulante Pflege
    Funktion:
    Qualitätsbeauftragte
    @Heike: Ich finde es unverantwortlich von Deinem Standpunkt aus, mit kaum Informationen über die Pflegequalität der besagten Einrichtung zu urteilen.
    So ziehtst du unseren Berufsstand und Pflegeeinrichtungen in den Schmutz.:x Wie Dir sicherlich bekannt ist, sind nicht allein die Pflegekräfte für das Ergebnis der Pflegeleistungen verantwortlich. Da hat der Patient noch mit zu tun und seine Comliance, Krankheitsbewältigung, Wille, Wünsche, etc.
    Es ist der Person/ Angehörigen anzuraten, sich mit der Pflegeeinrichtung in Verbindung zu setzen und über die Problematik zu sprechen. Je nachdem zu welchen Ergebnissen Sie dann kommt, sollte sie weiter agieren.
    Was wissen wir schon über die Situation:

    • Ist die Damen in der Lage selbst Flüssigkeit zu sich zu nehmen?
    • Kann die Damen die Risiken einer mangelnden Flüssigkeitszufuhr begreifen?
    • Wie ist die Comliance der Patienten ausgeprägt?
    • Wieviel trinkt die Dame täglich?
    • War der Grund der Krankenhauseinweisung tatsächlich die Exsikose? (Wem es nicht bekannt ist: Die Exsikose wird häufig als Nebendiagnose mit aufgeführt, in welcher Ausprägung auch immer. Hat abrechnungstechnische Gründe im KH. Dieser finanzielle Bedeutung auf die Diagnostik ist nicht zu unterschätzen.)
    • Welche Grunderkrankungen liegen bei der Dame vor?
    • Welche Medikamente nimmt Sie?
    • und so weiter...
    Du hast nicht das Recht diese Angehörige in der Form zu verunsichern.
    Vielmehr ist sie über ihre Möglichkeiten des Einwirkens zu informieren, zB.:

    • Frag in der Einrichtung, ob Trinkprotokolle gemacht werden und lass Sie dir zeigen, möglichst mit der Pflegedienstleitung.
    • Liegt die tägliche Trinkmenge regelmäßig unter 1,5 Liter (als Anhaltspunkt), lasse Dir erklären, woran es liegen könnte.
    • Informiere die Einrichtung über die Trinkgewohnheiten Deiner Angehörigen. (Welche Getränke mag sie? Wann trinkt sie gern? Wie hat sie früher getrunken? Welche Trinkbehältnisse hat sie verwendet? usw.)
    • Reiche/ biete Ihr zusätzlich, wenn du da bist, Getränke an.
    • Lasse Dir in der Dokumentation zeigen, oder Frage nach, ob der Hausarzt über die geringe Trinkmenge informiert ist. Was hat der Arzt an Maßnahmen verordnet?
    • Frage notfalls den Arzt und lasse dir die Situation erklären.
    • Wenn du innerhalb der Einrichtung und beim Arzt vermittelst, dass Du durchaus bereit bist, unterstützend einzuwirken, hast du gute Chancen, dass man mit dir zusammen arbeitet.
    Ich muss nochmal drauf zurückkommen, dass ich entsetzt bin von Heikes Beratungskompetenz.
    Ich will feststellen: Pflegekräfte lassen die ihnen anvertrauten Patienten grundsätzlich nicht verdursten! :dudu:
    Und wir haben hier nicht die Aufgabe durch inkompetente Aussagen Angehörige zu belasten, die sich hilfesuchend an uns wenden.
    @ esperanto: Schick mir auch gern eine pm, wenn du spezielle Fragen hast, die du nicht öffentlich äußern willst.
     
  15. esperanto

    esperanto Newbie

    Registriert seit:
    07.07.2010
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Danke für eure Beurteilungen und Ratschläge!!!!

    Bin die Nacht ins KH gerufen worden.... Denke sie hat noch 2-3 Tage. Sie hat noch ein Herzinfarkt gehabt..... Lebensverlängernden Dinge sind von uns nicht akzeptiert worden. Nun hoffe ich,dass es schnell geht.
     
  16. PePaMel

    PePaMel Gast

    Hi,

    schlimme Nachrichten, lass Dich mal drücken :troesten: !

    Ihr habt eine gute Entscheidung getroffen, indem ihr sie in Würde und Ruhe gehen lasst!

    Was ihr jetzt noch machen könnt ist viel bei ihr sein, ihr einfach Gesellschaft leisten. Ihr könnt auch Euch ruhig über andere Dinge bei ihr am Bett unterhalten, sprich "Normalität" herstellen, sie weiterhin an euerem Leben teilhaben lassen!

    Von pflegerischer Seite ist eine gute Mundpflege sehr wichtig, damit kein Durstgefühl entsteht. Wenn die Atmung sehr angestrengt ist oder ihr das Gefühl habt dass sie Schmerzen hat, dann sprecht mit den Ärzten darüber, es gibt Schmerz-Medikamte die auch die Atmung erleichtern.

    Deine Oma hat großes Glück, eine liebe Familie zu haben, die ihr jetzt so gut zur Seite steht. Einen Menschen bis zum Tod zu begleiten ist auch eine schöne und gute Erfahrung. Ich wünsche Dir und Deiner Familie ganz viel Kraft für die nächsten Tage!

    Herzliche Grüße, Mel
     
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Großmutter Rippenfraktur Austrocknung Forum Datum
Problem mit Großmutter Pflegebereich Psychiatrie/Psychotherapie/Psychosomatik/Sucht/Forensik 31.08.2011
Pflegeprobleme bei Rippenfraktur Pflegebereich Chirurgie 03.02.2008

Diese Seite empfehlen

  • Über uns

    Unsere Online Community für Pflegeberufe ist eine der ältesten und mitgliederstärksten im deutschsprachigen Raum (D/A/CH) und wir sind stolz darauf, dass wir allen an der Pflege Interessierten seit dem Jahr 2000 eine Plattform für unvoreingenommene, kritische Diskussionen unter Benutzern unterschiedlicher Herkunft und Ansichten anbieten können. Wir arbeiten jeden Tag mit Euch gemeinsam daran, um diesen Austausch auch weiterhin in einer hohen Qualität sicherzustellen. Mach mit!

    ©2000-2016 - www.krankenschwester.de - Die Online Community für Pflegeberufe

  • Schnellnavigation

    Öffne die Schnellnavigation

  • Unterstützt uns!

    Unser Team von www.krankenschwester.de arbeitet jeden Tag daran, dass einerseits die Qualität sichergestellt wird, um kritische und informative Diskussionen zuzulassen, andererseits die technische Basis (optimale Software, intuitive Designs) anwenderorientiert zur Verfügung gestellt wird. Das alles kostet viel Zeit und Geld, deshalb freuen wir uns über jede kleine Spende!

Ich stimme zu Weitere Information

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.