Gewalt in der Pflege...

Dieses Thema im Forum "Fachliches zu Pflegetätigkeiten" wurde erstellt von th.giese, 01.11.2013.

  1. th.giese

    th.giese Junior-Mitglied

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    ... das ist ein Thema welches man nahezu täglich irgendwo in Deutschland in der Tagespresse lesen kann. Meist wird dann aber von Übergriffen von Pflegenden auf Patienten oder Bewohner in Pflegeheimen berichtet.
    Viel seltener hört man davon, dass auch Mitarbeiter im Krankenhäusern, Altenheimen, Rettungsdienst etc. Opfer von Gewalt werden. Das Spektrum reicht von von verbalen Angriffen, Antatschen, Spucken bishin zu tätlichen Angriffen unter Alkohol und/oder Drogeneinfluss. Dazu kommt auch noch eine ständig sinkende Hemmschwelle der Gewaltanwendung, so dass es auch nicht selten zu Übergriffen von Angehörigen kommt.
    Dieses Wissen gab mir den Impuls als Abschlussprüfung der Ausbildung zum Trainer B Profil Gewaltprävention (DOSB) der Sportart Ju-Jutsu, ein Seminar "Deeskalation, Gewaltprävention und Selbstverteidigung" zu entwickeln, welches im Frühjahr 2013 an unserer Klinik mit Erfolg durchgeführt wurde.
    Insbesondere für Mitarbeiter von pychiatrischen Einrichtungen ist dies ein Bestandteil der Ausbildung und Fortbildung. Die Resonanz bei uns an der Klinik zeigte aber, dass auch Mitarbeiter aus Ambulanzen, zentralen Patientenaufnahmen und Stationen großen Bedarf an der artiger Schulung haben.

    Mich würde nun in erster Linie interessieren wo und in welcher Form solche Deeskalationstrainings als Fortbildung angeboten und durchgeführt werden.
    Ich freue mich bereits jetzt schon auf eure Antworten.
     
  2. Jillian

    Jillian Senior-Mitglied

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    Hi Thomas,

    Ich habe mal im Rahmen meines BFD an einem Seminar zur Deeskalation teilgenommen. Das war am Uniklinikum Jena und von einem externen Anbieter. Ich fand es sehr spannend. Auch auf der Fortbildungsliste für unserer Mitarbeiter (Altenburg) gibt es demnächst das Thema "Gewalt in der Pflege". Schade, dass ich daran als Azubi nicht teilnehmen kann.
     
  3. th.giese

    th.giese Junior-Mitglied

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    Wieso kannst du als Azubine nicht an Fortbildungen teilnehmen? Je früher man sich mit der Thematik auseinandersetzt, um so besser!

    Was waren denn die weiteren Inhalte in diesem Seminar, welches du gemacht hast? Wurde da ausschließlich auf Deeskalation gesetzt, oder gab es da auch Anregungen, wie man sich mit humanen Mitteln zur Wehr setzten kann. Ich finde man sollte auch einen Plan B in der Tasche haben wenn alle Strategien versagen...

    Jetzt kommen sicher auch wieder Einwände, das kann man doch bei den armen Patienten nicht machen. Das sind doch Schutz befohlene.
    Meine Frau arbeitet in einem Pflegeheim und dort gibt es einen verhältnismäßig jungen Mann man auf Station, der bei der Pflege ganz gerne mal die Finger wandern lässt. Der weiß relativ genau was er da tut und da sollte man auch gleich Einhalt gebieten. Aber gerade da gibt es eine Menge Probleme, viele meist junge Frauen wehren sich nicht und sprechen das Problem im Team nicht an aus Scham.
     
  4. Jillian

    Jillian Senior-Mitglied

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    Sowohl als auch. Zuerst ging es um die Hintergründe von Aggression, um Zivilcourage und Verantwortung. Im zweiten Teil wurde es praktisch, mit verbalen und nonverbalen Deeskalationstechniken. Für mich die besten 2 Tage Seminar, die ich je mitgemacht habe.
     
  5. Corv

    Corv Senior-Mitglied

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    Hallo,

    Ich habe leider keine Erfahrung mit Seminaren oder ähnlichen. Weil nichts angeboten wird.

    Ich möchte nur sagen,dass ich es sehr gut finde das du dich damit beschäftigst.
    Gerade ein Angebot auch für nicht psychiatrische Bereiche.
    Ich arbeite auf einer neurologischen Normalstation.
    Dort kommt es sehr häufig zu Gewalt von Patienten gegenüber Pflegenden, häufig nicht nur verbal.
    Leider wird so etwas meistens abgetan, man solle sich nicht so anstellen es sei ja alles nicht so schlimm.

    Daher sehe ich sehr viel Bedarf was dieses Thema angeht, für normalstationen.gerade da es da bisher wenig Angebote gibt. Und diese Thematik wenig Beachtung findet.
     
  6. Sashas

    Sashas Newbie

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    Ich habe leider auch keine Erfahrung mit derartigen Seminaren gemacht. Würde mich aber auch über alle Informationen von anderen freuen. :wavey:Das Thema ist sehr interessant und in der Tat von vielen bagatelisiert.
     
  7. th.giese

    th.giese Junior-Mitglied

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    Hallo zusammen,

    es freut mich sehr, dass dieses Thema durchaus ein Thema von Pflegenden ist. Auch ich finde, dass man nach Übergriffen umbedingt unmittelbar reagieren muss und auch darüber reden muss. Leider wird das aber sehr oft bagatelisiert. "Stell dich nicht so an!" "Ach, so schlimm wird das doch nicht gewesen sein" "Der Mann (oder die Frau) ist krank, der/die weiß gar nicht was er/sie da tut" Das hört man gerade bei sexuellen übergriffen sehr oft!
    Bei solchen Seminaren denkt man in der Tat in erster Linie an psychiatrische Einrichtungen. Während meinem ersten Seminar dieser Art standen mir die Haare zu Berge, was KollegInnen im Krankenhaus bereits alles erlebt haben. Ein Kollegin wurde beim Nachtdienst auf einer neurologischen Station angegriffen und hat in der Situation um ihr Leben bangen müssen. Monatelang konnte sie keinen Nachtdienst mehr ausführen. Eine andere Kollegin in einer Ambulanz wurde nach der Absage nach einem "Wunschtermin", weil dieser halt schon vergeben war mit den Worten bedroht "Ich stech dich ab du Schlampe". Und dabei sind wir ein kleines Krankenhaus mit rund 270 Betten in einer kleinen Stadt im Saarland. Ich will gar nicht wissen was in Ballungsgebieten sonst noch so alles abgeht.
    Am schlimmsten finde ich aber die Tatsache, dass davon nichts an die Öffentlichkeit kommt. Sobald irgendwo in der Boulevardpresse von "Gewalt in der Pflege" die Rede ist, sind Übergriffe auf Patienten das Thema. Dass Gewalt sich auch gegen Pflegende an der Tagesordnung ist ist nahezu unbekannt. Dabei sprechen Statistiken der Unfallkasse NRW eine ganz andere Sprache!

    Da hier nun auch KollegInnen erwähnen, dass es Seminare Deeskalation, Gewaltprävention, Selbstverteidigung in ihrem Arbeitsbereich nicht gibt, fordere ich auch diese Regionen zu benennen, gerne auch vertraulich als PM.

    Wie ich bereits in meinem Eingangsbeitrag erwähnt habe betreibe ich seit vielen Jahren Ju-Jutsu und habe eine Trainer B Lizenz mit dem Profil Gewaltprävention. Zur Verlängerung dieser Lizenz muss ich regelmäßig Fortbildungen besuchen. Unser Verband (Deutscher Ju-Jutsu Verband e.V.) bietet Kurse in Selbstverteidigung für bestimmte Zielgruppen an. Bei der nächsten Fortbildung am kommenden Wochenende möchte ich auch "unsere" Zielgruppe mit meinem Seminar vorstellen und ich hoffe so bundesweit Kurse und Seminare dieser Art für Mitarbeiter in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie dem Rettungsdienst fest zu integrieren.
     
  8. Spiky

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    Das ist wirklich ein sehr heißes Thema. Auch ich habe vor einigen Jahren diesen Lehrgang mitgemacht. Ich finde es auch sehr wichtig, das Krankenhäusern seinen Mitarbeitern diesen Lehrgang ermöglichen. Ich finde es auch sehr gut, das von Anfang an auf Deeskalation "getrimmt" wird. Wer also glaubt, in diesen Lehrgängen lerne ich nur, wie ich einen Patienten am schnellsten aufs Kreuz lege, der irrt. In diesem Kurs ( bei uns ging er zwei Tage)wird auch gelehrt, wie man auch sich selbst absichert. Teilweise kleinste Details. Das fand ich sehr positiv. Allerdings muss ich hier auch ein "trauriges" Achtung geben. Der Mann und die Frau, welche das bei uns gelehrt haben, hatten keinerlei Erfahrung mit richtigem Kampfsport. Und das war in meinen Augen eine große Schwäche. Ich habe selbst viele Jahre Karate betrieben und musste beim Training der griffe oft "Stop" sagen. Zum Beispiel der Einsatz von Hebeltechniken wurde teilweise "blind drauf los geübt".Wer "Mattenerfahrung" hat, weiß das man so was langsam üben muss. Die einfachen Sachen, wie selbst eine zarte Frau sich einen großen Kerl fern hält,fehlten völlig. So manche Kollegin versuchte mich zu Boden als "Trainingsfigur"zu werfen mit frisch gelernten Griffen und ich musste sie eines besseren belehren. Die Trainer fanden das aber trotzdem gut, weil wir so etwas Realität rüberbrachten. Ich hatte mich dann mit den beiden Trainern ausgetauscht und sie waren auch sehr interessiert. Nach einem Selbstverteidigungskurs ist mein auch nicht gleich Bruce Lee. Trotzdem fand ich eben sehr positiv, das man versuchen sollte, die körperliche Auseinandersetzung als allerletztes Mittel zu nutzen. Denn so was kann immer auch nach hinten los gehen.
     
  9. th.giese

    th.giese Junior-Mitglied

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    Deeskalation stand bei der Ausarbeitung von Anfang an im Vordergrund. Das kommt vielleicht auch daher, dass ich auch Selbstbehauptungskurse für Frauen gebe.

    Ja, ein Kurs dieser Art sollte in der Tat eine 2-Tages Veranstaltung sein. Leider wurde mir die Zeit nicht gewährt :-( Da ist auch bei unserer Geschäftsleitung auch noch einiges an Überzeigungsarbeit erforderlich. Wenn das ein Anbieter außerhalb angeboten hätte, dann wäre das vielleicht auch eher akzeptiert worden. Du kannst übrigens froh sein, auf solch tolerante Trainer gestoßen zu sein, das geht auch ganz anders. Bei diesen reinen Deeskaltionstypen ist das Wort "Kampfsport" ein rotes Tuch. In deren Augen ist man als Kampfsportler sehr schnell als Schäger oder potentieller Gewalttäter abgestempelt. Richtig gefährlich wird es dann aber, wenn ein gesundes Halbwissen weitergegeben wird. Komplexe Techniken zu zeigen macht ohne regelmäßiges Training meines Erachtens wenig Sinn. Daher sehe ich den Selbstschutz wesentlich wichtige an. Was ich an Überwältigungsmaßnahmen bei einer Eskaltion vermittle sind Techniken, die zu zweit ausgeführt werden. Alles andere ist Augenwischerei! Gerade im Krankenhaus sollte auch bei einer Eskalation immer professionelle Hilfe in Form von Sicherheitsdienst und Polizei hinzugezogen werden.
    Generell ist es aber leider so, dass das Thema einfach tabuisiert wird. Selbst unter KollegInnen kämpft man da noch gegen eine geringe Akzeptanz. Aber genau dort muss man ein Umdenken erreichen. Wenn aus den Reihen der Mitarbeiter solche (regelmäßigen) Trainingsmaßnahmen gefordert werden, dann erfolgt auch schnell ein Umdenken in den Etagen, die solche Maßnahmen zur Verfügung stellen.
     
  10. Spiky

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    Das ist korrekt.Und wie Du schon sagst.welche Kliniken haben einen eigenen Sicherheitsdienst.Die kann man an der Hand abzählen.Da muss ich positiv erwähnen,das unsere Klinik den Mitarbeitern das jedes Jahr ermöglicht.
     
  11. th.giese

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    Du Glücklicher... Aber auf der anderen Seite macht das auf neurologischen Stationen auch durchaus Sinn. Wie groß ist diese Klinik denn und welche Einrichtung für die Maßnahmen durch?
     
  12. Spiky

    Spiky Junior-Mitglied

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    Wir haben so um die 200 Leute .Und zwei Mitarbeiter haben sich da schulen lassen.Sie bieten es jedes Jahr an .Falls Dich interessiert,wer die 2 Tage Ausbildung gemacht,müßte ich noch mal rückfragen.Ich glaube ,die kamen aus Leipzig.Ich kann Dir ansonsten mal ein PN schicken.
     
  13. th.giese

    th.giese Junior-Mitglied

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    Hallo,

    ja, der Träger des Kurses würde mich sehr interessieren. Vielleicht kann ich mit der Preisliste eines Unternehmes unsere Obrigkeit davon überzeugen, dass eine 2 Tages Veranstaltung sehr billig ist wenn sie nur die MA freistellen müssen. :P Ich weiß dass solche Kurse bei Instituten gerne mal 250 € pro Nase kosten.
    Ich habe diesen Kurs im Grunde auch für Umme gemacht, habe aber für den Lizenzlehrgang und Fortbildungen für diese Lizenz Freistellungen erhalten.
     
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