Gesundheits- und Krankenpflegerin und jetzt?

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsinhalte" wurde erstellt von manu87, 31.05.2011.

  1. manu87

    manu87 Newbie

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    hallo :-)

    ich bin jetzt seit 1,5jahren fertig mit der ausbildung und arbeite in einer uniklinik auf neurologie... nur so langsam denke ich mir gut und schön und jetzt?? studieren könnte ich mir vorstellen aber wenn nur berufsbegleitend und wenn was...? führungsperson möchte ich nicht werden und schön wäre es irgendwann aus dem schichtdienst zu kommen... ideen?? :klatschspring:
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    "Kein Schichtdienst" und "keine Leitungsfunktion" sind lediglich Dinge, die Du nicht machen willst. Gibt's auch was, was Du gern in Zukunft machen möchtest?

    Berufsbegleitende Pflegestudiengänge gibt es zuhauf; für die meisten benötigst Du allerdings Abi oder Fachabi (alternativ geht oft eine Fachweiterbildung, aber dafür hast Du noch zu wenig Berufserfahrung). So Du das hast, wäre die erste Hürde genommen.
     
  3. manu87

    manu87 Newbie

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    wenn ich das mal wüsste :( ich fände auch forschung ganz interessant, auf der anderen seite stelle ich es mir komisch vor komplett aus der pflege zu gehen....
     
  4. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Also möchtest Du in der Pflege bleiben- bei geregelter Dienstzeit und in nicht leitender Funktion.
    Wären Bereiche wie eine Tagesklinik, die Endoskopie oder Dialyse was für Dich?
     
  5. manu87

    manu87 Newbie

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    also Dialyse... so gar nicht wie auch Endoskopie oder sowas... Tagesklinik hm naja ich möchte schon geregelte Arbeitszeiten aber möchte auch irgendwie weiterkomm und nicht in ner Tagesklinik für Senioren zB verblöden :(
     
  6. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Vielleicht Richtung Anleitung und Schulung? Vertiefe Dich in ein Pflegekonzept (Kinaesthetics, BasStim) und erwirb eine Qualfikation zum Praxisanleiter dazu.
    Dann versuch, dass Du an eine 50 % Freistellung für Praxisanleitung und Konsultationen (Pflegexperte) herankommst. Mit dem anderen Stellenanteil dann "normale" Pflegearbeit.

    Alternativ einen Bachelor ANP...
     
  7. manu87

    manu87 Newbie

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    mentor und praxisanleitung interessiert mich leider auch nicht so:( bei uns auf station müssen wir auch ohne diese fortbildung oft schüler mitnehmen und zeugnisse schreiben... und vor allem muss man das alles nebenbei machen, wenn man trotz allem 100% in der pflege arbeitet. mich würde auch nebenbei studieren interessieren, aber etwas was mich nachher auch wirklich weiterbringt, nicht wie pflegemanagement, weil ich mich nicht in leitenden positionen sehe... und es müsste halt nebenberuflich gehen, weil ich ne eigene wohnung und alles hab und das muss halt alles weiter finanziert werden und möchte da keinen kredit für aufnehmen müssen
     
  8. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    nun ich denke dass Du Deine Visionen nochmal klarer formulieren solltest.
    Es gibt viele Bildungsmaßnamhem in der Pflege, die zu einer Tätigkeit auserhalb des Schichtdiesntes führen. Verbunden sind diese allerdings oft mit anderen Aufgaben ausserhalb der direkten Tätigkeit am Patienten.

    Welche Tätigkeiten kannst Du Dir vorstellen? Was kannst und willst Du investieren?

    Es gibt z.B. viele freigestellte Kinaestheticstrainer, die auch selbständig Kurse geben. Das wäre was "pflegepraktisches" - aber eben in einer extra eingerichteten Stelle (Interesse des AG voraugesetzt).
     
  9. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Wie wäre es mit einem Studium im Bereich Tourismus oder soziale Arbeit?

    Mit den von dir gemachten Angaben ist eigentlich keine vernünftige Aussage möglich.

    Wie wäre es mit einer Aufstellung für dich - was interessiert mich besonders? Was interessiert mich überhaupt nicht?

    Ich fahre gerne Auto und habe gerne Kundenkontakt...
    Ich arbeite gerne am PC und liebe Statistiken...

    Dann kannst vielleicht schon einige Gebiete aus bzw. einschliessen.
     
  10. manu87

    manu87 Newbie

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    ich finde paliativmedizin könnte mir das arbeiten auf station aber nicht vorstellen, da auch oft dort patienten zB in meinem Alter liegen, ich finde auch Schmerzmanagement sehr interessant aber alles was ich bisher gefunden habe sind fortbildungen die vom haus angeboten werde, wo man mal nen paar std. hingeht aber man im grossen und ganzem nicht viel weiterkommt...
    ich würde gerne zB in der Forschung mit Pat. zusammenarbeiten was Schmerzmanagmet und die Versorgung von Paliativpat. angeht, halt etwas mit Pat. kontakt aber auch mit Schreibkram... so nen Mittelding, wäre halt schön...
    MDK finde ich auch interessant, aber die Chancen da rein zu kommen sind glaube ich sehr schlecht...
     
  11. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    in einigen großen Unikliniken werden Zentren für Pflegeforschung eingerichtet. Vielleicht wäre ein Studium Pflegewissenschaft etwas...und dann eben in er Klinik Praxisforschung machen.

    Du bist am Patienten, allerdings in einer anderen Rolle (also als Wissenschaftlerin- nicht primär als Pflegekraft). Eventuell kann man Forschung verknüpfen mit Beratung und Edukation von Patienten und Angehörigen.
     
  12. manu87

    manu87 Newbie

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    sollte man für so etwas pflegewissenschaft studieren?? kann man das auch nebenberuflich machen? oder ich habe gelesen das man auch ne weiterbildung zur study nurse machen kann.. oder ist das nicht so sinnvoll??
     
  13. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Study nurse ist was anderes....da bist Du in der Klinischen Forschung (Medizin!) der Forschungsassistent und handelst auf Anweisung z.B. verabreichen von Medikamenten, verblindete Zuteilung zu Studiengruppen, Dokumentation etc.

    Als Pflegewissenschaftlerin (Masterabschluss oder promoviert) leitest und initiierst Du selber Projekte. Aber eben pflegebezogen!

    Ein Studium ist natürlich immer sehr zeitintensiv...Du solltest halt schon die Stelle etwas reduzieren.
     
  14. Sr. S.

    Sr. S. Poweruser

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    Liebe Manu 87,
    Du bist aber ein schwieriger Fall :wink:.
    Was Du nicht willst: Schichtdienst, leitende Funktion, Praxisanleiterin, Funktionsabteilung, Tagesklinik
    Was Du willst: Studium, Forschung, mit Patienten arbeiten
    Als Studiengänge im Bereich Pflege gibt es im Prinzip nur Wissenschaft, Management und Pädagogik. Bei vielen Studiengängen gehören 2 Jahre Berufserfahrung vor Beginn des Studiums zu den Zugangsvoraussetzungen.
    Wissenschaft = Forschung und Lehre - das größte Problem in diesem Bereich ist, soweit ich weiß, der Arbeitsmarkt. Die meisten Pflegeforscher werden immer wieder nur befristet eingestellt, z.B. solange das Projekt läuft, für das sie eingestellt wurden.
    Allerdings hättest Du dabei wahrscheinlich die Möglichkeit beispielsweise als Aushilfe auf Station zu arbeiten.
    Ein Managementstudium verpflichtet Dich nicht in die Leitung zu gehen, weitere Arbeitsbereiche sind z.B. Qualitätsmanagement oder Pflegeberatung. Außerdem bist Du vermutlich noch relativ jung. Vielleicht wächst im Laufe der nächten Jahre bei Dir das Interesse an einer leitenden Position.
    Bei der Pflegepädagogik sind mir keine berufsbegleitenden Studiengänge bekannt und ein Vollzeitstudium kommt für Dich nicht inFrage.
     
  15. manu87

    manu87 Newbie

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    und pflegewissenschaft kann man nebenberuflich studieren?? und wie teuer ist sowas??
    was habt ihr selber denn so gemacht oder was für ziele habt ihr so?
    liebe grüße und danke für die hilfe bisher
     
  16. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Da das an jeder Hochschule anders geregelt ist, und es auch bei den Studiengebühren immense Unterschiede gibt, solltest Du Dich hier mal durch die Homepages der Hochschulen klicken, die Dir interessant erscheinen. index

    Für ein Bachelorstudium in Pflegewissenschaft benötigt man in der Regel keine zwei Jahre Berufserfahrung, sofern man das (Fach-) Abitur hat.
     
  17. Schwester Rabiata 2

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    Es gibt für alle Altersklassen eine Tagesklinik. :gruebel:
     
  18. blumenmädchen

    blumenmädchen Stammgast

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    Naja, es gibt auf jeden Fall auch noch die allgemeinpsychiatrischen Tageskliniken, dann natürlich auch für alle Altersgruppen. Aber Psychiatrie ist ja auch nicht jedermanns Sache. :wink: Reha-Kliniken (insbesond. der psychosomatische Bereich) haben vielleicht auch flexiblere Arbeitszeiten abseits des Schichtsystems. Ich habe mal privat einen Patienten in so einer Einrichtung besucht und da war jeden Tag nach 16 Uhr von pflegerischer Betreuung her Schicht im Schacht (schlecht für die Patienten, aber natürlich nett für das Personal). Für den Rest der Zeit kam dann eine Pflegekraft, die aber sozusagen nur noch "Notfall"- und keine Bezugspflege gemacht hat, denn sie hat dann mehrere Stationen gleichzeitig betreut, hauptsächlich nur Medis ausgeteilt etc.

    Ich hätte jetzt auch gedacht: Geh jetzt mal so in Richtung Study nurse oder Clinical Coder. (Letzteres ist allerdings reine Verwaltung in der Krankenhausabrechnung!). Dafür bräuchtest du kein Studium, sondern nur Fortbildungen, die aber auch nicht unbedingt günstig sind.

    Dann wäre da noch der Beruf der medizinischen Dokumentationsassistentin, für den ich mich vor ca. 2 Jahren interessiert habe und u.a. beim Arbeitsamt eine Umschulung angefragt habe, die aber abgelehnt wurde, da man in dem Bereich bevorzugt ehemalige Krankenpfleger und Arzthelferinnen einsetzt, die medizinische Kenntnisse mitbringen (hatte ich bis dato noch nicht, da ich aus einem anderen Beruf komme). Die Ausbildung selbst zu bezahlen, ist sehr teuer (vom Lebensunterhalt mal abgesehen).

    Ansonsten gibts ja auch noch Studiengänge in Pflege- bzw. Medizinpädagogik. Theoretisch versprechen dir viele Anbieter (auch da hab ich mich schlau gemacht), dass du damit nicht nur an Pflegeschulen, sondern auch in der Patientenberatung/ Prävention tätig werden könntest, aber naja, wo findet man solche Arbeitgeber?:wink:

    Mit den Studiengängen im Bereich Pflege ist es wirklich so eine Sache. Ich wäre auch mit Feuereifer dabei, an die Ausbildung zur GuK noch ein berufsbegleitendes Studium zu hängen, aber die meisten Studiengänge gehen in die Bereiche Management/ BWL. Da würde ich auch definitiv NICHT hinwollen.



    Es gibt übrigens auch einen Masterstudiengang in Palliativ-Care, der allerdings 15.000 Euro kostet!:zunge: (Vorangegangenes Studium in einem sozialen bzw. medizinischen Fach ebenfalls vorausgesetzt).
    Weiterbildung Palliative Care, M.Sc. - Studium Dresden - Fernstudium - postgraduate.de
    - Kommt jetzt sicher für dich nicht in Frage, aber der Gesamtheit halber und wo du "Palliative Care" ansprachst, wollt ich es noch ergänzen. Es gibt ja auch Fortbildungen in dem Bereich. Wenn es dich reizen würde, dich wissenschaftlich mit solchen Ansätzen zu befassen, dann wäre ein pflegewissenschaftliches Studium mit einem Schwerpunkt auf Pflegeforschung vielleicht keine schlechte Idee. Du könntest dich ja später darauf konzentrieren. Aber reell ist es schon so, wie jemand sagte: Du wirst als wissenschaftlicher Assistent/ Mitarbeiter an Universitäten aufgrund der Finanzlage und Abhängigkeit von Drittmitteln/ Fördergeldern meist nur projektbezogen für ein, zwei Semester (sprich 0,5-1 Jahr) eingesetzt. Ich habe viele Akademiker im Bekanntenkreis, die auch promoviert sind, teilweise nur von einem Projekt oder Lehrauftrag zum nächsten hüpfen und die ständigen finanziellen Nöten ausgesetzt sind.
    Es ist wirklich sehr schwierig, heute einen interessanten Arbeitsplatz zu finden, bei dem man gleichzeitig ausreichend verdient und auch eine sichere Zukunft hat.

    Hast du eigentlich Abi? Dann könntest du ja (Note bzw. entsprechende Wartesemester vorausgesetzt) auch noch Medizin studieren. Viele ausgebildete Mediziner gehen nämlich gerne in die Forschung aus den Gründen, die du auch nennst.
    LG

    Edit: ..achso, du möchtest nur berufsbegleitend studieren. Dann fällt das Medizinstudium natürlich raus.
     
  19. Bettina1988

    Bettina1988 Senior-Mitglied

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    interdisziplinäre ITS
    Hallo!

    Weiß nicht, ob`s schon irgendwo erwähnt wurde. Hab einige Beiträge nur überflogen. Wie wärs mit Pflegenachsorge / Sozialdienst? Da hast einerseits Kontakt mit Patienten und Angehörigen und andererseits Bürokram.

    Lg, Bettina:nurse:
     
  20. Pflegeschülerin10/13

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    Azubi Krankenpflege
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    Gynäkologie/Wöchnerinnen-Station
    du scheinst sehr unentschlossen zu sein, dies nicht und das nicht und jenes nicht....du willst keine PA sein, weil man sich um schüler und 100% für die pflege da sein muss, was willst du dann mit einem berufsbegleitendem studium? studieren und 100% für die pflege da sein, es beläuft sich auf das selbe....

    ich weiß nicht ob du schüler dann als last siehst oder den berufsalltag, bedenke du warst selber vor "kurzem" noch schüler.....

    wenn du nen besser dienstplan willst, verkürz deine stunden auf 15-25 ;)
     
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