Gestörtes Verhältnis zum Arbeitgeber

Dieses Thema im Forum "Ambulante Pflege / Private Kranken-Altenpflege zu Hause" wurde erstellt von kuschelmonster, 05.10.2007.

  1. kuschelmonster

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    Hallo!

    Ich bin im Moment ziemlich am Verzweifeln, suche nach Tipps, wie ich mich verhalten soll, vielleicht auch einfach nur ein paar tröstende Worte.

    Ende August hab ich als Haushaltshilfe (ungelernt) bei einem ambulanten Pflegedienst angefangen. Bin von hier auf jetzt eingesprungen, hab meiner Chefin mehr als nur einen riesigen Gefallen getan, hab die ersten 3 Wochen auch komplett ohne einen freien Tag durchgearbeitet.

    Vor 3 Wochen dann war ich mit dem Dienstwagen auf dem Weg zu einer Patientin, da ist mir einer hinten in die Seite gefahren, so heftig, dass es mich erst gedreht und dann auch noch überschlagen hat, bin auf dem Dach gelandet. Hatte unheimlich Glück, bin mit ner Gehirnerschütterung, ner HWS-Stauchung und ner heftigen Brustbeinprellung davon gekommen. Meine Chefin hatte mich aus dem Krankenhaus abgeholt, fand ich wirklich :daumen:.

    Am nächsten Tag nach kurzem Arbeitsversuch meinte sie, ich soll mich krankschreiben lassen. Hab ich dann auch getan. Nach ein paar Tagen bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, der hat mich nochmal für ne Woche krankgeschrieben.
    In dieser Woche aber hatte ich ständig Kopfschmerzen, ging wieder zu ihm. Er meinte, ich soll noch daheim bleiben, ich hätte eine Gehirnerschütterung, ich soll viel liegen etc.. Letzten Montag liess ich mich für diese Woche nochmals krankschreiben.

    Der Grund hierfür: Zum einen habe ich immer noch Kopfschmerzen. Und die Prellung tut bei bestimmten Belastungen immer noch tierisch weh. Ich muss mit Patienten zum Einkaufen gehen, die haken sich bei mir ein. Ich hab Angst, falls die stolpern, dass ich sie nicht halten kann. Das Gleiche gilt für meine Hauptpatientin, bei der ich täglich mehrmals beim Transfer auf den Toillettenstuhl, ins Bett, auf den Sessel helfen muss. Diesen Transfer kann ich beim besten Willen noch nicht machen.

    Meine Chefin rief mich am Montag an, wurde laut, sie besteht auf eine Bestätigung vom Arzt, ab wann ich wieder arbeitsfähig bin, sonst müsse sie sich nach einem Ersatz für mich umsehen. Die Bestätigung hab ich natürlich nicht bekommen. Also bot ich ihr an, dass sie bei meinem Arzt anrufen kann. Es kam keine Antwort mehr.

    Heute schrieb ich ihr, dass ich ab Montag wieder arbeiten könnte, ob es bitte möglich wäre, dass anfangs jemand den Transfer bei dieser Patientin für mich übernehmen könnte. Es kam wieder keine Antwort.

    Ich hatte meine Chefin sowohl als Menschen als auch als Chefin (PDL) sehr geschätzt. Aber nach diesem An@?$@?$@?$@?$@?$@?$ bin ich innerlich gespalten. Ich hatte sie nach dem Unfall um die Fotos vom Auto gebeten, kamen bis heute nicht. Ihr Anwalt sollte für mich den Fall übernehmen zwecks Schmerzensgeld, ich bekomm null Informationen dazu. Das macht mich alles ziemlich traurig. Sicher hat sie sehr viel zu tun, das kann ich ja verstehen. Auch, dass sie langsam auf dem Zahnfleisch daherkommt, weil sie meinen Dienst zu ihrem Pflegedienst mit macht. Aber ich kann auch nix dafür, dass mir der ins Auto reingerauscht ist, weil er mich übersehen hat und dass die Prellung solange nicht ausheilen will. Ich wollte ihr entgegenkommen und Montag wieder arbeiten, obwohl ich noch nicht zu 100% fit bin. Und dafür bekomm ich An@?$@?$@?$@?$@?$@?$ bzw. Ignoranz. Das kann ich nicht verstehen...

    Kann mir von Euch einer einen Rat geben, wie ich ihr gegenübertreten soll? Wie ich mit der ganzen Situation umgehen sollte?

    Liebe Grüsse
    Kuschelmonster
     
  2. valentina-a

    valentina-a Junior-Mitglied

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    Hallo kuschelmonster,
    ich kann verstehen, dass du frustriert und enttäuscht bist, aber du musst auch etwas Verständnis für die "Gegenseite" aufbringen.
    Bei deinem Unfall ist es bei dir Gott sei Dank nicht zu schlimmeren Schäden gekommen, aber auch Prellungen und eine Gehirnerschütterung brauchen seine Zeit, bis du wieder einsatzfähig ist.
    Verstehe mich nicht falsch - krank ist krank - aber für einen kleinen Pflegedienst bedeutet jeder Personalausfall Stress pur. Für deine Chefin heißt das, dass sie nun "deine" Patienten mitversorgen muss, sie muss sich ferner - neben ihren sonstigen Tätigkeiten - um die Reparatur des Dienstwagens kümmern, sich mit der Berufsgenossenschaft (Arbeitsunfall) und der gegnerischen Kfz-Versicherung und herumschlagen und, und, und...

    Ich würde dir raten, das persönliche Gespräch mit deiner Chefin zu suchen und sachlich zu klären, welche Arbeiten du wieder übernehmen kannst. Es ist immer besser, wenn man im Dialog bleibt.

    Eine meiner Mitarbeiterinenn hatte sich eine komplizierte Beinfraktur zugezogen. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, weil die Heilung einfach nicht voranschreiten wollte und weil sie wusste, dass wir verbleibenden MA nun ihre Patiententour mitversorgen mussten (das ist garnicht so einfach, weil die Patienten an feste Uhrzeiten gewöhnt sind).
    Nach 9 Wochen fiel ihr so langsam die Decke auf den Kopf und sie ließ sich mehr oder weniger gesundschreiben und wollte, obwohl sie noch stark humpelte und ihr Bein immer wieder anschwoll, zum Dienst erscheinen! In einem langen Gespräch machten wir ihr klar, dass ihre Absicht zwar sehr kollegial ist, aber sie noch nicht voll einsatzfähig sei. Wir verständigten uns schließlich darauf, dass sie noch eine Woche daheimbleiben und danach ihren geplanten zweiwöchigen Urlaub antreten sollte.
    Nach insgesamt 12 Wochen Abstinenz von der Arbeit war sie schließlich wiederhergestellt.
    Auch für uns waren das drei schlimme Monate - aber auch die gingen irgendwie vorüber!

    Also rede einfach mal mit deiner Chefin, da lässt sich vieles ausräumen.
    Gruß und gute Besseung
    Valentina
     
  3. kuschelmonster

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    Hallo Valentina!

    Danke für die lieben Zeilen!

    Krank ist krank, da hast Du vollkommen Recht. Ich wollte erst gar nicht ausfallen, aber meine Chefin hatte mich nochmal in die Klinik geschickt mit den Worten "Dann müssen wir eben wieder alle zusammenhelfen.".

    Erst nach ein paar Tagen hatte die Prellung ihren "Höhepunkt" erreicht, wo ich dann auch zur Vernunft gekommen bin und wusste, das muss erst richtig ausheilen, bevor ich mich wieder in die Arbeit stürzen kann.
    Auch, dass ich eine Gehirnerschütterung hatte, wurde mir erst nach zwei Wochen gesagt.

    Dass ich meiner Chefin SMS schicke, liegt daran, dass wir das so ausgemacht haben. Dann kann sie lesen und zurückrufen, wann sie ein wenig Luft hat. Bisher hatte sie auch immer gleich zurückgerufen. Bei diesen Telefonaten hab ich ihr auch jedesmal genau erklärt, was meine Beschwerden sind, was ich kann und was nicht. Auch jetzt am Montag hatte ich ihr erklärt, dass ich noch Kopfschmerzen hab und eben die eine Patientin nicht heben kann. Aber auch, dass es Tag für Tag langsam besser wird.
    Und WEIL ich sie verstehen kann, dass sie am rudern ist, wollte ich ihr versprechen, kommenden Montag wieder zu erscheinen. Aber das wollte sie ja nicht. Stattdessen verlangte sie diese Bescheinigung.
    Was ich daran nicht verstehen kann ist, dass sie mich nach gerade mal zweieinhalb Wochen zusammenstaucht. Gerade sie müsste ja eigentlich wissen, dass eine solche Prellung nicht von heute auf morgen vergeht und welche Einschränkungen man dabei hat. Es sollte doch auch in ihrem Sinne sein, dass ich Verantwortung für "meine" Patienten übernehme. Wer haftet denn dafür, wenn ich einen Patienten vor Schmerzen fallen lasse und der sich evtl. auch noch was bricht?
    Ihre Worte "Sonst muss ich mir Ersatz für Dich suchen." klingen für mich nach Kündigung. Das soll dann der Dank für meine Gutmütigkeit und meinen Einsatz sein?
    Kurzer Hintergrund noch: Mündlich hatten wir abgemacht, dass ich zwei Wochen arbeite, dann zwei Wochen frei hab, immer im Wechsel. Im Arbeitsvertrag stand dann ohne vorherige Absprache, dass ich ne 30-Stunden-Woche hab. Auf meine Nachfrage hin kam dann nur "Du weisst doch, dass die andere Kraft nur nachmittags kann, ich hab sonst niemanden.". Das wusste ich allerdings bei der mündlichen Abmachung noch nicht. Also hab ich für vorübergehend einer 30-Stunden-Woche zugestimmt.
    Bin die ersten Tage auch für ne 24-Stunden-Betreuung eingesprungen, was ich gar nicht hätte machen müssen.
    Ich reiss mir die Beine für sie aus und bekomm dann noch eins auf den Deckel, das find ich nicht richtig.

    Liebe Grüsse
    Kuschelmonster
     
  4. kuschelmonster

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    Halli hallo hallöle! :wavey:

    Also, jetzt versteh ich die Welt nicht mehr...:gruebel:

    Heute mittag rief mich meine Chefin an, freundlich und gut gelaunt, wie ich sie eigentlich auch kenne. Entschuldigte sich dafür, dass sie sich gestern nicht mehr gemeldet hatte. Soweit, so gut. :mryellow:

    Nur, jetzt meinte sie, wenn ich die eine Patientin noch net heben kann, sollte ich mich lieber nochmal für ne Woche krankschreiben lassen und dann erst kommen, wenn ich wirklich wieder zu 100% fit bin. Grund: sie will/kann nicht drei Leute für die eine Patientin einteilen und wenn's auch nur für die paar Minuten Transfer ist. Hab ihr dann ganz ehrlich gesagt, dass ich das nicht verstehen kann, es wäre doch für sie viel Entlastung, wenn ich wieder da wäre und meinen Dienst bis auf den Transfer wieder machen könnte. Dann ging es irgendwie darum, wie sie dann die Dienstpläne wieder umschreiben müsste, keine Ahnung.
    Den finanziellen Aspekt würde ich ja verstehen, drei Leute für eine Arbeit zu bezahlen, die normal nur zwei Leute machen, ist unwirtschaftlich. Aber das mit den Dienstplänen kapier ich nicht. Sie könnte doch mir wieder meinen normalen Plan schreiben, meine Tour bei den anderen rausstreichen und nur die Pflegeleute im Plan lassen, die zu dieser Patientin fahren würden - oder hab ich da jetzt den Wurm drin?
    :fidee:

    Jedenfalls sind wir nun so verblieben, dass ich ihr angeboten habe, dass ich am Sonntag zum Mittagsdienst (offiziell zu besuch) zur Patientin komme und einfach mal kucke, ob ich den Transfer hinbekomme oder nicht.
    Wir werden sehen...

    Liebe Grüsse
    vom irritierten Kuschelmosterchen
     
  5. synapse

    synapse Stammgast

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    Hi,
    sorry, ich verstehe da eine Sache nicht so ganz. Du schreibst, dass Du in diesem PD als (ungelernte) Haushaltshilfe angestellt seist.
    Wiese ist es dann Dein Job, Leute zu transferieren?

    Gruß
    synapse
     
  6. kuschelmonster

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    Hallo!
    Es ist nicht generell meine Aufgabe, Patienten zu transferieren, ich helfe nur bei dieser einen Patientin. Das heisst, ich habe dort bis zu viermal pro Tag Dienst für Essen bereiten, Wäsche waschen etc.. Während meines Dienstes kommt noch eine ex. Pflegekraft - und der helf ich dann beim Transfer. Die Pat. ist dement und etwas gewichtiger, da ist es auf jeden Fall besser, das zu zweit zu machen.
    Liebe Grüsse
    Kuschelmonster
     
  7. Oldtimer

    Oldtimer Gast

    Hallo Kuschelmonster,

    also es ist wirklich nicht deine Aufgabe, Pat. zu transferieren, sprich mal mit deiner PDL, sie soll mit dem Hausarzt abklären, dass der Pat. einen Stehlifter bekommt (auf Rezept) wenn er schwer ist!
    Wenn es so ist, wie du sagst, müßte bei der Pat. auch Transfer mit 2 Personen abgerechnet werden.
    Ich bin seit 4 Jahren in der ambulanten Pflege, und jede Pflegekraft müßte fähig sein den Transfer alleine zu schaffen.Ich habe in der ganzen Zeit diese Arbeit alleine gemacht und habe darunter auch einen Pat. mit 130 Kilo und Apoplex.
    Wie würde es diese Pflegekraft denn machen, wenn du nicht Vorort wärst?

    Gegen solche Arbeit kannst du dich wehren!

    Liebe Grüße Oldtimer
     
  8. kuschelmonster

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    Hallo!

    Wie das abgerechnet wird, weiss ich nicht.
    Ich bin so oder so vor Ort, weil ich mich ja um das Essen kümmern muss. Also werden schonmal zwei Dienste abgerechnet. Und es geht nur um diese eine Patientin beim Transfer.

    Ich muss ehrlich sein, ich will mich gar nicht dagegen wehren, weil es mir Spass macht, auch ein kleines bisschen bei der Pflege mithelfen zu dürfen. Zumindest bei den Dingen, bei denen ich keinen Fehler machen kann. Darunter zähle ich bei einer Pat. den Rücken waschen und eincremen, die Knie mit Voltaren einschmieren, bei der dementen Pat. abends helfen, die Fersenschoner und den Schlafsack anzuziehen, einen Pat. zu rasieren und solche Dinge... Macht einfach mehr Spass, als immer nur putzen, kochen, einkaufen etc..

    Was die demente Pat. angeht noch Folgendes: Sie kann zwar stehen, aber nicht lange. Sie will sich immer gleich wieder hinsetzen, das ist manchmal ein harter Kampf mit ihr. Wir heben sie, ziehen ihr Hose und Windel runter und drehen sie auf den Toillettenstuhl. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das alleine gehen soll. Und wenn ich doch sowieso schon da bin, warum soll ich dann nicht dabei helfen? Auch, wenn ich das nicht gelernt habe und das nicht machen müsste.

    Ich mach das alles wirklich sehr sehr gerne. Und ich werd morgen (äh, heute) sehen, ob ich inzwischen wieder fit genug dafür bin...

    Liebe Grüsse
    Kuschelmonster
     
  9. kuschelmonster

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    Juhuuu!!!
    Hat sich nun alles in Wohlgefallen aufgelöst!
    Chefin hat sich für die lauten Worte entschuldigt, alles erklärt, warum wieso weshalb ihre Reaktion eben so war. Haben uns in Ruhe ausgequatscht.
    Hab dann mal den Transfer versucht, ging aber noch nicht zu 100%. Jetzt haben wir uns darauf geeinigt, dass ich diese Woche noch diese Patientin weglasse, dafür aber die restliche Tour wieder übernehme. Und ich soll sofort schreien, wenn ich irgendwas nicht machen kann.
    Jetzt, wo alles geklärt ist, find ich meine Chefin wieder einfach
    SPITZE
    Liebe Grüsse
    Kuschelmonster
     
  10. valentina-a

    valentina-a Junior-Mitglied

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    Schön, dass das gestörte Verhältnis jetzt wieder "entstört" ist!
    Was ein klärendes Gespräch doch so ausmacht! :sdreiertanzs::sdreiertanzs:
    Beim nächsten Konflikt nicht verrückt machen, sondern gleich drüber reden.
    Alles Gute
    Valentina
     
  11. kuschelmonster

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    Hallo Valentina!
    Danke danke!
    Das mit dem sofort drüber reden ist ein bissl schwierig gewesen, ich wohn gute 80 km vom Büro weg. Dazu kommt, dass meine Chefin meistens im Stress ist und ich deshalb ungern sowas am Telefon bespreche.
    Aber ich denke, der zeitliche Abstand hat ganz gut gepasst.
    Liebe Grüsse
    Kuschelmonster
     
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