Geschenke annehmen oder nicht?

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zur Berufspolitik" wurde erstellt von Muffin, 14.02.2007.

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  1. Muffin

    Muffin Newbie

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    Hallo! Ich hoffe, dass mir hier viele ihre Meinung zu meinem Fall schreiben können, denn mir ist folgendes gestern geschehen:

    Ich habe einen Mann versorgt, er hat viel mit mir über seine privaten Probleme und Sorgen gesprochen. Dieser Mann hat schon sehr viel in seinem Leben mitmachen müssen, ist deshalb auch sehr niedergeschlagen und negativ eingestellt. Er muss sich aber wohl gefühlt haben, mit jemanden darüber zu sprechen, jedenfalls hat er micht gebeten zu warten, als ich aus dem Zimmer gehen wollte. Er zog dann einen kleinen Koffer hervor, den er mir schenkte. Es war ein kleiner Schminkkoffer, was mich echt gefreut hat (und ihn auch, denn er konnte mir eine Freude machen).
    Als ich mit dem Koffer über den Gang lief, fragte mich eine Schwester, was ich da habe und ich habs ihr gezeigt. Sie meinte, ich dürfe dies nicht annehmen, es sei viel zu viel. So musste ich es zurückbringen und dem Mann erklären, weshalb das nicht geht. Er konnte es nicht verstehn, seine Enttäuschung war deutlich zu sehen.
    So, nun meine Frage an euch: War dies wirklich nötig?

    Er kann persönlich bestimmt nichts mit dem Koffer anfangen, nimm nicht an, dass er sich nun anfängt zu schminken :lol: , er konnte mir ne Freude machen - nun wurde nicht mal das ihm gewährt.

    Freu mich über viele Antworten, lg Muffin
     
  2. sassy81

    sassy81 Junior-Mitglied

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    Also bei uns ist das so!!! Wenn wir Geldgeschenke bekommen fragen wir immer ob es für die Kaffeekasse oder für uns persönlich ist und wenn es für uns persönlich ist dürfen wir es behalten.
    Bei größeren Sachen so wie dein Koffer dann nehmen wir es mit und sprechen im Team darüber wer es haben will ausser man will es selbst.
    Bei Geschenken ist es immer sinnvoll vorher mit den Chefs abzuklären wie damit jeweils verfahren wird.

    Sassy
     
  3. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo,

    gibt es bei euch keine Dienstvereinbarung, die ihr unterschrieben habt?
    Ich musste bei meinem Dienstantritt und im Rahmen von Belehrungen immer unterschreiben, dass ich keine Geschenke annehmen darf.

    Wenn ich mich nicht sehr irre, kann das zu einer Kündigung führen.

    Liebe Grüsse
    Narde
     
  4. Frank..

    Frank.. Junior-Mitglied

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    Hi,
    Klar ist das schön wenn mann was Geschenkt bekommt.Das Ging mir
    in der Privaten Dialysestation in der ich als 1 Euro Jober Arbeiten Durfte
    auch so.Dort war das vom Bos aus aber auch ausdrücklich erlaubt.Du musst
    aber auch die andere seihte sehn. Es ist halt häufig verboten damit niemand
    aufgrund seiner Geschenke besser behandelt wird.Es soll außerdem auch
    schon passiert sein das ein Patient erst jemanden was Geschenkt hat und
    dann Später behauptet hat das er bestohlen wurde. Das muss ja noch
    nicht mal mit Absicht sein sondern der Patient hat es schlicht vergessen.Das
    wird halt mit einem allgemeinen verbot verhindert.So wird niemand besser
    behandelt weil er sich Teure Geschenke leisten kann und niemand wird
    wegen Geschenken zu unrecht des Diebstahls bezichtigt. Allerdings kann die
    Nichtannahme ja auch wie du selber festgestellt hast zu Misstimmungen
    führen weil der Patient es halt nicht versteht das mann nichts annehmen darf.
    Ich jedenfalls kann beide seiten verstehen.
     
  5. gha

    gha Junior-Mitglied

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    Hm, man scheint also so oder so ein Risiko einzugehen, jemanden zu verletzen oder selbst Probleme zu bekommen!?
    Als Zivi bekam ich ab und an etwas persönlich, weil alle wußten, daß der "Lohn" nicht übermäßig ist und man recht viel im Zimmer war - wie sieht das bei Schülern aus, wie bei immer noch nicht reichen Schwestern/Pflegern?
    Im Zivildienst bot man auch mal Pralinen an - ich nahm mal an und mir wurde es, Körper zum Abdecken, wieder abgenommen; man legte es auf den Wagen und draußen ging es ab in den Müll, wegen Hygiene - wie verhaltet IHR Euch da? (Ist ja letztlich auch ein "Geschenk".)
     
  6. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Zum Stichwort Dienstvereinbarung hat narde ja schon den zeigefinger erhoben, das kann ich mir ja dann jetzt sparen.

    Unter der Hand nehme ich geringes Trinkgeld (bis 5 Euro) auch an, die Kaffeekasse existiert ebenfalls. Mal n Bonbon oder so verachte ich auch nicht - kommt immer drauf an von wem es kommt und ob es verpackt ist.
    Ebenfalls auf meien Stimmungslage.

    Sehe keinen Grund warum ein Patient seine Dankbarkeit für die tägliche Grundpflege oder sonstige intime "Arbeiten" an ihm, nicht honorieren dürfen sollte, schließlich kriegt jeder Kellner auch was zugesteckt.

    Allerdings von Patienten wo ich selbst der Meinung bin, die wollen sich damit etwas erkaufen, nehme ich generell garnichts an.

    ---

    Nen Schminkkoffer hab ich übrigens noch nie geschenkt bekommen, es würde mich auch stutzig machen wenn ein älterer Patient so etwas dabei hätte... :lol1:
     
  7. Sufenta

    Sufenta Junior-Mitglied

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    Im neuen TV-L steht ausdrücklich drin, dass Geschenke nicht angenommen werden dürfen.

    Quelle: Uni Essen, TV-L
     
  8. Oldtimer

    Oldtimer Gast

    Hallo, also bei uns in der Ambulanten Pflege ist es so:Egal was wir bekommen, ob Geld, Schokolade, Tomaten, Salatkopf usw. müssen wir in eine Liste eintragen, diese wird 1X monatlich unserem Arbeitgeber ( Öffentl. Dienst )
    weitergegeben, der muß genehmigen, ob wir es behalten dürfen oder nicht.
    Die Patienten müssen gefragt werden ob der Name dessen angegeben werden soll oder ob er Anonym bleiben will, dieses muß auf der Liste angekreuz werden.
    Ich finde es lächerlich, denn wer glaubt schon, dass ein Salatkopf ca. 6-8 Wochen wartet ob er welkt, bevor es genehmigt wird ihn zu behalten, und da wir auf dem Land sind freuen sich viele unseren Patienten was von ihrem Garten abzugeben was sie selbst gepflanzt haben.Ist doch Idiotisch oder nicht??:weissnix:
     
  9. beatnik

    beatnik Senior-Mitglied

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    bei uns in der ambulanten ist es so, dass wir schon geschenke annehmen dürfen. geld kommt in die schwesternkasse und wird dann geteilt, schokolade wird ins büro gelegt, so hat jeder was davon.
     
  10. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hallo Oldtimer,
    ihr habt eine sehr interessante Regelung, gerade die Sache mit dem Salatkopf finde ich nett, bei den Tomaten könnte man diese noch einlegen und dann geniessen.

    Unsere Regelung ist, keine Geldgeschenke.
    Bringen Angehörige Kuchen oder Kekse mit, wird dieser in der Regel nicht abgelehnt und darf dann gemeinschaftlich vernichtet werden.
    Persönliche Geschenke werden nicht angenommen, wobei mir vor kurzem eine nette Dame 20 Cent für eine Tasse Kaffee spendieren wollte, da für sie die 20 Cent soviel waren wie für andere 5 Euro habe ich diese auch nicht angenommen.

    Unsere Regelung finde ich sehr gut, somit kann keiner bevorzugt oder benachteiligt werden. Ausserdem haben wir auch alle eine Dienstvereinbarung unterschrieben.

    Schönen Tag
    Narde
     
  11. Quitscheente

    Quitscheente Newbie

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    Hallo!

    Ich sage den Patienten immer, dass sie mit ihren Sachen doch bitte bis zum Ende des Aufenthaltes warten sollen. Falls sie dann immer noch mit der Pflege zufrieden sind, können sie gerne was in die Kaffeekasse geben. Das ist für sie ja auch eine Möglichkeit ihren Dank zu zeigen und etwas zurückzugeben.
    So ist man aber auch während des Aufenthalts nicht "erpressbar" oder vielleicht besser gesagt, es kann einem kein schlechtes Gewissen gemacht werden.
    Schwierig ist es in Deinem Fall aber natürlich schon, wenn man es wieder zurückgegeben muss, weil man es nicht anders wusste und deler Patient nichts mehr versteht!

    Viel "Weisheit" weiterhin beim Treffen der richtigen Entscheidungen!!

    Quitscheente
     
  12. Oldtimer

    Oldtimer Gast

    Hallo Narde,
    ja, das geht vom Land aus, Geld dürfen wir dann in der Gemeinschaftskasse verbrauchen, muß aber erst genehmigt werden.
    Im großen und ganzen auch richtig, aber wenn wir die Patienten fragen, ob wir Namen angeben dürfen oder anonym, dann schütteln sie nur den Kopf und meinen: Typisch Bürokratie!!
    Wir müssen die Patienten natürlich aufklären, wie es vom Land gehandhabt wird und die meisten wollen anonym bleiben, weil sie meinen, von wem es kommt geht keinen etwas an.Auch wir mussten es unterschreiben, dass es so gemacht wird.
     
  13. Brady

    Brady Gast

    hallo zusammen,

    ich finde es jetzt ziemlich ärgerlich. Es ist klar, dass man keine Geschenke, Belohnungen usw. annehmen darf. Nur mit Zustimmung des Arbeitgebers.
    Liest hier keiner mit? Meine den Beitrag von Sufenta.

    Trotzdem wird hier unumwunden weiterhin zu dieser Praktik angegeben, dass es gemacht wird. Der Zeitpunkt, wann man Geschenke annimmt ist dabei auch vollkommen unerheblich und auch nicht erlaubt. besonders ärgerlich, dass diese Vorschrift schon sehr alt ist und es immer noch diese unschönen Dinge wie "Kaffeekasse" gibt.....Es sollte sich keiner wundern, wenn plötzlich die PDL auftaucht und dies zu einem heissen Thema wird....

    Gruß Brady
     
  14. Maniac

    Maniac Poweruser

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    @ Brady:

    Mal kurz abgesehen von den Vorschriften: Ist es nicht absurd das man sich in dieser Sparte nicht durch ein Trinkgeld dankbar zeigen darf? Ich als Patient würde das genauso machen.
    Wie schon gesagt, jeder Kellner bekommt Geld wenn er es wert war, jeder Maler, jeder Autowaschanlagenputzer...

    Warum nicht in der Pflege?
     
  15. Quitscheente

    Quitscheente Newbie

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    Danke Maniac!
    Das sehe ich genauso! Das ist doch kein Staatsgeheimnis oder sehe ich das nur zu naiv? Logisch kommt man in dieser Diskussion zum Nachdenken und ich will auch sicher nicht meinen Arbeitsplatz wegen solch einer Unwichtigkeit gefährden, aber wenn einem die zitierte PDL zu der Weihnachtsfeier die durch das Geld zum Teil finanziert wird viel Spass wünscht und die Stationsschwester von diesem Geld KAFFEE und Geschenke kauft, kann einem doch wohl kein Vorwurf gemacht werden, wenn man die Dinge so sieht! Aber man lernt ja jeden Tag dazu!
    Hab gerade noch mal die Grundordnung des Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse quergelesen, weil ich in einem katholischen Haus arbeite und in meinem Grundvertrag nichts davon drinsteht. Aber auch in dieser Grundordnung, die dazu gehört steht auf den 1. Blick nichts davon drin. Werd mit ihr als Gute - Nacht- Lektüre jetzt schlafen gehen.

    Gute Nacht!
    Quitscheente
     
  16. Brady

    Brady Gast

    @Maniac

    Abgesehen von den Vorschriften, sage ich auch mal meine persönliche Meinung. Ich will kein Trinkgeld. Ich finde es schon eine Dreistigkeit, wenn Müllhandwerker um Weihnachten an Türen klingeln mit der Erwartung ein Trinkgeld zu bekommen. Dann diese Mentalität immer Trinkgeld zu erwarten...macht mich schon sauer. Es gibt Berufe die rechnen damit, z.B. Friseusen....da sehe ich drüber hinweg, weil dass ein Handwerk ist, was dermassen unterbezahlt ist.
    Ich werde für meine Arbeit so bezahlt, dass es ausreichen müsste.
    Finde es auch im Sinne der Qualifizierung deplaziert....es entsteht wirklich der Eindruck wer Geld hat, bekommt auch bessere Leistungen. Sowas prägt die Menschen. Die dann sagen, ich gebe denen ein Trinkgeld und schon fluppt die Sache...Da vergleiche ich mich auch nicht mit dem Berufsverständnis von Malern, Autowaschanlagenputzern.....
    Es gibt natürlich auch Patienten die gerne geben und es auch so verstehen, aber das Risiko es zu unterscheiden an welche ich gerate, nehme ich nicht in Kauf....
    Für mein Auto oder einem Kellner gebe ich auch Trinkgeld. Aber in unserer Arbeit, die mit dem höchsten Gut des Menschen zu tun hat, seiner Gesundheit und den verbundenen Ängsten ....das finde ich einfach nicht vereinbar...
    So, das war nunmal meine Meinung. Jetzt nicht der Kuchen den eine nette, ältere Dame für uns gebacken hat.

    Liebe Grüße Brady
     
  17. Brady

    Brady Gast

    Hallo Quitscheente,

    glaube kaum, dass dann eure PDL weiss woher das Geld kommt...
    Für mich gelten auch die AVR, weil ich in einem kirchlichen Haus arbeite und es ist wie überall nicht erlaubt.

    Gruss Brady
     
  18. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ich sprach ja auch in keinster Weise von einer Erwartungshaltung!
    Die meisten Patienten geben ihr Trinkgeld ja auch am Ende des Aufenthaltes und damit fällt der Einwand weg das sie sich gute Pflege oÄ erkaufen wollen. Das ist eine böse Unterstellung der Trinkgelgegner, die aber einfach nicht zutrifft.

    Du gibst dem Kellner Trinkgeld weil er freundlich war, das Essen ordentlich serviert hat und bei fast leeren Getränken wiederkam. Vertretbar.
    Jetzt, ein paar Jahre später liegst du 2 Wochen (nicht 2 Stunden wie damals im Restaurant) im Krankenhaus, bist wegen verschlechtertem AZ nicht in der Lage deine Grundpflege komplett selbst durchzuführen und es kommen, über die 2 Wochen verteilt, zwei nette Pflegekräfte, die jeden Morgen freundlich sind, dir zur Hand gehen, ja nach einigen Tagen sogar schon in der Lage sind deine Bedürfnisse, ohne das du sie äussern musst, zu erkennen und dir dabei zu helfen. Sie unetrstützen dich, bringen dir wa sdu brauchst und servieren dir dein Essen und fragen bei fast leerer Wasserflasche nach ob du noch eine haben möchtest...
    Diesen beiden Personen, denen du sehr dankbar bist für das was sie für dich taten, gibst du aber kein Trinkgeld, weil es sich dabei um dein "allgemeines, umfassendes, gesundheitliches Wohl" handelt, und nicht nur um das sgn. "leibliche Wohl" - also ob du satt geworden bist?

    Wo ist denn da die Relation? Igrendwie kann ich es nicht verstehen...


    Edit: *urghs* was ein Bandwurmsatz... Aber ich lass es jetzt mal so stehen, sieht man wenigstens das ich mich in Rage geschrieben hab ;)
    Übrigens, den Kuchen nimmst du raus, der fällt aber genauso darunter. Die Oma könnte sich genau solche Gedanken machen, wie du sie den Patienten unterstellst die geringfügigi trinkgelder geben...
     
  19. Brady

    Brady Gast

    @Maniac,

    ja den Kuchen nehme ich raus. Es gibt immer Sonderfälle, aber nicht bei Geld....Habe meine Meinung geschrieben, wie jeder damit umgeht ist seine Sache. Gibt wohl auch Kollegen, die den selbstgebackenen Kuchen ablehnen....*lol*.
    Nur an die Vorgaben keine Trinkgelder, Belohnungen usw.entgegenzunehmen halte ich mich.....

    Liebe Grüße Brady
     
  20. Maniac

    Maniac Poweruser

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    Ein Kuchen ist keine Belohnung?!

    OK, lassen wir das :lol1:

    Hab meine Meinung auch hinreichend dargelegt...
     
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