Geronto - oder Allgemein-Psychiatrie

Dieses Thema im Forum "Erkrankungen im Alter" wurde erstellt von oldlady, 03.07.2010.

  1. oldlady

    oldlady Newbie

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    Eine 74-jährige ist aufgrund einer Depression und generalisierten Angststörung etwas vergeßlich und ziemlich unkonzentriert im Gespräch. Seitens einer memory-clinic wurde ihr bestätigt: 'derzeit kein Hinweis auf beginnende Demenz'.

    Dennoch will man sie nun - zur Behandlung ihrer psychischen Störungen, die ihr erheblich das Leben erschweren - nicht in einer Allgemeinpsychiatrischen Klinik aufnehmen. "Wir wissen ja nicht, ob wir Ihnen helfen können.'
    So abgewiesen wurde sie bereits in 2 anderen Fachkliniken.

    Muß sie sich gefallen lassen, sich in eine Gerontopsychiatrische Abteilung begeben zu müssen?
    Was könnte sie tun?
     
  2. josi83

    josi83 Senior-Mitglied

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    Ich habe noch nicht verstanden, was gegen eine gerontopsychiatrische Klinik spricht?!?
    Immerhin sind diese Klinken spezialisiert auf Erkrankungen von Menschen in der fortgeschrittenen Lebensphase. Man sollte auch nicht glauben, dass diese Einrichtungen nur für Menschen mit dementiell erkrankten Menschen geeignet sind. Gerade für ältere Menschen mit Depressionen und Angststörungen sind diese gut geeignet. Sie haben aus den Gebieten der Geriatrie und Gerontologie eigene Strategien für Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation entwickelt. Sie unterscheiden sich von den Strategien für Kinder, Jugendliche und "jüngeren" Erwachsenen.
    In einer Allgemeinpsychiatrischen Klinik könnte man Ihr vielleicht tatsächlich nicht helfen, da die Pfleger und Medizinier nicht über dieses spezielle Wissen verfügen.
    LG
     
  3. renje

    renje Poweruser

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    Verstehe deine Frage nicht so richtig.

    Wieso gefallen lassen?

    Ist das vielleicht genau die richtige Fachrichtung unter Berücksichtigung des Alters?
     
  4. oldlady

    oldlady Newbie

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    Danke für die schnellen Antworten, die wirklich absolut richtig und einleuchtend sind.

    Die Betreffende hat allerdings ein Riesen-Problem, das sich auf das räumliche Angebot derjenigen Gerontopsychiatrie bezieht: sie lebt seit Jahrzehnten allein und ist daher sehr stör-anfällig. In jener Gerontologischen Klinik gibt es aber keine Einzelzimmer. Das schreckt sie besonders ab, weshalb sie lieber in die Allgemein-Psychiatrie gegangen wäre.
     
  5. Justine79

    Justine79 Junior-Mitglied

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    Ich arbeite derzeit (seit zwei Monaten) auf einer gerontopsychiatrischen Station, und wir haben überwiegend Menschen dieser Altersklasse mit Krankheiten wir Angststörungen, Panikattacken, Depressionen etc. Weniger Demenzen, dafür gibt es nochmal eine gesonderte Station.
    Ich höre imemr wieder von Patienten, dass sie sich bei uns sehr wohl und gut aufgehoben fühlen.

    Mich würde daher auch interessieren, was dagegen spricht?

    Edit: Ok, das hat sich wohl überschnitten ;)
     
  6. oldlady

    oldlady Newbie

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    Dennoch danke :flowerpower: .
    Ich werde auch diese Antwort an die Betreffende weiterleiten.
     
  7. josi83

    josi83 Senior-Mitglied

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    Ich würde empfehlen eine gerontopsych. Klink zu wählen, die die Möglichkeit von Einzelzimmern anbietet. Das kann natürlich Mehrkosten bedeuten, sollte aber kein Problem sein. Eventuell ist diese dann auch weiter vom Wohnort entfernt.
     
  8. renje

    renje Poweruser

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    Kenne keine psychiatrische Klinik die per se nur Einzelzimmer anbietet.
    Auf den Privatstationen des CA meist schon.
    Das gilt allerdings für alle Fachrichtungen.
     
  9. oldlady

    oldlady Newbie

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    Sorry, bin wohl auch schon "prae-dement" :D :

    was ist "CA"?
     
  10. renje

    renje Poweruser

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    Bei der Hitze sei dir verziehen.

    CA = Chefarzt
     
  11. oldlady

    oldlady Newbie

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    O danke!

    Für mich ist "Ca" mit klein-a = Carcinom.

    Nur ..., ich konnte mir nicht denken, daß die Schreibweise "CA" - und dann noch im hiesigen Thread-Zusammenhang - Kräpps bedeutet.
    :knockin:
     
  12. JazzQP

    JazzQP Senior-Mitglied

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    Dem stimme ich voll und ganz zu...
    bei uns werden Patienten ab dem 65 Lebensjahr aufgenommen..da die Kanzel in der Mitte der Station ist, haben wir die Möglichkeit die Seiten zu teilen...auch im Notfall zu schließen...auf der einen Seite sind die dementen Pat. und auf der anderen Seite die depressiven usw. Wir haben die Möglichkeit Einzelzimmer zu vergeben, aber das wird nicht auf Wunsch berücksichtigt...und soweit ich weiß, erhalten auch die Privatpat. nicht unbedingt Einzelzimmer...da es auf der Psychiatrie oft nicht möglich ist, darauf Rücksicht zu nehmen...die Einzelzimmer sind eher für Patienten die nicht für andere Zumutbar sind..bsp. aggressive oder hoch psychotische...
    der Sinn eines psychiatrischen KH-Aufenthaltes, ist es ja auch soziale Kontakte zu fördern..gerade depressive Menschen sollten nicht unbedingt alleine in einem Zimmer sein...
    Ob sich eine Patientin im hoheren Lebensalter bei so jungen Patienten wohl fühl ist auch fraglich..da die Interessen auch sehr verschieden sind..da wird die betroffene auf der Gero eher Kontakte knüpfen können...
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Vielleicht sind die Vorstellungen, was eine Psychiatrie leisten soll/ kann auch nicht, sagen wir mal, realitätsnah.

    Ist die Dame von allein auf die Idee gekommen mit der Klinik oder wurde sie dahingehend beraten?

    Elisabeth
     
  14. oldlady

    oldlady Newbie

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    Ich wiederhole einfach einmal einen Teil meines Eingangstextes:

    Die Situation der Dame ist nicht nur für sie selbst, sondern auch für "Beobachter" problematisch: sie ist völlig alleinstehend, und insbesondere die schweren Angststörungen mit Panik-Attacken machen ihr - begreiflicherweise - das Leben zur Hölle. Da sie fürchtet, unter einer ambulanten Einstellung auf ein Antidepressivum suizidal zu werden, würde sie eine solche Behandlung gern unter "engmaschiger Kontrolle" in einer Klinik durchführen lassen. Das ist ihr persönlicher Wunsch, der natürlich auch aus ihrer generalisierten Angststörung entsteht.

    Nun hat sie bereits - als Privatpatientin - mit dem dritten Chefarzt einer allgemeinpsychiatrischen Klinik darüber gesprochen. Die Antworten ad 1: 'Sie können doch in eine andere Klinik gehen', ad 2: 'unser Stationsbetrieb ist zu anstrengend für Sie', ad 3: wir wissen ja nicht, ob wir Ihnen helfen können'.

    Was bleibt? Sie könnte sich notfallmäßig einweisen lassen.
    Was folgt? Sie wird in ein Mehrbetten-Zimmer gelegt auf einer gerontopsychiatrischen Station.
    Und das, so meint sie - eigentlich glaubhaft -, würde sie nicht aushalten ..., von der Geräuschkulisse her (sie hat jahrzehntelang allein gelebt) und wegen ihrer eigenen Kontakt-Schwäche.

    Ich kenne die sehr verstörte Dame nur durch Zufall aus dem Wartezimmer eines Internisten. Mir tut sie leid. Man ist, was Hilfe angeht, so machtlos. :weissnix:


    :beten: ???
     
  15. josi83

    josi83 Senior-Mitglied

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    Es ist überall unterschiedlich, es gibt dies und jenes. Und es gibt mit 100% er Sicherheit einige gerontopsychiatrische Kliniken/ Reha, die sowas anbieten und das ist alles, was die Frau wissen muss. Darüber kann sie sich dann informieren. Auch wenn du meinst, depressive Menschen sollten nicht unbedingt allein in einem Zimmer sein, haben sie duchaus das Recht eigene Wünsche zu haben und darauf zu bestehen.
    Und der Rest tut hier nichts zur Sache.
     
  16. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Du hast sie in einem Wartezimmer bei einem Internisten kennen gelernt und kennst die Diagnose so detailliert?
    Du beschreibst, dass sie über eine ausgeprägte Kontaktschwäche verfügt- aber sie kommuniziert mit dir bei einer zufälligen Begegnung in einem Wartezimmer?
    Du kennst ihre bisherigen Bemühungen im kleinsten Detail und das bei einer Pat. mit selbstausgewiesenen Depressionen und einer ausgeprägten Angststörung?

    Irgendwie hört sich das für mich sehr mysteriös an.

    Elisabeth
     
  17. oldlady

    oldlady Newbie

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    Die Diagnosen hat sie mir während einer langen Wartezeit genannt. Sie kennt sie aus den Arzt-Rechnungen.
    Mit Menschen "vom Fach" zu sprechen (Psychiatern) hat sie keine Probleme.
    Mit mir??? Keine Ahnung. Vielleicht weil sie mich einfühlsam fand (sorry für die Selbst-Belobigung). Ich habe von früher her einige Erfahrung im Umgang mit Patienten. Und heute sind alte Menschen auch nicht anders mit ihren Problemen beschäftigt als früher.

    --------------------
    Ich wollte hier im Forum niemanden stören. Habe nur nach Tipps gesucht.
    Auch einige bekommen --- vielen Dank! :flowerpower:
     
  18. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Ich wollt dich net angreifen- aber einfach auch mal den Blick weiten, was da noch hinterstecken könnte. Es ist eher ungewöhnlich, dass Menschen in dem Alter so offen mit einer psychsichen Erkrankung umgehen, wenn sie auf jeamand völlig fremden treffen.

    Ich glaube, hier herrschen ne Menge Vorurteile, wenn es um die Gerontopsychiatrie geht. Es hört sich so an, als wenn sie bereits Psychiatrieerfahrungen hat und deshalb möglichst in ein für sie bekanntes Umfeld möchte. Sie hat offensichtlich auch bereits Erfahrungen mit Antideperessiva.

    Es wird schwierig werden, ihre Wünsche zu erfüllen- wenn nicht gar unmöglich, wie die Kollegen hier berichteten. Und ich befürchte, dass der Leidensdruck noch steigen wird, bis sie bereit ist, die Hilfe anzunehmen, die sie braucht.

    Elisabeth
     
  19. JazzQP

    JazzQP Senior-Mitglied

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    Meines Wissens nach wird es schwer sich einfach mal ne Klinik auszusuchen...jede psychiatrische Klinik hat ihr Einzugsgebiet..und sind ohne hin überbelastet..da nehmen sie sehr selten Patienten aus nem anderen Einzugsgebiet auf...die werden meißtens dann in das jeweilige zum Bezirk gehörige KH verlegt...so sind meine Erfahrungen...
    Auf einer Gerontopsychiatrie muss es nicht immer laut sein...und nicht alle Patienten sind dement...wir haben wie gesagt sehr viele Patienten mit Depression oder anderes...

    @Josi
    Ich habe nicht gesagt, dass depressive Menschen kein Recht auf eigene Wünsche haben...dann solltest du meinen Beitrag genauer lesen...
    Ich habe gesagt, dass der Wunsch nach einem Einzelzimmer oft nicht gewährt werden KANN...da die Psychiatrien (unsere) ständig überbelegt sind...außerdem ist an erster Stelle wichtig, dass ein Patient mit bsp. Aggressionen ein Einzelzimmer erhält...denn den kann man nicht mit einem anderen Menschen zusammenlegen...das hat nichts mit Recht absprechen zutun...und bei UNS ist es nicht möglich auf ein Einzelzimmer zu bestehen...und da kann man sich auch an den Chef wenden, der nichts anderes sagen wird...das ist auf der Somatik was ganz anderes...
     
  20. josi83

    josi83 Senior-Mitglied

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    @jazzop: Habe ich schon richtig verstanden. Habe ich nix einzuwenden. War eine Ergänzung und keine Kritik an deinem Beitrag.

    Das mit dem Einzugsgebiet ist klar. Aber es gibt da keinen rechtlichen Zwang (soviel ich weiß), eher freie Wahl. Das das in der Realität auch immer anders aussieht, ist auch klar. Ich denke, als Privatpatient hat man es wirklich einfacher bei der Wahl...
     
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