Fühlerwechsel bei Pulsoxymeter

Dieses Thema im Forum "Fachliches zur Kinderkrankenpflege" wurde erstellt von Kikra 15, 20.04.2014.

  1. Kikra 15

    Kikra 15 Junior-Mitglied

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    Ich hab mal eine Frage zum Thema Fühlerwechsel beim Pulsoxymeter:

    Kennt jemand einen Standard dazu, wie oft die Messstelle, an der der Sensor befestigt ist, gewechselt werden muss? Auch abhängig vom Alter? Ich muss das nämlich in meiner Pflegeplanung berücksichtigen und bin mir nicht sicher, was ich schreiben soll.
    Klar ist mir, dass man die Stelle wechseln muss, weil es sonst Druckstellen und insbesondere bei Frühgeborenen auch Verbrennungen geben kann.
    Bei uns kenne ich keinen Standard dazu. Ich weiß nur, wie es in der Praxis gehandhabt wird, was der Schule aber nicht reicht. "Ist bei uns halt so" ist eben keine gültige Begründung, was ja auch ganz gut ist. Also was ich in der Praxis beobachte ist:
    • Bei Frühchen wird die Messstelle bei jedem Wickeln gewechselt, das heißt 6-8x am Tag, also alle 3-4 Stunden.
    • Bei "normalen" Säuglingen soll die Messstelle alle 2 h gewechselt werden (warum häufiger als bei Frühchen????? Sind Frühchen denn nicht noch empfindlicher?).
    • Bei größeren Kindern wird die Messstelle alle 4 h gewechselt.
    Die "Fühlerwechsel" werden auch in der Kurve dokumentiert.

    Aber, was mir unklar ist, ist
    1. Warum muss die Messstelle bei Frühgeborenen seltener gewechselt werden als bei ansonsten gesunden Säuglingen, die die Pulsoxymetrie z.B. wegen eines akuten Atemwegsinfekts bei gutem AZ oder zur Überwachung nach OP bekommen?
    2. Wo ist die Grenze, ab wann die Messstelle nicht mehr alle 2 h, sondern nur noch alle 4 h gewechselt werden muss?
    3. Gibt es für diese Zeitangaben Standards, auf die man sich beziehen kann oder noch besser richtige Erklärungen und Begründungen? "Das ist bei uns so" ist auch für mich keine zufriedenstellende Begründung. Ich möchte wissen, warum das so ist, warum ich die Messstelle alle 2 h oder alle 4 h wechseln muss und nicht z.B. alle 30 min oder nur alle 6 h.

    Ich freue mich auf eure Antworten.
     
  2. kinderkrankenschwester

    kinderkrankenschwester Senior-Mitglied

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    Verbrennungen durchs Pulsoximeter?
    Bitte lies dir nochmal die Funktionsweise durch. Vllt verwechselst du es auch mit der Transcutanen Sauerstoffmessung? Da besteht die Gefahr der Verbrennung
     
  3. Chris8421

    Chris8421 Stammgast

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    Hallo,
    mich würde interessieren, woher du die Infos zu den Frühchen und den Säuglingen hast?
    Dafür gibt es sicherlich keine sinnige Antwort. Es erscheint mir eher als der übliche "das haben wir schon immer so gemacht"-Schwachsinn.

    Wenn es keinen hausinternen Standard dafür gibt, würde ich mal schauen, was die Hersteller eurer Sensoren/Pulsoxymeter dazu sagen. Da wird sicherlich auch etwas zu den Wechselintervallen erwähnt.
     
  4. Kikra 15

    Kikra 15 Junior-Mitglied

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    Ich meine schon ein Pulsoxymeter. Da ist ja eine Lichtquelle am Sensor, und mir wurde gesagt, dass diese nicht nur Licht, sondern auch Wärme produziert und es darum theoretisch zu Verbrennungen kommen könnte. Hat aber bei uns noch niemand erlebt.
     
  5. Kikra 15

    Kikra 15 Junior-Mitglied

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    Ja, die Infos hab ich auch nur im Zuge von "Du machst das bitte so, weil das bei uns immer so gemacht wird" erhalten.

    Das mit den Angaben der Hersteller ist eine gute Idee. Da werd ich mal suchen, ob ich was finde.
     
  6. Kikra 15

    Kikra 15 Junior-Mitglied

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    Hab zu unseren Pulsoxymetern und Sensoren keine Angaben gefunden.
     
  7. Chris8421

    Chris8421 Stammgast

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    Laut Klinkleitfaden Intensivpflege (5. Auflage): "Aufnahmeort zur Vermeidung von Druckstellen mind. alle 2 h wechseln", "Klebesensoren zur Vermeidung von Hautmatzerationen alle 12 h wechseln", "Aufnahmeort bei schlechter peripherer Blutzirkulation stündlich wechseln" (S. 101f).
     
  8. Kikra 15

    Kikra 15 Junior-Mitglied

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    Ok, das heißt, die Messstelle muss alle 2 h gewechselt werden. Und wenn die periphere Blutzirkulation schlecht ist, dann muss sie stündlich gewechselt werden. So weit verstanden.

    Und alle 12 h muss ich den Klebesensor entsorgen und einen neuen verwenden????? Das kann ich mir nicht erklären. Wenn ich doch alle zwei Stunden den Fuß wechsele, bekommt das Kind doch auch keine Hautmazerationen an dem Fuß. Der Sensor ist doch immer nur zwei Stunden daran fest, egal wie "alt" der Sensor schon ist.
     
  9. Chris8421

    Chris8421 Stammgast

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    Die Aussage versteh ich auch nicht so ganz. Ignorier sie einfach. Bei unserem Hersteller finde ich diesbezüglich keine Informationen. Im "Pflege konkret: Innere Medizin" steht auch nur der Wechselintervall von zwei Stunden.
     
  10. Kikra 15

    Kikra 15 Junior-Mitglied

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    Gut!
    Vielen Dank!
     
  11. kinderkrankenschwester

    kinderkrankenschwester Senior-Mitglied

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    Vergiss das mal ganz schnell wieder. Pulsoximeter produzieren keine Wärme. Halt dir einfach mal eins an den Finger, du wirst es merken.

    Bei uns herrsche sogar mal der Irrglaube, Rektalsonden zur Temperaturüberwachung würden Verbrennungen hervorrufen. Hab mich köstlich amüsiert....
     
  12. kinderkrankenschwester

    kinderkrankenschwester Senior-Mitglied

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    Zum Wechselintervall:
    Bei uns auf der Neo ITS wird zu jeder Versorgung der Sensor umgeklebt. Oft auch nur einmal kurz ab und dann wieder sofort dran, wenn zB die präductale Sättigung im Vordergrund steht.
    Bei schwerkranken Kindern zB mit massiven Ödemen wird auch häufiger umgeklebt.
    Ansonsten stören wir die Kinder nicht extra, nur um den Sensor umzukleben. Stichworte Minimal Handling, entwicklungsfördernde Pflege....
     
  13. Kikra 15

    Kikra 15 Junior-Mitglied

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    Das mit dem Minimal Handling hört sich ja sinnvoll an. Ich bin da auch eigentlich ein Befürworter von, weil ich finde, dass Kinder im Krankenhaus irgendwie viel zu selten einfach ihre Ruhe haben. Die werden dauernd gestört, wo es oft nicht nötig gewesen wäre.
    Aber was heißt "zu jeder Versorgung"? Also mir ist schon klar, dass das heißt, dass der Sensor gewechselt wird, wenn man sowieso "am Kind" arbeitet, also z.B. wäscht, wickelt usw.. Aber wie oft ist das im Durchschnitt?
     
  14. Musik

    Musik Junior-Mitglied

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    Habt ihr schon mal etwas von entwicklungsfördernde Pflege gehört?
    Sollen die Kinder alle 2h geweckt werden, nur weil der Sensor gewechselt werden soll, nach irgend einem Buch oder uralten Standard ?
    Bei uns wird er bei der Versorgung des Kindes gewechselt. Diese findet sinnvoller Weise statt wenn das Kind wach ist. Also auch mal nach 6 Stunden.
    Neuer Sensor alle 12h da verdient der Hersteller viel Geld. Arbeite auf einer Neoinensiv. Verbrennungen habe ich noch nicht dadurch gesehen. Bei 24 SSW aber Hautprobleme, oft auch durch Wechsel des Sensors, weil diese so kleben. Deshalb machen wir Comfeel unter dem Sensor.
    Ich denke helfen wird dir dieser Beitrag nicht viel
    Schöne Ostern
     
  15. Kikra 15

    Kikra 15 Junior-Mitglied

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    Doch, schon. Denn man kann immer von einem Standard abweichen, wenn man das begründen kann, und Minimal Handling, entwicklungsfördernde Pflege und Berücksichtung der Schlaf- und Wachzeiten eines Kindes sind schon gute Begründungen. Somit dürfte ich bei Neugeborenen dann kein Problem mehr haben. Aber was ist mit einem älteren Kind, das vielleicht auch schonmal zehn Stunden am Stück schläft? Hast du da zufällig auch Erfahrungen, ob man in dem Fall auch zehn Stunden lang den Sensor nicht wechseln kann? Oder kommt es dann zu Hautschäden, und ich muss in Kauf nehmen, nach einer gewissen Zeit einmal vorsichtig zu wechseln in der Hoffnung, das Kind dabei nicht zu wecken?

    Das ist eine gute Idee. Sollte ich bei uns auch mal anregen. Nehmt ihr Creme oder Pflaster? Und messen die Sensoren dadurch genauso gut?
     
  16. Oliwaes

    Oliwaes Junior-Mitglied

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    Hallo Freunde der Sonne,

    dazu möchte ich kurz meine Erfahrungen kund tun (auch wenn eh einige wenige hier denken sie wüssten wiedermal alles besser). Ich habe es wohl schon einmal erlebt, dass es durch SaO2 Sensoren zu kleineren/minimalen Verbrennungen im Säuglingsalter kam. In dem Fall wurde bei einem Säugling der Sensor in der Nacht über mindestens 8h nicht gewechselt. Man konnte am Morgen eine deutlich - scharf abgegrenzte - Blase an der Stelle sehen, an der die "Lampe" vom Sensor war.

    Im Grossen und Ganzen, bin ich persönlich davon überzeugt, dass man solche Sensoren bei Sgl. und/oder Kleinkinder auch im Schlaf wechseln kann, ohne dass diese gleich erwachen. Und bei Schulkindern/Jugendlichen ist es vom Sensor her etwas anderes. Vei Frühgeborenen habe ich diesbezüglich keine Erfahrungen.

    MFG Oliwaes
     
  17. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Verbrennungen? Halt ich für mehr als unwahrscheinlich. Es dürfte sich um Druckschäden handeln. Und ob man da- analog zu den 2 h bei den Erwachsenen- eine Zeitangabe machen kann, wage ich zu bezweifeln. Selbst du hast es ja schon erlebt, dass das Problem individuell auftaucht. Bringt mich auf die Frage- wird bei Kindern nicht auf Risikopotentiale geschaut?

    Elisabeth
     
  18. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    So kenne ich das auch von den mir bekannten neonatologischen Intensivstationen! Beim Fixieren der Sensoren sollte man aber auch darauf achten, dass man die kleinen Füße und Hände durch das Fixieren der Sensoren schnell mal zusammenquetscht und man dadurch Fehlstellungen hervorrufen kann. Deshalb muss man auch darauf achten, dass die Sensoren zwar Kontakt zur Haut haben, aberdie Füße und Hände nicht zu fest umwickelt werden.

    Sicher war das keine Verbrennung, sondern eine Druckstelle. Die Sensoren werden bei normaler und korrekter Funktionsweise nicht nicht heiß.

    Bei größeren Kindern, also größer als Frügeborene geht das sicher. Frühchen erschrecken auch schon mal bei kleinsten Geräuschen und Berührungen. U.a. beispielsweise beim Öffnen und schließen der Inkubatorklappen.

    Ich bezweifle, dass man auch bei Erwachsenen einen regelmäßiges Wechselinterval vorgeben kann/muss. Auch hier kommt es auf das Potenzial der Gefährdung an. Und natürlich schaut man auf Risikopotentiale auch bei Kindern, aber Fehler und Schäden kommen dennoch immer mal wieder vor. Was ist das für eine Frage ? Stürzen ältere Menschen nicht, wenn man ausreichende Sturzprophylaxe macht ?

    Gruß
    Ludmilla
     
  19. Oliwaes

    Oliwaes Junior-Mitglied

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    Ich möchte mich hiermit ganz offiziell bei allen entschuldigen. Ich vergass, dass ich nur ein kleiner dummer Pfleger bin der keine Ahnung hat. Natürlich war das keine Verbrennung. Es war - wie hier schon von den erfahrensten Forummitgliedern erwähnt - nur druckstelle¨n! Wi konnte ich nur so dumm sein.....

    Mal im Ernst. Ich kann wohl zwischen einer Druckstelle und einer Verbrennung unterscheiden. Aber wenn hier die Meinung nur von einigen "Allwissenden" Bestand haben darf, ziehe ich meine Aussage gerne zurück! ;)
     
  20. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Lassen wir mal deine Empfindlichkeiten außer Acht und befassen wir uns ausschließlich mit der fachlichen Frage! Du bist der Ansicht, es war eine Verbrennung? Mir erschließt sich bei korrekter Funktionsweise von Gerät und Sensor nicht wie es dazu kommen kann. Bei der Pulsoximetrie entsteht keine Wärme. Druck entsteht jedoch durch das Fixieren des Sensors, der besonders an der Stelle der kleinen Lampe zu spüren ist. Eine Druckstelle lässt sich also nachvollziehbar begründen, eine Verbrennung eher nicht!

    Bei der transcutanen Messung wird der Sensor deutlich warm, selbst dabei habe ich nie Verbrennungen 2. Grades gesehen, was Blasenbildung ja wäre!

    Mit Besserwisserei hat das so rein gar nichts zutun!

    Einen schönen sonnigen Tag
    ludmilla
     

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