FSJ abgebrochen und ab Oktober Ausbildung? Hilfe..

Dieses Thema im Forum "Ausbildungsvoraussetzungen" wurde erstellt von Tamara92, 28.04.2012.

  1. Tamara92

    Tamara92 Newbie

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    Hallo zusammen!

    Ich wollte mir einmal Meinungen einholen zu meiner jetzigen Situation:
    Ich habe letzten Oktober ein duales Studium (BWL) begonnen und es nach 1 Monat abgebrochen, da es mir zu theoretisch war und ich viel lieber mit Menschen zusammenarbeite.

    Im Dezember hab ich dann ein FSJ in einer Chirurgieklinik begonnen. Die Arbeit an sich hat mir Spaß gemacht. Ich hab mich in einem anderen KH um eine Ausbildung zur GuK beworben und auch eine Zusage für den 1.10.12 erhalten, das FSJ wollte ich folglich bis zum 30.9.12 ableisten.

    Leider war ich aber ab Anfang Februar krank geschrieben (ich leide unter einer Angststörung). Ich bin zusammengebrochen, konnte nicht mehr schlafen, bekam Medikamente verschrieben, das volle Programm. Es wurde mir eine Reha bewilligt, um für die Ausbildung wieder auf die Beine zu kommen. Von Ende März bis Mitte April war ich also in Reha, und wurde arbeitsunfähig entlassen.

    Hintergrund: Mittlerweile hatte ich mich aufgrund der langen AU mit meiner FSJ-Einsatzstelle in die Haare bekomme. Es sind von seiten der Klinik einige Dinge vorgefallen, die ich jetzt nicht näher erläutern möchte. Als ich in der Reha war und angerufen hatte um zu sagen, wann die Reha beendet ist, hieß es, mir würde mein Urlaub Ende April gestrichen (wurde schon im Dez.genehmigt), wenn ich nach der Reha wieder arbeiten kommen würde, da ich so lange krank gewesen wäre. Ich kam Montag abends von der Reha heim und sollte dienstags wieder in den Frühdienst. Als ich um 1-2 Tage bat, umwieder daheim anzukommen und einige Dinge zu regeln, entbrach ein Streit, der mich wieder runterzog, so dass die Rehaklinikärztin beschloss,mich AU zu entlassen.

    Nach der Reha ging das ganze dann weiter: Der Träger meines FSJ rief ständig bei mir an: Wie lange ich noch krankgeschrieben sei und warum. Und sie wollten Kopien meiner Auszahlscheine von der Krankenkasse. Mein Vorgesetzter von der Einsatzstelle beschwerte sich mehrmals beim Träger über mich, es war echt eine schwere Situation. Ich musste ständig darüber nachdenken, bekam Panikattacken, Schlafstörungen....

    Deswegen hab ich das FSJ zum 30.4 gekündigt. Es gab auch noch andere Gründe (finanziell), aber der oben beschriebene setzte dem Fass den Deckel auf.




    Nun mein Problem: Da ich das FSJ nur 5 Monate gemacht habe und davon 3 krank war, wird es mir nicht als FSJ anerkannt. Mein Ausbildungsbetrieb weiß aber, dass ich ein FSJ mache.
    Was sag ich jetzt dem Ausbildungsbetrieb? Ich hab Angst, dass die dort denken, ich sei nicht stabil genug für diesen Beruf,und mir den Ausbildungsplatz wieder absagen?!

    (Ich sollte vllt noch dazu sagen, dass das FSJ keine Voraussetzung für die Ausbildung war. Ich hab ein gutes Abi gemacht und das allein fand das KH schon super).


    Ich würde mich über eure Antworten freuen.

    Liebe Grüße<3
     
  2. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo,

    Du soltest kurz erwähnen, dass das FSJ aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen wurde. Wichtig ist aber, das Du zu Ausbildungsbeginn so stabil bist, dass Du diese auch schaffen kannst. Diesbezüglich würde ich kurz mit dem behandelnden Arzt sprechen- es kann durchaus auch sein, dass im Rahmen der BU (bei welcher Du diese Erkrankung angeben musst!) ein Gutachten eingefordert wird.
     
  3. Tamara92

    Tamara92 Newbie

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    Es gibt nun ein weiteres Problem.
    Ich hab im Dezember (!!!) ein Vorstellungsgespräch gehabt für ne Ausbildung als Krankenschwester und ne Zusage erhalten.
    Heute kam per Post mein Ausbildungsvertrag mit diversen Zusatzformularen zum Unterschreiben.

    Plötzlich folgender Zettel:
    "Ich erkläre hiermit, dass ich weder rauschmittel- noch tablettensüchtig bin/war (soweit ja noch ok) un auch noch nicht wegen einer psychiatrischen Erkrankung ambulant oder stationär behandelt worden bin."

    Ich kann das ja nicht einfach unterschreiben, da es ja nicht stimmt. Hab dann im KH angerufen und die Dame sagte mir, da müsste ich mit der Pflegedienstleitung sprechen, ob die Zusage unter meinen Umständen dann überhaupt aufrecht erhalten bleiben würde.
    Bin nun total unsicher und auch sauer. Im Vorstellungsgespräch haben sie mich nicht gefragt nach Krankheiten, und ich stelle ja auch keine Gefährdung für die Patienten oder für mich selbst da. Ich leide "nur" unter Ängsten und hab extra für diese Ausbildung ne Reha gemacht!!!
    Die Schwester meinte "Joa, wenn Sie wieder vollkommen gesund sind und nicht mehr in Behandlung sind, dürfte das ja kein Problem sein."
    Ich BIN aber ambulant in Behandlung, das brauche ich auch.

    Hat jmd von euch sowas mit dem Arbeitgeber schon einmal erlebt? darf der das? (mich wegen Ängsten nicht nehmen obwohl ich schon ne Zusage hatte und mich deswegen nirgendwo anders mehr beworben habe)???? :(
     
  4. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wende Dich doch mal an den Betriebsrat (in Deinem Ausbildungshaus, die müssten das auch wissen) und erkundige Dich, ob solche Dinge überhaupt zulässig sind. Der Betriebsarzt darf selbstverständlich nach Krankheiten und Süchten fragen - da solltest Du auch ehrlich antworten - aber der AG meines Wissens nicht.

    Wenn der Schrieb nicht zulässig ist, kannst Du den ruhig unterschreiben, das gilt dann sowieso nicht.

    Sehe gerade, dass Du gar nirgends mehr angestellt bist. Vielleicht kannst Du aber dennoch zum Betriebsrat, dort, wo Du das FSJ gemacht hast.

    By the way: Wenn der Betriebsarzt zu dem Schluss kommt, dass Du wegen Deiner Krankheit nicht für den Beruf geeignet bist - wie Lillebrit schon sagte, wird er wohl die Meinung Deines behandelnden Arztes einholen - dann bist Du draußen. Solche Zusagen gelten immer vorbehaltlich der gesundheitlichen Eignung.
     
  5. Tamara92

    Tamara92 Newbie

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    Mein FSJ-Betrieb hatte leider keinen Betriebsrat...


    Das weiß ich ja :-) In diesem Brief von gestern ist auch angekündigt, dass ich im August noch zur betriebsärztlichen Voruntersuchung eingeladen werde, deswegen frage ich mich ja, warum ich diesen Zettel ausfüllen soll.

    Die Sr. gestern am Telefon meinte ja: "Wenn Sie nicht mehr in Therapie sind, dürfte das gehen..."
    Ganz ehrlich: ich hab letztes Jahr wegen meines Studiums meine ambulante Therapie abgebrochen und es ging nicht gut aus! Mit ambulanter Thera fühle ich mich durchaus stabil! Meine Angststörung ist chronisch und besteht seit 12 Jahren, sie gehört zu mir und ist nichts Akutes, was man innerhalb einiger Monate behandeln und "abstellen" kann. Ich hab die Schule super geschafft und auch schon einiges anderes. Aber NIE WIEDER würde ich behaupten, ich könnte die ambulante Therapie aufgeben!

    Ich versuche schon den ganzen Tag die PDL zu erreichen, aber es geht nie jemand ran...
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Personalrat? Mitarbeitervertretung? Ein größeres Haus ohne sowas gibt's doch kaum noch.

    Ansonsten ruf doch bei Deinem Therapeuten an. Du wirst nicht der erste Patient sein, der unter Therapie eine neue Stelle bekommt. Vielleicht weiß er ja was dazu zu sagen.

    Du musst Deine Erkrankung nicht der PDL mitteilen. Krankheiten dürfen den AG nicht interessieren. Der Betriebsarzt sagt auch nur: gesundheitlich geeignet oder eben nicht geeignet - den Grund dafür darf er nicht preisgeben.
     
  7. Tamara92

    Tamara92 Newbie

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    Mein FSJ-KH war eine kleine Chirurgieklinik. 1 Station, 8 Pflegerinnen und 1 Pfleger. Wenn es einen Betriebsrat gegeben hätte, so hätte ich mich an den schon gewandt, als die Schikane wegen meiner AU losging :(


    Meinen Therapeuten kann ich auch nicht fragen. Bei meinem alten Thera war ich bis August 2011 (bis das Studium losging), mittlerweile praktiziert er nicht mehr (er war schon älter), und den Termin bei der neuen Therapeutin hab ich erst am 23. Mai. Diesen besagten Zettel muss ich jedoch bis 19. Mai zurücksenden.


    Denkst du ich kann beim betriebsärztlichen Dienst meines FSJ-Betriebes anrufen udn fragen, ob eine solche Erklärung zur Unterschrift von der Verwaltung überhaupt zulässig ist?
     
  8. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ja, dort fragen kostet nichts, aber ich weiß nicht, inwieweit Betriebsärzte sich mit Arbeitsrecht auskennen. Immerhin studieren sie Medizin und nicht Jura.

    Was für Ressourcen hast Du denn sonst noch? Haben Deine Eltern (oder sonstwer) Zugriff auf einen Betriebsrat, und ist der so drauf, dass er solche Fragen beantworten könnte (sowas gilt nämlich fachübergreifend, nicht nur im Gesundheitswesen)? Ist einer von ihnen vielleicht sogar in Gewerkschaft oder Berufsverband? Du könntest Dich auch an einen Anwalt für Arbeitsrecht wenden, aber die kosten halt Geld.

    Allerdings hab ich gerade mal gegoogelt und es scheint nicht komplett verboten zu sein, nach Krankheiten zu fragen: http://www.focus.de/finanzen/karrie...spraech-haben-sie-krankheiten_aid_311217.html
     
  9. Tamara92

    Tamara92 Newbie

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    Hab jemanden erreicht, die PDL meldet sich morgen bei mir und wir machen einen persönlichen Termin aus. Die (Ordens-)schwester am Telefon nahm mir aber ein wenig meine Sorge, das hat mich etwas beruhigt =)
     
  10. Lillebrit

    Lillebrit Bereichsmoderatorin
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    Hallo Tamara,

    ich würde diesen Sachverhalt nicht mit Stationsleitungen und der PDL besprechen...sowas ist schnell "rum" in einem Haus. Der von Dir beschriebene Fragebogen ist für die BU üblich und soll sicherstellen, dass Du gesundheitlich in der Lage bist, die Ausbildung zu machen und den Beruf auszuüben. Gegenüber dem Bietreibsarzt muss dieses- wie erwähnt- wahrheitsgemäß beantwortet werden; dieser befindet über die Eignung.
    Mit dem AG (vetreten durch die PDL und die Schule) solltest Du es nicht ausdiskutieren...


    Trotzdem würde ich mit den Therapeuten abklären, ob Du geeignet bist für die Ausbildung. Bedenke, dass Du nur sehr wenige Fehlstunden haben darfst, um zum Examen zugelassen zu werden! Desweiteren erfolgt für die Zulassung zum Examen eine "Tauglichkeitsuntersuchung", welche die im KrPflG geforderte gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs feststellen soll.
     
  11. Tamara92

    Tamara92 Newbie

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    Die aktuelle Situation sieht so aus:
    Die PDL hat mich zurückgerufen und ich hab ihr geschildert,worum es geht.
    Sie war sehr nett und meinte, ich soll den Bogen unterschreiben, es ginge hauptsächlich darum, dass die neuen Schüler/-innen kein Drogenproblem hätten, da man in der Ausbildung ja direkten Zugriff auf Medikamente hätte. Sie fand es sehr lobenswert, dass ich so ehrlich zu ihr bin und meinte, dass sie schon viele Schülerinnen mit einer ähnlichen Vorgeschichte ausgebildet haben.
    Das letzte Wort hätte der Betriebsarzt, und sie riet mir, zu diesem Termin (September) ein Schreiben/Attest meiner Therapeutin mitzubringen, dann wäre das alles kein Problem.
    Bin sehr erleichtert angesichts dieser Antwort und konnte auch ruhigen Gewissens die Unterlagen abschicken :-)

    Ich habe am 23.5. meinen ersten Termin mit meiner neuen Therapuetin, habe dann also noch gut 4-5 Monate, bis die Ausbldung beginnt.
    Ich weißnicht,wie ich es ausdrücken soll... Aber ich bin somotiviert für diese Ausbildung, weil es sich endlich mal "richtig" anfühlt. Schon seit ich ein Kind bin, wollte ich Krankenschwester oder Ärztin werden. Das duale Studium letztes Jahr habe ich nur begonnen, weil mir niemand diese Pflegeausbildung zugetraut hat. Ich war also nicht wirklich motiviert, und dazu musste ich auch noch wegziehen in eine Ortschaft, in der ich keinen Menschen kannte, nur um ein Fach zu studieren, das mich nicht interessierte. Das einzige Fach, das mich damals interessierte, war "Medizinische Grundlagen für BWL im
    Gesundheitswesen", aber das wars auch schon.

    Ich denke, es gibt einen guten Grund, warum ich mich gegen den Willen meiner Eltern gestellt habe und mich im KH beworben habe. Wenn es sichso richtig anfühlt, werde ich auch motivierter sein, an mir zu arbeiten, um es zu schaffen :-)
     
  12. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Motivation und Interesse ist halt nicht gleichbedeutend mit Eignung. Von daher ist es schon richtig, dass Betriebsarzt und Therapeutin das letzte Wort haben. Es gibt Erkrankungen, physisch wie psychisch, die einen für einen pflegerischen Beruf disqualifizieren, auch wenn derjenige noch so motiviert ist.

    Ich weiß aber auch von Pflegekräften, die zwar psychisch krank, aber medikamentös gut eingestellt sind und die deshalb auch gut am Patienten arbeiten können.
     
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