Frei und trotzdem arbeiten?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von jule1012, 25.02.2015.

  1. jule1012

    jule1012 Newbie

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    Hallo bei uns sind zur Zeit einige Kolleginnen krank. Hatte am WE Dienst, als sich weitere Kollegen krank gemeldet haben. Hab freiwillig von mir aus gesagt das ich bis Mittwoch arbeite, da ich da frei habe und ab Donnerstag über das WE wegfahren will. Jetzt wurde ich zum Dienst am Freitag gezwungen. Begründung: Es liegt ein Notfall vor, da kann man das verlangen! Egal ob man gebucht hat oder nicht. Ist das rechtens? Ich mein sie hatten eine Woche Zeit anderen Ersatz zu suchen und ich habe früh genug angegeben das ich etwas in meinem Frei geplant habe.
     
  2. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Bitte Suchfunktion benutzen, hatten wir hier schon sehr häufig.
     
  3. Bluestar

    Bluestar Poweruser

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  4. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Notfall, lächerlich. Das ist kein Notfall sondern ein planerisches Desaster. Bestehe auf deinem Frei zumal du deinem AG ja schon entgegen gekommen bist. -Claudia- hat schon recht. Gibt etliche Threads zu dem Thema.
     
  5. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ich bezweifle, dass man die augenblickliche Grippewelle einplanen konnte.

    Ich bin nicht sicher, ob und wann eine Epidemie als "Katastrophe" eingestuft werden darf. Bei einem stark erhöhten Patientenaufkommen (z.B. bei einer Massenkarambolage oder einem Zugunglück) darf der AG das Personal aus dem Frei oder Urlaub herbeizitieren und wir müssen kommen, sofern wir abkömmlich sind, das ist eine der Ausnahmen von der Regel. Warum sollte dies nicht auch für Infektionserkrankungen gelten, sobald diese ein gewisses Maß überschreiten?
     
  6. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Die Gewerkschaften sind sich darüber einig, dass Krankheitsausfälle nicht als "Katastrophe" gelten. Wo würden wir da auch hinkommen? Der AG muss Krankheitsausfälle mit einkalkulieren. Die aktuelle Grippewelle wird in den Medien überbewertet. Wir reden nicht von einem großen Ebola Ausbruch... ;)

    LG Ben
     
  7. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Ich denke da gehören ein paar Zahlen dazu um sich ein Urteil zu bilden. Wieviele sind krank? Ist das eine außergewöhnliche Situation?
    Hier in NRW kann man nicht von einer Epidemie sprechen. Hier kann man wirklich nicht von Notfall reden.

    Außerdem hats du selbst geschrieben - sofern wir abkömmlich sind -, ich entnehme dem Text der TE aber, dass sie weg fahren will und vermutlich auch was gebucht hat. Dann ist sie nicht abkömmlich. Zudem ist sie ja wohl auch schon eingesprungen.

    Diese Aussage ist zwar jetzt in bisschen schwierig zu bewerten, impliziert aber, dass da nicht wirklich ein Notfall hinter stecken kann.

    Wenn ein AG das Wort Notfall in den Mund nimmt, muß man sehr vorsichtig sein. In der Regel ist es ein planerisches Desaster.
     
  8. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Nicht nur die Medien, sondern auch das Robert-Koch-Institut spricht von "stark erhöhter Aktivität" und kann dies belegen. https://influenza.rki.de/ Natürlich gibt es regionale Unterschiede. Aber es wurden schon Schulen geschlossen - das ist meiner Meinung nach eine Entscheidung nach Katastrophenschutzgesetz, das darf der Schulleiter nicht im Alleingang entscheiden.

    Doch, im Katastrophenfall schon. Reisen oder sonstige Freizeitbeschäftigungen gelten dann nicht. Schon gar nicht, wenn sie noch gar nicht verreist ist, sondern dieses nur plant. (Eventuelle Kosten müssten in dem Fall natürlich übernommen werden.) Nicht abkömmlich bist Du nur, wenn Du an anderer Stelle dringender gebraucht wirst.

    Jedes Bundesland hat sein eigenes Katastrophenschutzgesetz; in Bayern regelt §7 diesen Punkt. Lest es Euch mal für Euer Bundesland durch.
    http://www.bbk.bund.de/DE/Service/F...ndlagen/Bundeslaender/bundeslaender_node.html

    Haben die Gewerkschaften die Rechte, dies zu entscheiden? Steht eine Gewerkschaft über dem Gesetzgeber?

    Natürlich können auch AG, PDL oder Stationsleitung nicht entscheiden, ab wann ein Notfall im Sinne des Katastrophenschutzgesetzes vorliegt - diese Information weiterzugeben und entsprechend Personal zu rekrutieren gehört aber zu ihren Aufgaben.
     
  9. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Jedes Jahr um diese Zeit gibt es eine Erkrankungswelle. Die Gewerkschaften entscheiden nicht, die halten sich an die Gesetze die das regeln.
    Bisher ist meines Wissens kein Notstand ausgerufen worden. Ich weiß jetzt nicht, ob das der richtige Begriff ist. Erst wenn der ausgerufen wurde, könnte man auf die Katastrophenregelung zurückgreifen.
     
  10. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Die Aussagen und Meinungsbildung einer Gewerkschaft basieren auf aktuellen gerichtlichen Urteilen und Gesetzesgrundlagen sowie gültigen Tarifverträgen.

    Ändert natürlich nichts daran, dass es diese Pflicht im Katastrophenfall geben kann (macht ja auch Sinn). Allerdings ist eine "stark erhöhte Aktivität" eben noch kein Katastrophenfall. Krankheitsausfälle auf Grund einer Grippewelle, die es eben gelegentlich gibt, können und müssen im Vorfeld einberechnet werden.

    Und was ist nun überhaupt eine "Katastrophe"?

    (2) Eine Katastrophe im Sinn dieses Gesetzes ist ein Geschehen, bei dem Leben oder Gesundheit
    einer Vielzahl von Menschen oder die natürlichen Lebensgrundlagen oder bedeutende
    Sachwerte in ungewöhnlichem Ausmaß gefährdet oder geschädigt werden und die Gefahr nur
    abgewehrt oder die Störung nur unterbunden und beseitigt werden kann, wenn unter Leitung
    der Katastrophenschutzbehörde die im Katastrophenschutz mitwirkenden Behörden, Dienststellen,
    Organisationen und die eingesetzten Kräfte zusammenwirken.

    LG Ben
     
  11. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wie oben erwähnt, wurden schon Schulen geschlossen und das muss meines Wissens die Katastrophenschutzbehörde beschließen. Unter Umständen könnten Infektionskrankheiten unter die o.g. Definition fallen. Ob das im Falle der TE zutrifft, weiß ich nicht. Wenn ja, kann die Leitung das sicher entsprechend belegen.
     
  12. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Welche Schulen wurden denn geschlossen und warum? Wenn an der jeweiligen Schule die Grippewelle herumging, kann sie schon deshalb kurzzeitig geschlossen werden, um den Kreislauf dort zu unterbrechen. Für uns würde das bedeuten: 3 Tage muss keiner arbeiten und die Station ist geschlossen. Diesen Winter waren auch schon zahlreiche Schulen wegen Schnee geschlossen, weil Busse nicht fahren konnten. Ein Katastrophenfall ? Nein... ;) Schulbehörden können Schulen in eigenem Ermessen auch ohne Katastrophenschutzbehörden schließen.


    LG Ben
     
  13. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Fütter mal eine Suchmaschine mit "Schule geschlossen Grippe", es betrifft / betraf mehrere Bundesländer.
     
  14. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Und was hat das mit einem Katastrophenfall gem. Landesgesetz zu tun? Entweder waren eben zu viele Lehrkräfte oder Schüler krank und man wollte durch eine kurze Schließung dem Kreislauf entkommen.

    Aber mal abgesehen davon müssen nicht immer gleich die Behörden einen Notstand ausrufen. Es gibt innerbetriebliche, unvorhersehbare und nicht planbare Ereignisse, die das Einberufen aus dem Frei rechtfertigen können (Quelle Ver.di):

    z.B. Brand, Überschwemmung, Stürme, plötzlicher Frost, akute Umweltverschmutzung, Rohrbruch, Explosionsgefahr, Maschinenschaden, Stromausfall, Epidemie (also eine richtige!), Anlieferung von verderblichen Waren vor Arbeitsschluss, möglicherweise auch das unerwartete Misslingen eines Arbeitsergebnisses (z.B. Zwischenfall bei OP).

    Drei Voraussetzungen grenzen Notfälle vom ganz
    alltäglichen »Chaos« im Betrieb ab:

    - Notfälle treten unabhängig vom Willen der
    Betroffenen ein,
    - sind unvorhersehbar,
    - und nicht auf andere Weise und nur sofort
    abzuwenden.

    Eine jährlich wiederkehrende Grippewelle gehört nicht dazu. Es kann nicht Aufgabe des AN sein, für eine ausreichende Besetzung während dieser Zeit zu sorgen. Wenn es auch der AG nicht macht, ist es sein Problem.

    LG Ben
     
  15. stormrider

    stormrider Poweruser

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    Schulen können von mehreren Stellen geschlossen werden. Das ist dann aber keine Katastrophe. Wenn wirklich eine Katastrophe vorliegt muß diese öffentlich ausgerufen werden.

    Bestes Beispiel sind hier die Hochwassergeschehnisse der letzten Jahre. Meines Wissens gibt es derzeit keinen Katastrophenalarm. Also kann man auch keinen Arbeitseinsatz einfordern mit dem Hinweis auf eine Katastrophe.
     
  16. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    In München wird der Müll nur noch teilweise abgeholt
    U- und S-Bahnen fallen aus - in Düsseldorf übrigens auch
    In Augsburg fallen Busse aus

    Wie wäre es mit einem konstruktivem Vorschlag für die AG's wie man der jährlichen Grippewelle zuvor kommen kann und dem Ausfall des Personals vorbeugen kann?

    Mein AG würde übrigens gerne Personal einstellen, leider ist der Arbeitsmarkt leer.

    Um aber auf unsere TE zurück zu kommen, will dein AG, dass du trotz eines genehmigten frei's eine gebuchte Reise abbrichst, ist er entweder auf dein Wohlwollen angewiesen oder aber er muss für die Kosten aufkommen die dir entstehen.

    lg
    Narde
     
  17. -Ben-

    -Ben- Stammgast

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    Kollegiale Zusammenarbeit, flache Hierarchien und Mitarbeiterzufriedenheit sind m.E. eine Basis, um auch in schlechten Zeiten gemeinsam Lösungen zu finden, ohne Personal zur Arbeit im Frei zwingen zu müssen. Bei mir im Haus (öffentlicher Dienst) funktioniert das relativ gut. Ich bin aktuell auf Grund der bescheidenen Situation selbst bereits 3x eingesprungen - aber freiwillig. Arbeitszwang in dem vom TE beschriebenen Umfang habe ich bei uns in 10 Jahren noch nicht erlebt und ist im Regelfall nicht notwendig. Würde mein AG ohne wichtigen und nachvollziehbaren Grund (Notfall) versuchen, mich "unter Zwang" aus dem Frei zu holen und ich hätte etwas wichtiges privates geplant, könnte er definitiv nie wieder mit meiner Kulanz rechnen. Er würde das aber nicht tun.

    LG Ben
     
  18. Bachstelze

    Bachstelze Poweruser

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    So ähnlich wie bei Ben ist es bei uns auch. Ich springe gerne ein, wenn es meine Zeit zulässt. Freiwillig und ich biete das auch an, wenn ich sehe, es wird eng. Auch ohne, das ich gefragt werde.

    In dem Moment, in dem ich gezwungen werde ein Reise oder etwas anderes, was mir sehr wichtig ist, abzusagen, wäre es mit meiner Freiwilligkeit vorbei.
    Dann habe ich eben kein Telefon mehr. Wie vor ein paar Jahren schon mal.
     
  19. ludmilla

    ludmilla Poweruser

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    Ja wie will der arme AG so unwägsame Dinge wie nie dagewesene Grippewellen planen. Vorschlag wie schon gefühlte Tausend Mal bei solchen Themen: bezahlte Rufdienste!
    Wenn ich bereits einen Teil meines Frei gearbeitet hätte, würde ich sicher nicht auf meine Reise verzichten. Hier liegt keine Katastrophe vor!
    Der AG ist im vorliegenden Fall auf das Entgegenkommen des AN angewiesen, da gibt es kein oder!
    Ludmillav
     
  20. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Ein Springerpool bringt doch nur begrenzt was. Bei uns ist auch ein Großteil der Aushilfskräfte erkrankt.

    Höheres Patientenaufkommen, reihenweise erkranktes Personal - ich kann mir schon vorstellen, dass dies eine richtige Epidemie darstellt. (Gibt's falsche Epidemien? Was soll das sein?)
     
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