Frei = Freizeit = Bereitschaft auf Abruf?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von deluxeone, 27.11.2010.

  1. deluxeone

    deluxeone Newbie

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    Hallo,

    ich bin schon sehr lange Nachschwester und habe auch einen Vetrag als Dauernachtwache.

    Mein Schichtdienst geht 7 Nächte arbeiten / 7 Nächte frei.

    Wenn ich 1 x Woche Urlaub nehme habe ich sozusagen 3 Wochen frei.
    Der eingereichte Urlaub befindet sich dann in der Mitte der 3 Wochen natürlich.

    Frage 1: Muss ich mitteilen was ich in meiner "Freizeit" mache?
    Frage 2: Bin ich auf Abruf ? D.h. wenn die PDL anruft muss ich sofort springen oder habe ich Freizeit.

    PDL verlangt zudem immer die Info was wir in unserer Freizeit/Urlaubszeit vorhaben und ob wir wegfahren werden oder nicht?

    Frage 3: Muss ich sagen welche von den drei Wochen ich wegfahre oder nicht?


    Vielen Dank.
     
  2. narde2003

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    Nein, musst du nicht.

    Wenn du frei hast, hast du frei, ausser du hast Bereitschaftsdienst, dieser ist aber dann im Dienstplan vermerkt und wird vergütet.

    Dein Frei gehört dir, lass dich nicht erpressen - es gibt genug freie Stellen.
     
  3. Henrietta

    Henrietta Junior-Mitglied

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    Ich weiß nur, dass du in der Urlaubswoche nicht erreichbar sein musst. Urlaub ist zur Erhohlung vorgesehen.

    Betreffs Urlaubsziel habe ich die Theorie, dass es vielleicht um örtliche Risiken geht.. ZB gibt es ja in Südamerika das Dengue-Fieber und örtlich in Dschungelgebieten Malaria und Gelbfieber. Da fände ich eine gewisse Kontrolle, Vor- und Nachsorge schon angebracht.

    Fakten kann ich dir aber leider keine geben...
     
  4. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    ... interessante Idee:mrgreen:

    Nein, dem AG geht es auch in keinster Weise etwas an ob ich auf einer Kanufahrt auf dem Amazonas unterwegs bin oder auf Mallorca mir am Ballermann die Hucke vollsaufe.

    Die Zeit der Sklaven und Leibeigenen ist vorbei.
     
  5. renje

    renje Poweruser

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    Sollte eigentlich schön langsam klar sein, dass die Zeiten der Leibeigenschaft vorbei sind.

    Natürlich kann ich in meiner Freizeit tun und lassen was ich will und bin niemandem, schon gar nicht meinem AG gegenüber, verpflichtet mitzuteilen wo ich mich aufhalte oder müsste sogar erreichbar sein - never.

    Wo ich im Urlaub hinfahre geht meinen AG aber sowas von gar nix an.
     
  6. deluxeone

    deluxeone Newbie

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    Vielen vielen Lieben Dank für die Antworten ...

    Gibt es einen Gesetzestext oder ein Buch wo ich diese Informationen nachschlagen kann....

    Will nur auf Nummer sicher gehen und diese Antworten in einem Gesetztlichen Format vorweisen können ...

    Nochmal vielen DANK
     
  7. renje

    renje Poweruser

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    @deluxe:
    Natürlich gibt es da keine Gesetze.
    Ergibt sich aus dem Arbeitsrecht.
    Vielleicht hilft dir das weiter, ansonsten einfach goggeln:

    ver.di: Mein Frei gehört mir

    Du brauchst weder auf Nummer sicher, noch etwas Vorweisen können.

    Deine Vorgesetzte hat dir vorzulegen woher sie dieses angebliche Recht ableitet.
    Du brauchst ja nichts zu behaupten - einfach mal ein bißchen "dumm" Fragen!
     
  8. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Ansonsten bist du eben in jedem Frei unterwegs quer durch Deutschland, das darf man...

    Aus sicht der PDL ist es natürlich taktisch klug, wenn man sich das Personal an der langen Leine hält und solche Forderungen stellt. Ist das Personal auch noch naiv genug und hält sich daran, lacht sie sich ins Fäustchen.

    Fragen kostet ja nix, NEIN sagen aber auch nicht.

    Erwartet meine PDL, dass ich ihr im frei zur Verfügung stehe, ist es ein Bereitschaftsdienst, der wiederum vergütet werden muss und nicht im Urlaub stattfindet.
     
  9. medsonet.1

    medsonet.1 Poweruser

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    Hallo,

    wenn du Urlaub oder frei hast, brauchst du weder tel. erreichbar sein, noch deinem Arbeitgeber mitzuteilen, ob du wegfährst oder nicht.
    Wenn dein Arbeitgeber dies verlangen würde, geht dies nur über Rufbereitschaftsdienst!

    Wenn du diese Informationen gibst, sollte dir immer bewusst sein, dies ist "freiwillig". Wenn du dann angerufen wirst, um für einen Dienst einzuspringen, ist es ebenfalls "freiwillig", wenn du dies tust.

    Gruß

    medsonet.1
     
  10. Henrietta

    Henrietta Junior-Mitglied

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    Hallo!
    Du kannst dich auf Gerichtsurteile berufen.

    Urlaub


    Urlaub - Lexikon Arbeitsrecht: Urlaubsrecht
    Hier gibt es dann auch die Links zu den Gerichtsurteilen.
     
  11. Maniac

    Maniac Poweruser

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    ABER, was ich hier herauslese. Du wirst sicher kein schriftlich fixiertes Recht darauf haben, dass du eine Woche arbeitest eine WOche frei hast. Und somit aiuch kein recht darauf, dass du vor und nach deiner Urlausbwoche die ganze Woche frei bekommst. Man kann dir den Dienstplan also anders schreiben.

    WENN er aber steht, dann gilt das hier gesagte.
     
  12. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Das ist richtig Manaic, aber wenn der Dienstplan erstmal steht - dann gilt das von uns geschriebene.

    Was auch noch zählt - wie werden die Urlaubstage gerechnet bzw. wieviele stehen zur Verfügung.
     
  13. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    also wenn du "frei" hast, kann dein Arbeitgeber versuchen dich zu erreichen, weil Krankheit, Notfall was weiß ich, dann kannst du, wenn er dich erreicht einspringen, wenn du denn kannst,

    hast du im Dienstplan U sprich Urlaub stehen, kann er dich nicht dienstverpflichten, es sei denn, er zahlt dir den, natürlich ab morgen gebuchten Urlaubsausfall, denn gebuchter urlaub kostet Geld,

    Teilzeitkräfte oder Überstundenfrei ist keine Garantie, aber ob ich erreichbar bin oder nicht, ist immer noch meine Sache

    erzählen wo ich bin, brauch ich für mein frei sowieso keinem, das ist meine Sache

    wenn ich frei habe und drohende Gefahr, bin ich immer auf den" Bahamas"
    oder ich sage von vornherein, ich bin da falls es brennt

    viele Grüsse
    Bully
     
  14. medsonet.1

    medsonet.1 Poweruser

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    Hallo,

    es gibt arbeitsrechtlich grundsätzlich keinen Unterschied, ob ich frei habe oder im Urlaub bin.
    Außerhalb meiner dienstlichen Arbeitszeit brauche ich nicht erreichbar sein, es geht auch den Arbeitgeber nichts an, wo ich mich aufhalte.
    Wenn ich vom Arbeitgeber bei einem "erwiesenen Notfall" erreicht werde und er mich dienstverpflichtet, kann dies sowohl im Urlaub, wie auch im frei sein, er macht sich in beiden Fällen "schadensersatzpflichtig".
    Wenn kein Notfall vorliegt, bleibt es immer meine Entscheidung, ob ich den Dienst "freiwillig" übernehme, auch hier ist kein Unterschied zwischen Urlaub und frei.

    Gruß

    medsonet.1
     
  15. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    da habe ich jetzt aber noch eine Frage, mir hat man beigebracht, Überstunden frei bzw einfach so frei, heißt, ich kann auch sofort wieder dienstverpflichtet werden, wenn ich denn erreicht werde ......

    U sprich Urlaub ist ein "Recht" auf frei und übertrieben gesagt, wenn es denn kein Notfall ist (Massenkarambolage, Flugzeugabsturz, was weiß ich) kann ich auch sagen ---- ne keine Lust --- bzw. "die Buchung ab morgen müßt ihr mir zahlen

    was ist jetzt richtig?

    viele Grüsse
    Bully
     
  16. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Falsch!
    Frei, ist frei, ist frei, ist frei.
    Egal ob es nun Urlaub, Überstundenabbau oder normales Frei ist.
    Dienstverpflichtet werden kannst Du nicht!
    Aber das haben wir hier im Forum und selbst in diesem Thread schon diskutiert.
    Es verwundert mich immer wieder, dass diese Fragen immer und immer wieder kommen. Wieso lässt sich Pflege immer und immer wieder so in Boxhorn jagen lässt und den Vorgesetzten diesen Schwachsinn auch immer wieder glaubt.
     
  17. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    halt stop ....

    frei ist frei ja aber vom AG im Dienstplan angebotenes "frei" , er könnte mich auch Dienst verpflichten, beim Schreiben des Dienstplans und deshalb habe ich kein "Recht" auf dieses frei, es kann sich auch ändern, während ich auf einen genehmigten Urlaub natürlich ein Recht habe

    ob ich natürlich in meinem frei erreichbar bin, bleibt immer mir überlassen und sagen was ich tue oder wo ich bin brauch ich natürlich auch nicht

    viele Grüsse
    Bully
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Wenn der Dienstplan geschrieben und genehmigt ist, darf ohne Deine Zustimmung nichts mehr daran geändert werden! Kurzfristige Dienstverpflichtungen gibt es nicht! AG oder Leitung dürfen dich ums Einspringen bitten, dazu verdonnern dürfen sie Dich nicht.

    Ausnahme sind wirkliche, nicht planbare Notfallsituationen, wie der Zwischenfall auf der Love Parade z.B. In dem Fall darf man im Rahmen des Katastrophenplans zur Arbeit zitiert werden, wenn man abkömmlich ist. Aber sowas kommt ja glücklicherweise nur selten vor.
     
  19. renje

    renje Poweruser

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    Hallo bully,

    das ist aber deine höchsteigene Meinung und hat nichts mit der Rechtslage zu tun!

    Natürlich ist der Dienstplan für beide Seiten bindend.

    Es ist nicht einsehbar, dass zwar der Dienst verbindlich sein sollte, aber das Frei nicht, also immer nur die Hälfte des Dienstplans.

    Die Hälfte die für den AG günstig ist.

    Damit ich mein Frei bekomme, brauche ich weder abzutauchen noch meinen AG anzulügen. Gut, manchmal ist das der einfachere Weg.

    Übrigens ganz gut beschrieben bei verdi unter MEIN FREI GEHÖRT MIR.
     
  20. Bully1959

    Bully1959 Poweruser

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    hallo

    danke, da hab ich wirklich all die Jahre was falsches geglaubt.....

    ist mir zwar heute egal, im Laufe der Jahre habe ich mein eigenes Konzept, nach" Nehmen" und "Geben" entwickelt, aber es ist doch gut es zu wissen, man weiß ja nie .....

    viele Grüsse
    Bully
     
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