Flexible Dialysekanülen

Mucky

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In einem Bericht, über die Steigerung der Dialyseeffektivität, wurden flexible Dialysekanülen erwähnt. Hat Jemand Erfahrung damit gemacht?
 

Hajo

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Hallo

Was verstehst du den unter flexiblen Dialysekanülen??

Vielleicht sowas wie Supercath??

Gruss Hajo
 

Hajo

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Hallo

Na da bin ich mir nicht so ganz im klarem darüber ob bei flexibeln Nadeln die Effektivität was ja wohl die Qualität oder um das Kind beim Namen zu nennen das KT/V besser sein soll wie bei Stahlnadeln.
Bei uns wird vorwiegend nur mit der "Plastikkanüle" gearbeitet da das hier so die "Mode" ist.
Meines erachtens sind Stahlnadeln besser. Man kann sie einfacher korrigieren bei Fehllagen z.Bsp. Und vom wirtschaftlichem Aspekt will ich gar nicht erst anfangen. Bei uns sind die Plastiknadeln 2 x so teuer wie die Stahlnadeln.


Eure Meinungen???

Gruss aus dem viel zu heissem Norden:rocken:
 

Mucky

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mir geht es um mehr Bewegungsfreiheit während der Dialysebehandlung.
Der Patient ist sehr adipös, hat einen Oberarmshunt, macht 5,5 Std. HDF, hat eine Spezialmatratze und kann nicht still liegen.
Der Gebrauch von flexiblen Kanülen könnte die Patientenzufriedenheit verbessern.
Von wo bekommt Ihr die Kanülen?
Welche Indikationen liegen vor?
Gibt es Studien über die Auswirkung(Traumata) auf den Shunt?
 

Hajo

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Hallo Mucky

Bewegungsfreiheit mit "Plastikkanülen" ist na klar wesentlich freier als mit Stahlnadeln. Du kannst das direkt im Prinzip mit der Braunüle vergleichen. Der patient kann sich bewegen ohne das die Nadel para geht, es sei den er hat sehr empfindliche Venenwände die das nicht zulassen würden.
Allerdings kann man Plastiknadeln nicht beim Goretx-shunt verwenden.
Als Beispiel nenne ich dir jetzt mal die übliche Punktionsstelle unserer Patienten du wirst es nicht glauben es ist die ELLENBEUGE.
Da hast du auch unsere Indikation. Mit der Stahlnadel wäre es dem Pat. unmöglich die Zeitung zu lesen oder das Essen einzunehmen bei dieser Punktionstelle.
Woher die Kanülen:gruebel: tja ich bestell sie im Zentrallager und dahin kommen sie irgendwo aus Japan. Solltest dich mal mit deinen Vertretern von Dialysematerial unterhalten, da hat sicher einer was im Angebot. Würde mich täuschen wenn nicht.
Studien:gruebel: :gruebel: da muss ich im Moment leider passen. Werde mal meinen Häupling fragen ob der was darüber weiss. Meines erachtens kommt es zu keinen Shunttraumen durch diese Nadel. Denn wir setzen diesen Nadeltyp bei 90% unserer Patienten ein.

Mit der flexiblen Nadel würdest du auf jedem Fall die Bewegungsfreiheit und somit seine Behndlungsqualität (gemeint ist nicht das KT/V) verbessern.

Ich hoffe ich konnte dir helfen? Entschuldige die Masse von Text.

Gruss Hajo
 

Mucky

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Hallo Hajo,
vielen Dank für Deine Antworten.
Fallen Dir noch Begriffe für ein Suchen im Internet ein?
Was steht auf der Verpackung?
Liebe Grüße Mucky
 

Hajo

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Hallo Mucky

Da ich gerade auf Arbeit auf Wache sitze kann ich dir ganz genau schreiben was auf der Packung steht.

SUPERCATH (medikit)

Manufacturer: Togo Medikit CO.,LTD. 17148-6, Aza kamekawa, Oaza Hichiya, Hyuga City
Miyazaki Prefecture 883-0062, Japan.
EU REPRESENTATIVE: Bernas Medical, 55, Rue Stéphenson, 75018 Paris, France
Und davon gibt es verschiedene Grössen. Bei uns ist die 16G die gebräuchigste und 17G für sehr dünne Venen.

Ich hoffe damit kommst du weiter.

Gruss Hajo
 

Mucky

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Hallo Hajo,
unter Supercath medikit bin ich fündig geworden. Das reicht mir für die nächsten Tage.
Dir noch eine gute Wache.
Bis die Tage. (Rüdiger Hoffmann) sagt man hier in Paderborn.
Mucky
 

Hajo

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Morgen Mucky (Rüdiger)

Jau bis die Tage. Und weiter geht es im Gefecht. Hurraaaaa:mrgreen:

Hier sagt man Hans-Jürgen Wöttke

Tschu
 

lops15

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Hallo Mucky

Bewegungsfreiheit mit "Plastikkanülen" ist na klar wesentlich freier als mit Stahlnadeln. Du kannst das direkt im Prinzip mit der Braunüle vergleichen. Der patient kann sich bewegen ohne das die Nadel para geht, es sei den er hat sehr empfindliche Venenwände die das nicht zulassen würden.
Allerdings kann man Plastiknadeln nicht beim Goretx-shunt verwenden.
Als Beispiel nenne ich dir jetzt mal die übliche Punktionsstelle unserer Patienten du wirst es nicht glauben es ist die ELLENBEUGE.
Da hast du auch unsere Indikation. Mit der Stahlnadel wäre es dem Pat. unmöglich die Zeitung zu lesen oder das Essen einzunehmen bei dieser Punktionstelle.
Woher die Kanülen:gruebel: tja ich bestell sie im Zentrallager und dahin kommen sie irgendwo aus Japan. Solltest dich mal mit deinen Vertretern von Dialysematerial unterhalten, da hat sicher einer was im Angebot. Würde mich täuschen wenn nicht.
Studien:gruebel: :gruebel: da muss ich im Moment leider passen. Werde mal meinen Häupling fragen ob der was darüber weiss. Meines erachtens kommt es zu keinen Shunttraumen durch diese Nadel. Denn wir setzen diesen Nadeltyp bei 90% unserer Patienten ein.

Mit der flexiblen Nadel würdest du auf jedem Fall die Bewegungsfreiheit und somit seine Behndlungsqualität (gemeint ist nicht das KT/V) verbessern.

Ich hoffe ich konnte dir helfen? Entschuldige die Masse von Text.

Gruss Hajo

Hallo Hajo,
Haben die Plastiknadeln keinen Mandrin? (Führungsnadel) Wenn sie so starr sind, dass sie ohne Führungsnadel zum Punktieren verwendet werden konnen, traumatisieren sie auch den Shunt! Denn eine Spitze haben sie ja doch :?: Und so biegsam können sie dann nicht sein. Wenn sie einen Mandrin haben, wieso kann man dann keinen Gore-Tex-Shunt punktieren?
Wer legt eigentlich bei euch die Shunt´s an? In der Ellenbeuge? Shunt´s werden so distal wie möglich angelegt. Wenn das nicht möglich ist wird ein Oberarmshunt gebastelt. Es kann schon sein, dass die Anastomose in der Ellenbeuge liegt, aber nur, weil man ihn dort gut sieht und tastet nagelt man doch dort nicht rein.
Sind die Plastikdinger eigentlich auch als Singleneadel erhältlich? Schau doch bitte mal auf die Umverpackung und stelle hier die Firma, Produktnamen, die Größe und gegebenenfalls die Artikelnummer ein.
Danke für Deine Bemühungen und liebe Grüße nach Finnland

Lops15
 

Hajo

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Hallo lops 15

Klar haben die Plastiknadeln einen Stahlmadrin (ähnliches System wie bei einer Braunüle). Wie willste den ne Nadel ohne Spitze sonst stechen:gruebel: ? Daher traumatisieren sie auch nicht den Shunt!
Warum man keine Goretex-fisteln damit stechen kann/sollte kann ich so nicht sagen. Bei uns ist es jedenfalls verboten und wird als schwerer Pflegefehler angesehen. Kann aber mal unsrern HD-Gurru fragen.
Biegsamigkeit: SIE sind es . Bei uns liegen die meisten Punktionsstellen in der Ellenbeuge! Und da kommt es immer mal wieder vor das der Patient vergisst das da Nadeln drin sind und den Arm beugt, klar die Maschine gibt Alarm wegen Art. oder Ven Über- oder Unterdruck aber nach Quitierung läuft es wieder ohne das die Vene para ging. Ist ja auch Sinn und Zweck der Plastiknadel. Manchmal kommt es vor das die Nadel beim ziehen eine richtige "Ecke" haben, will sagen sie ist nicht mehr gerade.
Mit der Shuntanlage verhält es sich wie bei euch --> am Handgelenk. Auch ich weiss das man normal so distal wie möglich mit stechen anfangen sollte. Aber hier haben sie eine Methode an die ich mich nach fast 5 Jahren immer noch nicht gewohnt habe:wut: . Ellenbeuge (bevorzugt), dann die art. Nadel in eine Vene und die ven. Nadel in eine "ANDERE" Vene. Also nicht in den gleichen Gefässstrang:wut: .Jetzt fragt man sich wieso????
Ich frag mal zurück: Arbeitet ihr in der Mehrzahl mit Highflux oder Lowflux Dialysatoren?? Was für ein KT/V habt ihr so im Schnitt?? Antwortest du mir darauf fang ich an unsere "STECHFILOSOPHIE" zu erläutern.
Ihr stecht doch in der Regel art. Nadel zur Anastomose und ven. Nadel proximal und habt ca 4 Finger Platz dazwischen, stecht in den gleichen Gefässstrang und arbeitet nach dem Strickleiterpunktionsystem? Richtig, wenn nicht lass ich mich gerne eines besseren belehren.

Singleneedle als Plastiknadel hab ich noch nicht gesehen, aber auch da werde ich mal meinen Boss fragen ob es das gibt. Stahlversion auf jedm Fall, hab auch schon damit gearbeitet.
Von den normalen Nadeln habe ich weiter vorne mal das geschrieben was auf der Packung steht. Vielleicht bekommst du über dieses noch mehr Infos.

Gruss Hajo
 

lops15

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Hallo Hajo,
Wir sind uns schon einmal bei "Dialyse-online "begegnet :-)
Wir punktieren so wie Du es schreibst. In der Regel mit 1,6 oder 1,8mm-Nadeln. Blutfluss 300-350ml/min. Dialysatfluss 600-700 ml/min. Art --> Anastomose, Ven -->Flußrichtung- Strickleiter. Meist im selben Gefäß, oder einer Kollateralen. KT/V >1,25 (Bei HD) Den Durchschnitt kann ich Dir so nicht sagen, aber unter 1,25 unternehmen wir was. KT/V wird jedes 1/4 Jahr gemessen oder bei Problemen nach Bedarf. In der Regel verwenden wir Lowflux-Dialysatoren :x . Material Polysulfon.
Auf eure Punktionsphilosophie bin ich gespannt ;)
Liebe Grüße aus dem verregneten Deutschland
Peter (Lops15)
 

Hajo

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Hallo Peter

Also bei uns wird die Stechphilosophie so ausgelegt. Man steche prinzipjell in 2 verschiedene Gefässe.
D.h. meist in der Ellenbeuge (nun kommt es ganz dick) Nebeneinander. Eine Art. die andere als Ven. 2 verschiedene Gefässe = 0 Rezierkulation. Das ganze noch als Knopflochpunktion:wut: (kann nix dafür aber das ist hier so).KT/V 1,3-1,5 bei durchschnittlich 4 h HD und Blutfluss 300 sowie Dialysatfluss 500. NUR low flux Dialysatoren (highflux haben wir erst gar nicht). WARUM auch?
KT/V wird auch alle 3 Monate bestimmt und seit kurzem haben wir 3 Maschinen¨die mit einem Zusatzgerät ausgerüstet sind so das wir während der HD messen können was allerdings nur als Anhalt dienen soll.

Was macht ihr bei Stechproblemen, bzw. wie schnell wird bei euch zur PTA der Pat. geschickt?

Grüsse aus dem viel zu trockenem Norden (und zu warm ist es auch) vom Bereitschaftsdialyseverücktem Deutschen in Suomi:sdreiertanzs: :freakjoint: :rocken: :knockin:
 

lops15

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Hallo Hajo,
die KT/V -Werte rechtfertigen die "Zweigefäßpunktion". Das Problem ist natürlich, dass man 2 intakte Gefäße benötigt. Bei dem Altersdurchschnitt unserer Dialysepatienten muss man schon Glück haben EINS für die Anlage eines Shunt´s verwenden zu können. Oft geht es garnicht ohne Gore(PTEF)-Interponat.
Wir hatten eine Heimdialysepatientin (25 Jahre HHD !!!), die hat ausschließlich Knopfloch-punktiert und das mit dem ersten Shunt! Sie hat sich auch nie auf die TX-Liste setzen lassen. Wenn sie mal "stationär" war hat sie niemanden an ihren Shunt gelassen:!:
Wir sind aber bemüht die Shunt´s ordentlich "auszustechen".(Ganze Strecke und dann Strickleiter)
Bei Stechproblemen (neuer Shunt) punktieren wir schon mal mit Single-Needle. Bei anhaltenden Stechproblemen wird zuerst ein Dopplersono vom Shunt gemacht.
Sollte sich der KT/V verschlechtern, wird zuerst ein Rezirkulationstest gemacht. Erst dann geht es zur Shuntdarstellung bzw. PTA. Bei negativen Befund wird an der "Zeitschraube" gedreht :weissnix:
Welche Fabrikate verwendet ihr bei den Dialysemaschinen? Der KT/V-Monitor ist eine teure und für mich überflüssige Schmiere.
Wie ich Deinem Schreiben entnehme (Lowflux-Niere) macht ihr keine HDF und keine HF?

Viele Grüße aus dem nachts dunklem Deutschland:rofl:
Peter
 

Hajo

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Halla lops 15

Was für nen Altersunterschied habt ihr den bei den Patienten. Unserer dürfte so bei 60-75 sein. Jüngster 18 ältester 94.
Probleme haben wir auch. Vor allem in letzter Zeit mit sogenannten Kolateralen Gefässe die zuviel sind und so kein anständigen Blutfluss ermöglichen.
Gortex-shunts haben wir zum Glück nur einen unter 50 Patienten. Dafür haben wir ungefähr 10 mit 2 lumen Kat. und 3 mit 1 lumen Kat.
Heimdialysepat. haben wir derzeit 1. Auch dieser läst sich nicht stechen von uns sondern macht es selber so fern er dazu in der Lage ist.
Single needle HD gibt es bei uns nicht über Nadel. Sollte es nicht gehen 2 Nadeln zu stechen so geht unser Pat. nach Hause und kommt am nächsten Tag wieder und ein neuer versuch wird gestartet. Geht es dann nicht dann gibts den Katheter. Wir haben zum Glück die Möglichkeit auch unter Ultraschall zu stechen:aetsch: . Ist wirklich ein tolles Gerät um Gefässe aufzuspüren.
Wenn sich bei uns der KT/V verschlechtert und nach Punktionsplatzwechsel immer noch schlecht ist geht es gleich zur PTA sowieso wenn es mit dem Fluss oder Abfluss Probleme gibt.

Wir haben hier GAMBRO Maschinen. Es sind aber nicht unsere eigenen. Es ist so ein Pakettsystem zu dem gehört die Wartung,Dialysezutaten wie Schlauchs + Filter. Von dennen haben wir 15 und 3 sind mit dem KT/V messer ausgerüstet (was uns nix kostet) sowie alle haben RR-messung intigriert. AUCH besitzten wir 5 HDF-Maschinen mit denen pro Woche ca 10 HDF durchgeführt werden.

Leider haben wir auch von BAXTER Drake Wiloke Maschinen:wut: . Aber die nur noch bis 2008:klatschspring: .

Gruss Hajo
 

lops15

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Hallo Hajo,
bei uns ist die SN-Punktion auch die Ausnahme. Nur wenn nach Shuntrevisionen die Punktionsstrecke zeitweise verkürzt ist. Doppellumige Demerskatheter verwenden wir nicht. Nur temporär doppellumige Shaldon´s. Der Altersdurchschnitt ist ähnlich wie bei Euch. Gore-Shunt´s haben wir einige mehr. Haben ja auch mehr als doppelt so viele Patienten wie ihr. (z.Z. 118 chronische und ca 15-20 Fremdpatienten manchmal mehr als 30). Wir betreuen auch noch die Intensivstation einer benachbarten Klinik. Wir haben auch Gambro´s und sind damit recht zufrieden. Von Baxter haben wir nur die Cycler für die Pritonealdialyse. Von Braun Hämofilter und einige Dialysemaschinen. Aber dazu will ich mich hier nicht auslassen:rofl:

Viele Grüße
Peter
 

Hajo

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Hallo Peter

Auwaia.Ihr seit ja richtig eine Fabrik. In wieviel Schichten arbeitet ihr da den??

Zu Braun: warum willst du dich nicht äussern, kannst mir en Mail schicken. Wäre sehr intresiert da wir wahrscheinlich Ende Jahr oder Anfang nächstes Jahr mit Maschinen Test anfangen um die richtige Maschine zu finden als Ersatz für die von Baxter, und sowie so werden 2008 die Verträge neu ausgehandelt. Mein Mail lautet wie folgt Eine E-Mail an Hajo schicken

Würde mich über mehr Infos freuen.

Gruss Hans
 

marcsl

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Superkath von Medikit wird es demnächst auch in Deutschland geben. Wer wissen will bei welcher Firma, PM an mich bitte.
 
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