Fast Vollzeit als Teilzeitkraft wegen Personalmangel?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsrecht / Gesundheitsrecht / Krankenpflegegesetz" wurde erstellt von anirak66, 06.10.2011.

  1. anirak66

    anirak66 Newbie

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    Hallo,

    ich bin seit ca. 10 Jahren als Teilzeitbeschäftigte mit 65% in einem kleinen, kirchlichem Krankenhaus ohne Betriebsrat tätig.

    Wegen Personalmangels werde ich seit zwei Monaten ohne Rücksprache mit 90% eingeplant.

    Bei der Teambesprechung wurde mein Einwand damit abgetan, dass andere wegen des Personalmangels auch mehr arbeiten müssten.

    Dieser "Personalmangel" war jedoch vorhersehbar, da mehrere Mitarbeiter das Haus mit regulärer Kündigungsfrist verlassen haben.

    Ich bin der Meinung, dass die versäumte Nachbesetzung der Stellen nicht mein Problem sein kann, da ich ja aus familiären Gründen bewusst Teilzeit arbeite.

    Handelt es sich hier um einen "betrieblichen Notfall", der eine Anordnung von Überstunden erlaubt?

    Kann ich auf die Einhaltung meiner Teilzeit bestehen?

    Google hat mir nicht wirklich geholfen, weshalb ich in diesem Forum versuche Tipps von ein paar "Branchenkennern" zu erhalten, wo ich ggf. rechtliche Grundlagen einsehen kann oder wie ich mich verhalten soll.

    Herzlichen Dank im Voraus!
    anirak66
     
  2. Sharice

    Sharice Stammgast

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    Scheint mir gängige Praxis zu sein. Arbeite z.B. 100%, habe aber nur eine 35h-Woche. Wir haben zwar einen BR, aber der nickt alles nur ab. :down:
    Ich denke nicht, dass es rechtens ist, jemanden nur zu 65% oder 87,5% zu bezahlen, ihn dafür aber zu 90% oder 100% voll einzusetzen. :dudu:
     
  3. Tabea

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    Wie sieht dein Arbeitsvertrag aus? Normalerweise muss bei Teilzeitkräften dort geregelt sein, wie es mit Überstunden aussieht. Es könnte z.B. sein, dass in deinem Vertrag geregelt ist, dass du bei Bedarf auch 90% arbeiten darfst/musst. Dann werden die 30% Mehrarbeit auch nicht als Überstunden, sondern als "normale" Arbeitszeit angerechnet, da du ja quasi für eine bestimmte Zeit regulär aufgestockt hast.

    Um einen betrieblichen Notfall handelt es sich definitiv nicht. Es war, wie du schreibst, abesehbar, dass ein Personalmangel entstehen wird. Darauf muss der AG reagieren, indem er mehr Leute einstellt oder Stationen schließt. Wenn er weder das eine noch das andere tut, plant er quasi Überstunden. Wann sollst du denn die Überstunden, die du jetzt leistet, abfeiern?
    Habt ihr einen Ansprechpartner für solche Fälle?
     
  4. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Mehrarbeitsstunden werden prinzipiell nicht mit einem Überstundenzuschlag bedacht, es sei denn, es gibt eine Betriebsvereinbarung darüber oder es ist im Arbeitsvertrag so geregelt. Solange eine Teilzeitkraft nicht über die Vollzeitstunden kommt guckt sie in die Röhre.
    Richtig ist, wenn im Arbeitsvertrag eine Regelung getroffen wurde, dass Mehrarbeitsstunden im Bedarf zu leisten sind, dass man diese auch leisten muss. Ich würde in einem solchen Fall jedoch darauf achten, dass auch geregelt ist, wie und in welchem Zeitraum die Stunden wieder abgegolten werden.
     
  5. Tabea

    Tabea Junior-Mitglied

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    Verstehe ich das richtig? Wenn ich also z.B. eine halbe Stelle habe, aber voll arbeite, mache ich keine Überstunden, sondern quasi "normale Arbeit"?
     
  6. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Vollzeitkräfte machen Überstunden, für die sie einen Zuschlag, also etwas mehr Geld, erhalten. Teilzeitkräfte machen Mehrarbeitsstunden, an ihrem Gehalt ändert sich dadurch gar nichts. Erst wenn eine Teilzeitkraft mehr Stunden arbeitet als die Sollstunden bei Vollzeit bekommt auch sie einen Zuschlag dafür.

    Bei beiden werden die Stunden vermerkt und sollten als Freizeitausgleich abgebaut werden.
     
  7. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Ja das ist leider so!
    Gegen diese absolut unsinnige und zu 100% arbeitgeberfreundliche Regelung will ver.di übrigens angehen. Hoffentlich gibt es dafür auch genug Unterstützung bei der Tarifrunde 2012.
     
  8. narde2003

    narde2003 Board-Moderation
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    Hm, warum hatte sich Ver.di dann vor vielen Jahren dafür eingesetzt?
     
  9. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Du weißt selbst, von nichts kommt nichts! Das kann auch jetzt wieder passieren, nämlich dann, wenn wir nicht unseren Hintern bewegen und in der Tarifrunde klar Flagge zeigen.
     
  10. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Vorsicht- vermintes Gebiet. Bitte net wieder was eher unrealistisches versprechen in der Hoffnung Mitglieder zu gewinnen.

    Elisabeth
     
  11. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Habe ich das? Ist es in Deinen Augen jetzt schon verpöhnte Mitgliederwerbung, wenn ich auf Ziele der Tarifrunde hinweise und nebenbei erwähne, dass man die nur erreicht, wenn man dafür kämpft? Dein ver.di-Hass ist wirklich tief verankert, oder?
    PS: Man kann auch als Nichtgewerkschaftsmitglied streiken! Das eine schließt das andere nicht aus!
     
  12. Hypertone_Krise

    Hypertone_Krise Poweruser

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    Oh ha- das scheint ja inzwischen wirklich mehr die Regel als die Ausnahme zu sein, dass über MA wie über Dispositionsmasse verfügt wird. Krass! Wir hatten noch vor kurzem aufgrund von zwei kurzfristigen Kündigungen und dem Tod einer Kollegin einen solchen personellen Engpass, dass wir sämtliche Teilzeitkräfte gefragt haben, inwiefern sie bereit sind, ihren Stellenanteil vorrübergehend zu erhöhen. Durch ihre Kooperation und durch externe Pflegekräfte von einer Zeitarbeit-Firma und durch den vorläufigen Verzicht aller auf Urlaub haben wir diese schlimme Phase bewältigen können. Jemanden zwangsweise zu Mehrarbeit herranzuziehen, hätte letztendlich nur dessen Demotivation und wahrschenlich auch seine Kündigung zur Folge gehabt.
     
  13. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    @Jörg- das hat nix mit verdi-Hass zu tun.

    Seien wir mal realistisch: welchen Einfluss kann verdi tatsächlich auf die Dienstplangestaltung nehmen. Welchen Einfluss hat Verdi auf die Einstellung von qualifiziertem Personal. Sie dürfen als Gewerkschaft net mal festlegen, welche Kompetenzen auf welchem Arbeistplatz erforderlich sind.

    Warum sich net mal ganz klar zum Kerngeschäft bekennen- z.B. 10% mehr Lohn bei Erhalt aller bisherigen Aspekte.
    Das es eh net soviel werden wissen wir alle. Aber man kann es wenigstens versuchen. Und argumentieren kannst dann mit dem Erfolg von Cockpit oder der GDL. Das dürfte eine nachhaltige !!! Mitgliederwerbung deutlich einfacher machen.
    Man muss hinterher net zu viele (unfreiwillig geschluckte) Kröten erklären. Und es entstehen keine Kampagnen, die im Endeffekt net durchsetzbar sind weil das eigene Regelwerk, der TVöD, genug Schlupflöcher für den AG bietet- mal ganz davon ab, dass es gesundheitsökonomisch net realisierbar ist.

    Alles, was net mit Lohn zu tun hat, gehört in die Berufsverbände und in die- von verdi bekanntlich verteufelte- Verkammerung.

    Elisabeth
     
  14. Joerg

    Joerg Poweruser

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    Elisabeth, ich würde Dir jetzt mal ganz dringend empfehlen Postings, in denen es um ver.di geht, genau zu lesen und nichts hineinzuinterpretieren was Dir und Deine Ablehnung von ver.di gerade passt.
    Ich habe NICHTS über Einstellung von Personal und Dienstplangestaltung geschrieben, zumindest nicht in meinem letzten Posting hier, sondern darüber, dass ver.di erreichen will, das Teilzeitkräft die Mehrarbeit bereits als Überstunden vergütet bekommt. Und das kann ver.di, da es um Gehaltszahlungen geht und die sind ja nun tief in Tarifverhandlungen verwurzelt.
     
  15. Elisabeth Dinse

    Elisabeth Dinse Poweruser

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    Und welche Kröte schlucke ich dafür? Weniger Lohn für alle? Verdi verzettelt sich m.E. auf zu vielen Schauplätzen.
    Der Zug mit der Definition Mehrarbeit ist schon lange raus. Da siehste net mal mehr die Rücklichter.
    Und ich erwarte kaum, dass das in der jetzigen Zeit wieder zurück genommen wird... sozusagen als Bonbon zur allgemeinen Tarifsteigerung.

    Elisabeth
     
  16. lusche

    lusche Poweruser

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  17. Kalimera

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    Ich habe jetzt merhmals irgendwo gelesen und letztens auch von einer Kollegin, die gerade einen Leitungskurs macht, gehört, dass TZ-AN prinzipiell nicht zur Ableistung von Über-/Merharbeitsstunden verpflichtet werden dürfen. (Ausnahme: es steht im AV oder der AG hat eine Notsituation)
    Keine der Quellen, die das behaupten, hat aber ein Gesetz oder ähnliches dafür nennen können. Es hieß lediglich bei allen, dass das dem Wesen der Befristung widersprechen würde.
    Weiß da jemand ein Gesetz oder ein Urteil?
     
  18. -Claudia-

    -Claudia- Board-Moderation
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    Zeig mir den Arbeitsvertrag in der Pflege, der nicht die Bereitschaft zur Mehrarbeit beinhaltet.

    Und wieso Befristung? Meines Wissens besteht in dieser Hinsicht zwischen befristeten und unbefristeten Verträgen kein Unterschied.
     
  19. amezaliwa

    amezaliwa Poweruser

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    Nein, ich muss nicht mehr arbeiten als es mein Arbeitsvertrag her gibt
    MA zur Mehrarbeit zu zwingen ist nicht zulässig
    ich kann darum gebeten werden, sicher, aber wenn es mir meine persönliche Situation nicht erlaubt habe ich auch das Recht abzulehnen
    angemerkt: es geht hier um 25%, etwa 40h im Monat, nicht um 1,2 Tage

    auch wenn's ziemlich hirnrissig ist, nachts um halb zwölf den Arbeitsvertrag durchzuforsten - hab ich das grad trotzdem getan
    und nix gefunden.
    Vielleicht gibt es andere Arbeitsverträge in denen sowas drinsteht, bei mir nicht.
    Wozu hat man auch einen Arbeitsvertrag mit begrenzter Stundenzahl, wenn der AG den nach belieben aushebeln und für nichtig erklären kann.

    Abgesehen davon, die TE hat seit dem erstellen des Threads am 6.10.11 nichts mehr hinzugefügt.
     
  20. Joerg

    Joerg Poweruser

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    @amezaliwa: Es gibt durchaus Arbeitsverträge in denen die Leistung von Mehrarbeit geregelt ist. Ich finde solche Vertrage auch alles andere als gut, aber solange es Pflegekräfte gibt die solche Verträge unterschreiben haben es die AG halt leicht.
     
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