Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK)

Dieses Thema im Forum "Sonstige Studiengänge in der Pflege" wurde erstellt von pfleger2010, 30.09.2012.

  1. pfleger2010

    pfleger2010 Newbie

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    Hallo,

    Was haltet ihr von dem, meist im Fernstudium angebotenen, Weiterbildungslehrgang "Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen"? Ich bin da noch geteilter Meinung bzw. über den Sinn/ Unsinn des Kurses ziemlich unsicher.

    Mir wurde ein Studienführer zugeschickt, wo die besagte Weiterbildung angeboten wird. Es blieben einige Fragen für mich unbeantwortet.

    In dem Studienführer sind mir einfach zu viele unklare bzw. zu allgemeine Formulierungen, es wird z.B. nur von Tätigkeiten in leitenden Positionen oder als Führungskraft gesprochen. Aufgabengebiete werden zwar erwähnt, diese können aber auch andere Leitungspositionen abdecken. Meiner Meinung nach Qualifiziert der Kurs weder zur WBL, PDL, Heimleitung, ... In einem kleinen bis mittelgroßen Unternehmen wird es daher vermutlich auch keine adäquate Stelle geben. Höchstens als Assistenz der Führungsebene.

    Ob das Lernmaterial einen guten Bezug zwischen Theorie und Praxis aufbaut finde ich auch fraglich, vermutlich muss man da der Erfahrung von Dozenten und dem Online- Studienzentrum vertrauen.

    Die Prüfungsvorausetzungen werden auch sehr undurchsichtig beschrieben bzw. ist einiges zu beachten. Am Kurs teilnehmen kann ja jeder der Interesse an kaufmännischen und verwaltenden Tätigkeiten im Gesundheits- und Sozialwesen mitbringt. Wenn ich aber am Ende die Prüfung nicht ablegen darf hat die Fernschule verdient und ich ein Zettel in der Hand, der bei knappen 2600€ Kursgebühr zzgl. ca. 400€ Prüfungsgebühr, ein hohen ideelen Altpapierwert hätte.

    Falls mich jemand eines besseren belehren kann bin ich sehr dankbar, da ich das Prinzip des Fernstudiums für Schichtarbeiter, wie mich, sehr interessant finde.

    LG
    Stephan
     
  2. renje

    renje Poweruser

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    Na ja, da gibts sicher gute und schlechte, wie bei allem im Leben.

    3 K.O. Kriterien für mich wären:
    ZFU zugelassen
    Anerkannter Abschluss mit Aufbaumöglichkeiten
    Was verspreche ich mir davon, was will ich damit machen - gibt der Abschluss das her?

    Warum sollst du am Ende die Prüfung nicht ablegen dürfen?
    Das sollte doch zu Klären sein.
     
  3. pfleger2010

    pfleger2010 Newbie

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    Naja es ist wie gesagt ein ein IHK geprüfter Lehrgang und soweit ich weiß, ist die IHK eine anerkannte Bildungseinrichtung. Je nach Bundesland unterscheiden sich die Voraussetzungen um zur Prüfung zugelassen zu werden. Ausnahmeregelungen und "Einzelfallentscheidungen" seitens der IHK finde ich verwirrend. Das lässt sich sicher klären aber verursacht Rennerei die nicht sein muss.

    Da ich mich beruflich, in Richtung Organisation/ Verwaltung von Pflegeeinrichtungen, weiterentwickeln möchte und der Kurs an keine festen Zeiten gebunden ist, finde ich das Angebot sehr interessant.

    Da ich nicht weiß wie die Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit so einem Abschluß sind, habe ich gehofft, dass jemand der Erfahrungen mit dem Kurs hat und wie die beruflichen Perspektiven sind berichten kann.
     
  4. renje

    renje Poweruser

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    @pfleger:
    Geprüft sind die ja alle irgendwie und ob die Bildungseinrichtung anerkannt ist, ist das eine und schon mal nicht schlecht, aber es geht ja vor allem darum ob und für was der Fernlehrgang anerkannt ist und daran bemessen sich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

    Habe das auch mal gemacht, ist allerdings schon gute 10Jahre her.
    Da kamen dann parallel diverse Gesetzesänderungen und es war die ganz große Frage, würde diese Ausb. als PDL amb., Heimleitung o.ä. anerkannt werden?
    War alles ziemlich unklar und weder KK noch PV noch Regierung wollten sich festlegen.
    Auf unseren Druck und Androhung von Schadensersatz, hat dann die IHK mit der örtlichen FH für Sozialwesen eine Kooperation geschlossen, 2Semester berufgegleitend draufgesattelt mit entspechenden Inhalten.
    Auf unsere Kosten natürlich, um damit auf der sicheren Seite zu sein.
    Hatten damit kein Diplom, BA gabs noch nicht, aber mit dem Abschlusszeugnis der FH war dann der Titel Sozialbetriebswirt und nicht mehr Fachwirt.

    Deshalb meine Empfehlung - prüfe den Abschluss und wenn da nix steht seitens der IHK, umso mehr nachbohren.

    Erst dann kannst du dir Gedanken machen über die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, der evtl. die eine oder andere Tätigkeit von vorne herein auschließt.

    Ob dich Erfahrungen anderer weiterbringen weiß ich nicht, denn unter diesem Titel werden Ausbildungen angeboten, mit teils vaiierenden Zeiten und auch Inhalten.

    Viel Erfolg
     
  5. Sunny2189

    Sunny2189 Junior-Mitglied

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    Würde dieses Thema gerne nochmal aufgreifen und hochholen...
    Hat jemand in letzter Zeit diese Weiterbildungsmassnahme gemacht oder ist dabei ?
    Kann jemand gegenwärtig über Berufsaussichten berichten ?

    Würde mich über Antworten freuen
     
  6. BellaSwan2012

    BellaSwan2012 Stammgast

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    @Sunny

    ich denke realistische gesehen sind Fachwirte bald "wertlos", weil der Trend immer mehr zu Bachelor/Masterabsolventen geht. Also ich kenne einige die den Fachwirt machen, ich würde eher da gleich die akademische Schiene nehmen. Falls es wirklich der Fachwirt, schau mal bei dir in der Nähe ob es Fachschulen gibt die ihn anbieten, sehr viel günstiger als IHK. Ein Paar Kolleginnen von mir machen ihn hier FOF
     
  7. Sunny2189

    Sunny2189 Junior-Mitglied

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    Danke BellaSwan

    ich finde diese Weiterbildung vom Inhalt sehr interessant, habe aber dieselben Bedenken wie du.
    Ich würde schon gerne studieren, dies bleibt mir aber hier in BaWü aus sehr verschiedenen Gründen verwehrt. Ich hätte gerne diese Weiterbildung in Angriff genommen um danach das Studium drauf aufzubauen. Evtl. wurden dann auch schon Inhalte vermittelt die man sich anrechnen lassen könnte.
     
  8. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Warum kein Fernstudium mit einem Anbieter aus einem anderen Bundesland? Apollon oder HFH zum Beispiel. Hat andere Zugangsvoraussetzungen, die auch zu schaffen sind. Die haben zudem Studienzentren in BW. Den Fachwirt als Zugangsweg zum Studium zu wählen halte ich finanziell und zeitlich für völlig ineffizient, wenngleich Bildung an und für sich natürlich nie was schadet.
    Wie ernsthaft hast Du dich bisher mit dem Studieren ohne Abitur in den Pflegeberufen auseinandergesetzt?
    (Ich gehe jetzt davon aus, daß Dir das Abitur fehlt, weil es sonst keine besondere Hürde gibt.)
     
  9. Sunny2189

    Sunny2189 Junior-Mitglied

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    Habe mich sehr intensiv mit dem Studieren auseinander gesetzt. Ja ich habe kein Abitur. Ich weiss das man als beruflich qualifizierter auch studieren kann mit der Hochschulzulassungsprüfung. Ziehe diese aber aus verschiedenen Gründen nicht in Betracht.
    Ein Fernstudium kann ich mir finanziell nicht leisten, da ich weiterhin wenn gerne Vollzeit arbeiten möchte. Für ein Fernstudium ist denke ich eine Reduzierung der Arbeitszeit von Nöten. Das geht leider derzeit nicht.
    Würde gerne noch dieses oder spätestens Anfang nächsten Jahres etwas "aus mir machen" da ich gerne alsbald aus der Pflege raus möchte.
     
  10. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Wo liegen Deine Ängste im Besonderen? In der Zulassungsprüfung?
    Die anderen Punkte sind ja leicht zu entkräften. Wenn Du erst einen IHK-Kurs machen möchtest und danach noch studieren, sehe ich Deine Probleme nur aufgeschoben, aber nicht aufgehoben. Der Fernstudent an sich arbeitet auch in Vollzeit, weil auch häufig schon in leitender Position. Du ziehst das also meiner Meinung nach nur in die Länge.. und auch das kostet Geld.

    Wenn es an der Zulassungsprüfung liegt, die Du umgehen möchtest, dann wähle doch eine Weiterbildung mit geringerem Stundenumfang. Das erfährst Du bei der Fachhochschule, welcher Umfang als Ersatz ausreicht.

    Der Fachwirt führt meiner Meinung nach zu nichts "höherem". Zudem ein Auslaufmodell bei der zunehmenden Akademisierung. Da braucht es schon spezielle Kompetenzen und berufliche Erfahrungen, damit man da gegen die studierte Konkurrenz besteht.
     
  11. Corfix

    Corfix Junior-Mitglied

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  12. Sunny2189

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    Das Problem an der Tatsache mit der HZP ist, dass diese Prüfungen immer erst Anfang des Jahres stattfinden. Bis dahin wäre die Bewerbungszeit für die angestrebte Hochschule schon vorbei und ich müsste ein weiteres Jahr mit Warten verbringen. Dies möchte und kann ich nicht. Desweiteren sind die Prüfungsaufgaben fachlich derart überzogen, dass ich es schlichtweg nicht einsehe. Von einer Hochschule wurde mir sogar schon mündlich bescheinigt, dass die Aufgaben extra so schwer gewählt wurden damit man sich gar nicht "traut" diese zu machen. Ist auch egal, vollkommen OT. Fakt ist, dass ich gerne in den nächsten 6 Monaten weiterbildungsmässig etwas anstreben möchte.
    In Rheinland-Pfalz dürfte ich studieren, möchte aber meine Beziehung/Wohn-Lebensgemeinschaft nicht aufgeben dafür.
    Eine bezahlte Weiterbildung meines Arbeitgebers wird mir aufgrund aktuellem akutem Personalmangel nicht gewährleistet. Ich muss mich also nach etwas externem Umschauen.
     
  13. hypurg

    hypurg Poweruser

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    Auf die Schnelle ohne persönliche Einschränkungen und Kompromisse wird es nicht gehen, wenn Du auch noch eine Qualifikation möchtest, mit der Du was anfangen kannst. Das Ziel "raus aus der Pflege" würde sowieso eher für eine Ausbildung in einem ganz anderen Sektor sprechen. Aber auf das Geld kannst Du aktuell wohl auch nicht verzichen.
    Ich sehe aktuell hier die HFH nicht umsonst als eine der größten (wenn nicht gar den größten ?!) Fernstudienanbieter im Bereich der Pflege. Die Eignungsprüfung ist sicherlich nicht nur einmal im Jahr dort und man kann jedes halbe Jahr ins Semester starten. Vielleicht gibt es dort sogar die Möglichkeiten einzelne Module schon vorher zu absolvieren und sich später anrechnen zu lassen.

    Das wird dann generell schwer. Ich habe im Studium auch ganz viel als unnötig angesehen, half aber nichts. Mußte ich trotzdem lernen und eine Prüfung ablegen.
     
  14. Sunny2189

    Sunny2189 Junior-Mitglied

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    Raus aus der Pflege bedeutet für dich also eine komplett andere Ausbildung ? Für mich nicht.
    Fernstudium kommt wie gesagt, finanziell aktuell leider nicht in Frage.

    Vielleicht gibt es noch andere die etwas zur genannten Weiterbildung berichten können ? Vielleicht hat ja jemand genau dies gemacht und arbeitet jetzt mit Erfolg ?
     
  15. pericardinchen

    pericardinchen Poweruser

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    In meinem Studium, sehe ich auch Dinge als unnötig an und vor allem wofür ich jeden Tag an die Hochschule fahre...leider hilft es nix, ich muss, wenn ich diesen Abschluß absolvieren will, genau da durch. Auch wenn mich tägliche Gruppenarbeiten mehr als annerven und ich gerne auch mal mehr als das an Methoden live miterleben möchte. Vielleicht wird es in diesem Semester noch besser, als der heutige Tag, der mich ehrlichgesagt zwar interessierte- vom Thema, aber nicht von den Methoden.
     
  16. Sunny2189

    Sunny2189 Junior-Mitglied

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    Darum geht es doch hier gar nicht. Mich nervt es, dass hier jedes kleinste Detail jeweils zerbröselt wird und sich daran aufgehangen wird.
    Wer daran interessiert ist warum eine HZP derzeit für mich nicht möglich ist darf mir gerne per PN schreiben. So langsam nervts dann...

    Noch jemand der wirklich was zum Thema zu sagen hat ?
     
  17. opjutti

    opjutti Poweruser

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    Hallo sunny!
    In meiner Weiterbildung zur OP-Managerin gab es mehrere Fachwirte im Sozial-und Gesundheitswesen (IHK) und auch studierte Pflegewissenschaftler.
    Ein Teil der Teilnehmer hat im OP gearbeitet, war OP-Leitung oder auch nicht und hat die Weiterbildung zum OP-Manager genutzt, vom OP-Tisch wegzukommen oder weil es Strukturveränderungen im OP-Bereich gegeben hat.
    Die anderen nutzten die Gelegenheit sich in diesem speziellen Bereich weiterzubilden, um ihr bereits erlerntes oder studiertes Wissen + OP-Management auch in der Praxis anwenden zu können.
    Für OP-Management muss man nicht zwingend im OP gearbeitet haben.

    LG opjutti
     
  18. einekleine90

    einekleine90 Newbie

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    Hallo =)

    Ich finde diese Weiterbildungsmöglich zum Fachwirt auch sehr interessant. Bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob es das richtige für mich ist, da ich die Informationen zum späteren Arbeitsfeld, die man so findet, sehr unpräzise finde.

    Bin jetzt seit 2 Jahren examiniert und würde mich gerne weiterbilden, allerdings würde ich anschließend lieber im Verwaltungsbereich arbeiten. Eine Leitungsposition möchte ich eigentlich gar nicht belegen, deshalb meine Frage:
    Reicht ein Fachwirt aus um anschließend bei einer Krankenkasse oder so zu arbeiten?

    Ich möchte/ muss mich nebenberuflich weiterbilden, eine komlette Umschulung, die nicht nebenberuflich möglich ist, kommt für mich also nicht in Frage.

    Es wäre toll, wenn ihr mir hier vielleicht etwas weiterhelfen könnt.

    Danke =)
     
  19. BellaSwan2012

    BellaSwan2012 Stammgast

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    Hi,

    Im Prinzip sollte es möglich sein. Eine Kollegin die den FoF macht, hat mir erzählt, dass einige in ihrem Kurs den FOF speziell dafür machen, damit sie beim MKD arbeiten können.
     
  20. Dunnawetta

    Dunnawetta Newbie

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    Hi,
    also ich habe mir auch schon den Fachwirt für Gesundheits- und Solzialwesen angeschaut. So was ich bisher gelesen hab klang für mich persönluich sehr verlockend.
    Mein Ziel ist ebenfalls weg vom Pflegebett zu kommen. Ich hatte mich auch schon über Studiengänge intensiv informiert, aber um ehrlich zu sein sind mir 11.000€ + Studienkosten einfach zu teuer.

    Nur wenn ich mir hier einige Kommentare hier durchlese wird ziemlich viel Zwietracht gesähr und man kommt echt ins straucheln mit seiner Entscheidung.

    Was spricht denn nun Gegen und für den "Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen"?

    Danke =)
     
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